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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »chrisgau« (14. Juli 2006, 14:49)
Zitat
Ein E-drumset klingt halt immer hervorragend knackig, druckvoll...etc.!
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Zitat
Original von Buddy Poor
Ich selbst übe zu 90 prozent auf meinem edrum. ich glaube dass man das gelernte am edrum absolut auf ein akustikset übertragen kann. Allerdings: Um ein edrum korrekt zu justieren, also so dass es dem spielfeel eines adrum möglichst nahe kommt, muss man sicherlich einige erfahrung mit einem akustikdrum haben.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Tim« (15. Juli 2006, 11:22)
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Zitat
Original von MNü
also des in sachen optik is ja wohl des dümmste. und klangmäßig spielt sowas heute auch nich mehr ne all zu große rolle, weil da mittlerweile sogar ein elektrisches schlagzeug bevorzugt wird. vor allem bei studioaufnahmen. heutzutage wird eh alles per mikro abgenommen und e-drums haben eben den vorteil mit dem eingebauten trigger. also bietet ein e-drum mindestens genau so viele, wenn nicht sogar mehr, vorteile wie ein akkustisches set
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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Tim« (15. Juli 2006, 12:27)
Zitat
wenn man wirklich lernen möchte, schlagzeug zu spielen, sollte man dies an einem schlagzeug machen
Zitat
also: stil- und soundbildung am e-set ist für mich der größte schwachsinn.
Zitat
also des in sachen optik is ja wohl des dümmste. und klangmäßig spielt sowas heute auch nich mehr ne all zu große rolle, weil da mittlerweile sogar ein elektrisches schlagzeug bevorzugt wird. vor allem bei studioaufnahmen. heutzutage wird eh alles per mikro abgenommen und e-drums haben eben den vorteil mit dem eingebauten trigger. also bietet ein e-drum mindestens genau so viele, wenn nicht sogar mehr, vorteile wie ein akkustisches set
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Zitat
ch meinte die entwicklung des persönlichen stils, das "fühlen" und "leben" der sounds. das in kombination mit der faktischen "stilsicherheit" macht einen schlagzeuger zum schlagzeuger. und ich bin überzeugt, das kann man diesen "style" auf keinen fall ausschließlich am e-set erarbeiten kann. gerade für anfänger ist das verlockend, geht aber nach hinten los.
Zitat
ton" kann man am e-set nicht lernen
dann hast keine chance das auch nur annähernd im vollen umfang zu tun. Wenn ich spielen will wie Woey Wordison dann semmel ich in die mitte des toms/pads und gut. Wobei natürlich die anschlagsdynamik- balance zwischen den entsprechenden pads sauber abgeglichen werden sollte.
Zitat
auf nem edrum üben (wobei ich selbst bei besen, mallets und co noch meine bedenken habe)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Buddy Poor« (15. Juli 2006, 14:00)