Das dürfte dann wohl das nächste Sonderset sein oder es gibt eine neue Profi-Serie.
Ich vermute nach dem Vintage kommt nun ein Hilite (Edith meint: Pro) mit goldigen Beschlägen in einer Rock/Pop-Konfiguration.
Das kleine Glockenspiel in düster ist ja wohl der Hit für Halloween. Da es nicht chromatisch ist, lediglich monochrom, bin ich da bislang eisern.
Bei manchen Musikvereinen scheinen die Zeiten wieder goldig zu werden.
Immerhin: früher gab es mal eine Welle/Mode/Zeit, wo die anständiges Zeug (wenn auch nicht immer zielführend) gekauft hatten. Dann kam die Billigzeit mit Schrott und jetzt geht es anscheinend wieder gut?
Ich muss mal die Kassenwärtin zum Schampus einladen ...
der Verein integriert. Da ja die Werke durchaus auch Orchestrales im Bereich Musical umfassen, ist die Geige der Quell der noch auszubauenden Streichergruppe.
Am Vatertag war ich tatsächlich noch dezent am Drum-Set, leicht an den hoch fliegenden Becken zu erkennen. Der Kopf bleibt geschützt im Dunkeln.
Meine Chefkritikerin meint übrigens, dass ich rockiger spiele, als unser neuer Import am Drum-Set.
Dass es untenrum fehlt, wurde bereits von anderer Seite gesagt, inzwischen wurde der Kritiker an der Tuba zwangsverpflichtet. Für das Sommerkonzert haben wir dann auch noch eine Posaune (u. a.) von Nachbarvereinen geliehen bekommen und ich darf ja inzwischen mit den Pauken unterstützen.
Die Notenständer wurden mal angeschafft, weil sie billig waren. Meine Meinung dazu drückt sich u. a. dadurch aus, dass ich sowohl an Drum-Set wie auch an Pauken mein eigenes Gerät verwende.
Inzwischen gab es im September das Sommerkonzert. Nun ja, von der Temperatur ist das ja inzwischen so.
Man sieht: der Verein fördert den Nachwuchs. Die Jugend hat die weißen Oberteile, die Alten sind dann Rot oder Schwarz.
Natürlich wieder viel Gelaber, aber das muss man machen, man will ja gefördert werden. Meine Mitwirkung gibt es ab ungefähr 16'30"
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Ich habe in meiner langjährigen Amateurlaufbahn noch keine 30 Sekunden bei der Vorstellung gehabt.
Bei meiner ersten Band hatten wir ein Stück, wo dann nur noch die Achtel liefen und es nach dem Namen ein tutti mit dem Text "Fuck off!" gab. Die Noten dazu waren nicht so schwer, am Drum-Set müssten das zwei Schläge gewesen sein.
Irgendwann mal irgendwo gab es vielleicht ein bum-didel-da-da - buff-buff oder ähnlich nutzlosen Unfug.
Und im Orchester herrscht meistens dann Stille und man erhebt sich theatralisch vom Hocker.
Letztendlich ist es immer die Frage, was die jeweilige Kapelle in der jeweiligen Situation so treibt.
Das kann man nicht verallgemeinern. Bei manchen Kapellen fällt sogar die Vorstellung aus.
Gerüst oder Ständerwald: es gibt auch gute Gründe für ein ausgetüfteltes Gerüst:
man läuft weniger Gefahr, dass irgendwer an einem Dreibeiner händen bleibt (Unfallgefahr).
Der Aufbau ist vorbestimmt und einfach.
Ich habe das mit Pearl-Racks ausprobiert.
"Mir würde das Sonor SQ2 gefallen"
Da sage ich: mir auch.
Das ist durchaus lieferbar, diverse Händler (auch meiner hier um die Ecke) haben nämlich immer mindestens ein Set im Laden stehen. Ansonsten ist das natürlich ein Bestellset wegen der umfangreichen Individualisierungen.
"Bin aber mit meinem Sonor Delite wirklich zufrieden"
Alles andere wäre sehr verwunderlich, das ist eines der besten Sets auf der Welt.
Beim Gerüstbau stellt sich die Frage, ob wir es gerne kompakt alles nahe beieinander oder großzügig mit Luft haben wollen. Im ersten Fall kann man theoretisch sogar alles auf einem Minigerüst (zwei vertikale Standrohre mit ordentlichen Füßen und einer Querstange) erledigen, in letzterem Fall braucht man mindestens ein Standrohr mit Fuß mehr.
Ein 16" Standtom würde ich einfach auf dessen Beine stellen wollen, die Hängetoms an die Querstange, ein Crash links, ein Ride rechts, das Splash nach Bedarf oder Geschmack in die Mitte oder irgendwo hin, wo es halt passt.
Beim Crash-Becken bin ich auch der Meinung, dass die übliche 16"-Größe im größeren Rahmen oder im Außenbereich oft nicht gut wirkt. 17" ist besser, 18" halte ich für das Mittel der Wahl, wenn es genau ein Crash sein soll, das habe ich auch schon mehrfach so gemacht.
Ride-Becken lassen sich immer crashen, aber halt nicht immer schön. Mit mittlerer Stärke komme ich selbst noch gut klar (z. B. Paiste 404/505/2002 Ride 20").
Bei den Hi-Hat-Becken halte ich 14" für den Standard, mit dem man grundsätzlich überall gut bedienen kann.
Wenn es schön "zischen" soll, denke ich an Becken mit Wellen untenrum: "Sound Edge". Die können aber auch klirrig ankommen, wenn man den Klang nicht mag.
"Beim HiHat Ständer und Fußmaschine werde ich wohl Tama bzw. der Iron Cobra treu bleiben."
Damit macht man nichts falsch und eigentlich alles richtig: stabil, robust und angenehm zu spielen.
Und wegen der Farbe: was hat denn der Verein so für Farben?
Sähe ja komisch aus, wenn die Bude die Farben von der Konkurrenz im Nachbarort hätte.
Ansonsten: schwarz, weiß, farblos, natur geht meistens.
a) silbrig im Ritt, kraftvoll im Crash: FO602 MediumHeavy
b) wärmer, aber unkomplexer strukturiert: 505 Ride
c) frisch im Ritt, komplex im Crash mit dezenter Bimmel: SC Dark Ride
Ich weiß: der nordische Jung spielt gerne VF 7A, das hört man auch am relativ zarten Anschlagsgeräusch.
Abhörgerät: Beyerdynamic DT-100, ungefähr 38 Jahre alt
Im Waldstadion mit der Flaschbier in der Hand über die Stadion-P. A. wird man die Unterschiede kaum hören, im Wohnzimmer bei einem Glas Weinbrand über die HiFi-Anlage sehr wohl.
Ich habe noch nie nachgeschaut, welche Gratung meine Trommeln haben. Ich mach mir eher Gedanken zu Fellen, Tuning und natürlich dem Spielen ansich
Ich mache mir auch immer viele Gedanken.
Und da ich die Felle selten wechsele, sehe ich meine Gratungen auch eher selten. Dennoch passiert es dann doch en passant, dass ich irgendwie mitbekomme, wie diese Krater oder Gratungen so aussehen. Und ich würde behaupten: je nach Stimmung hört man das oder man hört es nicht.
Manch einer empfindet einen Dudelsack als Folterinstrument und auch im Schlagwerkbereich findet man in der freien Landschaft immer wieder Menschen, die gar keine Freude beim Klang der achtzehn Ambosse im Rheingold, den Hammerschlägen in der Sechsten, den Kanonen von 1812 oder vielleicht auch den Teetassen bei den drei Schwestern.
Der eine liebt den "heavy metal thunder" seines Mopeds, der andere den seines Presslufthammers,
manch einer möchte einem in der Stille der Nacht näher kommen und für den, dem die Stunde schlägt, der hört vielleicht die Glocken von Rom.
bei Schlagzeugen ... gern über Holzsorten, Kesselwandungsdicken, Gratung, sowie Anzahl der Schichten, aus denen die Kessel zusammen geleimt sind, gesprochen
Gibt es eine Art grobe "Faustregel", wie sich diese Parameter auf den Sound auswirken?
Ei sischer: Frau Mutter hat mal dem Herrn Schmidt geantwortet, woran sie erkenne, dass ihr Instrument eine echte Strad ist: am Klang ... und natürlich am Preis.
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So, und jetzt die Frage an die "Experten": aus welchem Material waren die Tam-Tams?
Und etwas moderner in goldisch beim Werkzeug-Daniel:
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Frage an die "Experten": aus welcher Holzsorte sind die Stöcke?
Und: aus welcher Legierung (genau) sind die Becken?
Und aus welchem klangvollem Metall sind Luigis Trommeln hier:
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Holzsorte: es muss Qualitätsholz sein. Demeter schmeckt besser wie Aldi. Iss so.
Kesselwandungsdicke: dünn ist gut für den Nahbereich, leisere Töne, dick ist gut für auch weiter
weg und wenn es mal laut werden soll.
Gratung: rund für dumpf-warm, spitz für erweitertes Obertonspektrum
Anzahl der Schichten: mehr ist mehr stabil, folglich bessere Projektion
manchmal frage ich mich, was der ein oder andere um diese Uhrzeit schon wieder intus hat.
Abgesehen davon, dass Geschmäcker verschieden sind, so sind es auch die Becken der jeweiligen Hersteller.
Die haben allesamt Klirr & Wisch im Programm.
Letztendlich sind es aber die konkreten Umstände (wer spielt mit welchem Stöckchen wie in welchem Raum?), die
ein und dasselbe Backblech mal so und mal so klingen lassen können. Und ich kann mit jedem meiner Finger aus jedem Becken einen Ton zaubern, es sei denn mir sind die Hände eingeschlafen oder ich bin so hacke, dass ich beim Versuch am Becken vorbei falle.
Prosit
Jürgen
PS
für einen feinen höhenbetonten Klang unterstützt mich ein feines Becken fein angespielt - meist scheitert es hinten
Die Heimlichaustauschgefahr besteht tatsächlich bei den 10er Teilungen, da kann man ja schnell mal einen Billigreifen montieren. Bei der 12er Teilung sehe ich da schon die Wahrscheinlichkeit schwinden. Faktisch gab es aber alles auch original, wenn auch nicht immer häufig.
Mir persönlich gefallen die 8er Eimer mit Guss bereift besser, irgendwie stimmiger, aber das ist reine Geschmackssache und für andere Anwendungen habe ich hier ja auch dreifach und sogar einfach geflanscht.
Das Außenfurnier ist ja schon lange ein Gassenhauer bei SQ2.
Die Kombi ist halt speziell und für den speziellen Geschmack, wer weiß, ob man da marktanalytisch eher auf den Markt in Übersee geschielt hat. Dort soll es ja auch Kunden geben.
Mir war die Optik seinerzeit dann doch zu großholzlastig und mit "vintage" stehe ich sowieso auf Distanz, jedenfalls dann, wenn es zu sehr ins Mittelalter des vorigen Jahrhunderts geht. Gewisse Frischzellen in modischem gothic-black gehören halt dazu. Auch eine geschmeidige Abhebung hat noch niemandem geschadet.
Mal sehen, was noch kommt.
Inzwischen bin ich Gold und Schwarz gegenüber gar nicht mehr so abgeneigt, jedenfalls dann, wenn mir der Rest gefällt. Und da bin ich größensensibel.
das lustige ist: passend zum durchsichtigen Gerät ist hinten ein Fenster und erst frug ich mich ja, ob es ein Spiegel sein könnte, aber nein, da haben wir noch Ausblick auf ein weiteres Gerät.
Mit den weniger durchsichtigen Ohrenschützern (ja, ist denn schon wieder Winter?) sieht das Ganze noch spaciger aus.
Das China links macht die Geschichte symmetrischer, finde ich gut.
wenn die Musik "Rock n Roll, Blues, RnB" ist, dann wäre meine erste Wahl wahrscheinlich nicht "14x7 oder 14x8".
Wenn es um die Größe geht, würde ich bei 7" oder 8" Tiefe schon überlegen, was besser aussieht, weil der eine Zoll jetzt nicht mehr so weltbewegend sein dürfte.
Zwischen "Tama Starphonic Walnut 14x7 oder der Yamaha Recording custom 14x8" wüsste ich auch nicht, was ich nehmen sollte, hätte aber Tendenzen: Kesselmaterial ist bei der Tama interessanter (seltener und klanglich exotischer) und die Geschichte mit dem Fellwechsel erscheint mir auch charmant. Die Yamaha wirkt dagegen schon ein bisschen konservativ-langweilig (auf hohem Niveau).
Voluminös ist ab 6,5" nicht das Problem, aber mehr ist halt mehr, da gibt es gar keine Diskussion. Der Stock sollte eher dick sein, auch die Spitze.
Prominentes Anschlagsgeräusch würde für eine runde Stockspitze und hartes Holz beim Stock sprechen. Bei der Trommel ist ein Gussspannreifen für fokussierteren Klang bekannt.
Bissig wird es bei höheren Stimmungen und natürlich Kantenschlägen.
Alternativen:
Pearl Free Floating 14" x 8" Mahagoni
Sonor Artist 13" x 7" Amboina
und natürlich noch viele schöne andere.
Grüße
Jürgen
PS
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