Beiträge von Seelanne

    Kinners, ganz ehrlich: Wenn ich erstmal den gesamten Kessel von allem, was nicht Kessel ist, befreie, ihn dann fachmännisch stundenlang abklopfe, mich auf seinen Ton innerlich-seelisch einstimme und dann alles erst wieder anbauen muss nebst Felle aufziehen und stimmen, bis dahin habe ich schlicht und ergreifend den Ton wieder vergessen. Das ist doch alles Kappes.


    Klopft an den Kessel, damit ihr ungefähr nen Eindruck bekommt, wo der Punkt liegt, und fangt an. Wo man anfängt, da gehen die Meinungen auseinander. Die meisten fangen bei den hohen Toms an und bekomen dann zuweilen Schwiergkeiten bei den tiefen Toms, die so tief gestimmt werden müßten, dass die Felle aus Daunenfeder seien müßten. Andere fangen deshalb bei den Tiefen an, was ich aber auch nicht letztlich unterschreiben kann. Ich mache es so, dass ich bei den mittleren anfange, halt bei denen, die ich am meisten spiele: 10er und 12er. Von da aus wird dann rauf und runter gestimmt.


    Achten sollte man wirklich nur drauf , dass zwichen den Toms sich schöne Intervalle ergeben, ich mach das nach Gehör, weil ich davon theoretisch nicht soviel Ahnung habe. Vielleicht kann ja mal ein Profi hier erzählen, welche Intervallmöglichkeiten es so gibt.


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    Sollte man immer etwas differenzierter und offener sehen:


    1. Ich halte nichts von den ganzen Sprüchen, nach den man mit dickeren Sticks üben sollte, um es dann bei den eigentlichen Sticks leichter zu haben. Ich bin da bei "drumsandbeats".
    Insbesondere: Ein anderer Stick ist eben nicht einfach nur dicker und schwerer, sondern hat eben auch generell ganz andere Reboundeigenschaften, die den angeblichen Übungseffekt dann wieder sogar ins Gegenteil verkehren können (schwere Sticks sind zumeist besser im Rebound als Leichte).
    Auch wenn alle Vergleiche hinken, ists gleichwohl ja auch ohnehin zunächst genereller Quatsch: Auto fahren lernt man auch nicht im LKW, damits mit 'nem Polo später einfacher ist. Und die 100 Meter-SprintStrecke übt man auch nicht durch zunächst fulminantes Training der Marathondistanz. Für mich gilt allgemein: Man übt mit den Sticks, mit denen man auch spielt.


    2. Was aber nicht verkehrt ist:


    - Bei allen Sticks gibt es solche und solche; Stickpaare fallen unterschiedlich aus, je nachdem welche Dichte und auch Schwere das Holz hat. Es gibt relativ leichte Ausführungen und dagegen auch schwerere massive Varianten ein- und desselben Sticks. Diese ganze "a perfect Pair" wurde deshalb ja eingeführt, damit ähnliche Sticks zu einem Paaar zusammengenommen werden. Hier halte ich es für sinnvoll, sich unterschiedliche Paare zu holen: Ein leichtes Spiel- und ein schweres Übungspaar. Mit dem schweren kann man dann am Pad trainieren und sich aufwärmen, mit dem etwas leichteren gehts dann ans Set. Die Reboundeigenschaften sind nicht zu unterschiedlich: voila !


    - Man sollte zudem auch bei der Stickauswahl etwas variieren: Körperliche Tätigkeiten ermüden, Sehnen und Muskeln haben Monotonie nicht so gern. Schmerzen haben ihren Grund in der Überbeanspruchung, diese meist hat ihren Grund eben in besagter Monotonie.
    Es kann daher auch nicht schaden, immer mal wieder mit völlig unterschiedlichen Sticks zu spielen und zu üben: Erstens bleiben so Sehnen und Muskeln etwas frischer, weil sie sich einerseits regenerieren und umstellen müssen, auf der anderen Seite bekommt man auch einfach eine andere Sicht der Dinge:
    Einen bestimmten Roll mit einem Stick hinzubekommen, der halt deutlich leichter und kürzer (oder sonst anders) ist und bei dem auch der Schwerpunkt anders liegt, kann einem auch helfen, neue Grifftechniken oder Schlagbewegungen mal anzutesten, die man ohne diesen Test nicht kennengelernt hätte.


    - Das Gleiche gilt für das Üben auf unterschiedlichen Oberflächen. Ich halte nix davon, ständig auf Kopfkissen rumzuhämmern: Man sagt, man könne den Rebound üben, da Kissen so wenig Rebound abgeben. Das ist Unsinn: Wie soll man den Rebound denn üben, wenn man auf einer Oberfläche trommelt, die nicht nur wenig, sondern gar keinen hat. Ein gutes Gefühl für das Ausnutzen des Rebounds (und ohne gehts nunmal letztlich nicht) bekommt man nur dort, wo ein Rebound auch da ist. Also übt auf eurem Pad oder besser noch am Set. Die Kopfkissen-Geschichte hilft nur der Festigkeit der Handgelenke, mehr nicht.


    - In diesem Zusammenhang halte ich es auch immer für sinnvoll, die unterschiedlichen Sticktechniken mal immer wieder zu probieren: Alle Übungen sowohl mit German-Grip, French Grip, sowohl mit Moeller als auch mit der Fingercontroll und dergleich auszüben, macht einen wirklich fit (auch wenn alle Übungen sich so nicht immer gleich gut ermöglichen lassen.) Ich z.bsp. übe oftmal mit dem Sticks zwischen Zweigefinger undf Mittelfinger. So kann man seine Fingertechnik sehr gut kontrollieren und hat zudem anschließend ein schönes Aha-Erlebnis in Sachen Stickkontrolle, wenn man in den gewohnten Grip zurückkehrt.


    Einfach mal ein wenig mehr rumprobieren. Heißt ja auch Schlagzeug"Spielen".


    Im übrigen stimmt, was Renttuk sagt. Wenns weh tut, liegt es sehr-sehr häufig an falscher und verkrampfter Haltung.


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    PS: Für alle anderen, die nach wirklichen Alternativen suchen: Versucht mal, unter Wasser Schlagzeug zu spielen. DAS macht - abgesehen von dem sich tunrnusmäßien einstellenden Sauerstoffmangel - richtig fit: Wenn ihr nen 16tet Wirbel bei 100 BPM in 3 MeterTiefe hinbekomt, gehts an der frischen Luft gleich 7 mal so schnell.

    Moin Matze:
    Kritik zu üben ist immer etwa schwer, wenn das Instrment, wa sman hauptsächlich bebachtet (hier die Drums) so überaus charmant daherkommt, gleichwohl:


    1. Drums:
    Ich meine, Du hast Dich, seit dem ich dich das erste Mal gehört habe (2003), obwohl das Niveau schon immer technisch hoch war, hörbar noch ein wenig weiterentwickelt. Dein Drummen ist klarer geworden: Es hört sich nicht mehr an, als wenn alles in ein Stück gepackt werden muss. Deine Licks sind jetzt musikalischer gesetzt, das Ganze klingt reifer, runder und geschmackvoller und durchdachter.
    "Souverän" dürfte das richtige Wort sein. (Die Ausführung ist eh' fabelhaft).


    Der Eine oder andere mag das als zu "clean" empfinden, aber die bemängelte Klarheit kommt eher aus den Schwächen des Stückes und eben nicht aus einer des Drummens. Wenn ich überhaupt nur etwas zu bemängeln hätte, ist, dass der Groove zuweilen nicht richtig passieren will (in meinen Ohren). Es ist alles sauber, aber mein Fuss beginnt nicht zu wippen, was für mich immer ein untrügliches Zeichen ist. Es beißt mich nicht.


    2. Stück:
    Ich kann mich da leider den Vorrednern teilweise nur anschließen: Ich mag diesen Prog-Rock oder Art-Rock oder wie immer man das auch nennen will sehr, aber der Song is nix, hat nix und macht nix, jedenfalls nicht mit mir. Eine erinnerbare Hookline findet nicht statt, ein Feeling fällt aus. Das Stück lebt ausschließlich von Deinem äußerst geschmackvollen Drummen und sportiven Licks. Ohne diese Drumsarbeit betrachtet ist der Song nichtssagend, leer, und ohne eigene musikalische Aussage. Selbst beim späteren Instrumentalteil steht das Drummen in seiner Qualität eher im Mittelpunkt, als die Gitarre, die - ich weiß nicht wie - igrwendwie nicht aus den Hufen kommen will. Auch harmonie- und arrangementmäßig ist alles recht vorhersehbar und 08/15.


    3. Der Sänger: Sorry, aber der geht nicht (jedenfall bei dem Stück) Da gibts nichts dran zu deuteln. Selbst dort, wo's nicht weh tut, ist er leicht gelb. Oder sagen wir so: Selbst dort, wo er richtig singt, machts einen nicht an. Er ist kein Sänger, thats all.


    Fazit für mich:
    Drums : 1 = Du wirst offenbar immer besser und legst gerade dort zu, wo es am schwierigsten ist: In Sachen Muskikalität. Toll.
    Musik: 2 = Für mich nix, trotz grundsätzlicher Symphatie für diese Art von Muzak. Gründe siehe oben.



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    - nu ab in den Urlaub -


    PS: Ist da deine neue Snare-Anschaffung zu hören ?

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    [Ich würde es andersrum machen: JB, mach einen auf Weihnachtsmann und schenk den armen UM´s zum heiligen Abend die Vollmitgliedschaft, sofern sie nicht totalen Schwachsinn verzapft haben. :D


    Ich meine dagegen, man sollte den guten JB gerade jetzt zum Weihnachtsfest nicht mit derartigen Sisyphos-Such-Arbeiten behelligen. :P

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    Original von bradbraff
    Ok ich lass dann mal die Katze aus dem Sack...
    Das stornieren hat geklappt mit beiden Augen zu und Liebguggen.


    Wann das denn ? Zwischen deinem vorletzten und deinem letzten Post ? Schwerin muss ziemlich klein sein.

    Ich weiß noch nicht: ich glaube ..... ja .. ich glaube, ich mach mal was ganz ausgefallenes und schau mal nach einem neuen Becken.


    Im Ernst: ich denke, ich werde die 16 % MWSt noch ausnutzen und noch die Felle kaufen, die ich im März brauchen werde.


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    PS: Wie ich finde, sollte ohnhein jedes UMs jeweils einem Forums-Mitglied was zu Weihnachten schenken.

    das schlimmste was ich je gehört habe, war ne Fiberglass-Snare. Gar nicht mal so brachial laut, aber derart fies knallend, dass man anschließend doch glatt ne kurzfristige Hirnlähmung zu verzeichnen hatte. Bei dem Ding wurden Komapatienten zu Epileptikern. Wirklich fies.


    1. Danke.


    2. jeder Beitrag, immer und zu jeder Zeit, ja.


    3. Nenn mir einen über 50 (den du nicht bezahlen mußt :]) Im Ernst: Ich kenn' keinen einzigen. Im Gegenteil: ich kenn viele, die am liebsten die Kalotten im Zimmer ihrer Söhne eintreten würden, wenn der Kram läuft. (Das finden die Söhne ja auch ganz Klasse und ist beabsichtigt) Und ich geh noch einen weiter: Keiner, der jetzt mit 20 Slipknot anhört, tut das noch mit 60 an. Aber - zugegeben - DAS ist Prognose.


    4. Negativ. Ich hatte ausdrüklich erwähnt, dass ich Slipknot nur als Beispiel sehe. Es gibt andere und ähnliche Combos. Aber bitte auch nicht übersehen: Es geht eben nicht um schönes Wetter oder böse Gucken als Alternative: Auch die, die nur vom schönen Wetter reden, erfüllen nur Funktionen ohne Rücksicht auf Kunst. Das ist wie bsp. die Pornographie, die in Bezug auf die Realität des Sexus genauso lügt wie die katholische Kirche. Gegensätzliches ist sich meist überraschend und zutiefst einig, eben in der Ablehnung jeglicher Abweichung.


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    Original von Psycho
    bei einem Händler hat er 14tägiges Rücktrittsrecht ohne Angaben von Gründen. Also keine Panik. Bloss weg mit dem Müll


    ?????????????? doch nur in den gesetzlich vorgesehen Fällen oder bei vertraglicher Abrede: beides ist hier doch nicht ersichtlich ???

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    Hab den Preisvergleich erst im Inet machen können.


    Das ennt man unbeachtlichen Motivirrtum, rechtlich völlig irrelevant, glaubs mir ri einfach.


    Einzige Therapie:
    1. Liep gucken (siehe oben)
    2. Einen auf Laut machen (von wegen Dellen) und mit einer Quote von 1/10 Glück haben.
    3. Minderjährig sein: Wenn du unter 18 bist, sag einfach, deine Eltern hättens dir verboten und feddich ist die Laube.
    4. Attest: muss dann aber schon ein sehr gutes und sehr spezielless sein.


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    ich fürchte, das hast du ganz alleine hinbekommen.


    Er wollte 399,--. Du hast sie gezahlt. Und offensichtlich auch noch in Kenntnis der Dellen. Tja. Vielleicht zuckt der Tayp ja auf lieep gucken, anonsten seh ich da eher schwarzen Mond in Bergbaugrube.


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    letztlich läuft die Sache mt Slipknot wie die anderen Formen der jugendlichen Revolte, Scheinrevolte, auch in ihrer radikalen gewalttätigen Ausprägung bsp. dem Islamismus:


    Es geht sozio-psychologisch um das Problem der "zornigen-jungen-Männer", deren angestaute Aggressionen sich entladen wollen. Die eine Kultur bietet hierzu geeignete Ablenkungs- und Abreagierungsmechanismen an, bsp. die des eigentlichen Kulturbetriebes oder Subkultur, in anderen Kulturen wiederum fehlt das. Dort geht die Ladung dann ab ins Politische (wenn bei letzterem noch ein Geburtenüberschuss hinzukommt, wirds sogar richtig international gewalttätig).


    Wir haben halt seit dem 2ten Weltkrieg gute "Kultur-Abreagierungs-Mechanismen", jede Jugend ihre eigene. Immer sucht sich die Jugend bewußt genau die Abgrenzung, über die hinaus der Rest der Gesellschaft nichf folgen kann oder will. Da aber die heutige Gesellschaft insgesamt äußerst hart im Nehmen ist, muss auf den groben Klotz eben ein noch immer gröberer Keil.


    Dass dabei dann die Schraube irgendwann bis ins Lächerliche verdreht wird (siehe die Masken) liegt eigentlich in der Natur der Sache. Dass das Lächerliche von den jeweiligen Protagonisten und auch deren Epigonen nicht gesehen wird, ist ebenfalls natürlich, macht die Sache aber eben nicht weniger lächerlich. Das Kreischen der Mädels bei Tokio-Hotel und das finster-dreinschauende Handbanging der Schlippnotten bzw. ihrer Maden ist ein und das Selbe, nur in anderen Farben.


    Was zu den geknoteten Slippern konkret zu sagen wäre:


    Sie taugen als Symbol für diese ganze ähnliche Musik: Sie transportieren mit der Musik eben nur Aggression, eben nur Auflehnung und nur Ablehnung etc. pp., nichts anderes. Das macht sie als Kunstform impotent, als Transportmittel für jugendliche Aggression ist sie aber perfekt. Solange sie diese Funktion erfüllt, kann sie als toll empfunden werden. Wer diese Funktion aber (bsp. aus Altersgründen) gar nicht braucht, der sieht sie nur unter rein musikalischen Erwägungen, und da siehts dann doch eher düster aus.


    Letztlich läßt sich das ganze auch mit den Worten von Member Buddler schön zusammenfassen. "Eigentlich macht ihre Musik am Ende irgendwie nur noch schlechte Laune". Besser kann mans nicht beobachten. Genau: Der Unterschied ist halt nur ein Einziger: Der eine braucht die schlechte Laune als Lebenselexier und der andere braucht sie nicht (der hat auch so schon im Alltag genug davon).


    Mit Musik als Kunstform aber hat das alles - soviel Wahrheit sollte man schon aufbringen - nichts zu tun. Genauso wenig, wie die Masken eine tiefere Bedeutung habe: Es geht um Show, um Entertainment, mit deren Hilfe man aus der jugendlichen Befindlichkeit Kohle machen kann. Insofern finde ich es auch immer etwas schade: Nämlich das Musik zu einem reinen Zirkus verkommen ist, in dem es nur noch - und zwar ausschließlich - um Kohle geht. Die Masken sind da zu diesem Zirkus insofern sogar schon richtig gewählt. Und ...... na .... vielleicht .. man weiß es nicht ............. sind die Jungs vom SchlittenKnotten ja zumindest in dieser Hinsicht am Ende dann doch nicht so dämlich, wie ihre Musik.


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    ........ find ich's ehrlich gesagt ziemlich erschreckend das sogar der Frad-Vater selbst derart vom Thema abkommt....


    Stümmet. Was hiermit ein Ende hat. Aber ich war - wie schon gesagt - sowieso erstmal fertig. Eigentlich warens JB's Erektionsprobleme bzw. genauer die der UMs , mit denen diese JB auf denselben gehen, die das ganze implodieren ließen. Ich sage ja: Immer diese UMs, Schuld sind immer die UMs.


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    Original von scarlet_fade


    Täusch dich da mal nicht. Hab am Samstag oftmals den Eindruck gehabt das du ziemlich verkrampft dreinschaust.... 8o :) :] :D
    *duck und weg*
    Mahlzeit...


    Eben. Habe mir sagen lassen, erste Symptome sind zum Beispiel,wenn man seinen Setaufbau mit einer allzu übertriebenen Akkuratesse vornimmt und immer alles so sauber am Set aussieht. Da gehört man schon zum Kreis der konkret Gefährdeten. Disteltee soll helfen. :]


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    Ich gebs zu: In meiner grenzenlosen Ignoranz hatte ich mich bisher um das Maskenthema immer etwas herumgelogen, war in meinem jugendlichen Leichtsinn bislang tatsächlich immer davon ausgegangen, dass alle Herren Musikanten in besagter Combo ähnliche Masken tragen wie uns Dschoi, der BassDrum-Wüterich.


    Nun gut, sagt ich mir, böse geguckt, ist halb revoltiert. Wenn auch nur im Reagenzglas. Jedem das Seine.
    Nun muss ich aber feststellen, dass dem offenbar nicht so ist. Es werden (unter anderem ) Masken eines Clowns bzw. von Pinocchio getragen ? Kann mich irgendwer bitte mal kneifen ? Ich fass es nicht. Das ist ja wirklich das absolut Größte. Ich werd nicht mehr ..................


    Das ist wie Vader Abraham und die Schlümpfe auf Speed (Metall).


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    PS: Edith meint, der Post sollte wieder gelöscht werden, weil reines Gespamme, Sie hat recht, bitte löschen .. kommt nicht wieder vor ....