Beiträge von Chuck Boom

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    Original von Philippe
    Das Ding ist zweifellos ein EAK.


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    Original von chesterhead
    Da wurdest du wohl von einem dreisten Fälscher gelinkt. Da hat einer ein billiges Avedis umgelabelt!!!


    Auf dem Foto oben kommt es nicht ganz so rüber, aber in den Kleinanzeigen (wo er mir das Ding weggeschnappt hat ;-)) war ein Foto, das sehr nach EAK aussah.


    Und wenn Philippe nach Inspektion und Anhören sagt, es ist ein K, dann kann man davon ausgehen, dass das stimmt.


    Der (große) Aufwand für (gutes!) "Umlabeln" würde sich imho auch überhaupt nicht lohnen von Avedis auf EAK.


    Ich hatte mal gefragt, ob und wenn ja woran man das Alter von Aveden evtl. am Stempel erkennen kann. Darauf schrob jemand, dass die Jungs sich da nie viel Kopp um Stempel gemacht hätten und immer den Stempel genommen haben, der gerade in der Nähe rumlag.
    Ich tippe viel eher auf sowas in Verbindung mit Restalkohol in Verbindung mit Lehrling in Verbindung mit Montag.


    Meine Stempelung wird heute abend nachgeliefert.

    Herr Chester schlägt außerdem noch was interessantes vor: jede Gliedmaße mitzusingen. Ein Hirnspalter weiter wäre dann noch, mit der Stimme einen 5. Part zuzufügen.


    Zur Grundfrage: auch wenn du etwas schon richtig spielen kannst und intuitiv weißt, wo die 1 ist, bringt gelegentliches Mitzählen m. E. etwas. Es vertieft m. E. das Verständnis des grooves noch weiter.
    Aber verrückt machen (dass du den groove vor lauter Zählzeiten nicht mehr siehst) bringt auch nix.
    Ich würde eine gesunde Mischung wählen.

    Als ich den Begriff zum ersten mal hörte, war mein spontaner Gedanke, dass Pocket mit "Hosentasche" zu übersetzen Sinn ergeben würde, also etwa "Den groove im sack, in der Tasche haben", ihn sicher aus dem ff zu spielen, ohne auch nur im Entferntesten an technische oder sonstige Grenzen zu stoßen (was aber ausdrücklich NICHT heißt, den groove gelangweilt zu spielen).


    Wie Helge zu sagen pflegte: "Yeah, Yeah und nochmals Yeah!".

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    Original von 00Schneider


    Nein, das Master Studio (Birch Shell), 4-lagig mit Verstärkungsringen, lackiert, ist das MBX!11


    Ach du schon wieder Schneider ... lies das und schnupper meinen Latz!
    :P :] ;)
    (Dass ich mir damit gegenüber oben selbst widerspreche, fällt ja keinem auf. :D Den Pearl-Namens-Ausdenkern gehört doch mal ne Kur spendiert oder was ...)

    Ich habe auch so ein Gerät. Nur in weiß.


    Die Diskussionen, wie man das Ding jetzt nennt, hast du ja sicher schon gelesen.
    Ich würde es als "Pearl Masters Studio Birch" anbieten (MBX, BRX und Co. sind was anderes), mit Bild vom badge, damit dir keiner was kann, und eher NICHT einzeln, sondern komplett.

    Ha! Und mir ist noch was zum Thema leise eigefallen: die Sticks machen auch noch ne Menge aus (kein Scheiß).
    Beispiel Vic Firth: gegenüber "normalen" 5A/B sind die "American Classic F1" ein gutes Stück leiser am Brett. Liegt wohl (auch) an der Kopfform.

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    Original von Ajj89
    Also ihr meint dieses hier?


    Exakt. Allerdings sind die neuen grau und noppig. Wenn du noch eins der "alten" bekommen kannst (helle glatte Spielfläche), würde ich das (höchst subjektiv) bevorzugen. Das liegt noch bei vielen Händlern rum (z. B. bei Cream in Frankfurt, 069-235621).

    Vielleicht trägt folgendes (auch) zum Verständnis bei (was ich nur weitergebe, ohne großer Samba-Kenner zu sein):


    Ich war mal auf einem Workshop mit Brad Dutz (klasse Percussionist), der erklärte anschaulich, woher das Eiern kommt: nämlich daher, dass die Samba-Chefs auf der anderen Seite des Erdballs den Samba gern auch auf einem Tambourin spielen und während des Patterns das Tambourin drehen, um verschiedene Stellen anzuschlagen/ sounds zu erreichen. Dieses Drehen und Anschlagen verschiedener Flächen hat dann automatisch das typische eiern der Time zur Folge.


    Tambourine werden dort angeblich auch "das Schlagzeug des kleinen bzw. armen Mannes" genannt; mir erzählte mal jemand, der sich näher als ich damit beschäftigt hat, die reinsten Heldengeschichten von Leuten, die mit so einem fuckin´ Tambourin wirklich ein ganzes set imitieren können.

    OK, vielen Dank an alle.


    Und nochmal sorry @xian für das offtopic. Vielleicht sollte man das Steuergedöns für spätere Suchanfragen und weitere Wortmeldungen doch mal für einen Extra-Fred abklemmen ... ?!


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    viel gute band


    Klasse Name für ´ne Blues-Coverband: Dr. Vielgut (kennt noch jemand Dr. Feelgood? Nein ... OK, Rohrkrepierer ... vergesst das wieder). ;)

    Hallo Jürgen,


    mir geht es nicht darum, den Fiskus zu hintergehen. Ich würde nur gern mal wissen, was nun wirklich (legale) Sache ist bei Abrechnungen, wie man sich als Band in welcher Situation am sinnvollsten legal verhalten kann, was es für Möglichkeiten gibt.


    Das aufzuzeigen (nochmals: legale Wege) wäre auch im Internet durchaus denkbar und dankenswert; und wenn nicht im besten Forum der Welt - wo sonst? ;)


    Außerdem gibt´s hier ja auch jede Menge Lehrer, die mit ihrem Wissen eigentlich Geld verdienen wollen und sollen und hier trotzdem kostenlos tipps geben, videos erstellen, Zeit und Nerven investieren etc.
    Warum soll es nicht auch so nette Finanzbeamte geben? ;)


    Edith bedankt sich noch für deine Erläuterung zur Umsatzsteuer!

    Hallo Jürgen,


    ja, ich bin auch eher ein Freund des erstmal-sich-selbst-schlau-machens, bevor viel Mist fabuliert wird.
    Aber wie du schon selbst erwikit hast, ist man als Durchschnittsgenie für das deutsche Steuerrecht einfach viel zu blöd.
    Neulich habe ich etwas gehört, womit eigentlich ALLES gesagt wäre: 85 % (!) der weltweiten Literatur über Steuerrecht sind in deutscher Sprache erschienen!
    ;(


    Daher fände ich ein paar fundierte, spezifische Aussagen für unsere Zunft von musizierenden Steuerberatern o. Ä. schon sinnvoll und hilfreich.


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    Meiner Erfahrung nach ist es den meisten Veranstaltern ziemlich egal ob Ihr 0, 7 oder 19% UmSt. veranlagen müßt. Für ein Unternehemen ist das immer ein Durchlaufposten. Ob er jetzt 190 Euro an Euch oder an den Staat überweist spielt da eigentlich keine Rolle.


    Sollte man meinen, ja. Aber aktuell haben wir den Fall, dass uns ein Veranstalter unbedingt noch die Umsatzsteuer auf die Gage (zusätzlich) zahlen möchte (obwohl wir das nicht wollen, um uns Steuerstress zu ersparen!).


    Vielleicht ist das ja die von Matz erwähnte Denke?!:


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    manch veranstalter bucht nämlich gar keine kapelle die keine ust. ausweist. auch wenn das der einzige job im jahr ist suggeriert das nämlich das man dick im geschäft ist.

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    Original von matzdrums
    das ist ein recht komplexes thema und sollte eigentlich nur von entsprechend kompeteten beratern erläutert werden.


    Na dann lasst uns das doch mal angehen. Hier gibt´s doch bestimmt Finanzbeamten im Forum ...
    Irgendwann muss sich ja (fast) jeder mit dem Scheiß befassen.


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    Generell ist es so, daß Du immer wenn Du Umsatzsteuer auf deinen Rechnungen ausweist diese auch abführen musst. Aber umsatzsteuerpflichtig wird man erst ab einem Gewissen Umsatz.


    Beisst sich da nicht was? Wenn jetzt ein Veranstalter partout Umsatzsteuer zusätzlich zahlen will, muss man die als Hobby-Band dann abführen? Oder erst ab xx Euro im Jahr oder doch, wenn dann ggf. unter Berücksichtigung etwaiger usw. etc.?

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    Original von Xian01
    ... daß die Band aufgrund Ihres Umsatzes eine eigene Steuererklärung machen darf und auch noch Umsatzsteuerpflichtig wird.


    Wie läuft das eigentlich genau? Ich habe da verschiedene Aussagen gehört.
    Eine davon war, dass man UMSATZsteuer IMMER abführen/ erklären muss, auch wenn´s nur ein paar Euro waren, eine andere (die deiner obigen wohl nahekommt), dass man erst ab einem gewissen Betrag umsatzsteuerpflichtig wird(?!).


    Dummerweise kam die erste (unangenehme) Aussage von einem Steuerberater und sie erscheint mir auch viel logischer.
    Denn Umsatzsteuer (die man ja nur in Rechnung stellt, weil man sie selbst abführen muss, oder liege ich da falsch?) ist ja steuerlich gesehen was anderes als die Gage an sich, die bei der EKSteuererklärung berücksichtigt wird/ werden müsste (je nachdem ob die Muckerei als Hobby oder mit Gewinnerzielungsabsicht betrieben wird. Aber selbst da kann einem das Finanzamt meines Wissens Probleme machen, wenn man die Gage nicht als Einnahme angibt. Klar - das ist in der Regel voll für den Allerwertesten, denn man kann in dem Fall dann auch alles von Instrument über Probraummiete bis Fahrtkosten gegenrechnen, bis das Finanzamt sagt "OK, Liebhaberei", aber das wäre ja zu einfach).


    Falls es schon einen Fred dazu gibt (müsste ja eigentlich) - sorry. Nix richtig passendes gefunden.
    Ebenso sorry für Thema verfehlen. ;) Aber wenn´s da noch keinen Master-Fred zu gibt, könnte man den ja abkoppeln/ öffnen.

    Wie Tarzan schrob, kannst du in das Loch des ehemaligen Gewindes mit einem Gewindeschneider (Windeisen) ein neues Gewinde reinschneiden.


    Habe ich bei einer alten Yamaha gemacht und hält bis heute 1a. Extra kurze Schrauben (normale Längen sind nicht so angenehm) bekommst du im gut sortierten Baumarkt.
    Das muss dann - unter Vorbehalt - bei einer ehemals 5er Schraube (Standard 4-Kant-drumschraube) ein 8er Gewinde werden, wenn ich mich recht entsinne. Keinesfalls zu knapp schneiden!

    Genau! :) ff sollte hier 2x Fuß heißen. Es hat ja bestimmt eh schon jeder gemerkt, aber sicherheitshalber: der Herr spielt die mit Dabbelbäiß´, also beidfüßig.
    Das gibt im Vergleich zu der Einfuß-Variante mehr Druck und Saft im roll (wenn man nicht Jojo oder Vinnie oder ähnlich heißt und das auch mit der Zunge spielen könnte).


    Anfangen mit links ist nat. keine Pflicht. Erlaubt ist alles. Daher schrob ich ja auch "z.B." und "oder oder oder". ;)
    Probier alle möglichen Kombinationen aus und versuch dich dabei auch mit verschiednen Dynamiken innerhalb des rolls.


    @Kölle: was du da beschreibst, wäre ja dann keine Herta mehr (nur bis 19:00!), sondern eine Ruffaela (außer So und Feiertage, dann eingeschränkter Winterdienst).
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