Heidenei ... ich sach nur: Vandalen Olé! *Farz!* ![]()
Nur noch soviel: kleben kannst du auf jeden Fall vergessen!
btw: was hast du mit deinem Avatar gemacht?? DAS kann man kleben ...
Da gibt´s notfalls bestimmt auch was von Ratiopharm!
Heidenei ... ich sach nur: Vandalen Olé! *Farz!* ![]()
Nur noch soviel: kleben kannst du auf jeden Fall vergessen!
btw: was hast du mit deinem Avatar gemacht?? DAS kann man kleben ...
Da gibt´s notfalls bestimmt auch was von Ratiopharm!
Nuja, die Gratung sitzt NEBEN dem Reifen (wenn auch dicht) und nicht drunter.
Ich könnte mir vorstellen, dass es z.B. schon beim "Auftürmen" der Sets im Laden zu Macken kommen kann (stell mal eilig ein 10er Tom auf ein 12er! etc.), oder schon beim Montieren im Laden gepfuscht und gehuddelt wird.
Mein NEU gekauftes Tama SCP hatte auch eine fette Macke, zum Glück "nur" in der BD-Gratung. Aber wie gesagt: nagelneues Set!
"Beherrschen" ist eine Sache der Definition. Bis der richtig schön schnurrt, kann man wohl üben, bis man Viagra braucht.
Und wie man den übt, solltest du dir unbedingt von einem Lehrer zeigen lassen. Das spart echt Zeit und Nerven! Mit Labern wird das nix. ![]()
Als ich kürzlich mal wieder eine Gratung mit Macken vor mir hatte erinnerte ich mich an meine ach so ferne Jugend, in der ich exzessiv dem Billard frönte (frinte?).
In die Queue-Oberteile hat man immer mal wieder je nach Promille und individueller Motorik mit unkontrollierten Bewegungen Macken reingehauen (sehr beliebt sind hier z.B. Tischkanten), die beim Spielen immer unangenehm aufgefallen sind, weil man sie bei der Queue-Bewegung an den Fingern gespürt hat.
Dafür gibt´s einen Trick, der sich erstmal nach Verarsche anhört, aber wirklich funktioniert: Queue auf Tisch legen und mit der Rundung einer Glasflasche (Korpus) hin- und her über die Macke reiben.
Die Macken gehen damit wie von Geisterhand meistens rückstandslos raus! Warum? - keine Ahnung. Evtl. durch die leichte Erwärmung und "Holzmassage"?!
Dazusagen muss man allerdings, dass die Oberteile wahrscheinlich aus wesentlich weicherem Holz als Birke oder Ahorn sind, und dass man die Bewegung auch entlang einer längeren Holzfaser macht.
Ich hab das aber jetzt trotzdem auch mal mit einer Macke in einer Ahorn-Gratung probiert, und was soll ich sagen ... ETWAS hilft´s, wenn auch nicht so bombig wie bei Queues. Aber immerhin besser als nix.
Und: schaden tut´s auf jeden Fall nicht! Die Gratung drumrum wird nicht platt oder Ähnliches. Probiert es mal aus.
Ich werde mir demnächst noch so ein "Bottleneck" oder wie die Teile heissen (für Gitarristen zum sliden, wird auf einen Finger gestülpt) besorgen, dann muss man nicht immer mit der ganzen Flasche hantieren (geht mit der Zeit gut in die Schulter).
Neu graten lassen ist zwar bestimmt besser, aber hardwarebedingt und aus optischen Gründen ja auch oft nicht so ohne weiteres möglich. Da gehen ja schon ein paar Millimeter runter. Vom Nerv (Versand etc.) und den Kosten mal ganz abgesehen.
Zusätzlich gibt´s noch die Möglichkeit, die Macke leicht anzufeuchten (man nehme z.B. ein Q-Tip), damit das Holz wieder etwas rausquillt.
Wenn jemand sonst noch Tipps hat - immer her damit! Ich hätte da noch ein paar Macken ... (jaaha, auch in meinen Kesseln). ![]()
Zitatdunkel, warm und "breit", viel wash, sehr gutes Crashride
Das kommt hin! Wobei das ja auch auf andere Becken zutrifft ... ![]()
Ganz markant für SCs ist allerdings dieser fast schon Gong-mäßige Charakter beim Ancrashen. Den habe ich so noch nirgends gehört.
Der Rand ist nicht so weit umgebogen wie bei Chinesen und es betrifft auch nur den äußeren Rand (ca. 1,5 - 2 cm).
Bei Gelegenheit mach ich mal ´n Foto.
DAS wäre ja mal geil !! Allein, mir fehlt der Glaube. ![]()
Mir gehen die ganzen Jungs mit ihren Such-fakes nämlich auch gut auf die Nüsse. Die erblöden sich ja nicht, zu einem 20,- Euro-Becken irgendwo "K-Zildjian, Ufip, Paiste" dazuzuschreiben u.Ä..
Ich hab schonmal überlegt, eine Zahnbürste zu versteigern mit einem Klammerzusatz "Perry Rhodan, Gina Wild, Porsche, New York, Eisenbahn, ..." etc.
Hmm, für mich sieht das nicht wie ein SoundControl aus ... da fehlt mir der umgebogene Rand.
Ich habe 2 SC Rides (es gibt also mehrere Varianten, mindestens 2); ein "Minibell" oder "Minicup" oder so ähnlich (müsste wühlen, wenn du´s genau wissen willst) und noch eins mit größerer Bell.
Gemeinsam ist beiden der samtige, rauschige Sound (das Minibell mehr als das andere) und der schöne, fast schon Gong-artige Charakter beim ancrashen. Gerade das mit der kleineren Bell ist der Hammer diesbezüglich.
Es sind aber beides sehr softe Rides, will heißen nix für Grobmotoriker! ![]()
Edit: ich vergas noch mein "neues" 18" SC CrashRide, auch ober-samtig und gongig-rauschend.
Ich hatte auch früher schonmal was dazu geschrieben. Fütter mal die Suche damit (muss gleich weg ...). Edith: komisch, nix gefunden. Suche gabuud? ![]()
Ein 20er K Custom Ride könnte passen (Achtung: nich Custom dry!!). Hört sich ziemlich genau so an und klingt auch noch gut.
Ist ja quasi auch ein Sabian ... ![]()
als HiHat könnte eine HH regular oder K regular, evtl. auch in 13" genehm sein.
Ich kann dir die DVD "Brushes unlimited" von Andy Gillmann empfehlen.
Die Investition lohnt sich wirklich.
Downloads habe ich leider keine im Angebot.
Ich meine mich zu erinnern, dass die auch serienmäßig Gussreifen draufhatten, die auch gerne mehr "singen" ... sollte er auch mal checken.
Oder / und natürlich ein etwas dickeres Fell (Emperor coated z.B.).
Dass der Teppich lege artis (z.B. gerade) aufgezogen wurde, setze ich mal voraus.
![]()
Zu 1) kannst du dir wohl nur selbst "helfen", da es imho eine ausschließliche Geschmacksfrage ist.
Zu 2) wäre zu sagen, dass es m.E. auf den Sound ankommt, den du rausbekommen möchtest.
Spielst du damit Akustik-Jatz, kannst du wohl eher auf ein Loch verzichten, als wenn du mit der BD gegen eine verstärkte Band "ankämpfen" musst.
Bei Jatz ist der offene, ungedämpfte Sound einer 16" BD noch zu gebrauchen, wenn du aber Pop und lautere, elekrische Stile damit spielen willst, wirst du wahrscheinlich ohne Dämpfung, Mikro drin und Mischpultmanipulation keinen befriedigenden Sound erzielen. Dann brauchst du ein Loch, wo mindestens deine Hand/ Faust + 1 cm drumrum durchpasst, alleine um die Dämpfung und das Mikro zu richten.
Zu 3) gibt´s einige Threads mit netten Infos. Ich guck mal, ob noch was finde ...
Ich bin neulich auch unverhofft zu einem Exemplar der Schule gekommen.
Aber auch nach konzentriertem Durchlesen dünkt mir: das ist ein schöner Sprachkurs (alles in 3 Sprachen!) mit vielen Bildern, aber sorry: ich sehe da nur eine einzige Idee (und die auf Lehrheftbreite ausgewalzt) - nämlich diese fließende Auf-Ab-mit-Ballen-und-Ferse-Fußtechnik (Steve Smith nennt sie "complete-release" oder so ähnlich; zuerst kam meines Wissens Steve Gadd drauf vom Steppen).
Und irgendwie komm ich nicht dahinter, was jetzt so speziell toll neu sein soll ...
Was mich besonders irritiert/interessiert: auch die Noten, die nicht gespielt werden, sollen trotzdem (still) mitbewegt werden.
Zappelt der dann bei jeder Ballade beidfüßig alle 16tel mit?? Das soll eine satte, ruhige Basis bringen? Da regen sich bei mir Zweifel (hessisch: "Im Läibe nit!").
Hat jetzt schon einer mal länger an der Methode gearbeitet?
Ergebnisse?
Was verstehe ich evtl. falsch?
... "Standing in the shadows of Motown".
Mehrfach ausgezeichnete Doku über die legendären "Funk brothers".
Mag den einen oder die andere interessieren ...
Meine Favs:
Barbara's Bush
Buster Hymen & the Penetrators
Norman Bates and the Shower Heads
Aber NoGo´s "Fuckthefuckingfuckers" fehlen ...
Ich denke auch, ein ganz wichtiger (wenn nicht DER Aspekt) ist die Sache mit dem Bewegen, etwas im Innersten berühren.
Und das hängt m. E. in erster Linie damit zusammen, ob man hinter dem steht, was man macht oder ob man es nur halbherzig tut (z.B. weil man -als bezahlter Profi beispielsweise- "muss").
Gestern Phish-DVD geguckt. Ein passendes Trey-Anastasio-Zitat (sinngemäß): "Solange du das tust, was du wirklich willst, kann dir nix passieren, ist´s OK."
Das ist natürlich plakativ und real nie ganz umzusetzen (in jeder Band/Clique/Beziehung ... muss man Kompromisse eingehen), aber es weist doch den richtigen Weg, meine ich.
Ein anderes Thema ist dann, wie du das mit deinem Leben vereinbaren kannst. Als Middleclass-Profi (ich meine nicht die Stones o.Ä., sondern die Jungs von nebenan) musst du einfach öfter was spielen, was dir nicht gefällt (Tanzmucke, Gala-Kram), einfach weil´s Kohle bringt und die Miete bezahlt sein will.
Das ist der Vorteil eines festen Jobs, der dir die Grundversorgung sichert, sodass du spielen kannst was du willst, auch wenn´s nur für 20 Euro vor 10 Leuten ist.
Zitatmiles davis, duke ellington, herbie hancock
Klare Sache, aber eben ziemlich arm an Gitarren ... ![]()
Zitatkassenbong
Sehr hübsch! Auch wegen des chillums ... ![]()
Zitatich weiß nicht ob man jazz noch mal unterteilt
In etliche Ären (kann ich nix für, heißt so) und umsomehr Misch-Stilistiken.
Zitatviel bass gitarre drin ist. oder so zum chillen.
Wat nu? Unter chill-Musik stelle ich mir mehr so Ambience-Pop-Lounge-Gedudel vor.
Viel Bass? Pastorius, Stanley Clarke, John Patitucci, Eddi Gomez.
Viel Gitarre? John Scofield, Bill Frisell, John Abercrombie.
Alle weitgehend ohne Gesang. Bis auf Clarke, Frisell und Pastorius (manchmal).
Kauf ihm von Scofield die "hand jive".
Und lass sie versiegeln. Auf jeden Fall gut.
Frag ihn, welche CD er gerne hätte.
Mit der Fragestellung ist sonst die Wahrscheinlichkeit eines Reinfalls zu groß.
ZitatUnd da ich schon bei meinen Drums gespart habe, wollte ich zumindest etwas verknüftge Becken anschaffen.
Gute Entscheidung! Den Klang von Trommeln kann man mit verschiedenen Fellen und Stimmungen beeinflussen, Becken klingen wie sie klingen und fertig.
Und es gibt amtliche drummer, die schwören (und das auch mit Aufnahmen "objektiviert" haben), ihr Export klinge im Studio genauso gut wie vorher das DW.
Was mir noch als annähernde 602-Alternative eingefallen ist (nicht steinigen bitte!): Aveden. Die kommen m.E. dem 602-Sound am nächsten und sind noch bezahlbar.
Gerade die 602 Crashs kannst du glaube ich vergessen. Die werden sehr hoch gehandelt.