Beiträge von Seelanne

    Crystal, ich will nicht mosern, machs jetzt aber mal doch:


    Du machst hier alle paar Tage 'nen neuen Fred auf, in dem du alle möglichen Fragen stellst: Erst hast du uns mit Fragen nach Ridebecken gelöchert, jetzt nach Hihats, erst warens die 14 Meinl, dann die Quickbeats, jetzt die 2002. Meinst du nicht auch, dass man das alles etwas konzentrierter in einem fred angehen sollte und auch könnte ?


    Man sollte im Forum vermeiden, dass man hier jeden einzelnen
    Gedanken, die man am Tag so hat, in einen gesonderten Fred zu gießen, wir saufen hier sonst ab. Also stell deine Fragen konzentrierter und "treib nicht jeden Tag ne neue Sau durchs Dorf."


    Im übrigen: welches Ride hast du denn jetzt letzens gekauft ?


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    Das hätte was, ja, halt so wie früher: Da galt tatsächlich. Willst du was "silbriges", nimm die 2002, willst du was "wärmeres", nimm die Aveden, willst es roh und laut, nimm Rude, willst du es "dunkel", nimm K oder K Custom. Willst du "Hifi", nimm 602. Das waren noch Zeiten.


    Und es stimmt ja auch noch teilweise: Die Signature z.Bsp.: bei den Ride hören sich seltsamer Weise fast alle Rides wirklich ähnlich an. Diese Paiste-Alloy- Legierung scheint so dominant zu sein, dass sie sich charakeristisch in allen Variationen durchsetzt, was die Linie zuweilen etwas müde macht. Die Crashes von Sig: nicht von zu reden. keiner der sie hört, käme auch den Gedanken, es wäre ein Zildjian. Sind wohl die sterilsten Becken , die P. jemals hergestellt hat. Man hört sie selbst auf Plattenaufnahmen raus. Genau wie die ersten Sabians. Die hat man selbst bei Fernsehübertragugnen rausgehört, wir haben uns damals schon fast einen Sport draus gemacht, bei Übertragungen die Becken zu erraten, bei Sabian lagen alle immer richtig, da war halt immer dieses Plastik-China-mäßige "Kesch" u hören. Newbeat hat es letztens sogar auch bestätigt.


    Aber heute gilt das nicht mehr. Wer heute solche Dinge von sich gibt, bezieht das auch einige wenige Becken ode Linien, die einfach nicht repräsentativ genug sind, um den Spruch zu retten.


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    Original von Philippe
    Doch doch, irgendwas eigenes schwingt bei all dieses Paistes mit. Was es genau ist, kann ich dir aus eigener Entdeckung heraus nicht sagen. Aber es ist da. Irgendwie silbriger, schimmernder, aber auch steriler, klarer, nicht so komplex. irgendwie nicht so organisch...naja, Wortklauberei.


    Der Gongman auf cymbalholic, bekennender Paistefan meinte dazu übrigens mal auf den Vorwurf hin, Paiste klängen anorganisch, dass sie genau organisch klingen wie Zs. Denn wenn Zs nach Erde klängen, klängen Ps nach Wasser. Beides organisch. Und irgendwie trifft es das für mich sehr gut. Das ist der Paistesound. Paul Wertico fährt bei einigen Songs der Pat Metheny Band, z.B. Phase Dance, für mich den Prototypen-Paistewassersound. Aber auch das ist natürlich wieder nur subjektiv. Bei mir fügte sich durch den Gongman-Vergleich damals eben einiges zusammen, was ich vorher nicht in Worten habe ausdrücken können.


    Also ich mag diesen Vergleich schon sehr, und für einige Becken bzw. Serien im direkten Vergleich stimmt das auch. Vor 25 Jahren häte ich es auch noch unterschrieben.


    Aber heute ? Über welche Unterschiede genau reden wir da ? Die so schön komplex-dunklen K Custom Dark Crash sind mittlerweile (im Gegensatz zu frühereh) zu einer recht stumpf-sterilen Durchschnittssuppe verkommen, die klingen nur noch nett. Wenn ich dagegen die Paiste Traditionals höre, wirds eher da erdiger. Bei den meisten Brilliant-Sachen von Zildjian ist es ähnlich. Und sind die 602er nicht deutlich wärmer als die A-Customs (auch wenn sie zugleich perliger sind) ? Jede Firma stellt doch mitterweile derart viele Nuancen her, dass man diese Firmenvergleich nur noch schwer durchahalten kann.


    Es ist genaus so , wei die alte Mär, dass Paiste eher von Rockdrummern gespielt werden, als von Jazzern. Heerschaaren haben das so immer hingenommen und dann hat sichs auch tatsächlich am Ende eben dadurch erfüllt. Dabei hatte das alles einfach was mit der Geographie von London und NewYork zu tun, mehr nicht.


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    Paiste hat mir vom Sound her noch nie wirklich zugesagt, mal schauen ob sie meine Haltung mit dieser Serie ändern.


    So eine Aussage werde ich wohl niemals nachvollziehen können. Was ist denn DER typische Paiste Sound ? Klingen die Dark Energys genauso wie die 602er bzw. was ist an ihnen das Gemeinsame ? Und was soll das typisch-gemeinsame Soundelement eines Sabian Fierce Crash mit einem Savian Ambiente Ride sein, oder warum klingt sowohl ein ZBT als auch eine K Custom Complex Ride beides unverwechselbar nach ZIldjian ? Fragen über Fragen.


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    ich weiß nur eins und das ist, dass ich beim ersten Fellwechsel an meinem 10er Tom DEN ultimativen Sound hatte, den besten Tomsound, den ich je hatte.


    Und dann stand letztens irgendwann auch mal wieder ein Fellwechsel nebst Wechsel auch des Resos an. Gesagt, getan: Felle rauf - Felle runter. Das Ergebnis: Ich habe NIE wieder diesen gottverdammten Sound rausbekommen. Ich könnt' kotzen und zwar pausenlos.


    Wenn ich am Sterbebett gefragt werde, ob ich irgendwas in meinem Leben bereue, ob ich mir vorstellen kann, etwas anders zu machen, wenn ich die Möglichkeit dazu hätte, dann werd ich sagen: Jaaa :: Ich wünschte, diesen 3mal-verfickten Fellwechsel im Jahre 2006 an meinem 10er Yamaha Birch Custom Tom niemals gemacht zu haben.


    Anderserseits: gut möglich, dass mich der ungeheure Ärger darüber nochmal so richtig auf die Palme bringt, dass ich vom Sterbebett ans Set eile, um es das allerletzte Mal doch noch zu versuchen und es am Ende doch noch zu zwingen.


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    Original von Philippe
    Schau mal bei eBay nach dem Holger Müller Signature von Sabian. Das ist eine Kopie eines 20" HH Sound Control in brilliant und taucht ab und an in der Bucht auf. Sehr schönes Becken und ganz bestimmt nicht nur für Blasmusik.


    Stimmt, das Ding is'n Knaller.

    wenn du ansonsten alles beachtet hast, was man beim Stimmen so tun sollte:


    Problem scheint zu sein, dass das Geräusch des Aufschlages unangemessen lauter ist als der eigentliche Tomsound, mit dem du eigentlich zufrieden bist. Das ist zunächst eigenartig, da der Tomsound eigentlich immer so laut ist, dass er den Anschlagssound übertönt.


    Ich vermute folgendes - alternativ - als mögliche Gründe:


    1. Du spielst sehr leise und mit sehr leichten Sticks. Dadurch bekomst du den Sound nicht aus der Trommel gedrückt, der Anschlag ist lauter als der Tomsound. Therapie: Lauter spielen, dickeere Sticks nehmen.
    ( Vielleicht spielst du auch in einem Raum, der in Verbindung mit eben gesagtem, die Frequenzz des Aufschlages überdeutlich übertönt.)


    2. Du hast vielleicht doch zu wenig Augenmerk auf die Resonanzfelle gelegt: Wenn du die Felle nicht annähernd auf die gleiche Stimmung bringst, bekommst du immer diesen plastikartigen Patschsound, bei der der Anschlagssound lauter ist, als der Resoanzsound, weil dieser in dem Fall einfach nicht stattfindet. Manche finden das gut, weil sie je so reinlangen wie ein Schlachter und den Sound damit trotzdem aus der Trommel prügeln, aber vielleicht klappts das eben eben dir nicht so, weil du nicht so reinlangst (was ja gut ist)


    3. Die Tom sind vielleicht doch nicht so gut gestimmt, wie du meinst: Vielleicht ein Hinweis dazu: Die meisten stimmen ihre Toms so, dass sie dabei regelmäßig zur Kontrolle auf die Toms hauen, hierbei schlagen sei aber in der Regel meist viel fester und meist auch nur mit Einzelschlägen drauf. Wenn sie dann fertig sind und das Tom im Set spielen, schlagen sie wieder weniger stark,spielen jetzt auch doubles und so weiter, die auf einmal nicht so klingen wollen. Daher: Bei Stimmen sollte man eine Trommel so stimmen, dass sie selbst bei leichtem Spiel gut tönt. Dann hört sie sich meistens auch laut gut an und zweitens spart das extrem viel Energie beim spielen.


    4. Vielleicht aber magst du einfach auch den Sound der Coated Ambas nicht, das soll es schon gegeben haben: Die Ambas bestehen aus einem 10er Mylar Fiml, der eben zusätzlich noch mit der weißen Bschichtung versehen ist. Das macht den Sound zwar wärmer als bei den klaren, aber auch etwas dumpfer und matter. Wenn du jetzt aber auch nicht direkt auf klare Felle wechseln willst, versuche einmal vielleicht die Renaissance-Felle, die haben keine Beschichtung, aber sind eben auch keine klaren Felle, die gibt es auch als Diplomat Stärke (für die Resos), und in Amba Stärke (also 10er) und in der Emperor-Stärke (7/7).


    Absoluter Geheimtip soll aber derzeit die Kombi Fiberskyn 3 FD (=Head) / CS Black Dot (= Reso) sein. Über drei Ecken schwärmt einer davon, er habe justament diese Kombi gerade bei Jojo Mayer auf einem Konzert gehört und das soll DER Sound schlechthin gewesen sein. Ich habe aber keine Ahnung, ob das stimmt, werde aber in der übernächsten Woche nähers berichten können.


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    Kinners, ganz ehrlich: Wenn ich erstmal den gesamten Kessel von allem, was nicht Kessel ist, befreie, ihn dann fachmännisch stundenlang abklopfe, mich auf seinen Ton innerlich-seelisch einstimme und dann alles erst wieder anbauen muss nebst Felle aufziehen und stimmen, bis dahin habe ich schlicht und ergreifend den Ton wieder vergessen. Das ist doch alles Kappes.


    Klopft an den Kessel, damit ihr ungefähr nen Eindruck bekommt, wo der Punkt liegt, und fangt an. Wo man anfängt, da gehen die Meinungen auseinander. Die meisten fangen bei den hohen Toms an und bekomen dann zuweilen Schwiergkeiten bei den tiefen Toms, die so tief gestimmt werden müßten, dass die Felle aus Daunenfeder seien müßten. Andere fangen deshalb bei den Tiefen an, was ich aber auch nicht letztlich unterschreiben kann. Ich mache es so, dass ich bei den mittleren anfange, halt bei denen, die ich am meisten spiele: 10er und 12er. Von da aus wird dann rauf und runter gestimmt.


    Achten sollte man wirklich nur drauf , dass zwichen den Toms sich schöne Intervalle ergeben, ich mach das nach Gehör, weil ich davon theoretisch nicht soviel Ahnung habe. Vielleicht kann ja mal ein Profi hier erzählen, welche Intervallmöglichkeiten es so gibt.


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    Sollte man immer etwas differenzierter und offener sehen:


    1. Ich halte nichts von den ganzen Sprüchen, nach den man mit dickeren Sticks üben sollte, um es dann bei den eigentlichen Sticks leichter zu haben. Ich bin da bei "drumsandbeats".
    Insbesondere: Ein anderer Stick ist eben nicht einfach nur dicker und schwerer, sondern hat eben auch generell ganz andere Reboundeigenschaften, die den angeblichen Übungseffekt dann wieder sogar ins Gegenteil verkehren können (schwere Sticks sind zumeist besser im Rebound als Leichte).
    Auch wenn alle Vergleiche hinken, ists gleichwohl ja auch ohnehin zunächst genereller Quatsch: Auto fahren lernt man auch nicht im LKW, damits mit 'nem Polo später einfacher ist. Und die 100 Meter-SprintStrecke übt man auch nicht durch zunächst fulminantes Training der Marathondistanz. Für mich gilt allgemein: Man übt mit den Sticks, mit denen man auch spielt.


    2. Was aber nicht verkehrt ist:


    - Bei allen Sticks gibt es solche und solche; Stickpaare fallen unterschiedlich aus, je nachdem welche Dichte und auch Schwere das Holz hat. Es gibt relativ leichte Ausführungen und dagegen auch schwerere massive Varianten ein- und desselben Sticks. Diese ganze "a perfect Pair" wurde deshalb ja eingeführt, damit ähnliche Sticks zu einem Paaar zusammengenommen werden. Hier halte ich es für sinnvoll, sich unterschiedliche Paare zu holen: Ein leichtes Spiel- und ein schweres Übungspaar. Mit dem schweren kann man dann am Pad trainieren und sich aufwärmen, mit dem etwas leichteren gehts dann ans Set. Die Reboundeigenschaften sind nicht zu unterschiedlich: voila !


    - Man sollte zudem auch bei der Stickauswahl etwas variieren: Körperliche Tätigkeiten ermüden, Sehnen und Muskeln haben Monotonie nicht so gern. Schmerzen haben ihren Grund in der Überbeanspruchung, diese meist hat ihren Grund eben in besagter Monotonie.
    Es kann daher auch nicht schaden, immer mal wieder mit völlig unterschiedlichen Sticks zu spielen und zu üben: Erstens bleiben so Sehnen und Muskeln etwas frischer, weil sie sich einerseits regenerieren und umstellen müssen, auf der anderen Seite bekommt man auch einfach eine andere Sicht der Dinge:
    Einen bestimmten Roll mit einem Stick hinzubekommen, der halt deutlich leichter und kürzer (oder sonst anders) ist und bei dem auch der Schwerpunkt anders liegt, kann einem auch helfen, neue Grifftechniken oder Schlagbewegungen mal anzutesten, die man ohne diesen Test nicht kennengelernt hätte.


    - Das Gleiche gilt für das Üben auf unterschiedlichen Oberflächen. Ich halte nix davon, ständig auf Kopfkissen rumzuhämmern: Man sagt, man könne den Rebound üben, da Kissen so wenig Rebound abgeben. Das ist Unsinn: Wie soll man den Rebound denn üben, wenn man auf einer Oberfläche trommelt, die nicht nur wenig, sondern gar keinen hat. Ein gutes Gefühl für das Ausnutzen des Rebounds (und ohne gehts nunmal letztlich nicht) bekommt man nur dort, wo ein Rebound auch da ist. Also übt auf eurem Pad oder besser noch am Set. Die Kopfkissen-Geschichte hilft nur der Festigkeit der Handgelenke, mehr nicht.


    - In diesem Zusammenhang halte ich es auch immer für sinnvoll, die unterschiedlichen Sticktechniken mal immer wieder zu probieren: Alle Übungen sowohl mit German-Grip, French Grip, sowohl mit Moeller als auch mit der Fingercontroll und dergleich auszüben, macht einen wirklich fit (auch wenn alle Übungen sich so nicht immer gleich gut ermöglichen lassen.) Ich z.bsp. übe oftmal mit dem Sticks zwischen Zweigefinger undf Mittelfinger. So kann man seine Fingertechnik sehr gut kontrollieren und hat zudem anschließend ein schönes Aha-Erlebnis in Sachen Stickkontrolle, wenn man in den gewohnten Grip zurückkehrt.


    Einfach mal ein wenig mehr rumprobieren. Heißt ja auch Schlagzeug"Spielen".


    Im übrigen stimmt, was Renttuk sagt. Wenns weh tut, liegt es sehr-sehr häufig an falscher und verkrampfter Haltung.


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    PS: Für alle anderen, die nach wirklichen Alternativen suchen: Versucht mal, unter Wasser Schlagzeug zu spielen. DAS macht - abgesehen von dem sich tunrnusmäßien einstellenden Sauerstoffmangel - richtig fit: Wenn ihr nen 16tet Wirbel bei 100 BPM in 3 MeterTiefe hinbekomt, gehts an der frischen Luft gleich 7 mal so schnell.

    Moin Matze:
    Kritik zu üben ist immer etwa schwer, wenn das Instrment, wa sman hauptsächlich bebachtet (hier die Drums) so überaus charmant daherkommt, gleichwohl:


    1. Drums:
    Ich meine, Du hast Dich, seit dem ich dich das erste Mal gehört habe (2003), obwohl das Niveau schon immer technisch hoch war, hörbar noch ein wenig weiterentwickelt. Dein Drummen ist klarer geworden: Es hört sich nicht mehr an, als wenn alles in ein Stück gepackt werden muss. Deine Licks sind jetzt musikalischer gesetzt, das Ganze klingt reifer, runder und geschmackvoller und durchdachter.
    "Souverän" dürfte das richtige Wort sein. (Die Ausführung ist eh' fabelhaft).


    Der Eine oder andere mag das als zu "clean" empfinden, aber die bemängelte Klarheit kommt eher aus den Schwächen des Stückes und eben nicht aus einer des Drummens. Wenn ich überhaupt nur etwas zu bemängeln hätte, ist, dass der Groove zuweilen nicht richtig passieren will (in meinen Ohren). Es ist alles sauber, aber mein Fuss beginnt nicht zu wippen, was für mich immer ein untrügliches Zeichen ist. Es beißt mich nicht.


    2. Stück:
    Ich kann mich da leider den Vorrednern teilweise nur anschließen: Ich mag diesen Prog-Rock oder Art-Rock oder wie immer man das auch nennen will sehr, aber der Song is nix, hat nix und macht nix, jedenfalls nicht mit mir. Eine erinnerbare Hookline findet nicht statt, ein Feeling fällt aus. Das Stück lebt ausschließlich von Deinem äußerst geschmackvollen Drummen und sportiven Licks. Ohne diese Drumsarbeit betrachtet ist der Song nichtssagend, leer, und ohne eigene musikalische Aussage. Selbst beim späteren Instrumentalteil steht das Drummen in seiner Qualität eher im Mittelpunkt, als die Gitarre, die - ich weiß nicht wie - igrwendwie nicht aus den Hufen kommen will. Auch harmonie- und arrangementmäßig ist alles recht vorhersehbar und 08/15.


    3. Der Sänger: Sorry, aber der geht nicht (jedenfall bei dem Stück) Da gibts nichts dran zu deuteln. Selbst dort, wo's nicht weh tut, ist er leicht gelb. Oder sagen wir so: Selbst dort, wo er richtig singt, machts einen nicht an. Er ist kein Sänger, thats all.


    Fazit für mich:
    Drums : 1 = Du wirst offenbar immer besser und legst gerade dort zu, wo es am schwierigsten ist: In Sachen Muskikalität. Toll.
    Musik: 2 = Für mich nix, trotz grundsätzlicher Symphatie für diese Art von Muzak. Gründe siehe oben.



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    - nu ab in den Urlaub -


    PS: Ist da deine neue Snare-Anschaffung zu hören ?

    Zitat

    [Ich würde es andersrum machen: JB, mach einen auf Weihnachtsmann und schenk den armen UM´s zum heiligen Abend die Vollmitgliedschaft, sofern sie nicht totalen Schwachsinn verzapft haben. :D


    Ich meine dagegen, man sollte den guten JB gerade jetzt zum Weihnachtsfest nicht mit derartigen Sisyphos-Such-Arbeiten behelligen. :P

    Zitat

    Original von bradbraff
    Ok ich lass dann mal die Katze aus dem Sack...
    Das stornieren hat geklappt mit beiden Augen zu und Liebguggen.


    Wann das denn ? Zwischen deinem vorletzten und deinem letzten Post ? Schwerin muss ziemlich klein sein.

    Ich weiß noch nicht: ich glaube ..... ja .. ich glaube, ich mach mal was ganz ausgefallenes und schau mal nach einem neuen Becken.


    Im Ernst: ich denke, ich werde die 16 % MWSt noch ausnutzen und noch die Felle kaufen, die ich im März brauchen werde.


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    PS: Wie ich finde, sollte ohnhein jedes UMs jeweils einem Forums-Mitglied was zu Weihnachten schenken.