Beiträge von Chuck Boom

    Hallo Bollich!


    Alles klar. Guter und nachvollziehbarer Ansatz!


    Jetzt verstehe ich dich, und das auch aus eigener leidvoller Erfahrung. *jammer*


    Deine Frage hörte sich halt danach an, als wolltest du "ganz normal" drummen lernen....


    Und bedenke: auch für´s Relaxen und Ausdrücken ist Technik - egal bei welchem Instrument - hilfreich. Wie Vokabeln zum erlernen einer Sprache.


    Viel Spaß!

    Bollich, was ich zu gerne mal wüßte:


    warum lehnst du eigentlich Unterricht so kategorisch ab, gerade wenn du offenbar schon von mehreren Leuten gehört hast, dass es absolut sinnvoll ist, insbesondere am Anfang?


    Und schließlich bekommst du ja jetzt auch nichts anderes als Unterricht.....


    ?(

    .... und (zumindest die älteren) Sonor Fumas haben längere, germanentaugliche Platten.


    Ich hatte mal eine Force (?glaube ich), und musste mich bei der Umstellung auf japanische Bretter (Yamaha) ziemlich umgewöhnen (Größe 45/46).


    Waldbrand-Treter rule! :D

    Zitat

    gibt es denn zwei verschiedene bands mit dem namen ?


    Du musst noch lernen, Hochi´s Humor zu erkennen.....


    Er meint natürlich die gleiche Band, die eben hauptsächlich in den 70ern aktiv war.


    Wobei ich auch die CD "Xcommunication" (glaube aus den 90ern - kann gerade nicht an den Plattenschrank... ;) ) durchaus empfehlenswert finde. Percy Jones in Bestform, und Frank Katz trommlt, dass dir nix mehr einfällt!! 8o Sind zwar auch ein paar nervige Passagen dabei, aber der Rest entschädigt umsomehr.

    Aber dennoch bringst du hier permanent was durcheinander, sorry!


    Nächster Versuch:


    Wenn du ein "A" auf Band aufnimmst und dieses Band dann langsamer abspielst, als es bei der Aufnahme lief, hörst du kein "A" mehr, da sich die Frequenz geändert hat, richtig?


    Wenn du aber einen 4/4-Takt ebenso aufnimmst und langsamer oder schneller abspielst, bleibt es ein 4/4-Takt!


    Wie ich schon sagte: du verwechselst physikalische Gesetze mit menschlichen Vereinbarungen.


    Und um auf Groover zurückzukommen: das Lied kenne ich leider nicht. Sing mal vor :D , oder stell eine mp3 rein, dann dürfte das zu klären sein, oder Matz??


    :D

    Zitat

    was meint ihr warum ich n 8" tom hab


    Harr-Harr-Harrrr!


    Schäumst du das Tom dann vor "Gebrauch" bis auf Fingerdicke mit Bauschaum aus, oder nimmst du das Luftausgleichsloch?


    (auch zum Mitdenken, du Angeber!) ;) :D


    @ Tim: wäre das nix für deine Drummer-Galerie?

    Ich würde entgegen oft gegebener Ratschläge z.B. keine neuen Felle aufziehen, zumindest keine ganz neuen und überhaupt möglichst alles wie Gewohnt lassen. Wenn deine alten Felle gut klingen, lass sie drauf. Neue Felle verziehen sich auch leichter.


    Lass dir vom Studio-Menschen nichts Wichtiges an deinem Set verstellen. Mir hat mal einer das BD-Kissen rausgenommen und das Resofell bis zum Labbern runtergestimmt, weil er meinte, das wäre das Optimum, sonst könne er für keinen guten Sound garantieren. Sowas beeinflusst natürlich ganz erheblich den Rebound, das Feeling und den Sound. Und was bringt ein angeblich etwas besserer Sound (wobei das sowieso Geschmackssache ist), wenn´s nicht groovt? Also bei sowas klar machen: du Chef, er nix!


    Anders ist das z.B. bei mikrofon-technischen Sachen. Ich hatte mal ein Splash direkt bei einem China hängen (hat sich halt so ergeben und ist im Proberaum auch gar kein Problem). Diese Konstellation ist nur leider nicht mikrofonierbar! Entweder hörst du das Splash nicht oder das China bläst das Mikro weg.
    Also am besten das Set vorher auf solche Konstellationen hin überprüfen und ändern, damit du im Studio nicht plötzlich vertrauensvoll ins Leere haust!


    Bevor ihr mit der Aufnahme beginnt ausgiebig jammen, damit ihr euch an die Situation, die Raumakustik und die Kopfhörer gewöhnt und locker werdet.


    Morgens gut ausschlafen.


    Soviel für´s Erste spontan, wenn mir noch was einfällt melde ich mich.


    Viel Spaß!

    Gib 8:


    Frequenz 440 Hertz mit kleiner Amplitude = leises "A"
    Frequenz 440 Hertz mit grosser Amplitude = lautes "A"


    Dieses "A" kannst du jetzt auf allen Kontinenten, bei Tag und Nacht, mit Loch im Knie oder ohne, und vor allem in allen Taktarten und Tempi von Slowblues bis Deathtrashmonsterfuckmetalcore spielen.


    Alles klar?


    PS: Versuch´s mal mit Vorbohren mit ´nem 2er Bohrer! ;)

    Der physischen Morphose muss jetzt natürlich noch die des Nicknames folgen, ist klar. (Ui, toll, das wird lustig!!) :D


    Wie wär´s z.B. Prince-mäßig mit TUFKAW ("the user formerly known as Wampe") oder daran anknüpfend statt "symbol" = "cymbal" oder (wie der Hesse gerne Zeitgenossen benennt) "Simbel"......


    bin gespannt......

    Matze!! Du bohrst dir jetzt sofort ein Loch ins Knie und gießt Milch hinein! Das ist ein Befehl!! :D

    Wenn ich deinen Ausführungen richtig gefolgt bin, hiesse das, dass man z.B. ein "Fis" - eine Schwingung - nur in einem 5/8-Takt spielen kann, ein "G" nur in 3/4 (freie Beispiele) oder wie oder was?


    Eine Frequenz ist eine bestimmte Anzahl von Ereignissen pro Zeiteinheit, das hat doch aber nix mit 3/4, 6/8, 4/4 oder so zu tun!?


    Und die Amplitude hat mit nix anderem als der Lautstärke zu tun, unabhängig von der Frequenz, der Tonhöhe.
    Wechselt ihr bei einer "piano"-Stelle immer die Taktart?


    off-topic, aber unterhaltsam, isn´t it? :))

    Maaaaaaaan!! *tischbeiß*


    Das is doch nu wieder was VÖLLIG anderes. :rolleyes:


    Schwingungen / Frequenzen einerseits
    Taktarten andererseits


    Wollt ihr mich veralbern? Tut das Nouht? Schluß jetzt!! Aaaaaarrghh!

    Ja, aber elektrische Spannung hat naturgesetzliche Aspekte (im Gegensatz zu Sprache, Juristerei, Taktarten etc.). So meinte ich das. Und keine Spannung ist keine Spannung (doller Satz, hä? ;) ).


    Nur der Unterschied zwischen Null Spannung und einer Spannung X - die Skalierung - kann willkürlich festgelegt werden. Wie z.B. der "Meter" einfach festgelegt wurde und keine natürliche Konstante ist. Oder der Frint.....


    Aber wir meinen ja wie gesagt das gleiche und sollten die anderen jetzt nicht weiter langweilen.


    Ich geh´ jetzt 17tel kloppen!! :D

    Na, dann sind wir uns doch einig! :] Wunnebaa!


    Dass


    Zitat

    das Nullpotential einmal willkürlich festgelegt wurde

    ,


    solltest du aber nochmal überdenken..... ;)

    .....aber Unrecht hat Groover dennoch nicht! :P


    Denn Zählweisen und Taktarten sind nichts Gottgegebenes und keine Naturgesetze, sondern von Menschen getroffene Übereinkünfte, um sich möglichst einfach aber auch möglichst eindeutig zu verständigen und sich das Leben nicht schwerer zu machen, als es eh schon ist (man merkt den Blueser in mir, ich weiß).


    Also orientiert man sich sinnvoller Weise an den kleinsten bzw. dominantesten Einheiten des Grooves und baut darauf seine Zählweise so auf, dass 128stel der Leserlichkeit halber möglichst vermieden werden.


    Man kann aber einen Walzer im Grunde völlig legitim als 6/8 - Groove notieren, oder auch als 12/16........ ist halt komplizierter als es sein muss, und daher sagt man zweckmäßigerweise 3/4. Oder als 1/1 - dann wäre halt jeden dritten Takt auf der Eins die Betonung und nicht in jedem Takt auf der Eins, got it?
    Und wer die Viertel triolisch oder zum Training von mir aus auch quintolisch durchzählen will..... soll er doch!


    Und ein 5/4 ist im Übrigen ebenso das gleiche wie ein 10/8! Und ein 4/4 wie ein 8/8. Man muss nur das Metronem auf doppelte Time stellen, sonst nix. Der Zuhörer hört keinen Unterschied!


    Wenn alles so eindeutig wäre, wie ihr hier tut, wären z.B. auch keine Spielereien mit "akustischen Täuschungen" möglich, dass man z.B. in einem geraden, binären Takt/Groove einen triolischen drüberspielt o.Ä..

    Mooomendema! So ganz aweng muss ich dem Para auch zur Seite stehen. Aber auch nur ganz aweng!


    Ihr kennt ja vielleicht die Band READYMADE hier aus Wiesbaden. Den Drummer habe ich kennengelernt, als er in einen Drumladen stürmte und hektisch verkündete, er habe seine Becken vergraben, in den Ofen getan und jetzt….. dann verschwand er in einem Nebenraum und ich beliess es dabei, mich amüsiert in einem Tarrantino-Film zu wähnen.


    Was lernen wir daraus?


    Dass diese Geschichten zumindest nicht nur aus Paras verschrobener Phantasie und Weltanschauung stammen! Da muss irgendwo ein Nest sein……


    Naja, ich wäre jedenfalls auch daran interessiert, was da dran ist und was es bringt. Wenn also einer mehr darüber weiß oder einen Link stiften kann, her damit.


    Aber irgendwie erinnert mich das auch alles an einen Schwank aus meiner ach so fernen Jugend.
    Billard-Verein. Ein Typ kommt rein und will wissen, wie er die Kerben im Holz aus seinem Queue-Oberteil herausbekommt. Wir bleiben alle sehr ernst und nüchtern und sagen ihm, er soll es gleichmäßig mit Butter bestreichen und dann bei 200° eine Stunde in den vorgeheizten Backofen tun.
    Mit dem Ergebnis war er nicht so zufrieden……

    Zitat

    Das mit dem Rostlöser hat mir auch schon mal ein Kumpel empfohlen,stellt sich mir nur die Frage,wie man ihn am besten anwendet,z.B.um Rost aus Rillen rauszuholen?


    Zitat

    Stahlwolle, wie LeanderX schon erwähnte.


    .... oder Rostlöser auf Handtuch Sprühen und Schrauben da "durchdrehen", dito mit sonstigen Teilen.
    Durch die Reibung bekommst du natürlich mehr runter als nur mit Sprühen.

    Für Hardware / Schrauben etc. ist zum Reinigen, gängig machen, Rostlösen und Rostvorbeugen ein Rostlöser (z.B. bei Autozubehör oder dgl. gucken) ganz gut. Der pflegt, konserviert, schmiert und ist einfach anzuwenden (läuft bei Fumas z.B. prima in die Kugellager u.Ä.).


    Für Becken habe ich kürzlich einen heissen Tipp bekommen ("da hat der Papst reingepisst!"): Somat Klarspüler - und keinen anderen! - (für Spülmaschinen, blaue Plörre). Unverdünnt auf´n Schwamm, Becken putzen, Abspülen.


    Viel Spaß beim Frühherbst?(-Putz!

    Da könnte man jetzt natürlich Bände mit füllen.


    Und schließlich solltest du dich ja auch nicht völlig deiner Kreativität berauben........ ;)


    Aber wenn du deine Füße soweit sortiert hast, probier doch mal folgendes:


    in triolischer bzw. sechstolischer Zählweise (Ta ta ta Ta ta ta....) rolls zwischen BDs und Toms / Snare, z.B.


    Hände: 1-2-3 (RLR , LRL , oder [R*laut* ll*ghostnotes*]) + Füße dann 4-5-6. Kann wie immer auch alles verteilt und unterschiedlich interpretiert werden.


    Solche Triolen mit den Füßen eignen sich auch sonst vorzüglich für allerlei Schmankerl, z.B. um auf einen fetten Akzent mit Snare + China "hinzurollen" ("BrrAtsch!!" - wenn Sie verstehen, was ich meine?!?). :D


    Die restlichen 638xxx..? Grooves und Fills musst du jetzt selbst rausfinden! Und am besten nichts erzwingen wollen, sondern langsam üben und auf Lockerheit achten.


    Viel Spaß!


    David

    huaaaa..... *schauder*


    Das erinnert mich an eine dunkle Stunde, in der ich eine 14x8 Signature Snare mit Parallel-Abhebung komplett auseinander genommen habe.


    Zum Schluss hatte ich ca. 26845 Einzelteile da liegen und war auch völlig am Ende und unfähig, das Ding wieder zusammen zu bauen.


    Mir hat da nur eins geholfen: eine zweite Snare besorgen (leihweise natürlich!) und dann ehrfürchtig und vorsichtig fluchend gucken, wo da was in welchem Winkel mit welcher Feder/Unterlegscheibe etc. hingehört.
    Mit Zeichnungen oder Fotos wirst du wohl mehr Stress haben.


    Aber dass Sonor noch nicht mal Stative bauen kann, die man ohne Dipl.-Ing. nicht wieder zusammen bekommt...... eieiei.....


    Jedenfalls viel Erfolg beim Wiederaufbau! ;)