Anfänger Kaufberatung / Allgemeine Fragen

  • Hallo,

    ich wollte gerne mit dem Schlagzeug spielen anfangen und schaue daher, welches Set ich mir dafür zulegen sollte. In meiner Wohnung kann ich definitiv kein akustisches Schlagzeug aufstellen, also wird es auf jeden Fall ein e-Drum Set.


    Nach etwas Recherche tendiere ich entweder zum Fame DD-One Professional XT, dem Millenium MPS-850 oder dem Millenium MPS-750. Aus Kostengründen kommt ein Roland für mich momentan nicht in Frage. Nach dem, was ich so gefunden habe, sollten alle drei für mich in Ordnung sein. Ich brauche nichts für eine Band oder fürs Recording, ich möchte nur aus Spaß Zuhause spielen, und das als Anfänger. Und in den Foren und Reviews scheinen sie dafür erstmal ausreichend zu sein.


    Was ich gerne wissen würde ist folgendes:


    1. Wie relevant sind die Dimensionen der Pads? Ich denke, dass die beiden 8" Tom Pads der Millenium anstelle der 10" beim Fame eher weniger ausmachen (richtig?). Das Fame betont aber besonders die große Snare und das große Kickpad. Das Millenium MPS-750 hat dagegen eine etwas größere HiHat und ein größeres Ride Becken. Ich wüsste daher gerne, wie viel die (für mich als Anfänger) das Spielgefühl beeinflussen und ob ich tendenziell hier eine Variante eher bevorzugen sollte.


    2. Das kleine Millenium hat zwei zusätzliche Eingänge, um es auf die selbe Größe zu erweitern wie die anderen beiden. Wie ist es (allgemein) mit dem Erweitern solcher Sets? Wie einfach/aufwendig ist es, bei einem solchen Set z.B. ein weiteres Becken hinzu zu fügen? Wüsste ich vor allem gerne, falls ich mich doch für ein kleineres Set entscheiden würde, dass keine zusätzlichen Eingänge besitzt.


    3. Die Modelle betonen auch besonders die "echte" HiHat in dieser Preisklasse. Bringt die denn für das Spielgefühl in dieser Preisklasse überhaupt viel oder ist die da mehr ein Gimmick? Sollte ich lieber nach einem Modell von z.B. Alesis schauen, dass hier einfach ein separates Pedal hat?


    4. Gibt es etwas, dass ich über die Kompatibilität der Teile (vor allem auch dieser HiHat) mit anderen Herstellern wissen sollte? Könnte man z.B. wenn das Modul kaputt geht eines von Roland verwendet, wenn ich dann was besseres haben möchte?


    5. Gibt es irgendwelche bekannten Probleme/Unterschiede bei diesen Modellen von denen ich wissen sollte?


    Grüße


    Thorsten


    PS: Hab gerade die E-Drums FAQ gesehen, das hat ein paar Dinge zur Hardware beantwortet.

    Einmal editiert, zuletzt von ThorstenHS ()

  • Hallo Thorsten,



    wie immer bei Instrumenten: Lieber gebraucht was besseres kaufen als neu solche Eigenmarkenprodukte. Für 700 bekommst Du auch ein Roland TD-11 gebraucht. Man hat an solchen billigen Teilen imho einfach nicht den Spaß wie bei qualitativ guten Instrumenten.

    Viele Grüße,
    Manuel

    P.S.: In den letzten Wochen ist die Frage so oder so ähnlich immer wieder gestellt worden. Hier findest Du einige Themen dazu: E-Drums

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    2 Mal editiert, zuletzt von Bluesmaker ()

  • 5. Gibt es irgendwelche bekannten Probleme/Unterschiede bei diesen Modellen von denen ich wissen sollte?

    Latenz z.B. ist nicht dolle und generell Hardware-Quali ist teilweise absoluter Schrott. Die vermeintlich so schöne Ständerhihat ist 'ne Katastrophe. Gib auf der Welt wahrscheinlich keinen einzigen Drummer (mit Musiker-Anspruch), der da drauf würde spielen wollen.

  • ich wollte gerne mit dem Schlagzeug spielen anfangen ... also wird es auf jeden Fall ein e-Drum Set.

    dann willst du nicht mit Schlagzeugspielen anfangen sondern mit Edrumspielen.
    Vielleicht ist dir das nicht bewusst.

    »Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.«
    Chinesisches Sprichwort


  • Nabend.


    Beeble , Ich frage mich immer noch, nach vielen Jahren A und E Drum wo jetzt der signifikante Unterschied liegt!? Außer das dass eine Sounds über ein Modul erzeugt und das andere über Volumen der Kessel und Art des Holzes. Laut Definition gibt es Akustische Schlagzeuge und Elektronische Schlagzeuge, also wie A Gitarre und E Gitarre.


    Eine weiter Frage wäre, wieso schaffen es Bands mit Abstand vom Schlagzeug nur auf E Instrumenten unterwegs sein!? E Gitarre, E Bass etc pp. Keiner Stört sich dran! Müsste es aber nicht eigentlich A zu A und E zu E sein??


    Sorry für die Abschweifung, aber irgendwie albern...


    Zu deinem Thema, ThorstenHS, ich halte es wie Nick. Kauf dir nichts von den genannten! Das ist nichts! Schaue nach einem ordentlichen, auch betagtem Roland Set mit Mesh Heads. Oder Bau dir was... da du aber Anfänger bist, schau nach einem TD11 wie Bluesmaker schrieb. Oder nach einem TD9. Das ist als Anfänger vollkommen ausreichend.

  • Ich frage mich immer noch, nach vielen Jahren A und E Drum wo jetzt der signifikante Unterschied liegt!?

    Da Frage ich mich was du in den vielen Jahren dann geacht hast!? ;-)

    Laut Definition gibt es Akustische Schlagzeuge und Elektronische Schlagzeuge

    Laut deiner Definition, oder wessen?
    Ein Schlagzeug ist immer akustisch. Da braucht es keinen Präfix nur weil ein anderes elektronisches Instrument das Wort Drum im Namen hat.
    Sagts du auch A-Konzertflügel, A-Trompete oder A-Gesang ?

    Sorry für die Abschweifung, aber irgendwie albern...

    ja ne albern nicht, aber gehört eher nicht hier her.
    Mach doch einen Thread zum Thema auf, wird sicher eine interessantes Diskussion.

    »Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.«
    Chinesisches Sprichwort


  • Ein gebrauchtes Roland muss ich hier nur erstmal finden. In Österreich ist die Auswahl kleiner, und ich habe momentan kein Auto um weiter weg zu fahren, und gebraucht kaufe ich sicher nichts, was ich mir nicht vorher anschauen konnte. Außerdem finde ich keine TD9 oder 11 mit Mesh Heads für 700, sondern erst ab fast 900.


    Was genau macht die Roland Sets so viel besser? Das Modul, die Pads, beides, was ganz anderes? (Antworten bitte mit Details, möchte das gerne genauer wissen)


    Oder Bau dir was

    Wie genau meinst du das? Einfach Module und Pads einzeln kaufen? Oder meinst du wirklich mit Triggern was selbst machen? Bin grundsätzlich offen, mache gerade meinen Master in Maschinenbau, also technisch bin ich nicht unbegabt, falls es da für mich sinnvolle alternativen gibt.


    PS: Egal, ob ich am Ende ein Roland kaufe oder nicht, meine ersten beiden Fragen hätte ich trotzdem gerne beantwortet, da es langfristig auch nochmal relevant sein kann.

  • Ich frage mich immer noch, nach vielen Jahren A und E Drum wo jetzt der signifikante Unterschied liegt!?

    Sex mit ner Gummipuppe ist ja schließlich auch Sex! Aber doch was ganz anderes. :) Das eine atmet und lebt und das andere ist eine Simulation. ;) Ein echtes Klavier ist auch noch mal etwas anderes als ein E-Piano. Der individuelle Anschlag (2cm nach links oder Rechts machen einen Unterschied!), die Stimmung, die Felle, sogar die Temperatur und Luftfeuchtigkeit ändern den Sound. Jeder Stick klingt anders! Du kannst sogar mit Besen, Hot Rods oder mit den Händen spielen. Ganz andere Gefühl -> Sound Schnittstelle


    Was genau macht die Roland Sets so viel besser?

    Die Sounds, die Latenz, die gesamte Verarbeitung. Gute Sounds brauchen Speicher. Der ist bei den Billigteilen viel zu klein bemessen als das hochaufgelöste Sounds da überhaupt drauf passen würden. Ok, würden vielleicht, wenn man nicht 100 Sets sondern nur drei drauf machen würde, aber es muss ja immer viel sein um mit den anderen mithalten zu können. Bei der Latenz spielt auch mit rein das billige Bauteile keine gute Latenz bewerkstelligen können. Ich verstehe zwar nicht, dass heute immer noch ein Thema ist wie vor 30 Jahren, aber leider ist das. Die Pads fühlen sich ganz anders an.



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  • Beeble, ich habe nur rumgealbert. Die mir liebsten Klangkörper unter meinen Knüppeln waren Kissen, Sofalehnen und mein ca 25 Jahre altes Evans Real Feel Pad. Die Kochtöpfe meiner Mutter lasse Ich aussen vor, da wusste Ich noch nicht das Ich Schlagzeug spielen wollte. ;) ich weiss daher schon über die vor und Nachteile eines "echten" Schlagzeuges bescheid, aber darum geht es hier nicht. Du hast mit deinem ersten Post, ebenso wie Ich, die Fragestellung des TE´s ignoriert und leider eine Steilvorlage gegeben über unnötige Diskussionen.


    ThorstenHS, es gibt die Möglichkeit sich ein E Drum selber zu bauen. Akustische Kessel, Trigger und Mesh Heads. Es gibt in diesem Zusammenhang grundsätzlich die Möglichkeit Geld zu sparen um eine bessere Basis zu bekommen.


    Daher zu deiner ersten Frage: Die Dimensionen der Pads sind nicht so relevant. Normalerweise bewegt man sich ja annähernd am Zentrum des Pads oder Kessels. 8" ist ein Standard bei E Drum Pads. Das kann man machen, gibt ja auch 8" Kessel. Ich finde, je größer desto besser. Einfach aus dem Grund um den fall der fälle, nämlich ein A Set, einigermaßen A Set konforme Abstände zwischen den Pads zu bekommen.


    Zum erweitern eines Sets gibt es verschiedene Möglichkeiten, welche abhängig vom Hersteller sind. Die einfachste möglichkeit ist das erweitern durch zusätzliche Eingänge. Eine weitere wäre das erweitern durch splitten der Kanäle. Bei Roland Modulen ( ausser TM-2 meines Wissens nach )braucht man spezielle Kabel, bei Yamaha reichen einfach Y-Klinken. Wie es bei anderen Modulen ausschaut kann Ich dir nicht sagen. Weiter hin kann man auch mehrere Module mit einander Kombinieren. Kenne und habe Ich nur mit Roland Modulen gemacht. Funktioniert. Bei anderen weiss Ich es nicht, es gibt aber mehrere Möglichkeiten dieses zu tun. Der einfachste ist Module unterschiedlicher Hersteller über die Audio Ausgänge zusammen zu legen. Bedeutet aber das auch nur die Sounds des jeweiligen Moduls zur Verfügung stehen. Bei Roland gibt es die Möglichkeit das über einen Midi Kanal zu tun. Heißt, die Sounds eines Moduls, werden durch das andere mit angesprochen. Funktioniert aber nicht bei allen Roland Modulen. Die letzte Möglichkeit, eigentlich auch die schönste, kauf dir jedes Modul mit vernünftiger Latenz und steuere eine externe Sample Library an, wie EZDrummer z.b. Du brauchst dazu noch einen computer, welcher mit gescheiter Hardware ausgestattet ist. Ich nutze ein 10 Jahre altes Macbook, ist vollkommen in Ordnung.


    Zur Hi Hat, ich persönlich würde eine auf Ständer nehmen. Am Modul machen diese erstmal keinen Unterschied zu den Pedalen. Bei Software Drumming sieht es anders. Da weiß aber zum Beispiel der Nick mehr.


    Zur Kompatibilität, gerade bei Hi Hat und Ride bin Ich vorsichtig. beim Ride liegt es daran ob man zwei oder einen Eingang braucht. Yamaha nutzt einen, die meisten anderen zwei. Auch bei der Hi Hat passt es nicht immer untereinander. Sofern die Komponenten nur an einem Eingang betrieben werden sollen, ist es eigentlich egal. Hier kann es höchstens sein das man etwas mehr mit den Einstellungen spielen muss um vernünftige Ergebnisse erzielen zu können. Wenn z.B. alles von Roland hat, ist das Einstellen eigentlich einfach. Es gibt im Modul voreingestellte Werte, welche man nur nach seinen Bedürfnissen anpassen muss.

  • ThorstenHS, es gibt die Möglichkeit sich ein E Drum selber zu bauen. Akustische Kessel, Trigger und Mesh Heads. Es gibt in diesem Zusammenhang grundsätzlich die Möglichkeit Geld zu sparen um eine bessere Basis zu bekommen.

    Das geht aber so nur für die Toms, Becken und Modul würde man trotzdem fertige brauchen, richtig? Ich gehe davon aus, wenn du das so vorschlägst, dann bekommt man so schon was besseren hin als die gekauften von z.B. Millenium. Und in welchem Rahmen würde sich sowas dann bewegen (finanziell und Aufwand)?


    Hättest du dazu ein paar mehr Infos und/oder Links?

  • Der individuelle Anschlag (2cm nach links oder Rechts machen einen Unterschied!), die Stimmung, die Felle, sogar die Temperatur und Luftfeuchtigkeit ändern den Sound. Jeder Stick klingt anders!

    Man kann deshalb froh sein, wenn man verläßlich geilen Sound hat (und damit meine ich logischerweise von eDrums getriggerte superb klingende Drum-Sounds).



    die Fragestellung des TE´s ignoriert und leider eine Steilvorlage gegeben über unnötige Diskussionen

    Mir gehen diese unnötigen Diskussionen (E vs. A) die gar nicht verlangt wurden auch mittlerweile ziemlich auf den Senkel. Einer der den Willen/Ehrgeiz tolle Sachen zu spielen und Spaß am Drummen hat, wird sein sehr gutes E-Equipment klarkriegen und sehr geilen Output zaubern können (evtl. viel geileren als mit oft fadem und häufig langweilig gleich(schlecht)klingendem A-Geklapper, vor allem wenn er nicht der HighSkill-Top-Player ist). Edrums sind Klangerzeuger und wenn der Klang toll ist, wen juckt dann A.

  • Das geht aber so nur für die Toms, Becken und Modul würde man trotzdem fertige brauchen, richtig?

    eDRUMin ist IMO die Antwort (auf jeden Fall bei DIY): triggert gut, Latenz ist ok, erschwinglich ist es. Was will man mehr. Ab in den Rechner damit. Vom Plastik-Müll-Sound in Hinblick auf A-Emulation aus den allermeisten eDrum-Modulen kann ich nur abraten, weil das einen großen Teil der Essenz des 'Musikmachens' zunichte macht (wer will schon kacke klingende Musik hören, und der DrumSound ist oft mehr als die halbe Miete. Sogesehen kann man nämlich auch auf Pappkartons, LowVolume-Becken und Küchentöpfen trommeln).

  • Man kann deshalb froh sein, wenn man verläßlich geilen Sound hat (und damit meine ich logischerweise von eDrums getriggerte superb klingende Drum-Sounds).

    Gerade am Anfang lernt man es aber nicht richtig. Weil es ja immer gut klingt egal wie man anschlägt. Das is zum Üben zu hause in der Mietswohnung toll, aber ein richtiges Schlagzeug sollte man imho auch noch irgendwo haben.


    eDRUMin ist IMO die Antwort

    Sorry, there currently aren't any units available.

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  • Ich besitze ein Roland Set welches ich mir nach und nach mit immer besseren Komponenten aufgepimpt habe. Eine VH11 Hihat, eine Roland-PD 125 BK Snare usw. Ich nehme Unterricht und selbst in Musikschulen werden diese Sets genutzt. Für die Technik und gerade zu Anfang reicht sowas absolut aus. Diese Teile besitzen mittlerweile eine relativ realistische Anschlagynamik und verzeihen längst nicht mehr jeden Fehler. Aber ich wäre so gern auch am analogen Set 🙏🏽. Leider geht das in meinem Umfeld nicht klar. Ich wäre froh wenn ich da umsteigen könnte da gebe ich eigentlich allen hier recht ein analoges Set wäre schon ein Traum. 😊👌👍🏽

  • Gerade am Anfang lernt man es aber nicht richtig. Weil es ja immer gut klingt egal wie man anschlägt. Das is zum Üben zu hause in der Mietswohnung toll, aber ein richtiges Schlagzeug sollte man imho auch noch irgendwo haben.

    Du kannst davon ausgehen, daß viele niemals akustische Trommeln und Becken spielen werden, von daher lernen sie dann doch wieder richtig --> ("Leider geht das in meinem Umfeld nicht klar").



    Sorry, there currently aren't any units available.

    "Bad new, good news. ED10 is out of stock again, but I still expect to have more ED4 mid March. I managed to get ahold of all the parts I need for the next run of ED10 and I expect to have units for sale again early April."



    Aber ich wäre so gern auch am analogen Set 🙏🏽. Leider geht das in meinem Umfeld nicht klar.

    Da heißt es dann eDrums (und deren tolle Möglichkeiten) kennen- u. lieben lernen. Das fängt IMO an, mit dem ersten Ausprobieren von Rechneranbindung mit den ersten Freeware-Tools. Und da gibt es sagenhafte Leistung für erstmal umsonst... (wenn ich allein an 'ne richtig fette Freeware-DAW wie 'Cakewalk' denke). :)

  • Leider geht das in meinem Umfeld nicht klar.

    Es gibt einen unheimlichen Schub, wenn man sich eine erste Band sucht (und wenn es nur Bekannte sind zum jammen). Und mit einer Band hat man dann einene Proberaum in das man im Normalfall auch ein akustisches Set stellen kann. Instrumente sind ja zum zusammen spielen da und in einer Band macht es noch viel mehr Spass.

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    Einmal editiert, zuletzt von Bluesmaker ()

  • Instrumente sind ja zum zusammen spielen da

    Ohh, vergeben se wieder Herzchen für A-Drums...das ist so schön! Nun, das als pauschale Aussage wage ich aber mal zu bezweifeln, gucke ich mir so die Realität der Hobbyisten an: habe so manchen kennengelernt, der einfach nur für sich spielen wollte oder zu Playbacks/DrumAlongs und es manchmal auch auf DrumVideosMachen abgesehen hat. UND dann gibt es natürlich noch die smarte 'Wohnzimmerband' (eDrums + alle haben ihren eigenen Mix auf Kopfhörern) - mega komfortabel, gut-klingend, weit weg von schlechtem, schräpeligem Proberaum-"Sound", viel mehr Richtung Full-Mix/Audio-Produktion live spielen, leise und angenehm.

  • Ich weiß die vielen Meinungen durchaus zu schätzen und finde die verschiedenen Standpunkte durchaus interessant, aber bleibt doch beim Thema. Ein paar Kommentare sind ja in Ordnung, aber langsam nimmt das ganze doch überhand. Daher muss ich euch bitten einen eigenen Thread aufzumachen, wenn ihr weiter über diese Thematik diskutieren wollt.

  • mega komfortabel, gut-klingend, weit weg von schlechtem, schräpeligem Proberaum-"Sound", viel mehr Richtung Full-Mix/Audio-Produktion live spielen, leise und angenehm.

    Als Sänger empfehle ich dann so ein Programm, damit auch der Gesang perfekt ist, ohne das man sich damit beschäftigen muss:
    Virtual Singer ;-)

    Daher muss ich euch bitten einen eigenen Thread aufzumachen,

    Die Admins werden das hier sicher trennen in Kürze denke ich. :-) Sorry dafür.

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