Ich wünsche Dir gute Besserung. Schon Dich!
Beiträge von Michelin
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Für das Akkordeon Orchester habe ich 1 up 1 down gespielt, da wäre ein Tom mehr gut gewesen. Für Dieselelectric setze ich die fünf Toms bei einem Konzert auch ein. Manche Songs (REM, the Cure, Stereophonocs) haben ein etwas helleren Sound, da spiele ich die kleineren tom und die Snare mehr Richtung Rand, manche sind fetter, da spiele ich die größeren. Bei einem oder anderen sogar alle Toms. Beim letzten Gig hatte ich 8/10/12/13 Toms + 15 FT & 20 BD, das passte gut (sowohl im Auto als auch auf der Bühne). Beim nächsten Auftritt rechne ich mit einem etwas aktiveren und lauterem Publikum und spiele dann evtl 22 BD und 16 FT.
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Ich war gestern in Wiesbaden auf dem Ball des Weines. Auf der Hauptbühne gab es zwei Live Bands. Zum Dinner spielte eine deutsche Wueen Cover Band, die waren nicht schlecht, ich fand den Schlagzeuger nur etwas zu laid back für die Musik, dadurch wirkte der Groove manchmal etwas lahm.
Danach bzw. zum Tanz spielte dann die Bigband der Bundeswehr für insgesamt 3 Stunden, sehr beeindruckend. Wie es sich für die Bundeswehr gehörte, spielte der Schlagzeuger Benjamin Koch (https://www.bigband-bw.de/musiker) ein Sonor (Vintage, 1 up 2 down), das einen phänomenalen Klang hatte (sagten meine Begleiter auch). Vermutlich lag es aber auch an seinem Spiel, präzise mit starkem Groove.
Also, wenn sie mal bei Euch in der Nähe auftreten, lohnt es sich.
Nächstes Jahr im Februar sehe ich Jazzrausch in der Alten Oper, unterstützt durch ein paar Allstars. Schlagzeug ist bei denen ja nicht so komplex, aber der Sound ist insgesamt sehr fett (habe sie schon mal in Berlin gesehen).
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Schöner Aufbau. Three up two down finde ich klasse.
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So einer ist sehr rutschfest (wenn die Beckenfüsse nicht zu glatt sind oder das Gummi ausgehärtet ist). Der Teppich selbst rutscht wegen der gummierten Unterseite nicht.
Drum N Base Woven Back in Black Drum RugDrum N Base Woven Back in Black, Schlagzeug- und Bühnenteppich Farbe: Schwarz, Größe: 1,85 x 1,65 m, Material: 2,5 mm TPE Anti-Rutsch Gummiunterlage, 4 mm…www.thomann.de -
Mit hat tatsächlich ein ganz biller Schlagzeugteppich geholfen, die Bassdrum hält wegen der Sporen, aber auch Becken/Tomständer bewegen sich deutlich weniger.
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Cooles Video von drumeo, bei denen sie Cymbal Setups von einigen bekannten Schlagzeugern präsentieren:
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Ich habe das gleiche Problem mit meinem Junglekit. In das klassische 16" Hardcase von Sonor passt die BD gerade so rein und sitzt dann richtig fest. Eine Lösung habe ich dafür bisher nicht.
BD Füße klappe ich an. Die sind nicht im Weg. Die Schrauben und Rosetten (für Tom oben und Rise unten) stehen tatsächlich sehr ab.
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Ok, 22*18 und ungebohrt, aber die Farbe finde ich sehr cool (habe ich am Samstag gesehen).
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Und dazu noch ein Dark Energy Hihat!!
Das ist eine Signature Sound Edge Hihat, keine Dark Energy. Klingt aber trotzdem super!
Das ist richtig. Eine sehr feine HiHat, fast zu fein für die Rockmusik. Die Omni sind auch gut, absolute Allrounder, die mir besser gefallen als die HHX Variante. Sie können laut wie leise. Ich hatte sie auch schon bei sehr kleinen Sets, zb dann nur das 18“ als Ride und ein 15“ Crash.
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Ich habe für mein Jungle Set einen einstrebigen geraden Beckenständer von Tama (den mir ein Unbekannter geschickt hatte, evtl Um mich von meiner Sonor-Fixisierung zu befreien, wer weiß), Gewicht ca 1,5 kg. Ich verwende ihn mit einem 16“ Crash, da ich mit dem Kit sowieso eher leise spiele, funktioniert das. Der zweite Ständer ist ein Sonor Protec mit zwei Beckenarmen, auf die ich ein 18“ Crash/Ride und ein 20“ Ride befestigt habe. Der braucht schon eine gewisse Fusslänge, die Doppelstreben sorgen für Stabilität. Gewicht ca 4 kg. Die gesamte Hardware (Protec HiHat, crosstown Snareständer, jojo Meyer FM, einfacher Drumhocker, ST Beine, BD Riser, Tomhalter) habe ich in einer alten Reisetasche mit Rollen. Das klappt gut.
Wenn ich mit dem lite spiele, habe ich zwei Protec Ständer mit je einem Becken und einem Tom, dazu den BD Halter mit zwei Toms und zwei Becken, Protec HiHat, 5000 Snareständer, dazu die FM und den Hocker. Das ganze etwas schwerer in einer Tasche von Ahead, die zum Glück gute Rollen hat.
Das Signature Zeug verlässt den Proberaum nicht. Mein Rücken dankt es mir.
Über ein Gibraltar Rack habe ich auch mal nachgedacht, aber so komme ich auch gut klar.
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Warum einstrebige Ständer?
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Also das Zeug, was cymbal75 zusammenbaut und uns hier zeigt, finde ich schon sehr cool, dazu durch Verwendung der Carbonstangen leicht und unauffällig. Aber klassisch mit drei Ständern hat auch seinen Reiz (mache ich auch so).
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Ja, sehr schade. Hatte das gestern mit Joachim von der DS Maintal diskutiert. Bei Hieber Lindberg scheint es ja die hohe Miete zu sein, aber auch Joachim sprach davon, dass die Kaufzurückhaltung aktuell sehr ausgeprägt ist und man sich schon einiges einfallen muss, um auf seinen Umsatz bzw. Gewinn zu kommen. Er nannte explizit den Messedeal, den er neulich abgeschlossen hat.
Problematisch findet er auch den Preisunterbietungswettbewerb, den sich einige Händler mit Thomann liefern. Wenn ich bei ihm etwas kaufe, schaut er den Thomannpreis nach, meist bekomme ich den dann auch, aber er schreibt ihn nicht von sich aus dran.
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Heutiges Setup
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Auf Kleinanzeigen gibt es auch Spaßvögel. Gestern bot mir jemand 50 € für das Chinabecken, man könne schließlich die Schrift nicht mehr so gut lesen und es wäre über 20 Jahre alt. Ich bin ihm einen Euro entgegengekommen.
Das aktuell günstige HH auf KA ist aktuell ein 10“ Splash 100 €.
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Gestrige Probe mit dem Akkordeon-Orchester. Das wird wohl mein Setup für das anstehende Konzert am 8.5.
Wow, die Becken sehen ja aus wie ladenneu. Wie schaffst du das denn?
Keine Ahnung. Bisher waren die Becken im Proberaum oder einer Beckentasche. Mal sehen, wie die Auftritte sich auf die Optik auswirken.
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Wäre das evtl ein Set für Marius m_tree?
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Gestrige Probe mit dem Akkordeon-Orchester. Das wird wohl mein Setup für das anstehende Konzert am 8.5.
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im Kulturbetrieb, im Sport, bei Unternehmen oder der Politik.
Hmm - zumindest überall da wo sie Macht ausüben und viel Geld verdienen können, sicher: https://www.zeit.de/karriere/b…-psychologe-jens-hoffmann
Aber im Kulturbetrieb? Glaube ich weniger.
Warum glaubst Du, dass Psychopathen ausgerechnet den Kulturbetrieb meiden? Ich sehe da keinen Grund.