Schlagzeuggesteuertes Licht !?

  • Nein nein nein, mit der Überbrückung ziehst du gerade den Eingang permanent auf Masse. Das kann natürlich nicht nicht gehen!


    Die Brücke da wo C5 war gehört raus.

    Ich hätte auch so gern ein Hobby...

  • Du sollst doch keine Doppelte Verneinung nicht benutzen ! *gg ;)


    Also die eine Brücke noch raus und sonst ist alles richtig !?
    Ach und nochwas um ganz sicherzugehen. Der kurze Strich bei der Spannungsquelle ist Minus und der lange Plus !?

    Einmal editiert, zuletzt von derFotograf ()

  • Jau. Beides, lang Plus, kurz Minus.


    Das nicht nicht war ein Tippfehler. Doppelte Verneinung nicht zu benutzen ist hier in Bayern ansonsten aber eher nicht üblich.

    Ich hätte auch so gern ein Hobby...

    2 Mal editiert, zuletzt von 00Schneider ()

  • Beim Thema Verpolung ist mir noch eingefallen, dass die LED auch falsch herum eingesteckt sein könnte.


    Auch hier gilt langes Bein + (Anode) kurzes Bein - (Kathode).


    Bei den Transistoren sollte man sich auch sicher sein, welches Beinchen welcher Anschluss ist. ;)

    In Bozen sind die Waschräume separat.
    Mein Zeuchs

    2 Mal editiert, zuletzt von Hille ()

  • Hille
    Das hab ich beachtet. Habs auch schon andersrum gepolt versucht, aber daran scheints nicht zu liegen.


    Mein Gedanke war, das ich den Poti eventuell falsch angeschlossen habe, aber nachdem ich ihn anders angeschlossen hatte, fing er an zu leuchten >Ein Wunder< :D und so komisch zu riechen. Aber glücklicherweise hat wenigstens etwas an meiner Schaltung geleuchtet. *gg*
    Glücklicherweise hab ich da noch Ersatz.


    Die Widerstände und Kondensatoren sind ja egal, aber vielleicht hab ich die Transistoren falsch angeschlossen !?
    Die sind halbrund und haben drei Beinchen (Sollte ein Transistor ja auch haben. ;)). Aber auch die hab ich schon anders angeschlossen als ich es im Moment habe und trotzdem gings nicht. ;(


    pepe
    Gute Frage. Ich hab ja zwei Kabel vom Verstärkerausgang kommend. Das eine geht zum Poti und das andere auf Masse (-). Ist das soweit richtig ?

    5 Mal editiert, zuletzt von derFotograf ()

  • So...Ich hab die Schaltung mal durchgemessen.
    Am 9V-Block liegen 8,57V an. Wenn ich allerdings an der LED messe, dann zeigt mein Messgerät nur 0V. Das heißt also, daß die LED keinen Strom abkriegt.
    Woran könnte das denn liegen ?

  • Schließ mal die LED mit dem 470 Ohm Vorwiderstand direkt an die 9 V an. Richtig gepolt sollte sie dann leuchten. Das wäre zumindest ein erster Erfolg. ;)



    (Also Batterie-Plus -> Widerstand -> LED -> Batterie-Minus)

    Ich hätte auch so gern ein Hobby...

  • Ich werd bekloppt...Es funktioniert !!! *freu*


    Fragt mich nicht wieso, aber auf einmal funktioniert es.
    Ich habe die obere Schaltung nochmal aufgebaut und durchgetestet. Ich klemmte mein Multimeter an den Pluspol an und ging mit dem 'Minuskabel' alle Bauteile durch, währendessen ein ständiges NF-Signal von meiner Anlage kam. Als ich dann den Pluspol der LED berührte blinkte die Selbige im Takt. Als ich den Kontakt unterbrach, erlosch sie wieder. Ich entfernte den Kondensator R3 und verband die LED direkt mit dem Pluspol und jetzt funktioniert es. :D
    Ich bin sehr froh, daß es nun endlich funktioniert, aber es stellen sich mir auch neue Fragen auf dessen Beantwortung ich hoffe.


    1. Was macht R3 und wieso geht es auf einmal ?
    2. Was muss ich verändern um auch größere Lampen steuern zu können ?
    3. Ist es möglich über einen Poti o.ä. einstellen zu können bei welchen Frequenzen die Schaltung reagiert ?


    Zu 2.:
    Also mit LEDs funktioniert es, aber eine LED erhellt nicht eine ganze Trommel. Hat da jemand von Euch eine gute Idee was ich für die Beleuchtung nehmen könnte und wie ich die Schaltung verändern müsste ?


    [EDIT]
    Oh man bin ich bekloppt. 8o Hab mittlerweile rausgekriegt was ich falsch gemacht habe. Ich hab als Vorwiderstand für die LED keine 470Ohm! genommen, sondern einen 470nF-Kondensator, weil ich nach Steckplatinenplan aufgebaut habe und dort hab ich 470(R3) mit 470n(C1) verwechselt. Besser gesagt hatte ich das für das Selbe gehalten. :rolleyes:

    5 Mal editiert, zuletzt von derFotograf ()

  • R3 ist ein Vorwiderstand. Eine LED benötigt zum leuchten zwischen 1,5 und 4 V, je nach Farbe. Jezt hast du aber 9V Versorgungsspannung, damit an der roten LED nur die 1,6 V abfallen und der benötigte Strom (20 mA) die sie benötigt brauchst du einen Widerstand an dem die restlichen 7,4 V abfallen.


    Das ist eine einfache Rechnung:


    http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/1109111.htm



    Was problemlos gehen sollte ist diese Schaltung mit 12V Versorgungsspannug zu betreiben und statt dem Vorwiderstand und der LED direkt eine 12V-Lampe einzubauen.


    230V gehen nicht, dafür ist der Transistor nicht tauglich und mit Spannungen über 50V zu hantieren empfehle ich keinem der sich gar nicht auskennt, denn da geht's los mit der Lebensgefährdung.


    Bei dem Plan hast du drei Teilschaltungen, die obere hat einen Tiefpass davor, die mittelere einen Bandpass, die untere einen Hochpass. D.h. auf diese Frequenzen spricht die Schaltung dann jeweils an.


    Schau mal in die nächste Stadtbücherei o.ä., da gibt's in der Regel einiges an Elektronik-Büchern.

    Ich hätte auch so gern ein Hobby...

  • Zitat

    Hat da jemand von Euch eine gute Idee was ich für die Beleuchtung nehmen könnte


    Es gibt doch ultrahelle Leuchtdioden (Hochleistungs LED) oder nicht? Davon müssten doch 2-drölf reichen. Ob der Transistor allerdings genug Strom dafür abhaben kann weiss ich nicht.


    Gruß
    Andre

  • Hochleistungs LEDs sind vielleicht machbar. Ich hab solche noch nicht in Aktion gesehen und weiß nicht wie hell die wirklich sind. Aber eine direkte 12V-Lampe is auch eine gute Idee.


    Das die drei Einzel-Schaltungen auf hohe, mittlere oder tiefe Töne ansprechen weiß ich. Aber kann man nicht eine Schaltung für alle Frequenzen bauen, bei der man dann den Frequenzbereich auf jede Trommel abstimmen kann ?

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