Beiträge von Seelanne

    Danke für den Tip, Phillip. Ich werde mal versuchen, die zu kontaktieren. Ich finde es sehr schade, da die Dinger in meinen Ohren wirklich 'nen Tick runder und voller sind, als die Ambas. Ich werds mal sowohl über Verkäufer (drumsonly) als auch über M&T versuchen.


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    PS: Mit dem 8er war es wirklich so, dass mit jedem Wirbel ein Loch enstand. Trommeln mit Leuchtspurmunition gewissermßen, nur andersherum.

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    Original von macmarkus


    ist noch früh, gell? ;) :D :P
    zum thema: manche "openhander" stellen ihre hihatmaschine etwas weiter nach vorne, also weiter vom körper weg. dann muss der unterarm nicht so hoch gehoben werden.bruford benutzt cablehats ;)



    Whats the matter ? :)
    Man merkt, dass du kein openhander bist. Das mit dem weiter weg stellen ist keine Lösung, da die rechte hand dann ja noch schlechter drankommt. Geh wieder ins Bett. :]


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    mein Aquarian Trip ist im übrigen leider arg gebremst worden:


    So gut die Dinger auch klingen (coated als auch celar), so wenig haltbar sind sie, bzw. so viel Ausreißer haben sie in Sachen Qualität mittlerweile:


    Mein letztes 8er TomTom-Texture Coated war nach 2maliger Probe im Eimer: Der Fellbelag war derart schwach, dass ich ab einem bestimmten Punkt das Fell mit jedem schlag klarer gespielt habe, kein Witz. Am Ende der Probe hatte ich dann quasi ein Clear. Ähnliches beim 12er und 14er, das 10 hält seltsamerweise. Hatte bislang noch nie Probleme, aber die Jungs scheinen irgendwas verändert zu haben. Leider.


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    [- meine Hihat musste niedriger, Problem ist, dass sie immer noch ein wenig zu hoch ist, denn ich kann die Schläge mit dem Tip nur spielen, wenn ich meine Unterarme extra nach oben anwinkle


    Yes, einer der größten Probleme, mit denen man als openhander zu kämpfen hat: einerseits muss die HIhat viel niedriger, andererseits darf sie nicht so niedrig sein, dass man mit der rechten Hand ncht mehr bequem drankommt, da den Kompromiss zu finden, ist nicht so einfach.


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    wenn du nicht erst seit gestern Drums spielst, würde ich mir mal ein Konzept machen, wie dein Set in 2 jahren aussehen soll und dan ndieses Konzept verfolgen:: Ich meine jedenfalls, dass ein Beckenset bestehend aus einem Evolution Crash, einem Amun Splash, einem MCS Ride und einem Innovation Hihat nun wirklich nicht so das Gelbe vom Ei ist. Ich würde mir etwas mehr Zeit lassen, mehr testen, um dann wirklich ein Set zu bekommen, was deine eigenen Vorstellungen entspricht.


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    Hat also wer interesse an zwei gebogenen Rackstangen und kann mir zwei gerade dafür bieten?


    und ich hatte beim Überfliegen doch glatt erst gelesen:


    ".... und kann mir zwei gerade biegen ?" :P

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    Unter einem guten Klang stell ich mir Toms/Snare vor die einfach "reinhauen" (wenn du weisst was ich meine)


    Das will - mit Abstrichen - irgendwie jeder. Abgesehen von den bereits genannten Hints, hier nochmal meine Gebetsmühle:


    1. Verabschiede dich von dem Gedanken, dass deine Toms jemals und auch nur in Ansätzen so wie im Studio abgenommen (auf CD) klingen.


    2. Sound ist nicht nur eine Frage der Felle und Kssel: : Deine Sticks und dein Spielvermögen sind ebenfalls entscheidend. Wenn du sehr dünne Sticks spielst, wirst du aus doppellagigen Fellen niemals den Bumms rausholen, den du willst.


    3. Verbau dir vor lauter Wunsch nach "Reinhau- Sound" nicht die Technik. Viele langen deshalb in ihr Set so rein, weil sie dann meinen, das Set klänge dann besser. Stimmt zuweilen auch. Die Lösung kann das aber nicht sein.
    Gerade wenn du doppellaige Felle drauf hast, bekommst du in der Regl erst dann einen wirklich brauchbaren Sound, wenn du auch entsrpechend reinhaust. Bist du aber kein Heavy Hitter, mach 1-Ply Felle drauf, dann reagiert das Set schneller und offener.


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    Original von renttuk
    Ohne meine "Mickey-Mäuse" würde ich bei uns im Keller gar nicht spielen können. Für Live-Anwedungen und für die manchmal unvorhergesehenen Lärmbelastungen durch den Alltag habe ich sowieso immer Ear-Safes dabei.


    Erstens klingt ein Set je nach Raum und verwendetem Gehörschutz meist besser. Es ist Käse, dass man mit Gehörschutz nix mehr vom Set hört. Zweitens werden es dir deine Hörorgane nicht heute oder morgen signalisieren, dass du da etwas verkehrt machst, sondern das wird eine latente Entwicklung sein, die du erst bemerkst, wenn es schon fast zu spät ist. Und wenn der Tinnitus oder Hörsturz erstmal da ist, dann kann nur noch Schaden begrenzt werden.


    Lange Rede, kurzer Sinn: Kauf dir einen Gehörschutz und dann wird der Spass am Trommeln nicht gemindert, sondern zunehmen, das wirst du hören.


    Abschreiben oder abscannen, übers Set hängen oder 500hundertmal schreiben. "Ich soll beim Drummer immer Hörschutz tragen".


    Wirklich nichs hinzuzufügen. Lediglich beim leichten Jazz nehme ich die Teile mal von Ohr. Da ich die gesamte Backline auf die Ohren bekomme und das mittlerweile in phantastischer Qualität, dazu noch alles selber einpegeln kann (auch gegebenfalls den Click) möchte ich diesen Komnfort gar nicht mehr missen. Mit den Kopfhörern habe ich jetzt HifiSound und mein Set hört sich auch noch kräftiger an. Alles pefekt. Und: Alles stressfrei. Man fühlt sich einfach dreimalsogut beim Spielen.


    Vielleicht noch dies: Immer dran denken, dass Verschlechterungen der Ohren immer schleichend von statten gehen: Wenn mans merkt, ist es bereits zu spät.



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    Grunsätzlich alles kein Problem: Ich habe seinerzeit und dunnemals Ende der 70iger bis weit in die 80iger hinein bei Setabnahmen fast immer das Reso weggelassen (und das Mikro von unten inden kessel gepackt). Das war damals normal und gang und gäbe. Die Ergebnisse waren durchweg okay. Wie hier auch schon gepostet, sehr attackreich, halt etwas weniger Ton, aber sehr gut einpegelbar und durch die Bank fast immer gute und vertretbare Sounds auch und gerade unter schwierigen Bedingngen (eben Live, Open air etc.). Die Erinnerung mag trügen, aber ich habe das alles als viel unkomplizierter in Erinnerung als es heute ist. Irgendwann kams dann aus der Mode. Ich habs aber selbst noch in den 90igern mal so gehalten, wenn alles andere nicht funzen wollte.


    Um es zu testen und wenn das Studio, in dem ihr aufnehmt, kompetent ist: Mach doch mal vor den eigentlichen Aufnahmen einen kleinen Schnupptertermin und nehm zwei Toms mit, eins mit Reso, eins ohne und bitte den Tonfiffi beide mal mit nem Micro abzunehmen. Das kostet nur ein paar Minuten und ist schnell erledigt.



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    Butter war auch ohne jeglichen Bezug zum China gemeint, sondern nur auf fwdrums Anmerkung. Aber wo wir beim Thema sind: Ich kenne das Dark China nicht, habs noch nie gehört: Wie könnte man den Klang beschreiben ? Vergleiche ? Derzeit stehts bei Ebay zu Diskussion.


    Danke !


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    EDITH meint, ich hätte den Zusatz überlesen, dabei könnte ich schwören :]................... Auf der "We want Miles" spielt Foster nen Dark ? Okay, da mss ich mir nochmal geben,

    Ja, Kupfer ist wie Rotwein, Messing eher wie Weißwein oder Sekt.


    Also eher nix mit knackig oder crisp. Was nicht heißt, das eine Copper nicht auch so gestimmt werden kann, aber das Grundnaturell ist halt eher warm, rund, vollmundig.( Auf der Meinl Page/Drummerworld gabs die Videos von Rabb das sind CopperSnares). Messing ist schneidiger, kürzer bissiger. In bestimmten Lagen und Stimmungen kann Messing ganz schön "sägen", will sagen, in den Gehörgang schießen, teilweise sogar unangenehmer als Stahl.


    Ansonsten alles hören, waa die Kollegen hier angeboten haben. Und auch immer mal wieder die Suchfunktion nutzen: Das macht nen schlanken Fuß.


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    Alels wie gehabt, alles in Ordnung, alles bestens. Kann mir nicht vorstellen, dass ich nochmal wechseln werde. (Lediglich Haltbarkeit der Clear-Version könnte ein Terz besser sein.).


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    soweit kommts noch:


    weil andere beim Essen der Buchstabensuppe 'n Schluckauf haben, darf ich jetzt nicht mehr "Scheiße" sagen ?


    Ich meine, ich sag es nie, aber "Lösungen" sind was anderes. Und überhaupt: Wir brauchen auch keine Lösung, weil es gar kein Problem gibt.


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    [. Meine Eigenwahrnehmung scheint nicht zu stimmen. :)


    =)
    und genau dieses Problem teilen wir mit der gesamten Menschheit in jeder Minute ihres Daseins. Vielleicht ohnehin eines der noch ungelösten Probleme der menschlichen Existenz, was uns auch gerdeweg zum ersten Punkt bringt:


    1. "Ey Alter, fuck mich nicht ab, wenn du's nicht willst, brauchst du es ja auch nicht zu lesen".


    Ja, ein immer wieder gerne genommener Spruch. Leider Falsch. Die Qualität eines Post und damit auch seiner etwaig unsägliche Dummheit kann man erst fassen, wenn man ihn gelesen hat. Das ist betrüblich, aber die Betrüblichkeit macht die Erkenntnis nicht falscher. Dämliche Post sind wie Bärenfallen: Die Erkenntnis, gerade mit einem Vollpfostengedankengang infiziert zu werden, ist systemimmanent erst dann möglich, wenn sich die Fangeisen der Demenz bereits in das eigene Fleisch gegraben haben, mithin zu spät. Genau das ist es auch, was die Leser auf die Palme bringt, dass man bei gutgläubigem Lesen des Forums regelmäßig zugemüllt wird.


    Und nicht jeder hat halt das Glück und die Gnade wie Keith Richards, dass man auf dem Höhepunkt der karibischen Kletterei das Bewußtsein verliert, um sich dann an nichts mehr erinnern zu können. Manche Posts bleiben einem doch länger im Hirn, als lieb.


    2. Und seltsamerweise wird in Sachen guter Ton im übrigen immer nur zuerst an das Echo und dessen Schicklichkeit gedacht.


    Eigentlich merkwürdig. Und auch uneigentlich: Wer möchte, dass Reaktionen nett und respektvoll ausfallen, muss selber einfach nett und respektvoll sein. Dieses 1x1 des zwischenmenschlichen Umgangs sollte möglich sein.


    Okay, kein existentieller Vorwirf: Die, die das draufhaben, können es aus dem gleichen Grunde, wie die, die es die nicht können: Weil sie so erzogen wurden. Aber immer alles auf die Eltern schieben, ist uncool und führt - was letztlich das Entscheidene ist - auch nicht weiter.


    Das Problem ist einfach, dass es zu viel gibt, die sich als Maß der Dinge ansehen und sich mittlweile noch nicht einmal im Traum vorstellen können, dass das, was sie im Kopf haben, einfach Schwachfug ist. Das ist ja auch nicht schlimm. Ein jeder hat Blödsinn im Kopf. Mancher mehr, mancher weniger, mancher immer, mancher seltener. Das ist auch alles egal. Das Entscheidene ist: Man muss es einfach auf der Rechnung haben und zuweilen einfach mal vorsichtiger und dementsprechend respektvoller agieren und das schließt auch das Auftreten hier im Forum mit ein.


    Nicht mehr aber auch nicht weniger. Wer auftritt wie ein Vollpatient, darf sich nicht wundern, wenn die Pillen nochmal nachgezählt werden.


    Letztlich dient die ganze Moserei über schlechten Stil im Ergebnis nur einem weiteren Freifahrtschein zur Niveau-Minimierung. Ich brauch das nicht.



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    Ach Herrjemine, jetzt erst gesehen:


    1. Du bist wahsinnig, wenn ich das begonnen hätte, hätte ich spätestens jetzt keine ruhige Minute mehr. Je mehr man drüber nachdenkt, desto umfangreicher wird die Sache (siehe auch matz Anmerkungen, die Toms sind wirklich recht unterschiedlich gestimmt, alle Takes auf einmal, und man hat ein schönes Set zusammen :-).


    2. Aber: RIESEN-Fred, ein echter Weltfred.


    3. Liner notes:


    - Die allgemeien EC2 Euphorie kann ich nach wie vor nicht teilen. Ja, sie klingen fast am besten , aber: Das ist der typische 2-lagen-Effekt: Es ist leicht zu stimmen, man bekommt sehr schnell einen guten Sound und direkt an der Trommel macht das Fell einen schönen Bass. Aber in zwei/drei Meter Entfernung klingen die Dinger dann auch schon nicht mehr so prall, genauer: eher pappig. Insbesondere: Die Dynamik ist fürn Eimer, wer etwas zartere Sachen spielen will, kackt mit 2lagigen Fellen in der Regel ab (umabgemikt).


    - Deshalb würde ich bei 2-lagigen Fellen auch wieder immer auf Emperor zurückgreifen, die sind von den 2-lagigen noch die dynamischten, auch wenn die Ec2 sicher offener und schicker sind als die Pinstripes.


    - Ansonsten: Ja, die Renisssance gefallen auch mir am besten, auch wenn die Stimmung nicht ganz so glücklich ist, läßt sich das Potential erahnen.


    Danke Hille.


    See
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