braindead-animal trommelte in Rödelheim

  • Habe gestern mal was mitgeschnitten, damit ihr wisst, wie das klingt, was demmnächst in der Galerie zu sehen sein wird. Eine Liste der Ausrüstung findet ihr auf ipo-drums.de.
    Link: Große WAV-Datei

    Wer leichter glaubt, wird schwerer klug!

    2 Mal editiert, zuletzt von braindead-animal (7. September 2011 um 21:33)

  • Mahlzeit,

    als Erstes mal höre ich die Gummizelle, man glaubt gar nicht, wie der Staub im Raum klingt.
    Ups, da hat er sich aber einmal verspielt. ;)
    Kunsthall wurde wohl hinzugefügt.
    Die Bass Drum ist zu klein. Hört man.
    Hauptsnare ist ein bisschen dumpf, die andere ist recht luftig.
    Ja, ein paar jazzige Doppler auf dem Becken, haha, kommt davon, wenn man zu leise spielt. :)
    Das 8er ist ja süß.
    Ansonsten kommt mir das alles irgendwie bekannt vor, weiß auch nicht, warum.

    Wo man da was Elektronisches hört, wüsste ich auch gerne. Aber vielleicht ist mein Kopfhörer zu gut.

    Grüße
    Jürgen

  • Ups, da hat er sich aber einmal verspielt. ;)

    einmal ? das equipment der beiden klingt absolut amtlich , aber einer von den beiden eiert auf der aufnahme gehörig, meist wenn "gefillt" wird

    edith will sagen, dass es meist recht ordentlich schiebt, wenn nicht gefillt wird

    now, this little number is in thirteen. it's subdivided 5 8 and 4 4, if you wanna clap your hands: one two one two three one two three four .... pretty good! FZ (1940 - 1993)
    Link: Mein Spielzeug Link: im Einsatz Link: Hueni for Sale

    Einmal editiert, zuletzt von hueni (16. August 2011 um 14:30)

  • wo in rödelheim hast Du aufgenommen? Etwa in diesem Einkaufszentrum im Wohnblockgebiet mit der grauenhaften Kneipe und dem türkischen Gemüseladen
    ???

    "Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es ist."

  • Hallo,

    ich sage es ja, man hört Räume besser heraus als Instrumente.

    Grüße
    Jürgen

    PS
    Der Gemüseladen und die Kneipe sind nicht mehr, das geplante Kulturzentrum wurde verworfen, zuletzt hörte man von "Kindertagesstätte", ich gehe mal davon aus, das auch das eher eine wilde Idee sein dürfte, wie so vieles, was man so hört.

  • Das ist nicht tight ;)


    Sehr geehrter Trommlerkollege, vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Was ist dieses "tight"? Wenn es das nicht ist, wie kann ich das ändern? Brauche ich dafür andere Trommeln/Becken/Mikors/Felle/Kabel/Stative? Sprich, kann ich mir das kaufen? Falls es bei Dir "tight" ist, wie hast Du das geschafft? Muss ich ich mir als Hobbytrommler, der nur zum Spass spielt, überhaupt darüber Gedanken machen? Manchmal verstehe ich die Welt nicht.

    Wer leichter glaubt, wird schwerer klug!

  • Ich nehme jetzt einfach mal an, Du veräppelst mich, wenn Du so tust, als wüsstest Du nicht was "tight" heisst. Wenn Du es tatsächlich nicht weisst, beglückwünsche ich Dich zum erfolgreichen Verdrängen.

    Muss ich ich mir als Hobbytrommler, der nur zum Spass spielt, überhaupt darüber Gedanken machen?

    Ich fürchte ja.

    Link: You are what you is

  • Naja, es würde mich schon interessieren, wie Du " tight" definierst.
    Es kann ja auch sein, dass ich nicht nur so getrommelt habe, sondern das da noch andere Spuren waren, die aus verschiedenen Gründen (z.B. Urheberecht) hier nicht veröffentlicht werden.
    Wie ich das mit dem "tight" üben kann, war sogar sehr ernst gemeint, ich habe es vielleicht zu locker verpackt.
    Aber, das erfordert von Dir natürlich mehr als nur einen doch eher überschaubaren Kommentar. ;)
    Meine Intention war übrigens dem Forum den Klang der Trommeln als Ergänzung zum Galerieeintrag und nicht so sehr meine minderwertigen Künste am Instrument näher zu bringen. Wenn ich aber was lernen kann, dann umso besser!

    Wer leichter glaubt, wird schwerer klug!

  • Nach einer schlüssigen Definition des Begriffs "tight" suche ich seit langem schon erfolglos. Es hat natürlich mit Timing und Präzision zu tun, Mikrotiming im besonderen, aber auch mit dem Klang (des Drummers, nicht seines Equipments) und der Konsequenz im Spiel. Insbesondere ist es, nach meinem Empfinden, nicht so, dass wenn einer tight ist, er dann auch stark groovt und umgekehrt, obwohl beides positive und erstrebenswerte Eigenschaften eines Drummers sind.

    Wie man das üben kann? Gute Frage. Mein Ansatz ist nach Metronom spielen, wenig spielen, wenig Equipment spielen (Reduktion auf das Wesentliche in beiden Punkten), nichts verwischen, kritisch eigene Aufnahmen auswerten.

    Link: You are what you is

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