DFH Superior | Samples auslagern auf externer Festplatte

  • Hallo,


    nun habe ich endlich mein DfHS bekommen. Zwar gebraucht, aber ist ja wurscht....leider hat der Typ kein Handbuch mehr dazu gehabt, dafür aber auch nur 100€ bezahlt....
    Er hat mir aber geschrieben, dass ich alles mit den Hilfe-Files lösen kann.
    Problem: Die finde ich erst gar nicht!!!!


    Und die Tutorials auf der Toontrack-Seite helfen mir jetzt auch nicht wirklich:


    Mein Problem ist, dass meine Laptop-Festplatte insg. nur 40GB hat. Da passt ja nciht alles drauf. Also habe ich erstmal nur DVD1 installiert und wollte dann testen.


    Im "Instrument Construction" lädt er sich nun aber kene Bank.
    Wo muss ich denn nun den Inhalt der restlichen DVD's hinkopieren bzw. wie verknüpfe ich den Pfad zu meiner externen Festplatte??


    Bei "Setting" kann ich ja nun den "Path to Sounds" setzen....da tut sich aber nix.


    Ich habe erstmal auf eine DVD verwiesen, nur so zum testen...weil da Sind ja die Samples drinne...


    Mach ich da was falsch? Oder geht das überhaupt nicht mit einer externen Festplatte??
    Oder muss ich erst alle Samples von den DVD's auf die Platte kopieren?
    Oder? Oder? Oder?


    Vielen Dank

  • du musst erst alle files auf die platte kopieren. dann den pfad setzen. der verkäufer hat doch sicherlich bei toontrack bescheid gesagt das er seine lizens an dich verkauft, somit kannst du support von toontrack bekommen.

  • Jau er hat dort jemanden angeschrieben. Ich hatte nämlich gehört, dass die Umschreibung kostenpflichtig sei. Dann hat er sich umgehört und es kostenfrei umschreiben lassen.
    Halt nur doof, dass mir das Handbuch fehlt, aber gut, darüber ist hfftl. hinwegzukommen.


    Ich hatte jetzt einfach hier geschrieben, weil ihr das doch auch wisst, oder nicht?
    Toontrack ist doch ein englisches Forum....so gut bin ich in Englisch nicht :-((

  • ich meinte vielmehr das du dann den support fragne könntest dir eine kopie der anleitung zukommen zu lassen. derweil kopiere ALLE dvds auf ein laufwerk deiner wahl, die samples eines instrumentes sind über mehrere dvds verstreut. wen man nicht echt plan von der ordnerstruktur hat bleibt kein anderer weg.

  • Soooo....das hat nun endlich geklappt. Olé.


    Jetzt muss ich nur noch auf mein MIDI-Kabel warten, um zu testen, ob das auch alles im Zusammenhang klappt.
    Da habeich noch gar keine Vorstellung von. Wunsch wäre ja:


    Drumkit LocalC Off und dann den DFHS als Modul nutzen...ich habe extra meinen RAM auf 1,5GB aufgerüstet....und eine neue Soundkarte gekauft...


    Ich hoffe, dass ich dann einfach so zocken kann...was meint ihr??


    CPU: 1,73 GHz
    RAM: 1,5 GB
    Samples auf externer Platte USB2.0 7200 U


    Boah, ich bin so ungeduldig und mein doofes Kabel kommt und kommt einfach nicht :-((

    Einmal editiert, zuletzt von Whykiki ()

  • Na, dann werd ich das gute Stück gleich nochmal von überflüssigem Müll bfreien. Defragmentieren...Registry cleanen....


    ....und weiter warten....auf zwei simple kleine MIDI-Käbelchen....


    ....und vor UNgeduld fast platzen :-((

  • Wenn du mit dfhs arbeitest, dann kannst du die datenkomprimierung "TPC" nutzen. Das ist in dfhs integriert. da kannst in jedem fall schon eine menge mit beschicken, auf 2GB aufrüsten bringt es nur bedingt. Fürs reine nutzen mit dem edrumset ist das nicht nötig, da reichen die 1,5 GB. Wie das mit der datenkomprimierung bei bfd ist, weiss ich nicht. Wenn es diese komprimierung nicht gibt, dann sind 1,5 GB nämlich schnell voll.


    CPU power ist allerdings wichtig. Je mehr du die bleedings (übersprechen einzelner mikrofone) einschaltest ( und da brauch man schon etwas für "natürlichen sound"), je höher wird die CPU last. Wenn du dann noch effekt oder hallplugins benutzt dann kann es eng werden. Was für ne CPU hast du am laufen ?

  • Habe in meinem Lappi leider nur einen 1,73 GHz Prozi.


    Hall und Gedöns wollte ich aber beim Spielen selbst nicht benutzen, nur die reinen Sounds.


    Mit "Bleedins"...meinst du da die Einstellungen, die ich bei "leakage" machen kann??

    Einmal editiert, zuletzt von Whykiki ()

  • Zitat

    Habe in meinem Lappi leider nur einen 1,73 GHz Prozi.


    Also kein "duo" oder "X2" ? ich habe auch ein notebook in der leistungsklasse, also mit einfachem prozessorkern. Mit abgespektem bleeding ( oder leakage), welches aber soundmässig völlig ok ist, komme ich da noch so mit über runden. Grosse sprünge mit zusätzlichen plugins oder zusätzlichem recording von anderen instrumenten ausser drums, kann ich mir mit der kiste jedoch nicht mehr leisten.
    fazit. Von der leistung her müsstest du mit deinem notebook was anfangen können in punkto drumsampler. Muss also bloß noch die hardware und treibergrütze vernünftig miteinander kommunzieren können. Ich hoffe du hast kein "targa" von Lidl, damit hatte ich jetzt schon zweimal arge probleme bei anderen kollegen.....heisst aber nix.

  • Nee habe ein Dell Latitude D810.
    Und als Soundkarte habe mir die TASCAM US-122L gekauft, weil die Onboard-Karte nix kann...


    Die Samples liegen auf einer externen USB-Platte mit 7200 U/min.


    ----


    Ziel soll eigentlich nur sein, das meine Kollegen mir eine Audiospur geben, mit Klick, Vocals und Piano.


    Die will ich natürlich abspielen und gleichzeitig dazu dann meine Drumspur aufnehmen.
    Ohne Effekte ohne alles, ganz flat, nur der Sound.


    Danach will ich die Spuren in Audio umwandeln und später ggf. mit Effekten belegen.
    Dafür hätte ich dann aber einen fetten Desktoprechner mit DualCore udn Gedöns.


    NUR....den will ich eben nicht jedesmal auf den Dachboden schleppen müssen zum recorden.


    D.h. der Lappi muss NUR das recorden hinbekommen. Alles weitere mache ich dann auf anderen Computern.


    Buddy: Du bist ja da schon sehr erfahren, was könnte ich denn beim Leakage wegschalten, damit ich Ressourcen spare und was dann eben nicht so "auffällt"???
    Bei dir hätt ich auch mal gerne UNterricht, abef du wohnst soweit weg. Hab gerade mal deine Page besucht...

    Einmal editiert, zuletzt von Whykiki ()

  • Zitat

    Und als Soundkarte habe mir die TASCAM US-122L gekauft, weil die Onboard-Karte nix kann...


    Das ist ein usb gerät ja ? Dann hoffe ich das dein usb controller im läppi und das tascam gut miteinander können.....


    Zitat

    Ziel soll eigentlich nur sein, das meine Kollegen mir eine Audiospur geben, mit Klick, Vocals und Piano. Die will ich natürlich abspielen und gleichzeitig dazu dann meine Drumspur aufnehmen. Ohne Effekte ohne alles, ganz flat, nur der Sound.


    Wenn du die sachen von deinem kumpels als stereofile lädst oder ohne grosse effekte, dann sollte das funktionieren.


    Zitat

    Danach will ich die Spuren in Audio umwandeln und später ggf. mit Effekten belegen. Dafür hätte ich dann aber einen fetten Desktoprechner mit DualCore udn Gedöns.


    dann kannst du die buffersize deines tascam am läppi erhöhen, dann hast du zwar mehr latenz, das juckt dich aber nicht weil du ja nicht mehr in echtzeit einspielen musst. Insofern hat dein läppi dann auch mehr leistung für den effektkram zur verfügung. Dann kannst du also so einiges mixen mit deiner läppileistung.


    Zitat

    Buddy: Du bist ja da schon sehr erfahren, was könnte ich denn beim Leakage wegschalten, damit ich Ressourcen spare und was dann eben nicht so "auffällt"??? Bei dir hätt ich auch mal gerne UNterricht, abef du wohnst soweit weg. Hab gerade mal deine Page besucht...


    ich sag mal lieber anders herum was denn eingeschaltet werden sollte, das ist einfacher.
    Direktsignale von der bassdrum, snare und toms eventuell auch hihat. Overhead, wobei die eben genannten trommeln ebenfalls durchs overhead "bleeden" sollten, also über den overheadkanal zu hören sein sollten. Alle becken sollten logischerweise im overhead kanal zu hören sein. Das ist schon gut und natürlich klingend dann. Auf die ambience mikrofone oder dass z.b. die bassdrum mit über das snaremikro kommt etc., kann man beim eintrommeln gut verzichten, oft auch im endmix. Aber wie schon erwähnt, wenn du dann die audiobuffersize erhöhst nach dem einspielen, dann kannst du leistungsmässig auch wieder mehr bleedings benutzen wenn du willst. Man kann mit dfhs den ganzen senf dann auch "bouncen", das heisst du hast dann nicht mehr das "leistungshungrige dfhs plugin" am laufen, sondern hast einzelne "wavedateien" pro drumkanal laufen. Das spart dann wieder leistung.
    Wie gesagt leistungsmässig müsstest du mit dem läppi arbeiten können, wenn auch nicht so komfortabel wie auf deiner grossen kiste. Einzig gewisse treiber und hardware inkompatibilitäten könnten das ganze zum horrorszenario werden lassen. Das weisst du in der regel aber auch erst wenn du es ausprobiert hast. Theoretisch müsste das funzen........

  • Also, ich hab zumindest gestern mein TASCAM installiert u.s.w.
    Wenn der Modus auf "Normaler Latenz" steht, geht alles TOP.
    Sobald ich auf "Low Latency" stelle, fängts an zu knacksen, aber zumindest funzt das Ding schon mal.


    Ich konnte allerdings bisher nur mit der "Mouse" drummen, also ohne Modul angeschlosen. Ich denke mal, dass die Sache noch ein wenig anders aussieht / anhört, wenn mehrere Samples gleichzeitig abgespielt werden. Mit der Mouse kann ich ja nur jeweils eines anpsielen.

  • "Normale latenz" und "low latency" ? kannst du auch direkt sehen wieviel samples die buffersize beträgt? 64, 128, 256 usw ?
    Hhmmm...... da kommt mir gerade in den sinn, ein kumpel hat ein tascam usb gerät. Ich hatte mich da glaube ich mal gewundert über die buffersize einstellung. Irgendwie liegt mir im sinn dass die minimale buffersize 256 samples beträgt? Ist das so? Oder waren es doch schon 128? Hhmmm.... sollten es 256 sein, dann kannst du das eigentlich für ernsthaftes e-drummen vergessen. Da macht sich schon deutlich latenz bemerkbar beim spielen. Beim mausklicken bemerkst du die latenz nicht so schnell als wenn du aufs pad schlägst. Bei 128 samples ist noch gutes spielen möglich.


    Knackt bei low latency ? Wenn du mit der maus einen einzigen "drumsound anklickst" dann knackt das schon ? Das ist kein gutes zeichen. Mich beschleicht das gefühl dass es probleme geben wird, das riecht nach schlechter performance im zusammenspiel der komponenten, oder das tascam ist eher ein spielzeug wie viele andere usb audiointerfaces auch ? Bei mir knackt gar nichts, mit dem maudio fw1814 firewire audiointerface bei 64 samples (niedrigste einstellung).
    Ich hoffe für dich das sich meine Ahnung nicht bewahrheitet.
    Ein gut konfiguriertes betriebssystem sollte ebenfalls im rennen sein, obwohl manchmal nützt auch das nichts......
    Womöglich kommst du sogar besser mit dem asio4all treiber weg.


    Zitat

    aber zumindest funzt das Ding schon mal.


    Sollte das tatsächlich bei 256 samples schon knacken, dann funzt das leider nicht.
    Erzähl mal näheres über deine möglichkeiten die buffersize einzustellen beim tascam, wie läuft das da ? bei welcher buffersize knackt es ? 256 ?

  • Hmm Buffersize sehe ich dort nicht.


    Gibt nur die Einstellungen:


    very low lat.
    low lat.
    norm. lat.
    high lat.
    very high lat.


    Eine Bekannte, die selber Musik macht und auch recorded hat mir extra das
    Tascam Ding empfohlen....das wär jetzt echt übel....


    Hmm die Asio4All Treiber kann ich nicht benutzen, ich muss anscheinend die Tascam Asio Treiber benutzen, damit ich auch das Tascam selber nutzen kann...

  • Hi Whykiki!


    Es gibt einige Testberichte die von Problemen bei niederiger Buffersize (knacksen, etc) bei den Tascam USB Recording karten berichten. Ich kann Dir das EMU 404 USB wärmstens empfehlen. Einziger Nachteil: Du kannst nicht gleichzeitig eine ASIO und eine nicht ASIO Anwendung betreiben. Ansonsten ist das Ding genial fürs Geld (199€): Super Latenz, schnelle Midiverarbeitung (Testberichte lesen! Oft ist schon die Midi-Latenz extrem hoch bei USB Recording Interfaces => unbrauchbar fürs E-Drum), hochqualitative DA-Wandler und einfache Bedienung.


    Gruß
    Benjamin

    2 Mal editiert, zuletzt von BenjaminS ()

  • ja ok, ich will dich jetzt nicht schon im vorfeld verrückt machen. ich denke schon dass man irgendwo nachlesen kann wieviel samples es denn nun wirklich sind wenn du auf "norm. lat." stellst. ich schätze dann mal 512 samples, damit lässt sich in echtzeit nicht drummen. Check das mal aus.


    Zitat

    Es gibt einige Testberichte die von Problemen bei niederiger Buffersize (knacksen, etc) bei den Tascam USB Recording karten berichten.


    laut meiner erfahrung wäre das tascam nicht das einzige gerät wo es da probleme gibt. Solltest du tatsächlich neu investieren müssen, würde ich in jedem fall firewire nehmen. Maudio z.b. gewährleistet auch gute treiber, das ist wichtig.
    Normal zu recorden und in echtzeit drummen sind 2 paar stiefel.

  • Hi Buddy Poor,
    Sorry, wenn ich Dir widerspreche. Aber Firewire bringt in diesem speziellen Fall (Audiointerface für Edrumming am Laptop) keine nennenswerten Vorteile! Firewire wird erst interessant sobald es um hohe Sampleraten und mehrere Kanälen geht (zB. 8 IOs mit 96/24). Das Firewire aber automatisch bessere Audio- oder Midilatenz bedeutet, ist nicht umbedingt der Fall. Das hängt sehr, sehr stark von den Treibern der Hersteller ab. Leider decken die wenigsten Tests auch die Midilatenz ab (die für das E-Drumming mindestens genau so wichtig wie die Audiolatenz ist).


    Als ich damals auf der Suche nach einem geeigneten Interface war, habe ich mich für die günstigste wirklich funktioniernde Variante entschieden. Das war eben das EMU 404 USB: sehr niedige Latenzen - sowohl Audio als auch Midi.
    Mit 199€ hat man eine universelle Lösung - nicht nur fürs Notebook.


    Wer sogar weniger Geld ausgeben möchte und NUR eine Laptop Lösung sucht kann sich auch eine ECHO INDIGO IO PCMCIA Karte für den Laptop holen (159€) + z.B. CME U2MIDI, MIDI/USB Kabel-Interface (29€). Die PCMCIA Lösung ist vorallem eine Alternative für schwächere Notebooks da der USB Transfer die CPU mitbelastet.


    Wer etwas mehr Geld ausgeben möchte fährt mit der EMU PCMCIA CARD (149€) + das EMU MICRODOCK (249€) sehr gut. Sehr, sehr niedrige Latenz, hohe Performance und flexible Anschlüsse.


    Wer sein EDrum Live einsetzen möchte, sollte auf ein Mehrkanalinterface setzen (um Kick / Snare / Toms / Overheads sinnvoll ans Pult zu übermitteln) . Das sollte aber in diesem Fall Firewire / PCMCIA sein und wird deutlich teurer.
    In diesem Fall ist das RME MULTIFACE CARDB.BUNDL. (als Retour gerade beim Big T für 779€) ist die perfekte Lösung. Praktisch Zero-Latency durch in Hardware gegossene ASIO Treiber. Außerdem: fast keine CPU Belastung! Außerdem kann das RME System auch ganz einfach um eine PCI Karte für die DAW erweitert werden.
    Die A/D D/A Wandler der RME sind absolut highend. In diesem Preissegement fast nicht zu toppen.


    Gruß
    Benjamin

    4 Mal editiert, zuletzt von BenjaminS ()

  • Zitat

    Das Firewire aber automatisch bessere Audio- oder Midilatenz bedeutet, ist nicht umbedingt der Fall.


    hi benjamin,
    das habe ich auch nicht gemeint. Ich stecke jetzt auch nicht so tief in der materie als das ich wirklich die vor- und nachteile von usb oder firewire beschreiben könnte. Aufgrund meiner erfahrung und die von kumpels gibts halt mehr ärger mit usb. Dabei geht es vielleicht nicht unbedingt nur um die brauchbarkeit der schnittstellen überhaupt, sondern vielleicht auch darum das manche geneigt sind usb spielzeug herzustellen. Das es gute usb interfaces gibt, das kann ich mir vorstellen, wenn das emu gut ist dann sag ich nur "klasse!".
    Ich hab mir irgendwann den ganzen scheiss mal durchgelesen warum firewire eher empfehlenswert sein soll als usb / usb2. Habs alles wieder vergessen........
    Egal ob FW, USB oder PCI....hauptsache es funktioniert letztlich für den eigenen zweck.

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