Laut Cymbal-Wiki wurde das Patent für das gewellte Bottom in den USA 1967 eingereicht, demnach stimmt die Altersangabe nicht ganz, oder?
Beiträge von braindead-animal
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Paket wird heute versendet, damit ist das Thema erledigt.
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Sie stehen mittlerweile in den Kleinanzeigen zum Verkauf, vielen Dank für eure Tipps!
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Danke schon einmal für eure Antworten!
Zum Glück kann ich mir Zeit lassen, da die Teile unbenutzt in der Tasche im Regal liegen.
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Ich möchte meine Paiste 505er 14" Medium Hihat, 18" Crash und 20" Ride Becken verkaufen. Würdet ihr sie als Set oder einzeln anbieten?
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Da wird es wohl viel Fett brauchen, um solche abgemagerten Trommeln normal klingen zu lassen.
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Sowohl als auch, Live mit Dreibeinen, maximal vier an der Zahl und ein paar Beckenarmen mit Klammern am Stativ, im Proberaum Gerüstbau. Dort weiß ich es zu schätzen, dass ich untenrum mehr Freiheit habe und die Toms frei positionieren kann. Ab mehr als drei Toms und sieben Bleche liegt der Vorteil klar beim Gerüst.
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a forrest The Cure
enjoy the silence Depeche Mode
love will tear us apart Joy Division
Für die dunkleren Boormer
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Vielen Dank, das Wahan Acryl war ja schon fast das letzte Set, aber wenn genügend Finanzkraft unerwartet kommt sowie Gespräche mit Kollegen und das Force 3000 von Punkdrummer haben dann längerfristig dazu verleitet, nochmal eine Investition zu wagen, die, was Trommeln anbelangt, aber dann wohl die Letzte ist. Bin ja schon fast 60...
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Die Files sind unbearbeitet, beim Video habe ich meine Standardeinstellungen in der DAW angewendet.
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Habe die Links korrigiert.
Ja, die Schlagfelle sind höher gestimmt.
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Erstes Video, hier noch vier Audios:
Höhere Stimmung mit einlagigen, klaren Fellen (Remo Ambassador)
Tiefere Stimmung mit einlagigen, klaren Fellen (Remo Ambassador)
Höhere Stimmung mit doppellagigen, klaren Fellen (Remo Empeor)
Tiefere Stimmung mit doppellagigen, klaren Fellen (Remo Empeor)
Fazit: Es macht mir sehr viel Spaß mit dem Set zu experimentieren. Für welche Felle in welche Stimmung ich mich entscheide, weiß ich noch nicht.
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Bleibt noch zu erwähnen, dass ich eigentlich das Proberaumkonzert aufnehmen wollte, ich dann aber beim Kanalrouting Fehler gemacht habe und so das aufgenommene Material nicht zu gebrauchen ist.
Fazit: Nicht zu viele Punkte und Aufgaben gleichzeitig sich zumuten!
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In den letzten Wochen ist Eingies passiert, leider kommen ich erst jetzt dazu, es hier zu berichten:
Vor drei Wochen, also am 30. Mai, hatten wir ein Proberaumkonzert, das dann ein Abschied vom Raum wurde, da wir einen Tag später in den Neuen umgezogen sind. Das Wetter spielte mit, aber unsere Pause war wohl nach dem ersten Set etwa nach 50 Minuten zu lang, es war dann doch Einige von den geschätzten 30 eingeladenen Zuschauer gegangen. Ob wohl die Stücke gut liefen und die Zeit mal wieder viel zu schnell verging, drückte das allgemein die Stimmung in der Band. Nichtsdestotrotz war es ein würdiger Abschied, schließlich haben wir so Manches in dem Raum erlebt, das Meiste positiver Art.
Abends dann auf die Schnelle alles abgebaut und schon verpackt, sodass am nächsten Tag der Umzug dann gegen 12 Uhr starten konnte. Ich war da schon ziemlich kaputt, aber, egal, weitermachen. Da der neue Raum über Fentster mit Tageslicht verfügt, war die Stimmung trotz der Schlepperei gut und wir hatten helfende Hände. Schießlich war ich dann irgendwann alleine, mein Zeug solte ja für Montag, der nächste Probetermin, halbwegs stehen. Das nahm denn doch sehr viel Zeit in Anspruch, irgendwann rief meine Frau an und ich machte erst Mal eine längere Pause, auch um zu Essen.
Abends ging es dann weiter und bis auf das Licht war dann der Käfig fertig, auch mit Mikrophonen. Puh, dann war ich so richtig auf! Im Nachhinein hätten wir das anders planen sollen, aber unser Terminkalender war recht gefüllt.
Jedenfalls fand dann am Montag die Probe statt, auch als Vorbereitung auf den nächsten Gig am Sonntag, den 7. Juni. eigentlch sollte es draußen stattfinden, aber leider regenete es und es gab keinen Wetterschutz, sodass die Veranstaltung 'Bühne frei' in Reinfeld in die Lobby der nahegelegenen Residenz verlegt wurde. Es war ein großer Raum, aber sehr hallig. Da ich das aber vorher wusste, bin ich mit kleineren Besteck aufgeschlagen. Trotzdem musste ich doch arg auf die Bremse lautstärkermäßig treten, was mir nicht immer gelang. Aber, der Veranstalterin gefiel es und wir dürfen nächstes Jahr wieder dabei sein.
Tja, dann kam ja am 18. das SQ2, wie an anderer Stelle ja schon bereichtet wurde.
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Habe es jetzt bis ungefähr 1:14 gehört und fand die Aussagen zum Thema Plexiwand, InEar und Sequenzer interessant. Da ich in der Christlichen Musikszene mangels Glauben nicht unterwegs bin, war dieser Einblick durchaus mal was anderes. Grundsätzlich muss ich Daniel Recht geben, dass es sinnvoll ist, wenn wir lernen, ohne den ganzen Aufwand einfach nur mit dem akustischen Set in fast jeder Situation spielen zu können.
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Mein Pearl S-930 hält die Glockenbronze auch ohne Probleme totz Kugelgelenk und kostet nicht die Welt
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Kleine Anmerkung bezüglich SQ2 und die Vielfalt an Auswahl: Es soll Tromelnde geben, die sich monatelang Gedanken über ihr Traumset gemacht haben und genau wussten, was sie wollten und sich freuen, dass sie genau das auch bekommen haben. Das hat dann vielleicht weniger mit Profi und Army gemeinsam, aber jeder Jeck ist anders!
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Die Spannreifen der Bassdrum sind deutlich dunkler als der Rest, sieht für mich nicht so toll aus.