• hey trommeltotti - danke, dass du dich dieser sache annimmst ( ich hoffe papst sagt auch noch was zur anwendbarkeit ). wirst du dem megadrum eine ähnliche rolle zuweisen, wie die rolle, die du dem alesis i/o zugewiesen hast - also quasi als erweiterung ( die im gegensatz zum alesis auch hoffentlich gut funktioniert )?
    hehe - dass du dir hilfe von deinem vater holst hat mich schmunzeln lassen - wenn ich mir das megadrum bestelle, dann werde ich es mit dem vater meiner freundin zusammenbauen ( gelernter elektriker ).
    ich interessiere mich so brennend für das megadrum, da ich nach einer möglichkeit suche ein edrumset zusammenzustellen, welches NUR über cubase mit addictive drums ( bzw. ez drummer ) läuft. ich will also eigentlich garkein drummodul und brauche echt nur ein gerät um die triggersignale vernünftig in den pc zu bekommen. ich würde an pads die millenium mesh-heads und beckenpads von thomann benutzen (alle stereo). wie man sieht soll es möglichst günstig bleiben.
    wenn das megadrum von der funktionalität her das alesis i/o nicht übertrifft, dann ist diese idee wohl gestorben.... in diesem sinne: ich bin saumäßig auf eure berichte gespannt!!!
    beste grüße,
    tingeltangelbob

  • .... wirst du dem megadrum eine ähnliche rolle zuweisen, wie die rolle, die du dem alesis i/o zugewiesen hast - also quasi als erweiterung ( die im gegensatz zum alesis auch hoffentlich gut funktioniert )? ....


    Hallo tingeltangelbob,


    nein das habe ich nicht vor ganz im Gegenteil. Der MegaDrum Konverter soll mein ROLAND TD-8 Modul und meinen Alesis Trigger I/O Konverter vollständig ersetzen! Und das hat viel Gründe:


    • Der MegaDrum Konverter hat ja bis zu 28 Trigger-Eingänge! Das sollte ausreichen. (Ich brauche aktuell 22 davon)
    • Bei entsprechender Einstellung weisen die Midi Signale am USB/Midi Port eine maximale Latenz von 1ms auf. Bei einem nativen System IMHO ein ganz wichtiger Aspekt! Das schafft kein Modul
    • Mein TD-8 Modul unterstützt keine Rim Sounds auf den Tom-Eingängen für Dual Piezo Mesh Pads und das Trigger I/O taugt dafür nicht
    • Das TD-8 bietet keine unterschiedlichen Trigger-Einstellungen für Head und Rim Sounds (wie etwa Velocity usw.) für Dual Piezo Mesh Pads
    • Meine ROLAND VH-11 HiHat funktioniert mit meinem TD-8 Modul nur bedingt ausreichend gut. Da verspreche ich mir vom MegaDrum mit seinen vielfältigen Einstellmöglichkeiten weit mehr
    • Der MegaDrum Konverter unterstützt 3-Way Triggering meines Yamaha PCY-155 E Rides
    • Von den 4 grafisch individuell skalierbaren "Velocity Curves" verspreche ich mir eine bessere Dynamik aller Pads
    • Überhaupt besitzt der MegaDrum Konverter sehr umfangreiche Trigger-Einstelloptionen die weit über die Möglichkeiten eines TD-20 oder gar TD-8 Moduls hinausgehen
    • Verbindung zum Rechner über moderne USB Plug & Play Schnittstelle. Kein Midi-Interface erforderlich
    • Und vieles mehr

    Das sind Gründe genug um einen vollständigen Wechsel zu vollziehen. Einzig "Positional Sensing" beherrscht der MegaDrum Konverter noch nicht. Das wird aber sicherlich mit einem Update noch kommen.


    Gruß
    Trommeltotti

  • @Alle MegaDrummer: Ich würde gerne eine idiotensichere, bebilderte Anleitung zum Bauen des MegaDrums erstellen.
    Leider hab ich erst nächsten Monat das nötige Kleingeld für den Syntex-Bausatz beisammen. Aber es wär cool, wenn ihr schon mal (falls möglich) ein paar Fotos beim Zusammenlöten erstellen könntet und Stellen erläutert, bei denen ihr Probleme hattet.
    Hier der Link zum Threat: How to build dein eigenes MegaDrum.


    Btw.: Vielleicht finden sich ja in Zukunft genug Leute, dass eine Sammelbestellung des Syntex-Bausatzes möglich wäre (um Portokosten zu sparen! 16€ sind dann doch nicht wenig...). Ich werde definitiv im Oktober 2009 bestellen.


    Hast Du dort mal nachgefragt, ob Synthex Sammelbestellungen auch zusammenfaßt?

  • Sorry, aber wenn es an EUR 16,- Porto scheitert.... :rolleyes:


    Also ich hätte jetzt auch nichts dagegen wenn ein "Hand großes" und recht leichtes Paket von Frankreich nach Deutschland nicht unbedingt gleich 16,00 EURO kosten müsste. Aber ich denke das ist auch etwas anders gemeint: Nämlich dann wenn man mal die Leistungsmerkmale dieses MegaDrum Midi-Konverters mit bisherigen Modulen vergleicht und in Relationen setzt.


    In Anbetracht der schwachen Klangerzeugung heutiger Module sind für mich eigentlich nur noch deren Leistungsmerkmale als Drum-to-Midi Converter relevant. Und wenn der MegaDrum Konverter das halten kann was er verspricht kann man eigentlich alle verfügbaren Module (einschließlich TD-20X) in die Tonne treten!


    Nur um das mal zu verdeutlichen:


    Der MegaDrum Konverter bietet bis zu 28 Dual Stereo Trigger-Eingänge alle konfigurierbar als Piezo/Piezo und Piezo/Switch Betriebsformen. Er unterstützt verschiedene HiHat Controller (auch optische) Er hat Trigger-Einstellungen die weit über denen herkömmlicher Module hinausgehen, alle bequem über den visuellen Bildschirm/Monitor bedienbar. Er weist eine moderne USB Schnittstelle auf. Und letztendlich mit der wichtigste Aspekt. Der MegaDrum Konverter erzeugt bei entsprechender Einstellung Latenzwerte die nicht mehr als 1ms betragen sollen! Das ist IMHO für native Echtzeitanwendung überhaupt der absolute Hauptpunkt. Derzeit vermag in dieser Hinsicht kein herkömmliches Modul vergleichbare Werte anbieten. (TD-20 am Midi-Out etwa 4ms)


    Und hier wieder meine beliebten Rechenbeispiele:


    Will ich die besten Trigger Ergebnisse derzeitiger Module erreichen und dabei gleichzeitig genügend Trigger-Eingänge zur Verfügung haben brauche ich zwei ROLAND TD-20X Module. Kostenpunkt: Rund 4000,00 EURO nur für die beiden Module! Na dann mal Prost Mahlzeit! Viel Spaß damit! Was für ein Irrsinn!


    Dagegen sind in der Tat 16,00 EURO Versandkosten als absolut lächerlich zu bezeichnen.


    Mit dem kompletten @Synthex Bausatz inklusive Erweiterungsboards, Donation, PayPal und Versandkosten kommt man auf insgesamt 160,00 EURO. Dazu kommt noch ein passendes Gehäuse. Das wiederum kann man sich individuell auf seine Bedürnisse anpassen. (z.B. 19" Rackform usw.)


    Wenn ich diese beiden Preise vergleiche und in Relationen setzte wird mir echt nur ganz schlecht! Abgesehen davon das ich mit zwei TD-20X statt 28 Trigger Eingänge 32 zur Verfügung hätte (nicht alle Piezo/Piezo fähig) und die im MegaDrum noch fehlende Positional Sensing Funktion mit berücksichtige, habe ich für ca. 3750,00 EURO weniger Kosten mit dem MegaDrum Konverter sogar bessere Trigger-Ergebnisse zu verzeichnen! (ganz zu Schweigen der Midi-Latenz Problematik aller gängigen Module) Wem jetzt noch kein Licht aufgeht, dem ist echt nicht mehr zu retten/helfen. ;(


    Und wie gesagt: Die schwache interne Klangerzeugung aller Module ist aus meiner Sicht nicht mehr zu berücksichtigen und damit auch nicht mehr zu bewerten.


    Gruß
    Trommeltotti

    Einmal editiert, zuletzt von trommeltotti ()

  • Was für mich eher gegen eine Sammelbestellung spricht, ist daß die gesamte Betstellung mit Weiterversand und Bezahlung viel komplizierter wird. Außerdem dauerts länger. Aber als sparsamer Schwabe muß man das natürlich genauestens gegeneinander abwägen. ;)


    Die Software muß Du aber noch in Deine Rechnung miteinbeziehen.


    Naja, wenn die 28 Triggereingänge nicht reichen, kann man ja 2 Megadrums per Midi-Through zusammenschalten. Und wenn das alles so funst, wie angeprießen, dann ist das (trotz der horrenden Versandkosten) ein super Preis. :)


    Kommt das Teil aus Frankreich? Auf deren Web hat das alles so russisch ausgesehen. ?(

  • Kommt das Teil aus Frankreich? Auf deren Web hat das alles so russisch ausgesehen. ?(


    Also der "Initiator" @Dmitri Skachkov ist wohl russischer Herkunft. Aber @Synthex der diese zusammengestellten Bausätze vertreibt kommt wohl aus Frankreich. Dahin ging jedenfalls meine Überweisung per Bank Transfer.



    Gruß
    Trommeltotti

  • Ich habe auch ein Megadrum und zwar noch das alte mit 32 Eingängen. Das gute Stück ist nun seit einem halben Jahr in Betrieb und funktioniert einwandfrei. Die Spezifikationen und Vorteile wurden ja schon genannt, also ergänze ich mal mit persönlichen Erfahrungen.


    Gelötet wurde es in einer Nachtschicht von 18 Uhr bis 6 Uhr morgends, aber die Verkabelung und einige kleinere technischen Probleme haben da aufgehalten. An Vorkenntnisse brachte ich nur das mit, was man eben von den Conradbausätzen so mitnimmt. Die kann ich wirklich nur empfehlen, auf die Weise kommt man schnell wieder in Übung.


    Betrieben wird es mit DIY Kesseln und Becken, für den Ton sorgt Superior Drummer 2.0. Überraschend ist hier, dass es ohne zusätzliches Soundinterface ohne spürbare Latenz läuft. 300€ gespart ;) habe 2gb Arbeitsspeicher und einen Duo T7100 (Notebook), auf dem System läuft Vista und ich habe keinerlei Tweaks laufen. Wenn ich trommel ist auch noch ICQ und das übliche im Hintergrund ... also weit entfernt von einem getweakten XP-System. Ich kann deswegen nur jedem empfehlen, es zunächst einmal ohne Interface zu probieren (sofern man das nicht für andere Zwecke noch benötigt.).


    Zurück zu Megadrum: Es dauert relativ lange, bis man die Einstellungen so heraus bekommt, dass es vernünftig klingt. Auch ist es schwer zu unterscheiden, was an mangelhafter Triggertechnik liegt, und was an den Einstellungen. So hatte ich zu Anfang viele Probleme mit lauten Rolls. Pressrolls waren nie das Problem, aber bei 16tel übers Set jenseits der 150 variierte die Lautstärke der einzelnen Schläge unnatürlich stark. Das lag sowohl als an meinen Trommeln (das Fell schwingte zu lange nach, dadurch gab es Interferenzen), als auch an den Einstellungen (Dynlvl habe ich früh links liegen lassen - Fehler! die Einstellung ist für solche Probleme Gold wert). Mittlerweile ist das nur noch bei der Snare ein Problem, aber so weiß ich wenigstens, dass es definitiv an der Triggertechnik liegt, die anderen Trommeln funktionieren einwandfrei. Wozu erzähle ich das - es kann am Anfang sehr frustrierend sein mit diesem Modul. Man muss viel Zeit investieren, um das zu bekommen, was man möchte. Und wenn man ein Jahr Zwangspause hatte, wegen einer zu kleinen Wohnung, dann will man nichts mehr, als schnell spielen! Nach drei Monaten hatte ich es soweit, dass ich zufrieden war - aber durch Uni und besagte Motivationsprobleme hat es länger gedauert, als es müsste. Also, an alle Mitlöter: Bloß nicht entmutigen lassen! Das Modul hat viel Potential - ob es genutzt wird, liegt an der Zeit, die der Nutzer in die Einstellungen stecken möchte. Und oft liegt es auch an etwas anderem, wie zum Beispiel dem Triggersystem.


    Sollten wirklich Probleme mit der Platine auftreten, durch statische Entladung, fehlerhafte Lötstellen oder ähnliches, findet sich wirklich gute Hilfe im Forum. Auch Synthex und Dimitri helfen schnell und freundlich. Ich hatte das Problem, dass ich keine neue Firmware über USB aufspielen konnte. Das war schlecht, denn die alte hatte ich schon gelöscht ... über Ferndiagnose bin ich auf den Fehler gekommen, und nach einem Workarround ging es wieder.


    Fazit: Das Modul kann es in Sachen Triggertechnik mit den großen kommerziellen Produkten aufnehmen - man benötigt aber definitiv viel Zeit, Nerven und den Willen, sich durchzubeißen und dranzubleiben. Auch handwerklich ungeschickten Menschen würde ich es nicht empfehlen, denn die Lebensdauer wird dann doch wesentlich durch die Qualität der Lötstellen bestimmt.


    Gruß,
    Matthias

  • Das klingt ja schonmal nach einem sehr schönen Erfahrungsbericht.
    Da du dich sicher schon mit einigen Problemen rumgeschlagen hast, wäre es sicher nützlich, wenn du ein kleines How-to für die ersten Schritte mit wichtigen Links zum Thema Einstellungen schreiben könntest. Das würde den anderen und (nächsten Monat) mir sicher helfen, einige deiner Fehler zu umschiffen und evtl. können wir dann auch etwasa beitragen wenn unsere Module fertig sind. Wie du vielleicht gelesen hast, möchte ich beim Aufbau meines Moduls reichlich Fotos knipsen und ein idiotensicheres Tutorial schreiben. Vielleicht ist in naher Zukunft dann im deutschsprachigen Raum das MegaDrum niemandem mehr ein Rätsel :)

  • Der MegaDrum Konverter bietet bis zu 28 Dual Stereo Trigger-Eingänge alle konfigurierbar als Piezo/Piezo und Piezo/Switch Betriebsformen


    nicht, dass meine frage voll bescheuert ist - aber muss man die eingänge hardwaremäßig schon anders verbauen um sie als piezo/piezo oder piezo/switch zu nutzen? oder läuft das alles über software? und was is überhaupt piezo/switch?

  • anbieten würde sich ein stereoklinkeneingang für ein dual piezzo oder piezzo/switch pad. 2 singlepads köönen dann per y-kabel angeschlossen werden.


    die verschiedenen pad typen findest du in meiner signatur diy-edrum-fibel ausführlich erklärt.


    padtypen

  • Hallo Matthias,


    wenn es sonst keiner tut dann möchte ich mich zunächst einmal stellvertretend für @Alle bei Dir bedanken für Deinen ersten Erfahrungsbericht bezüglich des MegaDrum Midi-Konverters. Sehr aufschlussreich!


    Zunächst einmal würde ich hier aber kurz eine Sache klären wollen bevor es hier im Allgemeinen zu leichten Irritationen kommen könnte. Der Sprachgebrauch des MegaDrum "Machers" @Dmitri in Sachen Trigger-Eingänge ist gewöhnungsbedürftig: Bei der Umschreibung der vorhandenen Trigger-Eingänge bezieht sich @Dmitri von MegaDrum auf die vorhandene Kanal Anzahl der Eingänge und nicht auf die vorhandenen physikalischen Klinkenbuchsen am Gerät! Die 32 "Input Version" die auch der Matthias sein Eigen nennen darf hat somit 16 Stereo Klinkenbuchsen (32 Kanäle) plus HH Controller und Foot Switch-Eingang. Die neuere 56 Input Version die ich mir jetzt auch als Bausatz bestellt habe hat dann entsprechend 28 Stereo Klinkenbuchsen anzubieten.



    Fazit: Das Modul kann es in Sachen Triggertechnik mit den großen kommerziellen Produkten aufnehmen - man benötigt aber definitiv viel Zeit, Nerven und den Willen, sich durchzubeißen und dranzubleiben.


    Das hört sich gut an. Ich hoffe @Allen ist hier die Tragweite obiger Aussage bewusst. Das könnte ein wesentlicher Schritt werden um sich endlich dieser unerträglichen E-Drum "Monopol Sklaverei" eines gewissen Herstellers zu entziehen :!: Und den Nachteil sich gewissenhaft in die Trigger-Einstellungsoptionen einarbeiten zu müssen, sehe ich auch gleichzeitig als Vorteil an! Wie so häufig in der Computer Welt sind die Einstellungsmöglichkeiten umfangreich bis gar kompliziert aber dafür eben sehr leistungsfähig.


    IMHO fördert das aber auch gleichzeitig ein gewisses Verlangen nach einer einheitlichen und durchdachten Gesamtlösung welche ein optimales Zusammenspiel zwischen Software und Hardware ermöglichen täte. Ich frage mich eigentlich schon seit etlicher Zeit wann endlich auch die Software Hersteller wie etwa Toontrack oder fxpansion versuchen werden die Misere mit der fehlenden Trigger-Schnittelle mittels Kooperation mit geeigneten Elektronik Firmen sinnvoll und leistungsgerecht in den Griff zu bekommen. Gelingt dieses erfolgreich, werden meiner Meinung nach derzeitige Module speziell im Profi-Bereich so gut wie nicht mehr verkauft werden können. Und ich meine damit nicht so halbherzige und bescheidene Versuche wie etwa das Bundle Alesis Trigger I/O mit der BFD Lite Software von fxpansion. Da muss schon was viel überzeugenderes kommen!


    Wie dem auch sei. Das MegaDrum Projekt scheint mir im Augenblick der einzige Lichtblick am trüben "Trigger Horizont" zu sein. Und ich bin sehr froh das es dieses Projekt überhaupt gibt und damit eine leistungsfähige und trotzdem auch preiswerte Alternative darstellen kann. Allerdings muss man auch erst einmal die baulichen Hürden nehmen können!


    Überraschend ist hier, dass es ohne zusätzliches Soundinterface ohne spürbare Latenz läuft. 300€ gespart ;) habe 2gb Arbeitsspeicher und einen Duo T7100 (Notebook), auf dem System läuft Vista und ich habe keinerlei Tweaks laufen.


    Das überrascht mich auch. :huh: Benutzt Du für Deinen Onboard Soundchip den Asio4all Treiber? Und dann ist da bei Dir auch noch Vista am Start! Nicht schlecht. Vielleicht hilft dabei auch, dass der MegaDrum Konverter beim umwandeln der Trigger-Signale in Midi Daten weniger Verzögerungen erzeugt als alle am Markt befindlichen Module.


    Insgesamt sind das also sehr gute Nachrichten und ich freue mich schon darauf wenn ich meinen MegaDrum Konverter ausprobieren kann.


    Gruß
    Trommeltotti

  • Ja Danke Schande für Deine Ergänzung. Das hatte ich hier zwar auch schon irgendwo mal erwähnt, kann aber nicht schaden wenn darauf immer wieder hingewiesen wird.


    Ursprünglich hatte ich das auch so vor. In etwa 250,00 EURO sind vergleichbar immer noch "Pinatz" gegenüber herkömmlicher Lösungen in Modulform.


    Ich kann mich aber nach wie vor nicht damit abfinden, an der hinteren 19" Geräterückseite immer wieder bis zu 22 Klinkenstecker bei jedem Gig einstecken und abziehen zu müssen. Ich suche hier immer noch nach einer anderen Lösung. Eine Multicore Lösung mit einer separaten "Breakout-Box" ist aber nicht einfach umzusetzen und eventuell recht teuer. Momentan tendiere ich zur folgender Lösung:


    Es bleibt bei der (Metall) Breakout-Box (ca. 20x20cm) befestigt an meinem Pearl Drumrack mit allen 28 Trigger-Eingängen. (plus HH-Controller und Foot-Switch) Doch Ursprünglich zu meinen ersten Überlegungen würde ich jetzt auch das Main PCB Board in die Braekout-Box mit verbauen wollen und nur noch das Display, die Bedienknöpfe, den USB Port und die Midi Anschlüsse und gegebenenfalls auch die externe Stromversorgung quasi per "Remote Kabel" rückseitig in ein 19" Gehäuse führen wollen welches dann in meinem seitlich positionierten 6HE Technik Rack Platz finden würde. Andererseits verzichte ich möglicherweise ganz auf die 19" "Remote Erweiterung" da man das MegaDrum auch ausschließlich und bequem mit dem "MegaDrum Config Tool" über die Bildschirm Schnittstelle bedienen kann. Hier werde ich aber meinen Vater als Technik Fachmann zu Rate ziehen wollen.


    Wie auch immer. Ich werde über das Ergebnis hier berichten.


    Gruß
    Trommeltotti

  • Weil er lieber ein langes Kabel verkabelt als viele lange Kabel. Ausserdem müsste die Box im Rack gut zugänglich sein. Und man könnte nicht einfach ein leichtes und kleines 2 Höheneinheiten Rack benutzen, weil das viel zu eng ist um von hinten 20 kabel reinzustecken...

  • Schlagwort: USB-Repeater. Man kann mit 4 USB-Repeatern á 5m ein 20m USB-Kabel basteln. Die Frage ist jetzt nur noch, ob das Signal dann stark genug ist und ob das MegaDrum dann evtl. noch ne externe Stromversorgung braucht, weil die Repeater ihm den Saft klauen. Außerdem müsste man ausprobieren, ob man damit nicht ungewollt eine Latenz einbaut.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!