Beiträge von Seelanne

    ist offensichtlich "nur" ne Macke, kein Riss. Wenn du nix hörst, alles gut. Problamatisch wäre es nur, wenn sich dann doch ein Haarriß gebildet haben sollte, was man nicht erkennen kann, aber auch nie ganz auszusschließen ist. Unschön. Wenn du es umtauschen willst, dann mach es aber sofort.

    absolut zutreffend das mit dem Geteste und auch Mixturen sind angesagt, wenn sie musikalisch Sinn machen: Aber ich bezweifel halt, dass die Dinge zueinander passen. Und da ich alle Becken kenn, weiß ich, dass es - für mich - so ist . Was nicht heißt, dass es in Deinen Ohren nicht gut klingt, schließlich soll es Dir gefallen.
    Auch beim Geldbeutel sollte man überlegen, dass zweimal kaufen halt teurer ist, als einmal. Wenn du schon zwei Monate den Markt sondierst, wirst du ja gemerkt haben, dass bei ebay beispielsweise durchaus für 250,-- ein Ride und ein HiHat zu bekommen sind, an welchen man dauerhaft Spass haben kann. Dann hättest du noch 150,- für ein Crash. Auch das ist für den Toto gut zu schießen. Also Plan machen und etwas Geduld.


    Ist ja nur ein Tip.



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    Wer sich Weihnachten - für was auch immer - selber belohnen will, dessen Entscheidung sollte auf die Bozzio/Wackermann Duets 2 - DvD fallen:


    Im Unterscheid zum ersten Duets-Video gibts keine Einzeldarbietungen und auch keine festgelegt-einstudierten Doppelparts. Die neuerliche Duet-DvD enthält ein langes Stück der beiden, aufgeteilt in mehrere Parts. Ausgangspunkt sind durchweg relativ simple Grundgrooves, die dann in den unterschiedlichsten Weisen immer wieder aufgebrochen, instrumentiert und variiert werden.


    Die beiden spielen mittlerweile derart dicht zusammen und agieren derart harmonisch, dass sich beide Sets und Player zu einer absoluten Symbiose vereinen.


    Das Zauberwort bei allem heißt hier weder Geschwindigkeit noch Technik im engeren Sinne, obgleich beides nun mehr als ausreichend vorhanden, genauer: im Überfluß. Jeglicher persönlicher Schnickschnack tritt zurück hinter die Musik selbst: Rythmik, Melodie und - die Dvd ist DAS Paradebeispiel dafür - Dynamik. Das alles gelingt derart gut, dass einen an manchen Stellen regelrecht der Schauer über den Rücken läuft, so intensiv ist das Hörerlebnis.


    Absolutes Hihlight ist für mich der gute Wackerman: Was Chad da teilweise an Phrasierungen und Licks abläßt, ist schon mehr als feierlich.


    Die beiden DW's Sets klingen fantastisch, insbesondere Wackermans neues Kurrilian Birch Set ist auch optisch 1A, wennn man es denn vor lauter DW-Hardware sehen würde.


    Wer Drumming als Musikereignis sehen will, mag hier jedenfalls zugreifen; Reue ausgeschlossen.


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    PS: Als Bonusfeature gibts ein in dieser Form völlig überflüssiges Interview (da ist das auf dem ersten Video viel besser) und ein zusätzlich ebenfalls überflüssiges, weil lediglich auf Lobhudelei hinauslaufendes - DW-Promo- Video.

    Danke für den Tip, Phillip. Ich werde mal versuchen, die zu kontaktieren. Ich finde es sehr schade, da die Dinger in meinen Ohren wirklich 'nen Tick runder und voller sind, als die Ambas. Ich werds mal sowohl über Verkäufer (drumsonly) als auch über M&T versuchen.


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    PS: Mit dem 8er war es wirklich so, dass mit jedem Wirbel ein Loch enstand. Trommeln mit Leuchtspurmunition gewissermßen, nur andersherum.

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    Original von macmarkus


    ist noch früh, gell? ;) :D :P
    zum thema: manche "openhander" stellen ihre hihatmaschine etwas weiter nach vorne, also weiter vom körper weg. dann muss der unterarm nicht so hoch gehoben werden.bruford benutzt cablehats ;)



    Whats the matter ? :)
    Man merkt, dass du kein openhander bist. Das mit dem weiter weg stellen ist keine Lösung, da die rechte hand dann ja noch schlechter drankommt. Geh wieder ins Bett. :]


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    mein Aquarian Trip ist im übrigen leider arg gebremst worden:


    So gut die Dinger auch klingen (coated als auch celar), so wenig haltbar sind sie, bzw. so viel Ausreißer haben sie in Sachen Qualität mittlerweile:


    Mein letztes 8er TomTom-Texture Coated war nach 2maliger Probe im Eimer: Der Fellbelag war derart schwach, dass ich ab einem bestimmten Punkt das Fell mit jedem schlag klarer gespielt habe, kein Witz. Am Ende der Probe hatte ich dann quasi ein Clear. Ähnliches beim 12er und 14er, das 10 hält seltsamerweise. Hatte bislang noch nie Probleme, aber die Jungs scheinen irgendwas verändert zu haben. Leider.


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    [- meine Hihat musste niedriger, Problem ist, dass sie immer noch ein wenig zu hoch ist, denn ich kann die Schläge mit dem Tip nur spielen, wenn ich meine Unterarme extra nach oben anwinkle


    Yes, einer der größten Probleme, mit denen man als openhander zu kämpfen hat: einerseits muss die HIhat viel niedriger, andererseits darf sie nicht so niedrig sein, dass man mit der rechten Hand ncht mehr bequem drankommt, da den Kompromiss zu finden, ist nicht so einfach.


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    wenn du nicht erst seit gestern Drums spielst, würde ich mir mal ein Konzept machen, wie dein Set in 2 jahren aussehen soll und dan ndieses Konzept verfolgen:: Ich meine jedenfalls, dass ein Beckenset bestehend aus einem Evolution Crash, einem Amun Splash, einem MCS Ride und einem Innovation Hihat nun wirklich nicht so das Gelbe vom Ei ist. Ich würde mir etwas mehr Zeit lassen, mehr testen, um dann wirklich ein Set zu bekommen, was deine eigenen Vorstellungen entspricht.


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    Hat also wer interesse an zwei gebogenen Rackstangen und kann mir zwei gerade dafür bieten?


    und ich hatte beim Überfliegen doch glatt erst gelesen:


    ".... und kann mir zwei gerade biegen ?" :P

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    Unter einem guten Klang stell ich mir Toms/Snare vor die einfach "reinhauen" (wenn du weisst was ich meine)


    Das will - mit Abstrichen - irgendwie jeder. Abgesehen von den bereits genannten Hints, hier nochmal meine Gebetsmühle:


    1. Verabschiede dich von dem Gedanken, dass deine Toms jemals und auch nur in Ansätzen so wie im Studio abgenommen (auf CD) klingen.


    2. Sound ist nicht nur eine Frage der Felle und Kssel: : Deine Sticks und dein Spielvermögen sind ebenfalls entscheidend. Wenn du sehr dünne Sticks spielst, wirst du aus doppellagigen Fellen niemals den Bumms rausholen, den du willst.


    3. Verbau dir vor lauter Wunsch nach "Reinhau- Sound" nicht die Technik. Viele langen deshalb in ihr Set so rein, weil sie dann meinen, das Set klänge dann besser. Stimmt zuweilen auch. Die Lösung kann das aber nicht sein.
    Gerade wenn du doppellaige Felle drauf hast, bekommst du in der Regl erst dann einen wirklich brauchbaren Sound, wenn du auch entsrpechend reinhaust. Bist du aber kein Heavy Hitter, mach 1-Ply Felle drauf, dann reagiert das Set schneller und offener.


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    Original von renttuk
    Ohne meine "Mickey-Mäuse" würde ich bei uns im Keller gar nicht spielen können. Für Live-Anwedungen und für die manchmal unvorhergesehenen Lärmbelastungen durch den Alltag habe ich sowieso immer Ear-Safes dabei.


    Erstens klingt ein Set je nach Raum und verwendetem Gehörschutz meist besser. Es ist Käse, dass man mit Gehörschutz nix mehr vom Set hört. Zweitens werden es dir deine Hörorgane nicht heute oder morgen signalisieren, dass du da etwas verkehrt machst, sondern das wird eine latente Entwicklung sein, die du erst bemerkst, wenn es schon fast zu spät ist. Und wenn der Tinnitus oder Hörsturz erstmal da ist, dann kann nur noch Schaden begrenzt werden.


    Lange Rede, kurzer Sinn: Kauf dir einen Gehörschutz und dann wird der Spass am Trommeln nicht gemindert, sondern zunehmen, das wirst du hören.


    Abschreiben oder abscannen, übers Set hängen oder 500hundertmal schreiben. "Ich soll beim Drummer immer Hörschutz tragen".


    Wirklich nichs hinzuzufügen. Lediglich beim leichten Jazz nehme ich die Teile mal von Ohr. Da ich die gesamte Backline auf die Ohren bekomme und das mittlerweile in phantastischer Qualität, dazu noch alles selber einpegeln kann (auch gegebenfalls den Click) möchte ich diesen Komnfort gar nicht mehr missen. Mit den Kopfhörern habe ich jetzt HifiSound und mein Set hört sich auch noch kräftiger an. Alles pefekt. Und: Alles stressfrei. Man fühlt sich einfach dreimalsogut beim Spielen.


    Vielleicht noch dies: Immer dran denken, dass Verschlechterungen der Ohren immer schleichend von statten gehen: Wenn mans merkt, ist es bereits zu spät.



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    Grunsätzlich alles kein Problem: Ich habe seinerzeit und dunnemals Ende der 70iger bis weit in die 80iger hinein bei Setabnahmen fast immer das Reso weggelassen (und das Mikro von unten inden kessel gepackt). Das war damals normal und gang und gäbe. Die Ergebnisse waren durchweg okay. Wie hier auch schon gepostet, sehr attackreich, halt etwas weniger Ton, aber sehr gut einpegelbar und durch die Bank fast immer gute und vertretbare Sounds auch und gerade unter schwierigen Bedingngen (eben Live, Open air etc.). Die Erinnerung mag trügen, aber ich habe das alles als viel unkomplizierter in Erinnerung als es heute ist. Irgendwann kams dann aus der Mode. Ich habs aber selbst noch in den 90igern mal so gehalten, wenn alles andere nicht funzen wollte.


    Um es zu testen und wenn das Studio, in dem ihr aufnehmt, kompetent ist: Mach doch mal vor den eigentlichen Aufnahmen einen kleinen Schnupptertermin und nehm zwei Toms mit, eins mit Reso, eins ohne und bitte den Tonfiffi beide mal mit nem Micro abzunehmen. Das kostet nur ein paar Minuten und ist schnell erledigt.



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