Sieht schon nice aus, so ein Stealth Rack. Hat was.
Gibraltar Stealth RackHall
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Moin,ist das IPad nicht besser hinter,über,neben dem Roland aufgehoben? Es gibt viele schöne bastel Möglichkeiten.Viel Spaß.lg
Zum rückenschonenden Notenlesen ist das über der hihat eigentlich ganz gut aufgehoben. Über dem Roland wirds vom Platz dann doch so eng, das man beim bedienen der schulterpads echt aufpassen muss. Auch gerät dann die Konstruktion so ein bisschen an die physikalischen Grenzen was die Stabilität anbelangt.
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Deine Hihat steht so nah,dass du mit einer extra Klemme mehr Stabilität reinbekommst.
lg
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Ja, im Augenblick siehts aber so aus, das ich ohne weitere Klemme auskomme, die Hihat alleine ein zentimeterchen vor- oder zurück setzen zu können ist vielleicht nicht dümmste Option. 15" Hihats hab ich gelegentlich am Start. Je mehr ich mich mit dem Baukasten an Teilen beschäftige, desto lustiger wird's. So gibt es auch Kabelklemmen, damit man den Kram der sonst unterm Set rumliegt, ordentlich versorgen kann. Das von Drumstudio1 oben erwähnte Feature, die bushings tauschen zu können, eröffnet auch nochmal Möglichkeiten, ich könnte dadurch links hinter dem zweiten Standtom den Laptop/Mischpulthalter aufstecken. Der bietet von der Fläche her aber auch Platz genug für eine Heißluftfritöse oder einen Kontaktgrill da, da kann man dann in der Pause Snacks verkaufen, Stichwort Gegenfinazierung. Hier ein Bild von der Baustelle in meinem leicht chaotischen Lager.
Was man da evtl. erkennt, ist die Markierung für den Standfuß des Ständers für den Sampler, Platz spart das ganze auf jeden Fall. Als Bonus kann ich dann auch noch zwei Fußschalter (Noten umblättern auf dem iPad und Click Start/Stop auf dem Sampler) sinnvoll platzieren. da war bislang dieser Fuß im Weg.
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Hier ein Vergleich in der selben Location einmal mit und einmal ohne Rack, da gabs dann doch drei Podeste:
Ich glaube man kann trotz der fragwürdigen Belichtung erkennen, das das durchaus Platz spart und sehr aufräumt. Ob ich das jetzt immer benutze, weiss ich noch nicht.
Vorläufiges Fazit:
-weniger Platzbedarf, aufgeräumtere Optik
- wenn man alles komplett zerlegt, damit man es einfach transportieren kann, ist der zeitliche Aufwand im Vergleich zu einzelnen Ständern eher gleich, bei mehreren Acts auf einer Bühne bei genügend Auslauf im Backstage zum zusammenbauen geht der Umbau dafür dann schneller, weil man mit weniger Händen alles da hat, wo es hin soll
- den ersten Zusammenbau sollte man zeitlich nicht Unterschätzen, also nicht unbedingt ne halbe Stunde vor der ersten Show mit dem Gerät anfangen, Sachen zusammen zu Schrauben, es ist komplexer als man meint und Memory-Locks hat man besser zuviel als zuwenig
- Der Grundsatz "zweimal Messen, einmal Schneiden" gilt auch für Rackrohre
- Kostet Geld, so denn Geld eine Rolle spielt
Großes Danke (Shoutout heisst das glaub ich heutzutage) an Stefan von der Gewa fürs geduldige Beraten und das Zusammenstellen der nötigen Teile!
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