Beiträge von Jürgen K

    Guten Abend,


    ich fühle mich ja auch an eigenem Gerät gerne mal fremd.


    Fakt ist: ich habe einen Lieblingsaufbau und auf dem spiele ich im Zweifel am wenigsten schlecht.

    Ansonsten kommt es aber auch auf die Anforderungen an. Wenn es recht improvisationsfreudige Musik ist oder auch ein Vorspiel bei einer Band, dann kann man ja fröhlich improvisieren, in jeder Hinsicht.


    Wenn es ein abgekartetes System ist, Melodien auf den Toms, Choreografie auf den Becken ... dann ist es klar, dass es nur in einer Fassung geht.


    Insgesamt haben mich bislang auch eher schlechte Hardware, vor allem im Pedalbereich genervt.

    Alles andere kann man irgendwie umgehen oder kreativ benutzen.


    Tatsächlich soll es ja Gitarristen geben, die nicht auf einer anderen Gitarre spielen können.

    Im Schlagwerk wird (von anderen) gerne geglaubt, dass man den schrägen Vögeln in der letzten Reihe alles zumuten kann.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Abend allerseits,


    also ja, von jeglicher Zwangsneurose bin ich garantiert befreit.

    Na ja, ich könnte ja einfach mein 12" x 8" Tama Superstar Blondie dran hängen und gut ist. Früher (2014) ging das ja auch.

    Aber ganz zwanglos muss das Ding ja am Übeset hängen, sonst habe ich ja da fast nix mehr dran, wo ich ja gerade Tom-Tom-Arrangements übe.

    Gegen so Halb-Marken habe ich tatsächlich eine Allergie, muss dann aber auch wieder ganz (in-?) konsequent gestehen, dass ich das Pedal mit den Löchern (euphemistisch mit "V4" geprägt) gar nicht so übel finde, wenn ich mittwochs außerhäusig mal wieder fremd gehe.

    Basix Custom durfte ich - glaube ich - irgendwo auch mal sehen oder gar spielen, klang tatsächlich teurer.


    In jedem Fall müsste ich dann mal über die Befestigung nachdenken, den Halter von Yamaha habe ich im Internet gefunden, gemäß Stellprobe müsste das gehen. Über der Charley hätte ich dann schon ein Paar Bongos. Sollte ich da wirklich noch ein 10er Kirsch reinquetschen?

    Ich fürchte, die Heidelbeere vom Motorradhersteller reizt mich da gerade mehr, zumal jetzt im Oktober nur drei Tom-Toms gefragt sind.


    Aber was ist im November?

    Was muss man denn für so einen Kirschbecher ausgeben?


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    wenn bis spät in die Nacht üben wollte, würde meinem Nachbarn unten drunter die Schlafteetasse in der Küche wackeln, so oder so.


    Wenn man dann noch einen Kessel hat, könnte man eigentlich auch gleich auf einen Kessel ...

    aber egal, Hauptsache Digital.


    Wahrscheinlich schickt der Nachbar dann eine E-Mail statt dem sonst üblichen Brief aus Büttenpapier.


    Grüße

    Jürgen


    PS

    Laut oder Leise, das entscheidet mein Besen.


    PPS

    Ich finde es immer wieder eklig, wie die Drähte in den Gewebefellen hängen bleiben.


    PPPS

    Wenn die Herrschaften genügend Kohle haben, werden sie Kohle machen, ansonsten halt nicht.

    Alles andere ist Spekulatius.

    Guten Abend,


    das Thema Temple Blocks hat sich erledigt, ich habe da was bestellt, ist zwar Plaste, aber neu und bunt.


    Das mit dem Beckenkoffer wird dann auch frühestens Ende Oktober relevant, wahrscheinlich aber noch später.

    Da das Paiste China hinein soll, muss es wirklich groß (tief; mein Koffer, wo es passt, hat T=14 cm außen) sein.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Abend,


    aus aktuellem Anlass werde ich Set RotGraut im Oktober außerhäusig einzusetzen haben.

    Derzeit würde da ein Tom-Tom mehr dazu passen.


    In Frage kommt vor allem ein kleineres Tom-Tom in 10" oder 12", optimalerweise gedecktes Rot und nicht allzu flach, siehe oben Beitrag #1.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    offiziell angefangen = erste Kleine Trommel gekauft: Dez. 1985 (Alter: 18)

    Davor (sporadisch) Spielzeug, Lego, Waschpulvereimer, Topfdeckel, Glasflasche etc.

    Drum-Set seit 1986


    Pausiert: 1994 bis 2001


    Erste Band: Schul-Big-Band Dez. 1985, Rock-Band 1986, seitdem durchgängig außer während Pause

    1986 bis 1994 fast immer Rock-Bands, Blues-Rock bis Hard Rock, dazu Swing in der Big-Band bis 1992.

    2001 bis 2017 auch Pop, Chanson, Funk, Soul, Heavy Metal,

    seit 2014 verstärkt größere Formationen (Funk, Soul, Big Band),

    seit 2017 verstärkt Akkordeon-Orchester mit Bandbreite Klassik, Pop, Jazz, Rock, Latin etc.; seitdem auch teilweise Orchester-Perkussion


    Autodidakt seit Anfang, Unterricht seit 2009.


    Grüße

    Jürgen





    (Klar, könnte ich jetzt von jedem den Vorstellungsthread durchwühlen, aber erstens ist das doch arg aufwändig und zweitens steht es ja auch nicht immer dabei)

    Guten Morgen,


    am liebsten spiele ich meine Camco, die ich ca. 1986 gebraucht gekauft habe.


    Ansonsten habe ich im Laufe der Jahre so ziemlich alles getreten, was man mir untergejubelt hat.

    Es gibt tatsächlich ein paar erbärmliche Maschinen und welche, die einem schnell auf die Nerven gehen.

    Aber es gibt wenige Maschinen, mit denen man nicht spielen kann.


    Aktuell:

    DI: meine alte Camco (und dazu eine alte Pearl 850 links)

    MI: eine Basix (die mit den Löchern im Brett)

    FR: die Eli-Perle

    Daheim MO-FR: die Cobra 900er von Anfang der 2000er, ich meine, die hat sogar Filz in der Feder


    Jedenfalls lässt sich jede Feder mit Öl oder Fett beruhigen.


    Ich verbringe meine Zeit mehr mit Üben als wie mit Einstellen von irgendwelchem Zubehör.


    Grüße

    Jürgen


    PS

    Maschinen mit Bändern sind mir wenige untergekommen, meine erste war doof (gibt es auch nicht mehr), die Cobra mit dem gelben Band war unproblematisch. Sie ist aber nicht meine erste Wahl, wenn ich jetzt etwas kaufen wollte. Da würde ich Kette nehmen. Rattle and Roll.

    Guten Morgen,


    ja, die Mode ...

    sie kommt und sie geht und sie kommt auch mal wieder.


    Die Piccolöchen waren tatsächlich mal modern und ganz früher hießen sie auch mal Pfannkuchen.


    Das kam dann immer wieder aus der Mode. Und jetzt versucht jeder Hersteller irgendetwas ganz Kleines noch zu verkaufen. Ja, wir haben ja alle noch nicht genug.


    Auch ich habe ja ein Baby, praktischerweise klein und flach, dann bin ich für alle Renaissancen gerüstet.

    Aktuell im Einsatz an der Front sind aber nur "normale" Geräte. Warum wohl?


    Grüße

    Jürgen

    Guten Abend,


    irgendwie habe ich eine (zwei) Lücke(n) im Avatar und beim mobilen Einsatzgerät.


    Wichtig ist:


    Bass Drum:

    groß, wohlklingend (sie soll mit wenig Dämpfung dynamisch eingesetzt werden),
    stabil, preisgünstig, farblich nach meinem gusto.


    Groß: 24" wären gut. 22" ganz vielleicht. 20" nur, wenn sie ins Avatar passt (da fehlt ja was).

    Wohlklingend: eher altmodische Kanone als neumodisches Loudness-War-Geschütz. Birke ist toll.

    Stabil: gerne 8 mm, weniger ist dünn.

    Preisgünstig: gerne 100 €, wenn es nicht anders geht, vielleicht auch 200. Mehr nur bei sehr guten Argumenten.

    Farblich: gerne blond (Holz natur, hell, gelblich), evtl. auch rötlich;

    evtl. auch weiß, gelb, rot; sehr evtl. auch grau oder farblos;

    ungerne düster, extrem ungerne wirres Geflimmer (glitzern bestenfalls weiß bis champagner, aber da auch nur ausnahmsweise). Mit Grün komme ich ganz schlecht klar und Blau ist auch mehr so ein Zustand ...

    Ansonsten: Koffer gerne, Felle brauche ich nicht. Rosi gerne, vor allem, wenn nutzbar.


    Tom-Tom:

    dieses soll für "RotGraut" eingesetzt werden, die Brüder und Schwestern wären: BD Pearl DLX 24" x 16" Weinrot, FT Tama Granstar 16" x 16" dunkelgrau, TT 13" x 11" Tama Superstar (das echte) Kirschrot.

    Farbe also Rot oder Grau bevorzugt, aber andere Farben (s. o. bei der Bertha) gehen vielleicht auch.

    Größe: optimal 10" (möglichst tief), ok 12" (Standard bis tief),

    sehr alternativ vielleicht auch: 18" (mind. 16" tief), evtl. 14" (mind. 12" tief), evtl. 15" (mind. 12" tief).

    Material: optimal Birke old-school dick, alles andere auch möglich, muss aber ähnliche Projektion haben und sollte nicht zu dumpf klingen.

    Zustand: gebraucht, aber technisch unproblematisch.

    Preis: billig

    Halterung: optimal Tama, ansonsten gerne mit Halter.

    Marken: bevorzugt: Tama, Sonor, Pearl


    Keine Eile.

    Wobei das Tom-Tom gerne im Oktober da wäre. Ansonsten wäre es noch weniger dringlich.


    Grüße

    Jürgen

    Hallöle,


    1.

    für ein Schlagzeug (B 2 m x H 2 m x T 2 m) ist in der kleinsten Hütte platz.
    Wo ein Wille ist, kann man auch das Bett mal unter das Podest schieben oder im Altbau obendrüber bauen oder wie auch immer.


    2.

    es wurde schon gesagt, aber noch nicht von jedem:

    wenn ich ein Sinfonieorchester hören will, dann gehe ich nicht zum Alleinunterhalter.


    3.

    Aller Anfang ist die Kleine Trommel.
    Ansonsten stellt sich die Frage, was das Ziel ist.

    Früher wollte ich Schlagzeuger in einer Band werden, die ab und an mal einen Auftritt hat und die Bude sollte so aussehen wie im Prospekt oder im Fernsehen und so klingen wie von der Platte. Nun ja, das ein oder andere hat geklappt, bei gewissen Details gab es Kompromisse und letztendlich haben die Sinne sich gewandelt im Laufe der Jahre.

    Inzwischen spiele ich auch gerne das Triangel - übrigens extrem platzsparend, leider aber kostenintensiv, wenn man sich zu sehr damit beschäftigt.


    4.

    Cajon reimt sich nicht umsonst auf cojones non.

    Das ist gut zum Sitzen und im Winter zum Verbrennen, ansonsten macht es krummen Rücken und schlechten Klang, jedenfalls in einer kleinen Kammer.

    Wer Flamenco begleiten will, soll sich nicht abhalten lassen, aber mit Drum-Set hat das nichts zu tun. Genausogut könnte Eier schütteln und ein Stepptänzchen machen. Schöne Sache, ist aber kein Schlagzeug-Solo:


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    Grüße an den Maestro Jon L. und den Kanonier Piotr I. T.

    Jürgen

    Guten Nachmittag,


    zwar hatte ich schon fast alles, aber manchmal ändern sich die Vorstellungen.


    Nachdem ich zwar der Meinung bin, dass ein Splash kein Mensch braucht, finde ich, dass es da und dort doch irgendwie zu gebrauchen ist.

    Nehmen würde ich wohl: 2002: alle Größen, bevorzugt die größeren, dito für 505 und wohl auch 2000;

    evtl. auch 1000, 400, 404, Rude, Alpha, 900 usw.

    Es geht aktuell um dezente Akzente in den (Akkordeon-) Orchestern.

    Hier oder dort sollte es passen/integrierbar sein, ohne, dass ich die Miene allzu sehr verziehe:

    Derzeitige Besetzung (Becken):

    I: 900 Medium Multi-Purpose 14" (Paar), 2002 Medium 20", Alpha (alt) Splash 10"

    II: 2002 Sound-Edge Hi-Hat 14" (Paar), 505 Ride 20"

    III: Colorsound 5 Heavy Hi-Hat 14" (Paar), 2002 Ride 22", 2002 Crash 18", 2002 China Type 20" (geplant)


    Auch Mini-Chinas wären wohl interessant.


    Grüße

    Jürgen

    Gruezi miteinand,


    aktuell würde ich gerne mein Blech weiter aufteilen können, daher hätte ich Interesse an:


    1 Beckenkoffer (bis 20" mindestens, besser: 22"; evtl. auch 24"), stabil, optimalerweise mit Rollen.

    In Frage kommen diverse Flightcases, auch die Plastegeräte von Hardcase und ähnlichen. Der Zustand muss straßen- und auftrittstauglich sein, also funktionierender Mitteldorn, Verschluss und Platz für China (mit der typischen Kuppe!), Ride, Crash und Hi-Hats haben. Zwischenscheibchen sind nicht unbedingt notwendig (davon habe ich noch welche).


    Weiterhin wäre ich noch an zwei Temple Blocks interessiert. Alternativ dazu: Jam Block von LP in Blau oder Lila.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Abend,


    Trends kommen, Trends gehen.

    Ich habe links ein 15er Tom-Tom. Das macht mehr Sinn. Beim aktuellen Trend. Bei mir zuhause.


    Historie:

    Früher habe ich so einen Quatsch nicht gebraucht.

    Als ich mal zu viele Kleine Trommeln hatte, habe ich tatsächlich mal ein paar Auftritte zwei davon hingestellt. Eine für Hartes und eine für nicht so Schlimmes.

    Als ich die eine verkauft hatte, ging es auch mit der anderen für alles komischerweise mindestens genauso gut.

    Irgendwann bin ich dann an komische Aufbauten geraten, so zwei Hupen, zwei Hi-Hats (könnten auch drei oder vier gewesen sein) und ähnlicher Unfug. Da kam dann zur 14" x 8" eine 10" x 2", damit man auch den Unterschied hört. Irgendwelche Musikanten im Proberaum haben ihn nicht gehört.

    Für Aufbauten, die dann auch mal irgendwo auf die Bühne durften, war der Spuk auch mal wieder vorbei.

    Aktuell baue ich das auf, was benötigt/gefordert/gewünscht wird. In keinem Orchester ist das derzeit eine zweite Kleine Trommel. Eher so Sachen wie Woodblocks, Schellenring, Triangel, Chimes und so Gedöns stehen da auf der Karte.


    Welche Dimension würdet ihr links zur HH stellen, wenn rechts eine 14 x 6.5er steht?

    Das kommt darauf an, was ich damit machen wollte.

    Da ich das gerade nicht weiß, wäre das Maß 0" x 0,0".

    Guten Morgen,


    also der Thomas Lang ist genauso alt wie ich, kann aber sowohl auf dem Boden als auch auf den Pedalen besser tapsen als ich.

    Man kann von dem Mann halten, was man will, er hat seine Hausaufgaben gemacht und technisch ist er brillant.


    Autoreifen hatte ich mal als Übescheibenersatz obenrum. War eine wilde Zeit damals.

    Ach ja: damals trat ich mit den Füßen auf den Teppich. Nicht den von der Kleinen (Tr.), sondern die Auslegeware im Zimmer.

    Bei mir im Fahrradkeller liegen auch so ein paar Reifen herum. Man kann damit arbeiten.

    Ich selbst hatte ja mal eine Übescheibe für unten, die war mir aber zu hart und zu klein. Um einen weicheren Rückprall und einen realistischeren Durchmesser zu bekommen, habe ich dann irgendwann mal meine Fußhupe dahin gestellt und ein Tennischlägerbespannungsnylonfell aufgezogen. Für mich ist das die schönste Lösung nach dem Original. Wobei: manchmal habe ich den Eindruck, dass ich im Orchester auf dem Original leiser spiele als daheim. Dynamik wird ja in der Popkultur weitgehend unterbewertet.


    Nochmal zurück zum Tapsen: ich halte davon viel, vor allem in der Fassung mit Ferse auf dem Boden, denn da lernt man knallhart, wie es geht. Nämlich langsam.


    Ansonsten halte ich nichts von exzessivem Üben, es sei denn, es geht um etwas anderes.

    Üben hilft in kontrollierten kleinen regelmäßigen Dosen. Also den Flamacue untenrum mal drei Minuten jeden Tag konzentriert, hilft mehr als an einem 210 Minuten dasselbe zu exerzieren. Ach ja: warum kann den unten keiner?

    (Außer Thomas Lang)

    Ja, weil alle nur Einzelschlagwirbel üben.


    Zum Tempo:

    Erstens schreibt man eine Note auf, auf die sich der "beat" (Metronomschlag) beziehen soll.

    Dann schreibt man die Schlagzahl je Minute dahinter.

    Am Anfang vom System steht neben dem Schlüssel die Taktangabe.

    Es soll ja Leute geben, die auch mal zwei Viertele oder drei oder noch mehr zu sich nehmen und untenrum gibt es ja auch Achtele und Sechzehntele (ist mir alles schon begegnet).

    Dann kommen die Noten.

    Und wenn man das alles gelesen und verstanden hat, ist man schlauer. Davor kann man viel falsch verstehen, weil einfach die ein oder andere Information fehlt.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Abend,


    aus meiner Sicht war die herausragendste Eigenschaft des Mannes der Umstand, dass er den Rock'n'Roll-Zirkus ignorierte.

    Anders als andere Leute aus der ersten oder zweiten Reihe, die jedes Jahr zur Tournee eine neue Ballerburg vom Ausstatter gestellt bekommen, hat der Mann einfach sein altbewährtes (und das war teilweise mal so richtig alt) Zeug benutzt, sogar bei einer der bekanntesten Kapellen der Welt auf den ganz großen Bühnen.


    Die Spielweise mag ihre Eigenarten gehabt haben, aber die Stones sind für mich Jagger/Richards, der komplette Rest ist austauschbar und man hat das ja auch schon erlebt.

    Wer meint, die müssten jetzt aufhören, der hat irgendwie nicht mitbekommen, dass die Kapelle eine neue Platte auf den Markt geworfen hat und die Single-Auskopplung ist nicht ganz unerfolgreich.


    Die Stones sind derzeit immer noch keine Cover-Kapelle von sich selbst.

    Auch zu den langen Zeiten mit Charlie Watts hat selbiger eben gerade nicht immer dasselbe gespielt, noch nicht mal beim gleichen Lied.


    Gelegentlich hat er ja sowieso ganz anders (oder doch ganz ähnlich?) Ausflüge in andere Gefilde gespielt:

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    Grüße

    Jürgen

    Guten Abend,


    die leidigen "bpm"-Geschichten sind immer wieder das Gleiche: wer keinen Bezug (Nenner, beat oder einfach die Note, die üblicherweise bei Profis vor der Zahl steht (und dahinter dann nix mehr, weil das kein Musiker braucht, lediglich DJs brauche bpm, weil deren Plattenteller UpM haben und die nix anderes können)) hat, der hat es halt gerne mal unklar.


    Zur eigentlichen Frage: ja.

    Man kann einfach seinen Quadratlatschen auf die Tanzfläche oder den Wohnzimmerteppich tun.

    Das Sofa könnte durch Penetration mit dem Pedal einerseits gut abgestaubt werden (andererseits der Rest des Zimmers verstaubt) und die Frischhaltefolie ist nur so lange frisch, wie man braucht, um ein Schnitzel zu klopfen, danach bekommt die ganz schnell ein Loch.


    Ich würde einfach meine Füße auf den Boden.

    Wenn es weh tut, ist die Technik falsch.


    Wenn ich ohnehin schon eine Übescheibe für die Hände aufgebaut hätte, dann würde ich noch eine für die Füße dazustellen. Das hatte ich mal gemacht und das hat dann in dem Ding im Avatar ausgeartet, komischerweise, kann man das ja alles so quasi übescheibisieren bzw. tonarm gestalten.


    Ansonsten übt man immer das, was man nicht kann.

    Daher nehme ich mir beim Üben auch Zeit für die Füße, es bringt in der Tat nichts, wenn die Hände davon laufen und die Füße stehen bleiben.

    Die Nachbarn sind nicht arm, sondern reich.

    Wer sonst hat das Glück, umsonst mit hochwertiger Musik versorgt zu werden?


    Beim Üben am Set würde ich nicht die ganze Zeit untenrum dasselbe machen, das wäre ja reines Konditionstraining. Es sei denn, ich will irgendwann den Rekord im Dauerballern einstellen.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Abend,


    ja, es gibt sie, die berühmten "Serviervorschläge" und vor allem die Arrangeure, die eben das ein oder andere Instrument (meistens aus dem Bereich der Idio- und Membranophone) wohl nur aus dem Fernsehen aus weiter Ferne kennen.

    Ich gehe dennoch meist so vor, dass ich erst mal sehe, was heraus kommt, wenn man den Arrangeur ernst nimmt, der ein oder andere von denen hat nämlich doch etwas Ahnung und sich manchmal sogar etwas dabei gedacht. Wenn ich zum Ergebnis komme, dass das alles so nicht sein kann oder sinnvoll ist, dann fange ich auch an, das Zeug umzuschreiben bzw. großzügig zu interpretieren.

    Tatsächlich habe ich im Moment den Verdacht, dass da bei Nrn. 2 u. 3 etwas passieren könnte.


    Nr. 4 habe ich jetzt handsatzmäßig mal völlig umgekrempelt, also weder meine erste Idee mit einer Hand für ein Instrument noch die ebenfalls naheliegende, das eben alternierend bzw. Viertel mit der einen, die dann quasi synkopierten Achtel mit der anderen Hand zu zelebrieren.

    Was mich daran besonders stört, ist die Kreuzung. Ich hasse es, wenn die Hände sich kreuzen, das mache ich nur zu show-Zwecken, aber normalerweise nicht.

    Damit habe ich mir jetzt unter Berücksichtigung der Anregung, ein Doppele zu mache, wenn danach was Akzentuiertes kommen soll, das Ding so gebastelt:

    RLLRL-L-LRLLR-LL

    Da weiß man dann wenigstens, wofür der Paradingens gut sein könnte.


    Interessant, was man so alles treiben kann.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Nachmittag,


    ich habe damals mal gebraucht und mal neu gekauft, niemals aber ein Set, abgesehen von zwei Crash-Becken, die zueinander passten und zusammen verkauft wurden bzw. auch mal da oder dort zwei Becken statt einem.


    Tatsächlich hat sich meine Meinung zu Becken im Laufe der Jahre gar nicht so stark verändert. Allerdings dann doch wieder so stark, dass ich das ein oder andere Becken, was zweifelsfrei gut war und mir auch eine zeitlang sehr gut gepasst hat, wieder verkauft habe.


    Und nach dreißig Jahren oder so ähnlich (es sind wohl doch nur 27 aktive) ist mein Set leider immer noch nicht komplett. Möglicherweise liegt das daran, dass sich da meine Meinung noch stärker geändert hat im Hinblick daraufhin, was komplett ist.


    Grüße

    Jürgen

    der dann mal üben geht, es gab da noch ein paar Sachen, ich glaube die 39 restlichen Rudiments muss ich auch noch mal durchgehen ...