es wird doch dort eigentlich so ziemlich alles besprochen, was es bei Stagg gibt. Aber du hast wohl kein Bock, 74 Seiten durchzulesen .............. ich kanns nachfühlen :], trotzdem .........
im übrigen: Post über mir.
es wird doch dort eigentlich so ziemlich alles besprochen, was es bei Stagg gibt. Aber du hast wohl kein Bock, 74 Seiten durchzulesen .............. ich kanns nachfühlen :], trotzdem .........
im übrigen: Post über mir.
das sollte verschoben werden in
"eure lieblingsgrooves" oder
"groove patterns"
Ich würde auf Vergleichbarkeit in Sachen Preis nichts geben, entscheidend ist einzig der Sound, vergleiche und treffe die Wahl. In Sachen preis/Leistung ist das Ding - wen man den Sound mag - absolut wunderber.
Latin-Überdrummer Cliff Almond (u.a. Michel Camilo) spielt seit Jahren hauptsächlich das Oak Custom.
Das Ding hat nen fetten Bass-Bumms auf den Toms, in entsprechenden Raumverhältnissen schon fast eine wenig zu viel.
See
du hast Pos per pn.
See
wenn jetzt jeder hier aus seinem Hobby- oder Berufsfeld Wortspiele einbringt, dürfte das den Fred sprengen. Also Themendisziplin, das Ding ufert sonst wirklich aus.
See
ZitatDas wird sich durch eröffnen eines weiteren Threads nicht ändern. Liegt in der Natur der Sache. Frage tausend Leute was sie besser finden und Du bekommst tausend verschiedene Antworten.
Ich denke auch.
Was definitiv stimmt, dass der Beyer die Angaben in der Werbung und in der Produktbeschreibung meines Erachtens nicht erfüllt. Wie 00schneider aber mal richtigerweise bemerkte, sind die Angaben ja auch Durchsschnittswerte bezogen auf den gesamten Frequenzbereich. So kann es kommen, dass ein Hörer ausgerechnet in einigen Frequenzen subjektiv lascher erscheint, die man selbst für wichtiger erachtet als andere. Bei mir waren es die Bassfrequenzen, die das Ding für einfach nicht ausreichend abgeschirmt bekam, im Gegenteil sogar verstärkten. Dieser seltsamen Effekt war selbst durch Umgestaltung des gesamten Setaufbaus nicht wegzubekommen.
Bin wieder zu meinen Peltor zurückgekehrt und werde in Zukunft mir vernünftige Walkmanhörer drunterklemmen.
Nu aber ...............
See
.................... ich komm' beim mitzählen immer raus.
Zitatclosed eye beech
Unfassbar.
das Sonor, weils das teuerste ist.
Ansonsten Mapex Orion, im Zweifel immer Mapex Orion. (Das 8er Tom kann man in ner DeathMetal Band ja gut als Aschenbecher verwenden.) Aber stimmt ... ohne 16er will der Schnitter nicht so recht glaubhaft rüberkommen.
Es bleibt schwierig ............................
See
ZitatOriginal von drumdidi
................. Der sah rein optisch katastrophal aus!
ich weiß, der dürfte im Eifer des Gefechts durchgegangen bzw. auch entstanden sein, aber der ist so schön, ich denke, der muss nochmal isoliert gefeiert werden:
Wie schon Bobbele einst zu berichten wußte.
"Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl"
See
ZitatOriginal von criSis
was das imitieren des rc sounds angeht, hab ich das ehrlich gesagt auch immer versucht, ist mir aber nie gelungen. vielleicht liegts an meinen nicht vorhandenen tuning künsten, hatte aber schon den eindruck, dass die scp kessel einfach ganz anders klingen... lg
Habe auch keine Ahnung, warum man mit einem SCP den Yamaha RC-sound zu kopieren versuchen sollte. Live und unabgemischt ist der SC sound jetzt nicht soo der Hammer. Ich finde sowohl Kessel als auch GrundSound schon ziemlich verschieden, trotz Birke auf beiden Seiten.
See
Ja, früher mußte man sich nur mir Drummern aus der gleichen Stadt messen,dann irgendwann mit allen im gleichen Land, und nun zu Zeiten von Youtube mit allen Drummern auf dem ganzen Erdball. Keine Frage: Früher war die Welt zu klein, heute ist sie zu groß.
Vielleicht zur Beruhigung:
Die Wertlegung auf Technik verändert sich im Laufe der Zeit:
Die Geschichte mit dem ewigen Vergleich und dieses unablässige "ich-bin-eine-wurst-der-andere-ist-schneller-und-besser" funzt als innerer Teufel ja nur, solange man Drummen als sportlichen Wettbewerb begreift.
Letztlich ist das aber das Unwesentlichste an der ganzen Geschichte. Noch alle großen Drummer haben nur deshalb "Geschichte" gemacht, weil sie der Musik, in deren Rahmen sie gezaubert haben, etwas gegeben haben, was unverwechselbar war, ein Groove, eine Stimmung, eine Farbbild, ein Flash, irgendwas. Die Musik ist, was zählt, sie ist es, die anrührt und bleibt, auch im Gedächtnis:
Drummen zählt nur im Rahmen der Musik, in der es stattfindet. Ansonsten kann man auch Autos tunen.
Sicher, eine gute Technik ist wichtig, und ohne Technik nutzt einem das beste Musikverständnis nichts, aber ehrlicherweise kommt sie im Laufe bei wirklichem Talent und Arbeit doch von alleine.
Mag sein, einige sind fleißiger als man selbst, haben eher angefangen, mehr Zeit reingesteckt, ihr Vorsprung sei nicht geleugnet, aber zumeist liegt das Meiste im erreichbaren Horizont. Der Vorsprung ist nicht absolut, nicht feststehend für alle Zeiten von vornherein.
Aber wie an anderer Stelle schon mal bemerkt: Schwierig wird es da schon mit Leuten, von denen man weiß, so könnte man nicht spielen und wenn man 200 jahre alt wird. Hier entbindet die Qualität von jeglichem Vergleich, der Unterschied ist unerbittlich klar: ich gehe, er fliegt. Aber wie es so schön heißt: Von einem Fliegenden kann der Fußgänger wenig lernen, was nicht Pose bliebe. Und in der verharre ich dann auch und trink mir nen Bier auf das Wohl des Genies.
Im übrigen: Es kann ja nicht darum gehen, noch einen ausgefeilteren Break hier und noch einen verrückteren Lick dort zu spielen. Wenn ich solches Akrobatentum höre: früher fand ich es spannend, heute gähne ich. Das war so ähnlich alles schon mal da. Also warum geht es ? Eben um Musik. Und die kann man nicht erklären, schwerer jedenfalls als Technik. Deshalb stürzen sich ja alle auch auf die Technik, sie ist - so schwierig sie auch sein mag - am Ende leichter zu begreifen. Es ist das, glaube ich, was man Essenz nennt.
Wenn sich mir der Kof dreht, weil ich irgendein brandneue DvD gesehen habe, auf dem Carola Minnemann-Colaiuta, geborene Gadd mit Buddy-Jojo Weckl gemeinsam auf Reise gehen und sich mir vom bloßen Zusehen die Hirnwindungen drehen, kann es passieren, dass ich abschalte, weil ich zwar noch begreifen mag, was abläuft, ich aber nicht mehr weiß, worum es eigentlich geht. Am nächsten Tag aber schalte ich das AutoRadio an und sie spielen beispielsweise "Walkin on the moon". Und plötzlich weiß ichs wieder.
See
PS: Selbstkritik ehrt, sich selbst nicht für den besten zu halten, war schon immer eine feine Sache und bewahrt einen vor musikalischen Katastrophen (bsp. in der Hörzone) . Aber sich selbst für den schlechtesten zu halten, ist erstens unsinnig und macht zweitens einfach auf Dauer zu wenig Spaß. Dann lieber Pils trinken: Zweifeln ist gut, Verzweifeln nicht.
ZitatOriginal von congakoenig
Lars Ulrich is ne einzige Lachnummer, menschlich wie musikalisch.
So hat offensichtlich jeder einen, den er runtersaut.
ZitatOriginal von Gsälzbär
Aus Hotel California von den Eagles:
So ist es auch hier.
:
Yes, reinkommen kann jeder, rauskommen ist die Kunst:
Welcome to the mad world.
ZitatOriginal von De' Maddin
Wer behauptet sowas? Selbstverständlich habe ich das :]
Warte ... ich schlag mal nach ..................... hier, unter P............. Pedant !! ![]()
Im Ernst: bei mir passt das mittlerweile nicht mehr.
See
Der Beitrag war überflüssig .......... und teuer:
Das Forum hat im Rahmen der jährlichen "DNG"-Abstimmung 2005 in fast schon überwältigender Mehrheit L. Ulrich als "drummer-non-grata" abgewählt.
Hättest du die FAQ gelesen, wüßtest du auch, dass die Nennung des Namens und das bezügliche Posten über einen "DNG" einen Zwangsbeitrag für den forumseigenen "Fond für musikalische Qualitätssicherung und Trafficminimerung" nach sich zieht. Also bitte 5 € an einen der mods, bevor es per Bescheid richtig teuer wird.
See
PS: Ich bin mit der Satzung nicht soo firm, gibts eigentlich ein Ordnungsgeld bei Ausgrabung eines - zu Recht - völlig verrotteten Alt-Freds ?
ZitatOriginal von De' Maddin
Sorry, Bullshit. Ich habe ein Rack und bekomme jedes Becken dahin, wo ich hinhaben möchte. Selbst mit 5 Toms. Die Variabilität ist bei beiden Gegeben, mit Rack dauert die Umstellerei etwas länger - dafür sitzt dann immer alles auf den Milimeter genau dort. Keine Veränderungen beim nächsten Aufbau.
Sehe ich ähnlich. Über die Ästhetik kann man ja streiten, über die Überlegenheit von Racks ab einem bestimmten Umfang und Anzahl der Gerätschaften nicht. Wenn ich alles mit Beckenständern machen müßte, würde ich mich erschießen. Dass mit dem Milimetergenau ist zwar auch nicht immer gegeben, man hat schließlich nicht für jeden Arm nen Positionsklemme, aber im Ganzen ist das schon ne jute Sache.
See
ZitatOriginal von wahnfred
ich hoff, mutter natur vergibt mir.
Du schätzt Mutter Natur falsch ein, mit der Moral hat sie's eigentlich gar nicht so: Vergeben tut sie alles, VERGESSEN, das ist das Problem.
See
also dass G. Harrison eine HeavyHitter ist, kann durch Ansicht seiner DVD's mit Sicherheit widerlegt werden. Sehr sehr smart, sehr smooth und überlegt das ganze, sehr kontolliert, gerade die Snare behandlung. Dass das bei LiveAuftritten mit PT vielleicht anders aussehen mag, sei dahingestellt.
Die Stärke des Schlages hängt aber generell ohnehin nicht von der Ausholbewegung ab: Der Boxer schlägt auch nicht zwingend stärker als der Meister der asiatischen Ziegelzertrümmerung mit Handkante. Geschwindigkeit, Effizienz und Genaugkeit ist der Punkt und da mag der eine oder andere Technikmeister den Baumstammaffen und Drummin'-Silberrücken "überlegen" sein.
See