Cassandra Wilson

  • Ein großer Verlust. Sie hatte eine

    unglaubliche stilistische Bandbreite.

    Ich habe sie mit Steve Coleman gesehen.

    Da fehlen mir heute noch die Worte,

    um zu beschreiben, was mir damals

    geboten wurde.


    Danke C!


    fwdrums

    nontoxic: kurze lange CD-Pause

  • Ein Freund von mir hat sie 1988 auf der Jazzausstellung der Mathildenhöhe, Darmstadt gehört und war begeistert. Ich habe mir dann „Point of view“ gekauft (war glaube ich mit Steve Coleman) und fand die Musik toll. Bis ich sie das erste Mal live sehen konnte, vergingen noch ein paar Jahre (1995 in der Jahrhunderthalle in Frankfurt). Ihre Stimme hat eine Wärme und gleichzeitig eine Präzision, die ihr auch erlaubten, komplexeste Arrangements zu performen. Meine Lieblingsplatte war lange Jahre „After the beginning again“, „Thunderbird“ fand ich aber auch sehr gut, „Blue light til dawn“ mag sehr kommerziell wirken, ist aber super aufgenommen. Eigentlich kenne ich keine schlechten Platten von ihr.

  • Was für ein Verlust!

    Stilprägend und eine absolut umwerfende Stimme.

    Mit Steve Coleman in Moers hatte ich sie zum ersten mal gehört, die Blue Note Scheiben unter eigenem Namen später gefielen mir aber besser, dort kam die Stimme gerade bei der „leiseren“ Musik („Blue light til dawn“) noch stärker zum Tragen.

    RIP

    Einmal editiert, zuletzt von Beam ()

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