Poogie war phanstatisch: Mit fills sparsam wie ein Schotte (mir schon immer etwas zu viel des Guten). Aber groovy bis zu Abwinken. Der SaxMann war ein Amt, unfaßbarer Ansatz. Die Spannungsbögen der Songs war zuweilen etwas weit gespannt, kann aber daran liegen, dass wenig geplant war. Schöner Abend.
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