Beiträge von Seelanne

    ja, ich fürchte du bist für heute durch, hör dir das morgen nochmal an.


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    PS: Etwas OT und nicht an die Adresse des Themenstarters:
    Im übrigen ganz allgemein: Dass leise Töne "nach hinten" klingen ist und laute gefühlt "schneller", ist eben Teil des Phänomens in der Musik, welches man gemeinhin Dynamik nennt. Zugegeben ein "Wissen", welches in heutiger Rockmusik nicht so sehr verbreitet zu sein scheint.

    1. Also ich hör einen ganz normalen Click auf dem Video, soweit überhaupt rauszuhören. Nix mit dynamisch, der hat lediglich einen normalen Click mit Betonung auf der 1.


    2. Wenn das monotone auf die Nerven geht, kannst du die Betonung ja einstellen lassen, entweder auf 1, oder abwechselnd auf die graden oder auf die ungeraden, so bekommst du eine gewisse dynamik rein. Oder eben einen anderen Sound. Das hat aber jeder Click normal im Angebot. Auch bei Cubase müßte das einstellbar sein.


    3. Ja, langsam tight spielen ist teilweise schwieriger als schnell, man hat mehr Zeit Fehler zu machen :-). Stress dich nicht, üben-üben-üben.


    4. Wenn du ohne Click besser das time halten kannst als ohne, spricht das erstmal für ein natürliches Timung, gut. Zugleich gegen deine Fähigkeit, mit click zu spielen. Lass dir da mal keine grauen Haare wachsen: ist reine Übungs- und Gewöhnungsache. Das kommt mit der Zeit, intensives Üben vorausgesetzt. Es ist kein Hexwerk.


    5. Wenn du aber kurz vor dem Einspielen stehts, nützt dir die Erkenntnis von 4) selbstredend nichts. Du solltest dir dann eventuell überlegen, ob dein normales Timing so gut ist, das man den click nicht vielleicht weglassen kann, der "click" ist ja schließlich kein selbstzweck. Das geht natürlich schlecht bei "geclickten" Zusatzspuren bzw. Sequencerspuren.


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    Also auch auf die Gefahr hin, dass ich mich - mal wieder - unbeliebt mache (vielleicht eiert ja auch mein MediaPlayer)


    Das Ding ist übel und ich find's grausam. (Ich glaub auch nicht die Welpenschutz-Standardausrede, dass du das erst 5 Minuten kanntest oder keine Zeit hattest)


    Der Drumpart in der Strophe stimmt überhaupt nicht, was nicht soo schlim wäre, wenn es Dir denn zu schwer wäre, aber der von dir gewählte Part funzt überhaupt nicht: er ist unsauber-schludrig gespielt, nicht nur die Ghostnostes, sondern alles und es groovt in keiner Sekunde. Für den Refrain gilt das Gleiche.


    Dass das Gavin Harrison gefallen soll, liegt wohl eher an seiner ihm eigenen typisch britischen Höflichkeit. Die Queen wäre jededenfalls nicht amused.


    Kalma, nix für ungut: wenn sich einer an dem Ding nach seinen Verhältnissen probiert, ist das absolut okay. Aber wenn einer mit der "5-Minuten-keine-Zeit -gehabt-ist-nicht-so-gut-geworden-dafür-hats-auch-nicht-so-lange-gedauert-
    Überflieger"- Attitüde ankommt und dann sowas abliefert gibts bei mir "no mercy". Gerade wenn es - wie hier - um ein wirklich ausnehmend wunderbaren Song mit einem vertrackelten und zugleich höchst musikalischen Drumpart geht.



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    Ich wäre gespannt, wie es nach 500 Minuten aussieht.

    Da diese Probleme ja bei Commus immer wieder kommen, sollte er vielleicht ganz einfach mal klarstellen, dass es bei ihm länger dauern kann. Ich fände das okay. So wäre er entstresst und die Leute wüßten, woran sie sind. Wenn der Service stimmt und ich mich auf die Qualität und den Service fest verlassen kann, würde ich auch ein wenig längere Wartezeiten durchaus in Kauf nehmen. Nur klar muß es halt sein.

    Stimmt, Onkel Frank's "Black Page" sollte vielleicht nicht fehlen und dürfte auch den Erwartungshorizont der 17jährigen Racker jedenfalls nicht überstrapazieren: Das Stück ist ja nicht so lang.


    Ansonsten würde ich zum Schluß, also wenn die grundsätzlichen Sachen alle klar sind, erst dann, klar, doch noch ein paar Rhythmische Illusionen, Beatdisplacements und metrische Modulationen einbauen. Kannst ja nochmal kurz bei G. Harrison in die DvD gucken und dort etwas abkupfern, der macht das da ja eigentlich ganz anschaulich. Das ist zwar für die Kiddies auf die Schnelle nicht nachvollziehbar, macht aber Eindruck und richtig was her. Ein bißchen Show und Posen muss ja auch sein.


    Ein Abriß über die Schklagzeughistorie wäre vielleicht aber auch nicht verkehrt: So ein Parforce-Ritt durch die Sitlistiken: Swing, Bebop, Beat, Soul, Funk, Rock, Reggae, Fusion, Punk, Metal, modern Jazz etc. mit entsprechenden Beispielen.


    Also es gibt schon ne Menge ....



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    Zitat

    Original von driftkiller
    wenn man das ordentlich macht, dann kommt auch was dabei raus, nämlich dass jeder mal schlagzeug spielen darf und das auch mit system.


    Also nicht für ungut, bei ca. bis zu 150 Leute scheint mir das alles etwas überspannt.


    Aber Vielleicht unterschätz ich auch einfach deine Fähigkeiten. Jedoch wie matz schon sagte: der Rahmen wird durch dein Können vergegeben. Da wir den aber nicht kennen und du ihn auch nicht verrätst, wie soll man da ewas raten ? Der Fred ist pures Stochern im Nebel.


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    Ryan Adams - Cold Roses
    Nine Inch Nails - The Downward Spiral
    Joan Armatrading - Rockplast DvD
    Tocotronic - 10th anniversary
    Jethro Tull - Aqualung

    es wird doch dort eigentlich so ziemlich alles besprochen, was es bei Stagg gibt. Aber du hast wohl kein Bock, 74 Seiten durchzulesen .............. ich kanns nachfühlen :], trotzdem .........


    im übrigen: Post über mir.

    Ich würde auf Vergleichbarkeit in Sachen Preis nichts geben, entscheidend ist einzig der Sound, vergleiche und treffe die Wahl. In Sachen preis/Leistung ist das Ding - wen man den Sound mag - absolut wunderber.


    Latin-Überdrummer Cliff Almond (u.a. Michel Camilo) spielt seit Jahren hauptsächlich das Oak Custom.


    Das Ding hat nen fetten Bass-Bumms auf den Toms, in entsprechenden Raumverhältnissen schon fast eine wenig zu viel.


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    Zitat

    Das wird sich durch eröffnen eines weiteren Threads nicht ändern. Liegt in der Natur der Sache. Frage tausend Leute was sie besser finden und Du bekommst tausend verschiedene Antworten.


    Ich denke auch.


    Was definitiv stimmt, dass der Beyer die Angaben in der Werbung und in der Produktbeschreibung meines Erachtens nicht erfüllt. Wie 00schneider aber mal richtigerweise bemerkte, sind die Angaben ja auch Durchsschnittswerte bezogen auf den gesamten Frequenzbereich. So kann es kommen, dass ein Hörer ausgerechnet in einigen Frequenzen subjektiv lascher erscheint, die man selbst für wichtiger erachtet als andere. Bei mir waren es die Bassfrequenzen, die das Ding für einfach nicht ausreichend abgeschirmt bekam, im Gegenteil sogar verstärkten. Dieser seltsamen Effekt war selbst durch Umgestaltung des gesamten Setaufbaus nicht wegzubekommen.


    Bin wieder zu meinen Peltor zurückgekehrt und werde in Zukunft mir vernünftige Walkmanhörer drunterklemmen.


    Nu aber ...............


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    das Sonor, weils das teuerste ist.


    Ansonsten Mapex Orion, im Zweifel immer Mapex Orion. (Das 8er Tom kann man in ner DeathMetal Band ja gut als Aschenbecher verwenden.) Aber stimmt ... ohne 16er will der Schnitter nicht so recht glaubhaft rüberkommen.


    Es bleibt schwierig ............................


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    Zitat

    Original von drumdidi
    ................. Der sah rein optisch katastrophal aus!


    ich weiß, der dürfte im Eifer des Gefechts durchgegangen bzw. auch entstanden sein, aber der ist so schön, ich denke, der muss nochmal isoliert gefeiert werden:


    Wie schon Bobbele einst zu berichten wußte.
    "Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl"


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