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Mitglied
Registrierungsdatum: 3. November 2007
Wohnort: Aulendorf (Baden-Württemberg)


Womit wir auch schon bei dem Problem sind ich komm einfach immer raus wenn nach dem Ding spiele. Bei meinem Schlagzeuglehrer spiel ich komplette Samples nach sprich dort sind die kompletten Beats oder figuren als echte Snare / HH schläge etc als Tonspur hinzu kommt dann halt noch Musik und bla im Unterricht hab ich absolute keine Probleme ein Takt zuhalten oder halt den gegebenen Sound nachzuspielen. Wenn ich allerdings bei mir Zuhause was eigenes oder neues lernen möchte nach Metronom will das ganz und gar nicht klappen.
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1A Mitglied
Registrierungsdatum: 19. August 2004
Wohnort: Duisburg
Bei meinem Schlagzeuglehrer spiel ich komplette Samples nach sprich dort sind die kompletten Beats oder figuren als echte Snare / HH schläge etc als Tonspur hinzu kommt dann halt noch Musik und bla im Unterricht hab ich absolute keine Probleme ein Takt zuhalten oder halt den gegebenen Sound nachzuspielen.
Bei meinem Schlagzeuglehrer spiel ich komplette Samples nach sprich dort sind die kompletten Beats oder figuren als echte Snare / HH schläge etc als Tonspur hinzu kommt dann halt noch Musik und bla im Unterricht hab ich absolute keine Probleme ein Takt zuhalten oder halt den gegebenen Sound nachzuspielen.
Eine Snare oder Hihat klingt ja viel laenger nach und hat ein viel komplexeres Spektrum als das "Blipp" eines elektronischen Metronoms.
Theorie: Kann es sein, dass Du mit dem Snare Track in Prinzip die gleichen Probleme hast es nur nicht merkst wegen des Verdeckungseffekts Deines Gehoers?
Kann es weiter sein, dass Du das elektronische Metronom zu laut stehen hast?
- Juergen -


@Reiny
Du fliegst bestimmt nicht raus, wenn Dein Metronom extrem langsam bei 40BpM läuft, oder ?
Vielleicht bist Du nur zu ungeduldig, Deine Sachen längere Zeit in einem Tempo zu spielen, daß Du auch wirklich beherrscht ?
Mein Tip: Immer wieder tief Luft holen und erneut das Metronom auf 40 stellen, obwohl es bei 120 doch schon so Spaß macht.
Mach ich täglich.
Is nur noch ne Idee ...
Vielleicht sollte ich mich wirklich mehr zwingen mit dem Ding grün zu werden
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neues Mitglied
Registrierungsdatum: 21. November 2010
Wohnort: Gütersloh

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kolar« (2. Dezember 2010, 18:55)
Das Metronom auf 16tel zu stellen, geht bei mir gar nicht. Da macht mein Hirn nicht mit, da einfach zu viel Info.
Ich geb in Cubase deshalb immer den kompletten Rhythmus ein und spiele dazu. Wenn ich Cubase nicht mehr höre, bin ich tight und übe ab da zum Viertel-Metronom. Wenn die 16tel wieder wackeln, muß Cubase wieder herhalten.
Gruß
Joe
Hey cool danke denke ich werd die Kopfhörer mal bestellen. Für einen Drum-Computer habt ihr/du da Empfehlungen wonach ich schauen kann?Selbst wenn Du nur leise spielst, hörst Du das Gepiepse ja nicht vernünftig. Ich schrieb zwar in meinen Tipps, dass der Click eher leise sein sollte, aber gut hören muss man ihn schon, gerade, wenn man noch nicht so supersicher damit ist. Du bräuchtest also einen Kopfhörer, der gescheit dämmt. Am besten finde ich InEars, aber die kosten in guter Qualität auch gutes Geld - und müssen immer tief in den Gehörgang gefriemelt werden, was Vielen lästig ist. Eine günstige Lösung wäre der hier. Hab ihn selber aber noch nicht ausprobiert, nur hier von vertrauenswürdigen Usern gelesen, die ihn für solche Zwecke gut finden.
Ein kleiner, gebrauchter Drum-Computer wäre auch eine sinnvolle Anschaffung, wenn Du bessere Sounds und Programmiermöglichkeiten willst. Aber das wichtigste ist der Kopfhörer!
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Habe mir sofort nach dem Studio das KORG BeatLab Metronom besorgt (OMG, warum ist das auf einmal so günstig? Hatte damals noch 115 Euro bezahlt..) und angefangen damit zu üben. Hatte eigentlich nie eine Strategie. Ich schließe bei den Proben immer Shure InEar Kopfhörer an mein Metronom und spiele unsere Songs ausschließlich nur noch mit Metronom. Das ist besonders wichtig, weil wir Live Sampels ablaufen lassen.