Beiträge von Seelanne

    habe auch vor jahren noch auf meine alten Tage hin von Down zu Up gewechselt und es hat sich wirklich gelohnt. Was schwierig für mich war, war weniger die Umstellung an sich oder die Technik, sondern eine geeignete Sitzhöhezu finden, in der beide Techniken machbar sind und sich insebsondere bei HeelUp komfortabel anfühlt (HeelDown nutze ich nach wie vor für aus Gewohnheit für lansame ruhige Sachen, auch wenn dies auch mir Up durchaus gut machbar ist). Bei der neu gefundenen Sitzhöhe musste so ziemlich alles etwas neu justiert werden , da die Balance am Set doch ne ganz andere ist.


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    Seine Hi-Hat läuft fast das ganze Solo lang in Viertelnoten durch!?


    äh, das solo ist ja auch nicht 2 Stunden lang: Ich meinte nicht seine Hihat in diesem Solo, sondern in seinem Spiel allgemein: Er spielt allgemein immer diese Hihat-Licks, die den ganzen Song hindurch tragen. Ich mag dieses Hihat-Gefrickel höcsht gerne, aber Baylor übertreibts imho, sodass ich es mich dann annervt.

    ein ähnliches Solo hat er auf dem Konzert hier in Dortmund gespielt.


    Ich mag ihn, weil er ganz ohne übliche "Drum-Gimmicks" auskommt. Auf die Dauer nervt mich aber sein Spiel an (was an seiner großen Qualität nichts ändert): Er spielt ständig diese gebrochenen 16tel-Hihat-Licks, nach 2 Stunden hab ich sowas dann irgendwann über.


    Trotz seiner immensen Musikalität ist für mich Der Drummer der Wespen immer noch Will Kenedy, seine Spielweise, insbesondere sein Ride-Spiel harmonierte am besten mit Ferrantes Piano-Spiel. Aber Baylor passt auf seine Weise auch, nur Erskine war damls eine Fehlbesetzung, der funzte gar nicht.


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    Proske: Haslip ist linksHände, ansonsten alles normal.

    @fredstrarter:


    Wenn ein Set so aussieht wie das von Lawson mit den Badges, wie abgebildet, hast du ein REMO, älter als 1991/1992 gefunden. Entweder ist es ein Mastertouch oder ein Encore, beide haben gleiches Kessematerial: Acousticon. Ich würde einlagige Felle empfehlen, die Kessel sind bereits etwas gedämpft. Muss es zweilagig sein, solltest du Emperor-Felle nehmen, die klingen auf den Kesseln wirklich okay.


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    Wunderbar:


    Schwebt locker leicht daher, geschmackvoll-angezicktes Hihat Pattern, alles fließt einheitlich, da ruckelt wenig, und das, was ruckelt, geht im Gesamtgroove fast unter. So hat es zu sein. Einen tollen Groove hast du, an einigen wenigen Stellen noch verbesserungswürdiga, aber what the hell: Du bist ein Drummer mit Ohr für das wesentliche. Weitermachen und durch nichts beirren lassen. Klasse.


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    Wie du deine Ansprüche dann durchsetzt, wird dir hier (öffentlich) kein Fachmann erklären, weil das für Juristen ein Beratungsgig wäre, der eine gewisse Diskretion verlangt.


    .. und kostenpflichtig wäre, denn bereits der selige Scotty wußte zu berichten: "Nur ungern nimmt der Klingonenmann statt barer Münze Tribbles an".

    einfach ein laidback geshuffelter 4/4tel.


    Wenn ich mich recht erinnere mit Besen oder Rods eingepielt mit dem Shuffle-Ridepattern nicht auf HHat oder Ride sondern auf der Snare.


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    Also ich bin jetzt nicht so der Mikrophonfreak, habe aber einen Audix Satz selber und hatte auch schon früher mehrfach das Opus am Set: Es gibt einen Unterschied, er ist auch defintiv hörbar, das aber eher unter Studiobedingungen. Ich hab meine Zweifel, obs für Live Einsätze wirklich das Audix sein muss. Das Opus ist solide, einfach zu handhaben, äußerst platzsparend, eigentlich ideal für Live-Einsätze. Ich mein emich zu erinnern, dass sie schon einen etwas eigenen heraushörbaren Eigensound haben, dass dürfte aber für normalen Live-Einsatz überhaupt kein Problem sein. Ich würde es auch abhängig machen von der Größe des Sets: bei wenigen Mikros würde ich mir die Audix gönnen, bei etwas größerem Set (alles ab 2 Toms) würde ich mir das Geld sparen und davon in den Urlaub fahren.


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    PS: Oben genanntes meine ich für Tom, Bass und SnareMicros, die reine OverheadAbteilung bei Opus kenne ich nicht.

    okay, das mit den 17 Jahren hab ich nicht gesehen, von daher hat drumstudio (wie meistens) recht. Gleichwohl: Nimm die Kritik so, das sie wirkt: Zu Herzen aber nicht persönlich :-). Dann wirds was.

    Der Hinweis auf die Mikrofonierungen trifft es im übrigen auch sonst sehr gut: Abgenommne Octobans haben tatsächlich diesen "Mystik-Touch", ohne Abnahme jedoch klingen sie irgendwie nicht so pralle. Das ist bei Rotos anders, die knallen ihren chrakteristsichen Sound auch ohne Mikes in die Weltgeschichte.

    tscha, was soll man nur immer zu solchem Proberaum-Dahingedaddel sagen ? Setzt man objektive Maßstäbe an, bewertet man solche Sachen über, nimmts man als bloßes Gedudel, erübrigt sich eigentlich jeder Kommentar. Ich weiß daher immer nicht so recht, warum sowas in die Hörzone gesetzt wird.


    Was ich hinsichtlich Deiner Fähigkeiten raushöre:


    1. Dein Doublebass groovt nicht. Jeder diesbezügliche Übungs-Break (und du übst ja ne Menge) ist diesbezüglich im Timing daneben, ich denke das weißt du. Live kannst das nicht bringen, aber selbst im Proberaum würde mir das als Mitstreiter auf die Nüsse gehen. Also Click an, üben, üben üben, bis es funzt, einfach weglassen.


    2. Dein Groove an sich ist ganz nett, aber wie der Hausmeister eben schon bemerkte, in dem Tempo kanns eigentlich jeder ganz ordentlich. Also kein Maßstab. um es beurteilen zu können. Sobald Breaks dazu kommen, fängt das Timing an zu schwimmen, mal hoch, mal runter, manchesmal scheint der Groove auch ganz ohne Breaks einzuschlafen.


    3. Du magst gerne Ghost-Notes spielen, das ist an und für sich auch nichts schlechtes, aber eben auch kein Selbstzweck. Mir ist es zuviel, ein Funk groove braucht klare Ansagen, nicht diese ständige angefrickelte Snare, auf Dauer geht einem nämlich auch die auf die selben.


    Tja, mehr fällt mir einfach nicht ein, die Hörproben haben mich irgenwie ermüdet. Und bevor ich jetzt einschlafe und im Schlaf dumme Sachen dahinrede, mach ich Schluss. Sorry, sollte jetzt nicht so übel rüberkommen, aber mehr ist dazu einfach nicht zu sagen.


    Oder vielleicht doch: Es gibt Sachen, wenn ich sie höre, werde ich inspiriert und möchte mich ans Set setzen und selber spielen, kurzum: ich bekomm Lust auf Musik. Das können sogar ganz simple Sachen sein und hat mit Anspruch eigentlich nicht so viel zu tun. Und dann gibt es so Sachen, wenn ich die höre, erinner ich mich daran, das Drummen auch nicht alles ist im Leben und ich fasse die Sticks erst in einer Woche wieder an. Was ich hier gehört habe, fällt in letztere Kategorie.


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    ..... fand als Argument pro rack eigentlich immer noch, dass der halbwegs gleiche Aufbau gewährleistet ist und man den einmal gefundenen Idealaufbau sehr leicht reproduzieren kann. Bei dem Gezuppel der sich jetzt am Boden abspielt, würde ich vor lauter Markierungen auf dem Teppich den Überblick verlieren - vielleicht daher ja auch der neue Markenname :-): Die Vorteile des Racks werden bis zur Unkenntlichkeit verschlimmbessert. Das gleiche Durcheinander, was ich immer in der Luft vermeiden wollte, habe ich jetzt eine Etage tiefer. Also ne, ............... Irgendwie siehts ja ganz putzig aus, aber der Hit scheint es mir am Ende dann doch nicht zu sein.


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    Aber trotzdem: Das ist weniger Problem der gebrezelten Hihat, sondern der Stickhaltung, wo der Zeigerfinger und Daumen das Ding etwas würgen und der Schwung dann aus einem etwas übersteigerten Hangelenks-Whip hergeholt werden muss. Insofern: ja, Überdehnungsgefahr.


    ................................ Trotzdem gudde. :D

    Auch G+ nährt die unsägliche Hoffnung, dass mit zunehmender Dicke des Fells der Sound fetter wird. Dies wird er aber nur, wenn es stärker schwingt, das geschieht wiederum, wenn man härter haut oder es eben lascher spannt. Deswegen klingen sie im tieferen Bereich auch besser. Ansonsten wird dr Sound gegenüber dünneren Fellen in den meisten Simmungslagen einfacher pappiger und in höheren Stimmungen nähert es sich wieder den dünneren an, ohne aber das "Singen" zu haben, stattdessen aber dafür schnell "tot" zu werden.


    Also sollte man vielleicht einmal ein Fell an einer Trommel testen und sich überraschen lassen, wie wenig sich verändert.


    Eine Alternative sind da tatsächlich die Renessaince-Felle oder sonst sandgestrahlten, die sind einfach ganz leicht dunkler, ohne gleich die Flexibilität zu verlieren.
    (In diesem Zusmmanhang: Daniel: In welchen Stärken hast du die R.-Felle auf dem MC ?)


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