Beiträge von Seelanne

    zu 1) REMO allgemein:


    Masteredge war zunächst einfach der Nachfolger der Mastertouch Serie, mehr nicht. Beides Acousticon-Kessel, bei den Edges gabs weiterhin andere. leichtere Böckchen mit weniger Material, diese wurden aber auch schon während der Mastertouch-Produktion in der Schlussphase benutzt. Das gleiche galt für die Badges und die Folie (erstere wurden leichter, letztere dünner). Einziger signifikanter Unterschied war, dass es die Edges mit den sogenannten molding bearing edges gab, einer speziellen Technik der Bearbeitung der Fellauflagenkanten (Profilringe). Ob es das bei allen Edegs gab oder nur wahlweise, weiß ich aber nicht.


    Quadura hat im übrigen mit quadratischen Tomgrößen nix zu tun (die gab es in allen Serien), auch war Quadura kein eigene Setlinie: Quadura war einfach der Name der Folie. Remo hat aber erst später den Namen auf die Folie audrucken lassen, sodass der Eindruck enstand, es gäbe "Quadura-Sets", was aber eben nicht stimmt.


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    Ja, dieses extreme hohtunen ist ziemlich in mode. 6,5 sind da halt sehr gnädig.
    Das Problem beim hochpitchen: Hinter dem Set mags noch toll klingen, über micros auch, aber normal akustisch in 5-8 Metern Entfernung entfaltet sich das Tote, bzw. entfaltet sich eben gerade nicht :-). Ich habe früher mal ne zeitlang auch extrem hoch gestimmt und dann auch wieder gelassen, als ich nen anderen Drummer auf meinem Set gehört hatte: Klang wie ein Sack nasser Kartoffeln.
    Die Bandbreite der 6,5 ist einfach etwas größer, in mittleren Stimmungen empfand ich aber die 5,5er grade im Messing-Bereich, immer angenehmer im Ton. Gibts die Sensitone nicht in 5,5 ? Blöde frage vielleicht, aber ich kenn mich im Pörl-Programm nicht so aus. Wenn doch, nimm die.


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    EDITH meint anmerken zu müssen, dass beim Hochtunen die Soundunterschiede der Schnarren allgemein immer weniger ins Gewicht fallen. Extrem angespannt klingen fast alle Snares gleich, der individuelle Charakter des Kesseltons wird immer geringer.


    edit:
    @see:
    ich mag den sound hochgestimmter snares, doch sie sollte auch einen gewissen "druck" haben, das heißt die 6,5 dückt da eher mehr?
    spielen tu ich eigentlich hauptsächlich rock mit allen unterarten.


    Meine Erfahrung nach; ja. Jedenfalls, wenns man's wirklich high-pitch mag, dann hat die 6,5 trotzdem noch genug Bumms, wärhend die 5er vielleicht etwas schnell tot ist.


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    Wenn Du sie doch bereits gehört hast, kauf doch die, wie gehört. Wie Bruder Tukk schon bemerkte, verkehrt machst du mit beiden nichts. Die 5er ist eher allround. Wenn Du 'ne fettere suchst, dann die 6,5. aber auch wenn Du sehr gerne sehr hoch gestimmte Snares spielst, würde ich die 6,5er nehmen. Die 5er machen ab einer bestimmten Hochstimmung zu, während die 6,5er dann immer noch genug Druck hat. .... Byt hey way: Was für Musik spielst du denn ?


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    Der simple Grund sind Platzgründe: Man braucht einfach keinen zusätzlichen Beckenhalter. Da man die Splashes/Bells richtig herum aufgehängt schwerer treffen kann, werden sie halt umgedreht. Das zu den Vorteilen. Der Nachteil: Man trifft die Dinger immer am Rand, Schäden sind auf Dauer nicht auszuschließen.


    Mit "Stacken" im engeren Sinne hat das aber alles nix zu tun: Umgedreht entfaltet sich der Stackeffekt ja nicht, dieser wird ja erst durch den Dämpfeffekt des direkt plan aufliegenden Becken erreicht, also, wenn das Becken richtig herum (und ohne Zwischenfilz) direkt aufliegt. Umgedreht montiert befindet sich daher in der Regel ein Filz zwischen den Becken, was beide Becken klingen läßt.


    Zusatz: Wenn Du wissen willst, was ein Bell ist, siehe auf der Paiste.com HP nach und hör dir die Soundbeispiele an.


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    Seppel ist erstmal im Urlaub, falls ihr das nicht mitbekommen habt 8)


    Wie jetzt ?


    Ist in meiner Abwesenheit Seppels Urlaubsantrag in der erforderlichen Forumsabstimmung durchgegangen ?
    Über Suchfunktion finde ich nix. Also ist er einfach so gefahren ...... hm ......... na gut, meine Stimme hätte er ja gehabt, aber so gehts doch nun auch wieder nicht. .... tztzt ... hier macht jeder nur noch das, was er will.


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    Nicht für ungut Benni: bei 6 Becken 6 x Masterwork, davon 4 x Custom ist nicht ganz das, was ich unter Auswahl verstehe. Das ist so wie ne Bundestagswahl, bei der nur CDU oder CSU antreten.... Anyway, ich wäre eh' zu spät gekommen. Nimm es als persönliches Sommerloch.


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    PS 1: Die Becken klingen aber schick.


    PS 2: Trotzdem, ich kann mir nicht helfen: Wenn das Mysterium nicht von Onkel Phillipe oder dem Neophobiker aus der Domstadt feilgeboten woird, bin ich emotional irgendwie blockiert.

    es fällt schwer, die 32 nicht zu mögen. Schmeckt gut.


    Im übrigen - weiß grad nicht, wer das Gegenteil gepostet hatte - : Langsam zu spielen ist schwieriger als schnell. Man hat mehr Zeit und Platz, Fehler zu machen , man hört auch fehlenden Groove eher als beim schnellen Gehuddel. ' Ne fehlerhafte 16tel bei 140 geht schnell durch, das Gleiche bei Tempo 60 und Du bekommst das nächste Bier erst nach dem Auftritt.


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    Original von Xian01
    Hab mir mal die ersten Beiträge angehört.... das wird ein Spaß! :D


    ... reiß Dich zusammen, das Forum ist doch nicht zu unserem Vergnügen da. :)


    Das dürfte elendig werden. Der Winner wird - wie schon erwähnt - der sein, der die groovigste Geschwindigkeit findet. Aber wenn ich mir manche Posts so ansehe, dürften so mancher bei Durchführung latent am Rande der Disqualifizierung wg. überflüssiger BassdrumNoten oder ähnlichem stehen. In gespannter Erwartung ....


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    Original von seppel
    1. sensationelle fotos! merrell, du spinnst total! :D


    2. hör dir mal "give blood" von pete townshend 1986 an. das ist wirklich göttlich.
    in den achtzigern war phillipps einfach der grösste, nicht nur für mich.
    der hat aber leider immer nur in scheissbands gespielt, ausser bei townshed.


    1. d'accord.


    2. yessss !! Ein Konzert von Townshend und der Band "Deep End" wurde seinerzeit im Fernsehen übertragen live aus Montröö/ oder Cannes (inkl. D. Gilmour an der Axt und wie ich meine mich zu erinnern P. Palladino on Bass ) Von der Konzer-Kurztserie soll es auch eine DvD geben, aufgenommen in Bristol oder so. Hat die jemand ?


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    Edith meint, die Qualität sei zwar Scheiße, egal: here we go mit voller Bläserbreitseite und charming Backgroundgesang:
    http://www.youtube.com/watch?v=WvRjGLRQQVk


    Edith sagt, dass es live nicht Pino war.... anyway.

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    Original von cookie
    so, mal konkret: ich spiele meine Sticks (Vic Firth 5A Extreme) deshalb, weil ich damit von meinen physischen Fähigkeiten am besten klar komme; die kann ich halt am besten spielen. Wie ein Rennradfahrer, dessen Arm und Beinlängen eben auf ein bestimmtes Fahrrad am besten zu adaptieren sind. Sonst habe ich keine Anforderungen an Sticks, seelanne. Welche Antwort hättest Du erwartet ?


    Alles richtig. War auch nicht allgemein gemeint, bezog sich nur auf MB10 comment.



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    Original von Mb10


    Klar wechsel ich die Sticks. Z.B. würd ich nicht mit 7a bzw. Besen (übertrieben) ein Lied spielen, das extrem abgeht und auch nicht mit nem 2B ne Jazz-Nummer, aber den Thread Title heißt ja: "welche sticks bevorzugt ihr und warum??? " - und ich bevorzuge nunmal meine Vic Firth 55a :)


    wie schon gesagt, der Fred-titel fragt nach dem "warum". Davon lese ich nix. Is auch egal.

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    Original von Zerstöraaa
    Man sieht das es dir Spaß macht ;)


    absolut. matz, das klingt wirklich herrlich frisch.


    Vielleicht warst du einfach .... Fußballer würden sagen: überspielt. =)


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    Bin ich eigentlich der einzige, der wechselt ? Je nach Charakter des Stücks nutze 'nen anderen Sound, ein anderes Gewicht, ein anderes Feeling. Die Sticks, ihre Länge und ihr jeweiliger Schwerpunkt, lassen mich teilweise völlig anders am Set setzen.


    Ich wechsel so nach Bedarf:


    Dave Weckl VF Sig. (die neueren)
    Jack deJohnette VF Sig.
    David Garibaldi VF Sig.
    Jojo Meyer VF Sig.
    Omar Hakim VF Sig.
    Trilok Gurtu Zildjian Sig.
    Chad Wackermann VF Sig.


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    absolut: aber auch abgenommen klingen die Dinger imho Käse. Jeder Meister hat Gott sei Dank einen Makel. Manu's China Auswahl war schon immer eine einzige Katastrophe. Grausam. Wenn er in Neuhardenberg im Juni spielt, klau ich ihm das Ding und schmeiß es in den Müll. Ende-aus-Mickey-Mouse.


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    PS: Du siehst das völlig falsch : In den anderen Sendungen klang seine Snare nicht besser, sondern NOCH besser =). Im Ernst: ich fand das Ding schneidig. Jedenfalls über die Anlage. Vielleicht ist dein Fernsehwürfel etwas blass um die Nase in Sachen Krispness.

    super geil !!!!!!!!!!


    Spielfreude pur, sehr ausgelassen, dein Drumming pimpt den Song in ungeahnte Höhen. Der Groove voll auf die 12, dabei jeder Break ein Genuß, Könnte ich mir stundenlang anhören. Sehr-sehr-geil. Du überrascht immer wieder.


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    PS: Schön Dich bei besserer Gesundheit zu sehen.

    Zitat

    Original von macmarkus


    1. ja, die von herrn "the heavy". :)


    2. mitgeschnitten hab ich's leider nicht, ich bin wie herr brüninghaus etwas spät informiert worden. :D


    1. Also manchmal weiß ich bei dir wirklich nicht :] .... also komm, das Ding klung äußerst smart, weiß nicht, war wohl seine 5 1/2 Sig. Die Besenansprache war klasse, mit Sticks der gewohnte Manu "highpichtched-trotzdem-warme" Crack.


    2. :D.
    Schön war das anfangs desorientierte Gesicht von Brüninghaus. Erinnerte etwas an den legendären Casablanca-Dialog:
    "Rick, weshalb sind Sie eigentlich nach Casablanca gekommen ?"
    "Wegen der Quellen."
    "Quellen ? Wir sind mitten in der Wüste !"
    *achselzuckend*: "Man hat mich falsch informiert".


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