Beiträge von Seelanne

    also mit Löchern, tztztztzzt ................... okay, für 100,-- € nehm ich es dir ab. Das ist angesichts der fehlenden Materie ein Toppreis, damit kann man ja schließlich auch nur schwarze Löcher vertonen.


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    Edith meint - und das wohl nicht zu Unrecht - dass es für solche Anfragen einen Extra-Fred gibt.

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    Original von fwdrums
    1. Meine Neue läßt mir nachts keine Ruhe. Das zehrt zum einen ungemein und ist der Konzentration tagsüber auch nicht sehr zuträglich.
    2. Ich bessere mich - versprochen
    fwdrums


    zu 1: man kann nicht alles haben.
    zu 2: Um Gottes Willen ! Weitermachen !

    Es kommt insgesamt bei normalen, nicht auf Lautstärke getrimmten Becken eher auf die Frequenzen an und auf schnellere Ansprechbarkeit:


    mein kleines China Boy spricht bsp. schneller an, als mein 20er China, was klar ist, es ist aber bei weniger Krafteinsatz also auch lauter und zugleich "kängiger", also schneidender. Das große wird erst dann mächtiger, wenn ich dementsprechend reinlange.


    Große Becken sind nicht per se lauter, zuweilen sogar eher das Gegenteil, sondern fordern einen geradezeu heraus, stärker hinzulangen, weil man einen bestimmten Sound erst aus ihnen herausbringt, wenn man drischt; für die meisten jedenenfalls, ich finde große Becken sind zumeist dynamsicher und klingen in unteren Lautstärkebereichen wunderbar, man muss es nur hören können.


    Ein bekanntes Problem ist auch immer wieder die Positionierung der Becken, nicht nur hinsichtlich des Winkels: Die meisten Drummer haben die Becken zu hoch. Die Leute hängen die Dinger 3 Meter nach oben, sodass sie nur mir vollem Armeinsatz erreichbar sind und wundern sich dann, weshalb die Bleche immer so laut klingen, was klar ist, weil wenn man die Dinger immer nur unter Bizepsentwicklung trifft. Gegebenenfalls sollte man die Becken einfach mal runterhängen und sehen war passiert. Abgesehen davobn, dass man sehr wahrscheinlich auch auf einmal Breaks spielen kann, die vorher rein physikalisch nur schwer möglich waren, wird sich die gesamte Körperbewegung entspannen und das Spiel wird in sich runder werden und damit auch der Sound.


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    ich will auch, kann aber erst heute abend rätseln und knobeln. Bitte nicht vor 24 Uhr auflösen !!!!!


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    PS: Peelip, reitest du da etwa die Schinellen ? Wußte gar nicht, dass du so einen tödlichen Swing hast.


    EDITH meint, ich sei müde; ich meine, dass sie das nur sagt, weil sie müde sei. Sie meint, dass sei eine müde Ausrede. Derartige Disskussionen sind immer ermüdend, sodass ich jetzt tatsächlich müde werde. Edith behält so wieder einmal Recht. Bis morgen.

    Erstaunlich. Ich habe ja Zahnpasta immer nach schweren Nächten als Gesichtsmaske verwendet (jaja, einmal bin ich mit dem Kram am Kopf auch wieder eingeschlafen ...................... aber in Sachen Frische gibts einfach nichts besseres), aber das hier ist neu: Hat gegenüber Benzin auch den unschätzbaren Vorteil, dass man beim wienern bei Bedarf auch noch zeitgleich eine perzen kann. Jut.


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    Original von drumdidi
    1. Zu einem Ergebnis kann man sowieso nicht kommen.
    2. Man kann nur seine Standpunkte äussern.


    1. Egal.
    Denn:
    2. Dafür sind wir hier.



    Ich bin da bei Rentukk: Entscheidend ist nicht das für oder wieder von "Technik/ Musik", sondern eben die Tatsache, dass im normalen Musikzusammenhang TL keinerlei Prägestempel zur Hand hat bzw. dass Stempelkissen zu trocken ist.


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    Kinders, heute ist erst der 31.03. ................das mit der Sommerzeit war Umstellung von einer Stunde, nicht einem Tag. Okay, gleichwohl: irgendwan mußte ich reinfallen, geschieht mir recht. Aber gut gemacht ...... könnt jetzt aufhören ..........................

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    Original von fwdrums
    In dem Zuzustand wäre ich vom Hocker gefallen.


    Ich glaube, die Dichtigkeit vonm Gadd'schen Stefan war seinerzeit derart ausgeprägt, dass selbst derart unwillkürliche Muskelbewegungen nicht mehr möglich waren. Ich fand erstaunlich, dass sein Körper in dem Zustand nicht auch noch vergessen hat, zu atmen.


    Aber es stimmt. Der Groove muss bei ihm im Stammhirn verankert sein, das selbst neurologische Totalausfälle die Groove-Fähigkeit nicht im mindestens beeinträchtigt hat. Unsereins sürde in dem Zustand vergessen, wie er heißt, er kann in dem Zustand noch einen Outward-Double-Paradiddle in 16tel Triolen hinlegen. Tscha ................. wir sind Würste.



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    Original von trommelmann
    Wichtig ist, daß der Hocker, die Bassdrum und die Hihat miteinander verbunden sind. Da tuts irgendein billiger Teppich, der sich nicht verzieht. (KEIN Fetzenteppich! keine Ahnung wie ihr dazu sagt)
    LgTrommelmann


    So ist es. Ich kannte mal einen Drummer, der hat regelmäßig seinen Teppich vergessen, bzw. bei ihm passte das Ding eh' nicht ins Auto. Die anderen haben das Ding dann für ihn vergessen. Er wußte sich damit zu behelfen, dass er den Hocker mittels Gurte an der Bassdrum und der Hihat befestigte. Einmal funktionierte aber selbst das nicht so richtig, da hat er die wegrutschende Bassdrum mit dem Gurt während des Spiels quasi wieder eingefangen. Wir nannten ihn seither Lasso-Lars. Er hatte sich am Ende so dran gewöhnt, dass er den Teppich immer zu Hause ließ............... Der Ärmste.


    .................. aber im Ernst. Gab es nicht auch in Sachen Teppich mal was von Gibraltar, also wirklich ne professionelle Lösung ? Muss ja nicht mit FFC sein.



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    sieh dir mal die heutige Musikszene an: Die Bands, die überhaupt einen Percussionsten von der Stilistik gebrauchen könnten, geht wohl gegen 10 %.
    Bei den anderen 90 % wäre im herrschenden Hochgeschwindigkeits-DoubleBass- und Lautstärkekrieg ein Percussionist höchstens i.N.a.G.v(*).


    Wobei: Kuhglocke kann ein Song ja bekanntlicherweise nie genug haben, aber ..... das ist eine andere Geschichte.



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    (*) im Notfall als Geisel verwendungsfähig


    Vorab zum Thema Subjektiv-Objektiv das vielleicht grundlegenste Werk der jüngsten Geistesgeschichte hierzu:


    http://www.youtube.com/watch?v=4y3ZWabB5pI


    Nu:


    Wir reden über Musik. Da ist unbestreitbare Voraussetzung, dass selbstverständlich (fast) alles subjektiv empfunden wird. Insbesondere ja in diesem Fred, da die objektiven Gegebenheiten des Könnens von Thomas Lang ja doch von keinem geleugnet werden (jedenfalls von mir nicht).


    Das ist doch gerade der Ausgangspunkt der hiesigen Diskussion: Der seltsame Umstand, dass jemand, der unbestreitbar einer der größten Technikerkönner aller Zeiten ist, seltsamer Weise viele Drummer und Musiker auf breiter Front kalt läßt. Das eben ist der "Fall Lang", oder nenn es Phänomen (in jedem Fall kein Einzelfall: Ich habe auch schon Vinnie-Soli live gesehen, wo ich mir nach 5 Minuten 'nen Bier geholt habe, nur gibts von Vinni in der Mehrheit eben anderes ) Deswegen meinte ich auch "exemplarisch".


    Wenn also der einzige Sinn einer Diskussion "nur" darin besteht, die einzelnen subjektiven Empfindungen abzugleichen und die ja vielleicht nicht uninteressanten Gründe für dieses Phänomen herauszuknobeln, halte ich es für relativ unproduktiv, dann wieder mit der Keule "Kinder, es ist eh' alles subjektiv" zu kommen. Ja, aber das ist ja gerade der Ausgangspunkt der Diskussion. Wir drehen uns so im Kreis. Es geht ja gerade darum, warum empfindet der eine das so, der andere so.


    Darauf habe ich versucht, 'ne Antwort zu geben, in dem ich ein für mich - subjektiv - glattes Gegenteil aufgezeigt und den Grund hierfür versucht habe, zu lokalisieren.


    Im übrigen hatte ich ja ncht in Abrede gestellt, dass TL vielleicht dochmal in einem wesentlicheren musikalischen Zusammehang aufgefallen ist, und mich dazu bekannt, dass ich "nur" seine DvD's und die YouTube-Videos kenne, unter anderem auch das:


    http://www.youtube.com/watch?v=LWKZFy2l-n4&feature=related


    (Gähn ..... tja, wo waren wir ?): Wenn ich das Video sehe, ist mein Eindruck: TL spielt immer alles. Das ist deutlich zuviel. Bei Musik muss man sich ab und an entscheiden, auch mal was wegzulassen. Die Aussage ist angesichts von TL Können unverschämt, aber - biddä - es ist ja alles subjektiv.



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    Ich weiß Reed, mit meiner letzten Antwort wollte ich eigentlich auch nur darauf hinweisen, dass Diskussionen mühsam sind, in denen am Schluß immer diese ewige "alles-ist- subjektiv"Scheiße" steht und selbst der Versuch differenzierter Beiträge auf diese leidige Geschmackssoße reduziert wird.


    See

    mit 19 Jahren darf man soviel Dream Theater nachspielen, wie man will. Aber mit 19 Jahren sollte man auch mehr aufs Timing achten, als aufs Stickdrehen.


    Soweit der Soundmischmasch das zuläßt, einige Anmerkungen:


    - der Double Bass-Teil ab 2:05 ist unsauber.
    - der Hihat/Snare Part ab 2:25 ist unsauber.
    - der Ragtime-Part ab 2:33 ist völlig in der Hose.
    - der Part ab 3:34 bricht fast auseinander (kann am Sound liegen)
    - der Part ab 3:54 ist unsauber (bist du sicher, dass du das Original-Patterns spielst ?)
    - du musst schwerpunktmäßig am Mikrotiming arbeiten.
    - du groovst nicht (kann auch sehr am Soundmischmasch liegen)


    Insgesamt wie bei fast allen jungen Double-Bass Spielern: Die Doubel-Bass kommt extrem flüssig, aber da, wo gegroovt werden muss, wirds dunkel. Weitermachen.


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    Original von GrafDaniel
    Hier noch mal zur Veranschaulichung: Spiegel ohne FFC. Die einzelnen Schläge verschwimmen völlig.


    Hier ist ein Vorgängermodell des Gibraltar Spiegels. Der Gibraltar SensiblePracticeMirror 007. Allerdings noch mit Bockflansch. Schon wesentlich schärfer !


    Schön, dass du die doch etwas trockene Thematik etwas aufzulockern verstehst. Trotzdem bitte keine Verwirrung stiften: Video 1 zeigt den Vorgänger G SPM 107, aber wie du richtig bemerkst, eben ohne FFC. Trotzdem schön, dass du das Video ausgegraben hast, hätte nicht gedacht, daß es davon noch ne Aufnahme gibt. Ohne FFC ist es einfach Mist.


    Im übrigen hat psycho natürlich recht, aber ich denke, in solche Tiefen müssen wir nicht abtauchen. Es war ja nach reinem PracticeModus gefragt und nach keinen High-End-Precision-Mirror:
    Dort wäre ja sicherlich dann ohnehin eine LED-Anzeige hinsichtlich des Interferometers die Benchmark, damit das Messen der Stickrotationen wirklich sauber rüberkommt. Aber so ein Laserkreisel hat eben seinen Preis: Unter 1.500 € wird da wohl nichts zu machen sein. Ich halte das am Ende dann doch für übertrieben.


    See


    PS: @Graf: Das zweite Video hat einen schönen freud'schen Verschreiber im Schlepptau: Es heißt BLockflansch, nicht Bockflansch. =)Laß in Zukunft die Finger von solchen Videos, derlei trübt die Linsen.

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    Original von Reed311
    Maddin, ich gebe Dir recht- aber See hat das mit seinem "Früher-war-alles-besser-Post" provoziert.
    LG


    Dann hast du falsch gelesen oder ich falsch gesschrieben, beides läge bei dem Thema in der Natur der Sache:


    Um "Früher-war-alles-besser" ging es und geht es nicht, Reed. Es geht um die Essenz, egal aus welchem Jahr oder Jahrzehnt. Es gibt selbstredend auch heute Musiker, die das machen. Theoretisch möglich, dass auch TL so einer ist, ich habs bei ihm nur noch nie gehört und auch noch keinen gesprochen, der das bei ihm gehört haben will. Letzteres ist beredt: Selbst seine Fans können immer nur auf technische Wunderwerke verweisen.


    See

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    Original von Gast
    aber da steht man hinterher genau so blöd wie in Berlin, Paris, Tokio ...


    Stimmt: Reisen bildet nicht und macht nicht klüger. Ich habs probiert. Meine Dämlichkeit habe ich immer mitgenommen.