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henryartist

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Freitag, 14. Juli 2006, 12:43

E-Drum Stilfrage!!

Hallo!

Leider ...und da werde ich viele Leidensgenossen haben, bin ich gezwungen aus 1000+1 Gründen, an einem E-Drum zu üben!!

Das Wichtigste beim Schlagzeugspiel ist der eigene Klang am Set!
Man muss nicht immer der Wahnsinns-Techniker sein, aber es sollte einfach
geil klingen! ( und natürlich timekeeping!)

Ein E-drumset klingt halt immer hervorragend knackig, druckvoll...etc.!
Es nimmt einem förmlich die Arbeit ab, um einen groovigen Sound zubekommen!
Wechselt man zum akustischen Set, fällt es sofort auf ! Hier können die
gleichen Pattern sehr unterschiedlich klingen oder garnicht....!

Frage an die Profis unter Euch:
Kann man auch am E-DrumSet den eigenen KlangStil richtig üben?
...oder führt hier kein Weg am akustischen Set vorbei!!

Gruss Oli
-

chrisgau

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2

Freitag, 14. Juli 2006, 14:47

RE: E-Drum Stilfrage!!

Bin kein Profi... antworte aber mal trotzdem, weil ich zur Zeit zu Hause auf einem E-Set und im Proberaum auf einem A-Set übe. Meiner Erfahrung nach läßt sich das an einem guten E-Set gelernte nicht vollständig auf's A-Set umsetzen. Ich würde das so sehen:

Was relativ gut geht:
Koordination und Unabhängigkeit
Timing
Allgemeine Motorik für Hände und Beine
Bewegung am Set (vorausgesetzt der Aufbau ähnelt sich halbwegs)

Was nicht oder weniger gut geht:
Dynamik (wie doll muß ich wo drauf hauen um welche Lautstärke zu erreichen)
Hi-Hat Spiel
Anschlagstechniken für Becken

Meine Antwort auf Deine Frage ist also ein klares Jain.

Edit: Verdammter Fehlerteufel. Drei Anläufe...

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »chrisgau« (14. Juli 2006, 14:49)


Buddy Poor

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3

Freitag, 14. Juli 2006, 16:44

Zitat

Ein E-drumset klingt halt immer hervorragend knackig, druckvoll...etc.!

das ist ein "vorurteil" welches viele glauben. das mag vielleicht vor 10 jahren so gewesen sein, heute trifft das keinesfalls mehr zu ! die dinger sind anschlagdynamisch (laut,leise), aber nicht nur das, auch der sound ändert sich mit der anschlagstärke. Sicherlich gibt es da systeme die besser oder schlechter funktionieren. Wenn das edrum korrekt eingestellt und justiert ist, dann wird das auch scheisse klingen wenn man mit der falschen dynamik und spieltechnik spielt.
Natürlich kann man ein edrum auch so einstellen das schon der fette sound kommt wenn sich mal eine fliege draufsetzt, allerdings macht das kein sinn um das instrument zu erlernen. Wer richtig spielen lernen möchte dem empfehle ich ein akustikset. Wer Probleme hat ein solches zu spielen aufgrund der lautstärke der hat mit einem edrum eine gute alternative. ich selbst übe zu 90 prozent auf meinem edrum. ich glaube dass man das gelernte am edrum absolut auf ein akustikset übertragen kann. Allerdings: Um ein edrum korrekt zu justieren, also so dass es dem spielfeel eines adrum möglichst nahe kommt, muss man sicherlich einige erfahrung mit einem akustikdrum haben.
ich betrachte ein edrum nicht als adrum ersatz, aber die edrums haben weit mehr als ihre berechtigung. Ich benutze es mittlerweile im studio und live zu 80 prozent, das hätte ich mir vor ein paar jahren niemals vorstellen können. Allerdings kommen da nicht viele edrum systeme in betracht mit denen ich das so durchziehen könnte.
Es gibt eine sache die der blanke horror auf dauer ist, und das ist wenn einem ständig irgendwelche leute im nacken liegen wegen der übungslautstärke beim trommeln. Da hat es für viele einen entscheidenden vorteil ein edrum zu benutzen.....
letztendlich alles eine sache wie man es anpackt......

chrisgau

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4

Freitag, 14. Juli 2006, 18:13

Zitat

Original von Buddy Poor
Ich selbst übe zu 90 prozent auf meinem edrum. ich glaube dass man das gelernte am edrum absolut auf ein akustikset übertragen kann. Allerdings: Um ein edrum korrekt zu justieren, also so dass es dem spielfeel eines adrum möglichst nahe kommt, muss man sicherlich einige erfahrung mit einem akustikdrum haben.


Hmmm... natürlich verfüge ich als Anfänger noch nicht über viel Erfahrung mit dem A-Set, aber gerade beim Umgang mit den Becken empfinde ich große Unterschiede. Ein richtiges Becken kann wirklich total unterschiedlich klingen, je nachdem wie man es anspielt. Das ist nicht einfach laut und leise, angecrasht oder auf der Fläche angespielt wie bei einem E-Cymbal. Ein E-Cymbal hört sich fast immer gut an... ein richtiges Becken muß man wirklich kontrolliert und genau anspielen damit es gut und vor allen konstant gleich klingt. Besonders deutlich wird das beim Hi-Hat. Ich benutze mit dem Roland VH-11 zwar schon eine relativ vernünftige E-Hi-Hat und trotzdem ist das Ding bei weitem nicht so nuancenreich wie ein analoges Becken. Die Pedalbewegungen sind bei der elektronischen Version wesentlich gröber.

Kann natürlich sein, daß ich einfach noch mehr Erfahrung mit der Justage sammeln muß, aber eigentlich habe ich schon alle möglichen Sachen ausprobiert. Im Gegenteil, momentan habe ich sowieso das Gefühl, daß die Hi-Hat leicht defekt ist, weil trotz geschlossenem Zustand manchmal der Open-Hi-Hat Sound aktiviert bleibt. Wird wohl ein Fall für die Garantie werden.

Buddy Poor

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5

Freitag, 14. Juli 2006, 19:07

ja chrisgau, du hast schon recht was gewisse nuancen angeht. Für viele, wenn nicht sogar für die meisten sachen bietet ein edrum jedoch ausreichend nuancen, aber wie gesagt je nach system und justage.

henryartist

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6

Samstag, 15. Juli 2006, 09:54

.....jedenfalls habe ich das Gefühl wenn ich am A-Set sitze, daß ich den Sound
erst mal wieder finden muss, damit er zum Stil des Spiels klingt!
Einfach verlernt durch die immer groovigen E-Sounds!
Ich variiere also zwischen den einzelnen Trommeln und Becken (etc....) mit dem
Druck und der Stocklänge ( sowie Position zum Fell oder Metall), um gewisse
Klangstrukturen wiederzubekommen.

Nach längerem Üben am E-Set, welches ich natürlich auch dynamisch anspielen
kann, vergisst man oft den Soundcontrol, weil mir akustisch immer ein "wohlklingender Sound" serviert wird! Das Erwachen kommt dann am A-Set!

Ich suche halt nach einer Lösung !

...übrigens das Problem mit der HH ist extrem! Das Öffnen/Schliessen der HH
für einen 16tel Anschlag muss vom Fuss zeitlich minimal früher eingeleitet
werden als an einem A-Set ( vielleicht eine Yamaha-Schwäche), aber sonst
kann es manchmal passieren, daß die Elektronik den falschen HH rausgibt!

Gruss Oli
-

Buddy Poor

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Samstag, 15. Juli 2006, 11:04

Tja, da kann man sicherlich nicht alle edrum systeme über einem kamm scheren, mag sein dass das billigzeugs nicht wirklich funktioniert. dann musst du wohl auf deinem a-set üben ....

MNü

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8

Samstag, 15. Juli 2006, 11:14

hallo!

also ich bin stolzer besitzer eines roland e-drums und möchte keinesfalls mehr auf ein a-set zurücksteigen. das teil is einfach der wahnsinn. aber generell um die ganzen funktionen perfekt herauszubekommen, auch was den sound anbelangt, wird man wohl einige zeit brauchen. selbst ich hab noch nicht die komplette kontrolle über das teil errungen. aber wie schon erwähnt, ich will nicht wieder auf ein akkustisches zurücksteigen. dafür is mein roland einfach zu gut. weil alles was ich mit dem akkustischen machen kann, kann ich mit dem td-20 um ein vielfaches mehr.
-

Tim

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9

Samstag, 15. Juli 2006, 11:15

meine meinung:

wenn man wirklich lernen möchte, schlagzeug zu spielen, sollte man dies an einem schlagzeug machen. trotz aller technischen finessen und spielerein, ist ein e-set nunmal kein echtes schlagzeug, welches alleine schon durch die optik auf andere art und weise inspirieren kann. auch das übersprechen, abgenutzte felle, schlecht gestimmte/verstimmte sets und kaputte becken haben ihren reiz und tragen zur stilbildung bei. auch der "ton" den man haben sollte, entwickelt sich nur am a-set, vor allem da jedes set auch je nach raum eine völlig andere dynamik hat und bedient werden möchte.

also: stil- und soundbildung am e-set ist für mich der größte schwachsinn. alle anderen argumente lass' ich gelten...

das erinnert mich ein bisschen an diese diskussionen über homerecording, bei denen sich irgenwelche selbsternannten musiker über songs und arrangements unterhalten, aber selbst über ein paar mal auf midi hämmerndes VSTi gplänkel noch nicht rausgekommen sind.

sorry, mir ist klar, daß es die "einen" und die "anderen" gibt, aber ich kauf mir auch nicht einfach brass-synthie und erkläre jedem, ich wäre jetzt bläser. aua.

nachtrag:

völlig ok, wenn man BEIDES bedienen kann und vor allem braucht (schnelle produktion, üben, etc).

gruss
tim

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Tim« (15. Juli 2006, 11:22)


MNü

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Samstag, 15. Juli 2006, 11:27

also des in sachen optik is ja wohl des dümmste. und klangmäßig spielt sowas heute auch nich mehr ne all zu große rolle, weil da mittlerweile sogar ein elektrisches schlagzeug bevorzugt wird. vor allem bei studioaufnahmen. heutzutage wird eh alles per mikro abgenommen und e-drums haben eben den vorteil mit dem eingebauten trigger. also bietet ein e-drum mindestens genau so viele, wenn nicht sogar mehr, vorteile wie ein akkustisches set
-

Tim

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Samstag, 15. Juli 2006, 11:39

Zitat

Original von MNü
also des in sachen optik is ja wohl des dümmste. und klangmäßig spielt sowas heute auch nich mehr ne all zu große rolle, weil da mittlerweile sogar ein elektrisches schlagzeug bevorzugt wird. vor allem bei studioaufnahmen. heutzutage wird eh alles per mikro abgenommen und e-drums haben eben den vorteil mit dem eingebauten trigger. also bietet ein e-drum mindestens genau so viele, wenn nicht sogar mehr, vorteile wie ein akkustisches set


das dümmste ist dialekt im geschriebenen. nochmal aua.

ich für meinen teil bin wesentlich inspirierter einen swing-ride auf einem constantinople zu spielen, statt auf nem dunkelgrauen gummibecken. kein (multi)sample dieser erde schafft es, den klang eines schönen komplexen ride-beckens im raum zu ersetzen. und dafür braucht man auch den ton in den händen, statt nem trigger von einem gummibecken.

haben die früher ohne mikro abgenommen?

kannst du mit den "vorteil mit dem eingebauten trigger bei edrums" nochmals erläutern? ich versteh' das nicht so ganz.

welche vorteile bietet ein a-set? und warum sind das mehr beim e-set?
was machst du eigentlich ohne strom?

gruss
tim

MNü

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12

Samstag, 15. Juli 2006, 12:17

ich glaub im studio is man bei beiden versionen angeschissen wegen strom. außerdem glaub ich schon dass ich so nen genannten ride sound hinbekomm mit meinem set, definitiv. wenn du des td-20 kennen würdest, wüsstest du des wahrscheinlich.

und der vorteil bei den triggern is einfach der, dass du binnen 10 sekunden die mikroposition wechseln kannst, wofür du beim a-set wesentlich länger brauchst.
-

Tim

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Samstag, 15. Juli 2006, 12:20

achso.

meine signatur ist was, des wo für dich sein könnte.

so.
ciao!
tim

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Tim« (15. Juli 2006, 12:27)


Buddy Poor

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Samstag, 15. Juli 2006, 13:12

Zitat

wenn man wirklich lernen möchte, schlagzeug zu spielen, sollte man dies an einem schlagzeug machen

Auch nicht schlecht für ne signatur , hehe...


Zitat

also: stil- und soundbildung am e-set ist für mich der größte schwachsinn.

hhnmmm.. ich weiss was du meinst denke ich. Aber den faden kann man weiter spinnen. klar die soundbildung bezieht sich beim edrum fast ausschliesslich auf die stärke des anschlags. Dieser positional sensing kram am edrum ist im vergleich zum adrum pipifax. Aber schwachsinn gibt es durchaus grösseren.
In punkto stilbildung müsste man das noch genauer auseinander halten. Klar gehört zur stil bildung auch ob ich locker oder mit versteiften gliedmassen spiele. das wird vom Ton her auf einem edrum relativ scheissegal sein, richtig. Aber ich denke zum stil gehört da noch mehr welches sich sehr wohl auch auf einem edrum umsetzt.


Zitat

also des in sachen optik is ja wohl des dümmste. und klangmäßig spielt sowas heute auch nich mehr ne all zu große rolle, weil da mittlerweile sogar ein elektrisches schlagzeug bevorzugt wird. vor allem bei studioaufnahmen. heutzutage wird eh alles per mikro abgenommen und e-drums haben eben den vorteil mit dem eingebauten trigger. also bietet ein e-drum mindestens genau so viele, wenn nicht sogar mehr, vorteile wie ein akkustisches set

Sorry, aber ich glaube da hast du was noch nicht richtig verstanden ....


hat alles vor und nachteile.
Die ewige diskussion zwischen a und e drums

Tim

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15

Samstag, 15. Juli 2006, 13:22

buddy,

klar - stil im sinne von klassischen stilistiken kann man exzellent auf nem edrum üben (wobei ich selbst bei besen, mallets und co noch meine bedenken habe). noch dazu mit den passenden patterns auf dem internen mini-sequencer.

ich meinte die entwicklung des persönlichen stils, das "fühlen" und "leben" der sounds. das in kombination mit der faktischen "stilsicherheit" macht einen schlagzeuger zum schlagzeuger. und ich bin überzeugt, das kann man diesen "style" auf keinen fall ausschließlich am e-set erarbeiten kann. gerade für anfänger ist das verlockend, geht aber nach hinten los.

gruss
tim

matzdrums

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Samstag, 15. Juli 2006, 13:27

dem pad ist es, auch mit positional sensing, egal ob mein zielpunkt beim anschlage im mittelpunkt der erde liegt. und das constantinople am td-20 möcht ich mal hören. "ton" kann man am e-set nicht lernen. noch nicht zumindest. ich habe da insofern einen vergleich als das ich einige schüler habe die "nur" am e-set üben können.

Buddy Poor

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17

Samstag, 15. Juli 2006, 13:59

Zitat

ch meinte die entwicklung des persönlichen stils, das "fühlen" und "leben" der sounds. das in kombination mit der faktischen "stilsicherheit" macht einen schlagzeuger zum schlagzeuger. und ich bin überzeugt, das kann man diesen "style" auf keinen fall ausschließlich am e-set erarbeiten kann. gerade für anfänger ist das verlockend, geht aber nach hinten los.

Absolut richtig, in dem punkt !!! Ich wollte nur nicht dass man das so verstehen konnte als würde ein edrum stilistisch (im ganzen gesehen) gar nichts taugen. man muss das eben genau differenzieren, haben wir ja jetzt.


Zitat

ton" kann man am e-set nicht lernen

Richtig, nicht im sinne eines wirklichen akustik sets. Aber im sinne eines e-sets. Wenn ich lernen möchte mit dem ausdruck eines peter erskine zu spielen ( welches ich natürlich nur jedem empfehlen kann ;-) dann hast keine chance das auch nur annähernd im vollen umfang zu tun. Wenn ich spielen will wie Woey Wordison dann semmel ich in die mitte des toms/pads und gut. Wobei natürlich die anschlagsdynamik- balance zwischen den entsprechenden pads sauber abgeglichen werden sollte.

Ach da beisst sich doch die katze in den schwanz und ich auch gleich ;-)
Wie schon mehrfach erwähnt sollte man auf einem akustik set lernen, aber besser aus bestimmten gründen auf einem edrum spielen als gar nicht .... Lernen kann man an einem edrum immer noch ne ganze menge, das lässt sich nicht abstreiten.
Was soll man machen ? Dem Anfänger sagen: Wenn du keinen krach machen kannst dann kauf dir gar kein schlagzeug ? Klar, ich hab leicht reden, ich hab auf einem aset gelernt, früher gabs nix anderes. Wenn ich jetzt 5 jahre nur edrum spiele, dann wird mir das für die "Fähigkeiten" am aset keinen grossen abbruch tun. Für einen anfänger sieht das anders aus, sicherlich keine leichte entscheidung .....


Immer erst schauen ob ein adrum machbar ist ist sicherlich klug.

Zitat

auf nem edrum üben (wobei ich selbst bei besen, mallets und co noch meine bedenken habe)

Absolut richtig ! leider ......

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Buddy Poor« (15. Juli 2006, 14:00)