Verschiedene Konfigurationen

  • Mich würde mal folgendes interessieren:


    Wenn Ihr regelmäßig 2 Sets spielt (z.B. privater Proberaum und Bandproberaum),

    spielt Ihr dann beide in gleicher/ ähnlicher Konfiguration oder eher „unterschiedlich“ - und warum?


    Bei mir ist es so, dass ich im Bandprobraum das Set so aufgebaut habe, wie ich es dann auch bei den Gigs spiele (22,12,16, Snare, Hihats, Ride, 2 Crashes).

    Das Set zuhause ist sehr ähnlich, ein zusätzliches Standtom (auf dem meist sowieso etwas liegt) und ein Crash mehr.


    Derzeit überlege ich aber, zuhause ein Set mit 3 up, 2 down anzustreben (steht noch auf Halde) um etwas Abwechselung und Herausforderung zu haben.


    Wie haltet Ihr es?

  • Ich spiele unterschiedliche Setups. Im Proberaum der Rockband gilt das Prinzip: Alles was geht (7 Toms, 2 Floortoms, 10 Becken, zwei Becken, DoFuMa), für die Jazzband spiele ich ein "kleines" Kit (4 Toms, 1 Floortom, viele Becken), zu Hause ein etwas größeres Kit, mit den Akkordeon-Spielern ein kleines 5-Piece mit drei Becken. Live richte ich mich an den örtlichen Gegebenheiten. Mir machen die verschiedenen Setups Spaß.

  • Für mich ist der Aufbau beinahe irrelevant, da ich sowieso permanent variiere. Bevorzugte Konfiguration ist 1 up 1 down, aber selbst da kommt es aufgrund unterschiedlicher Kesselgrößen und restlichem Aufbau zu Verschiebungen.


    Zum Üben ist mir beinahe jede Konfiguration recht, entscheidend ist vor allem die Pedaleinstellung und die Stimmung der Snare. Ein tiefer, pappiger Rockeimer ohne Knack und Rebound taugt mir halt nicht zum Üben.

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