@schnärtramm:
@ wuggu:
Es gibt da so einen netten Spruch von Dieter Nuhr: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten".
Ich denke, das trifft's, sorry.
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@schnärtramm:
@ wuggu:
Es gibt da so einen netten Spruch von Dieter Nuhr: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten".
Ich denke, das trifft's, sorry.
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Alles anzeigen1. Der Sound bewegt sich meiner Ansicht nach zwischen Fiberskyn FD und Renaissance.
2. ............... und die Felle klingen in dieser mittleren Stimmung hervorragend: Warmer, eher kontrollierter Sound - feinste Ansprache in der Mitte und am Rand der Trommel
auch im Pianissimo-Bereich.
3. Weitere Vorteile: sehr leicht stimmbar und äusserst angenehm zu spielen -
4. Die Skyntones klingen etwas weniger laut und haben weniger Obertöne als die Fiberskyns.
5. riecht ausserdem noch gut !
1.Guter vergleich, ja, das kommt hin.
2. exakt
3. exakt
4. exakt
5. nö. ![]()
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sicherlich nicht das beste Konzert , aber mit Sicherheit das ungewöhnlichste, spacigste und mit wirklich außergewöhnlich-einmaliger Atmosphäre:
Sigur'ros 2006 in Reykjavik.
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yes, grade getestet:
Also sie sind tatsächlich geschmeidiger als die Fiberskyn, selbst in deren D-Ausführung, haben aber auch nicht ganz deren Wärme. Sie driften leider in bestimmten Stimmungen in Richtung "pappig" (es reicht schon ein terz zu tief oder zu hoch). In der richtigen Stimmung machen sie aber die Snare schön trocken, ohne sie zu dumpf werden zu lassen, die Snare klingt deutlich voluminöser als mit einem herkömmlichen Coated, die Dinger haben quasi keine relevanten Obertöne, machen die Snare ziemlich satt und rund , zugleich ohne den zentrierenden Punch der Remo CS, den manche ja nicht so mögen.
Auf meiner Alu-Snare klingts gut, ist aber nicht die Ideal-besetzung, auf meiner Messing Snare nimmt sie der Snare etwas das schneidene und tönt wirklich gut.
Was mich mehr interessieren würde, wie die Dinger als TomTomsFelle klingen, aber derzeit gibts wohl nur die 13er und 14er -Ausführung.
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1. Schätzt ihr es als realistisch ein, diese Thematik zu schaffen?
Ist das Thema euerer Meinung zu komplex für eine Mathe-Facharbeit?
Ganz ehrlich: Es hängt davon ab, welche Anforderungen und welche Meßlatte man setzt. Du kannst das alles natürlich so übersichtsartig und allgemein darlegen, dass letztlich keiner was davon hat ("Metrische Modulation ist definiert als, als Notenbeispiel mag folgendes dienen"). Aber so wie ich deine Antwort lese, soll das ja sogar mit historischem Bezug dargstellt werden, also ausführlich. Da würde ich dann doch eher von abraten. Ohne Akustische Unterstützung kann man diese Thematiken ohnhein jemandem schwer vermitteln, der davon keine Ahnung hat. Und es soll ja wohl eine schriftliche Arbeit werden und keine praktische. Wenn letzters gefordert wäre, würde ich ohnehin komplett abraten, ich denke nicht, dass du in einem halben Jahr dass dir draufschaffen klannst, es sei denn , du machst ab morgen nichts anderes.
Aber vielleicht gehtst du ja auch auf eine Waldorfschule: Dann bliebe dir ja noch die Möglichkeit, bei Bedarf die Beispiele vorzutanzen. ![]()
Und wenn du das tatsächlich auf hohem Niveau hinbekommen solltst, glaube ich nicht, dass dein Mathe-Lehrer das noch versteht. Dessen Musik-Künste in allen Ehren, aber ich glaube, der überschätzt sich und die Thematik etwas. Ganz ehrlich weiß ich auch nicht so recht, was etwaig andere Schüler davon haben sollen. Lettzlich beliebt dann eigentlich nur der Verdacht, dass du den Aufsatz nur für ihn schreibst, damit er es versteht, oder sind alle anderen Schüler ebenfalls gleichzeitig Matheschüler und Musiker ?
Was ich mich nämlich aber frage, ob du auch nur ansatzweise weißt, worum es eigentlich geht, habe den EIndruck, dass du noch nicht einmal ansatzweise dich mit den Sachen befasst hast (was ja auch nicht schlimm ist) , du fängst also bei Null an. Da wird dir auch hier dann keiner helfen können. Arbeite dich mal in die Materie ein und stell dann konkrete Fragen, dann werden sie sicherlich auch hier geholfen.
Aber man soll nicht unken. Hör nicht auf einen alten Idioten wie mich. Frisch ans Werk, erst googlen und dann los. Würde dann aber doch mal das Ergebnis später hier gepostet sehen, das würde mich interessieren.
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EDITH hat im übrigen eben erst gelesen, dass du 1 Jahr Zeit hattest aber eben jetzt nur noch 4 Monate: Ich würde sagen, halt dich ran oder brich sofort ab. Schreib was über Mathematik in der Musik von Bach, das ginge schneller und hat auch was mit Mathe und Muzak zu tun.
coole Backline, gefällt mir.
Tip: Das Stück ist ternär, als geshuffelt, so spielt jedenfall die Singlenote-Guitar und auch der Bass und so spielst du ja auch die Breaks. Du spielst aber nun den Takt straight binär, er wirkt jedenfalls so, da ist nichts geshuffeltes, sodass es leicht unrund wirkt. Ich würde daher entweder die Bass so lassen und die Hihat shufflen (könnte aber dann vielleicht schnell zu unruhig werden) bzw. ternäre Betonungen auf der Snare einstreuen oder aber die Snare oder die Hihat so lassen, und nurdie Bass nicht auf 2+ setzen, sondern aus 2++, also auf die 16tel vor die 3. Dann bleibt alles gleich, aber du hast automtatisch das FunkFeel drin, ohne groß war zu ändern. Dann hättest du den straighten Takt und würdest trotzdem ohne viel Firlefanz und ohne das ganze zu überfrachten das ternäre Funkfeel unterstützen.
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jep, mehr wäre dazu wohl nicht zu sagen.
tja wie hört es sich an: Wie jemand, der weiß , was er spielen will, es aber noch nicht kann.
Mehr ist da eigentlich nicht zu sagen.
Aber ich denke, das weißt du selbst.
Wenn ja, stell was herein, wenn du meinst, dass das okay ist.
Wenn nein, würde ich zunächst mehr daran arbeiten, besser zu hören.
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Der Sound ist ziemlich verwaschen, mich deucht trotzdem, das wäre nicht das Orginalpattern.
gilt das meinem shuffle mit den "hokaido blues breakers" oder meinem englischen holzspielzeug?
Bezog sich auf letzters.
Zum Shuffle: Die Monierungen wären rein stilistischer Art. Alles sauber eingegroovt (vielleicht an einigen wenigen Stellen hängst du ganz etwas hinterher), aber bei solch einem straighten R'B-Shuffle dieser Art würde ich - frei nach meiner Phill-Rudd-Theorie- mehr stampfen und straigth spielen. Die durchgeshuffelte Hihat und insbesondere das Ride-Pattern in Part B passt in meinen Ohren nicht so gut zur schweißigen Gitarren- und Bass-backline, . Ich würde hier straight Viertel spielen, insbesondere in der Strophe auf der Hihat, vielleicht sogar die Bass als Viertel durchlaufen lassen, die ternär-Attitüde kommt ja zumeist schon von den Gitarren und vom Bass. Ich weiß, es ist langweiliger für den Drummer, aber es würde besser passen. Aber wie gesagt, in meinen Ohren.
Der Sound von der Keksdose ist übrigens absolut okay.
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vielleicht als Einführung mal dieses Hörsbeispiel: http://www.youtube.com/watch?v=igvKjvws7I4
Eine Facharbeit mit diesem Thema ? War nix über Quantenmechanik im Angebot ?
Im Ernst: Die Thematiken gehören zum Komplexesten, was das moderne Drummen hergibt, was selbst für Profis schwere Koste ist udn was ganze Bücher füllt. Nicht umsonst sieht und hört man praktische Bespiele dieser Kunst oft auch nur von ausgewiesenen Könnern wie Harrison, Colaiuta und Weckl. Selbst die Grundzüge darzulegen würde Tage füllen. Ohne ausreichende Grund- und Vorkenntnisse dürfte das Unterfangen daher ohnehin zum Scheitern verurteilt sein, es sei denn, du hast für die Facharbeit Jahre zeit. Als Fortgeschrittener hast du dich aber mit dieser Thematik mit Sicherheit mal befasst, insofern müßtest du zumindest die grundlgenden Bezugsquellen eigtenlich ja schon kennen.
Als Hörbeispiele emfehle ich jedenfalls die gesamten Werke von Gavin Harrison. Seine DVD's sind das umfassenste Video-Material was ich kenne.
Ansonsten frage einen der ausgebildeten und ausgewiesenen Profis hier im Forum (bsp. matzdrums/Ulf Stricker/drumsandbeats etc.), die werden dir - aber wohl nur gegen Entgeld - mit Sicherheit weiter helfen können.
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Ich habe für diesen Zweck (Mini China) ein 13" Wuhan. Preis:31€.Das kann der gemeine Metaller dann auch mal zerstören.Klanglich ist es erste Sahne,ein schönes BASCHH.
Jep, würde auch in solchen Sachen immer erst bei Wuhan nachsehen, aber hier kann man nur einen nehmen, wenn man sie auch vorher testen kann, die Dinger fallen so unterschiedlich aus, dass es nichts bringt, einen online zu bestellen - Glcüktreffer ausgenommen - du musst sehr wahrscheinlich 10 zurückschicken, bis du an einen Chinesen gerätst, der dir gefällt (falls der Verkäufer dann noch unter uns weilt).
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okay, also bei deinen Vorgaben kommt für mich nur folgendes in Betracht:
- Nimm eine 14er
- Nimm ne 5er, 5 1/2 oder 6 1/2
- Nimm einen relativen dünnen Kessel
- Nimm Walnuss, Kirsche, Maple oder Buche, oder , wenn Metall: Kupfer (!)
- Nimm normale oder Woodhoops
- Nimm möglichst runde Gratungen
- Nimm etwas vorgedämpfte Fell (Remo CS, Evans Power Center) und ein mittleres Resofell (Keine Diplomatstärke)
- Nimm einen 24er Teppich aus Messing oder Bronze
- Snarebed ist eigentlich egal, haben eh fast alle, wenn mit: Stimmschruben angrenzend am Teppich etwas stärker anziehen.
Also die rundesten , die ich gehört habe, waren die Anton Fig (Maple), die Roy Haynes (Kupfer) oder die DW- Copper-Snares. Die Sonny Emory-Snare (Buche) ist zwar kräftig (und auch nicht vom Kessel dünn), aber rund, vielleicht wäre auch die Mapex Deep Forest zu empfehlen (Kirsche oder Walnuss), die Mapex gibt es wahlweise auch als 13er.
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PS: Hier gäbe es im übrigen mal ne tiefe 13er zu hören, wobei die Abnahme natürlich ihr übriges beiträgt (aber auch etwas "pöckig")
http://www.youtube.com/watch?v=5OTivGZmhYQ
hm, so ein klienes Rissproblem hatte ich auch bei meiner DW-Snare, nur hatte da der Verkäufer auch vorher drauf hingewiesen und man wurde sich weit unterhalb des Ursprungspreises handelseinig, weil nun wirklich nichts zu hören war.
Rede auf jeden Fall mit dem Händler und bemängel das, je eher, desto besser. Wenn du das Ding nicht möchtest gib es zurück, Nachbessern hat ja da wohl keinen Sinn. Wenn du sie behalten möchtest, verlange doch 'ne angemessene Minderung. Wenn der Händler auf sich was hält, wird er beide Alternativen mitmachen. Wenn nicht, würd eich Stress machen. 600,-- Ocken sind zuviel, als dass man es durchgehen lassen könnte.
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Leider ist meine ,,Trommelkunst'' auf keinem der Songs zu hören,
da ich erst seit letztem November zu dieser Band gehöre und an
noch keiner Produktion beteiligt war.
Die ersten 5 Songs sind programmiert worden,auf den anderen ist
mein Vorgänger zu hören.
Tja-freu mich über jedwede Kritik-is doch klar.
Tscha, wie man's nimmt: Klar is' in diesem Fall eigentlich nix.........
Die Hörzone überrascht doch immer wieder: Hatten wir sowas eigentlich schon ?
wenn ihm der VicFirth und spezieller die gebrauchten VicFirth von member "bulldog" aus den Kleinaziegen in Höhe von 40,-- € zu teuer sind, dürfte dieser Hinweis vergebene Liebesmüh sein.
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Hallo,
den Sound, den ich suche, kann ich nur sehr schlecht beschreiben. Hab eine Yamaha Dave Weckl und eine Snare von Gretsch, klingen je nach Abstimmung beide sehr ähnlich und kommen dem, was ich suche, schon sehr nahe. Ich hätte den Snaresound nur gerne einen Tick dunkler. Stimme ich die beiden Snares aber runter, klingen sie nicht mehr. Ich möchte keinen knackigen, knalligen Sound meiner Hauptsnare, mit dem ich einen Schädel spalten kann, also lieber etwas ohne jegliche Grundschärfe, sondern vielmehr etwas mit viel Grundtonwärme und eher sanftem "Pepp" - Sound. .
Hm, weiß jetzt nicht: WecklSig gibts in Alu und Maple, und da in 14 und 13, auch ne Gretsch gibts in allen erdenklichen Asuführungen. Aber ich denke, ich weiß was du willst: ne 14x6 Anton Fig Maple Snare, die ist ohne jegliche Grundschärfe udn hat viel Grundtonwärme.
Eben, wie würdest du denn deinen Traumsound beschreiben ?