Beiträge von Chuck Boom
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Ich habe einen Powermixer, der für meine Boxen etwas schwach auf der Brust ist (zu wenig Watt). Im Manual steht, dass man aus dem Powermixer (statt "normal" über Speakon hinten raus) auch noch per Klinke in eine weitere Endstufe gehen könnte - click (ganz oben). Von Vor- und Endstufen hab ich ja schon gehört, aber aus einem Vollverstärker in einen anderen? Hab da wenig Ahnung und will nichts lynchen. Geht das problemlos? Muss man da was beachten (Ohm z. B.)? Kann ich eine kleinere Endstufe hinter die "größere" hängen (sonst wird´s zu viel für die Boxen), addieren sich die Wattzahlen dann einfach? Drehe ich dann am besten eine voll auf oder welche wie weit? Oder versteh ich da was völlig falsch?
Sänx!
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Es gibt da so ein Extrem-Slomo-Video von einer Snare von unten. Ich habe vorher nicht gedacht, dass ein Teppich solche Kapriolen vollzieht. Wenn du das siehst, wunderst du dich eher, dass ein Stoffband so lange hält (Metallkante aka Schere vs. Stoff). Ich guck mal, ob ich es noch finde ...
Dat ging flink: RE: Cymbal Crash Slow Motion Video
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Hm. Handtaschentauglich soll sie zu transportieren sein. Groß soll sie dagegen aussehen und klingen, ad lib aber auch anders und noch mal anders. Und Farbwandler soll sie sein.
Wie wär‘s mit einer E-Bassdrum? Ad lib für die Optik einen Karton oder Klapptisch (kannst du auch prima Geraffel und Blümchen drauftun) in gewünschter Größe und Tücher in den gewünschten Farben als Hupenimitation.
Ich ahne ja irgendwie, dass der Vorschlag nicht goutiert wird und mir gerade jemand spontanen Durchfall beim nächsten Gig wünscht.
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Wollte gerade schreiben, dass auch ein "ganz normaler" Knoten geht (spiele meine Supra seit über 25 Jahren mit einem solchen). Dank euch weiß ich Jetzt, dass der Kreuzknoten heißt.

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Hochi, du hast den Voigt-Kampff-Test bestanden.
Ich verstehe (glaube ich), was du meinst, aber ob das wirklich (vllt. nach einer Gewöhnungsphase) so schauderhaft wäre? Auch E-Gitarren, Synthis (denk nur mal an die Moroccan Roll z. B.) usw. gab es vor nicht allzu langer Zeit noch nicht ...
Kann schauderhaft werden, muss es aber vllt. nicht. Das alte Wozu-benutze-ich-die-Pfanne-Spiel.
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Als positive Möglichkeit im musikalischen Kontext könnte ich mir vorstellen, dass man irgendwann mit einer KI live interagieren kann (Mensch + KI). Z. B. in der Art, dass man sie auch live als variables Bandmitglied integriert, das - im Gegensatz zu einem Sample oder einer Drummachine - intelligent das Geschehen auf der Bühne erfasst / zuhört und an der programmierten Stelle einen Orchesterpart, Geräusche oder was auch immer passend dazuspielt (auch wenn die Menschen vllt. einen Part vergessen haben oder in anderem Tempo spielen und der Einsatz jetzt 8 Takte früher und 5 bpm schneller kommt). Oder EAD10-mäßig Drumsounds an den richtigen Stellen verändert, ohne dass man hin- und herschalten müsste. Oder dass die KI auch einzwo Durchgänge Solo bekommt. Oder dass sie den akut erkrankten Bassisten ersetzt. Oder dass man Faxen macht und sie in die Audience Participation einbindet. Oder oder oder.
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Zum Trost für alle verängstigten gibt es ja noch Assimovs Robotergetzte
Wer allerdings I, Robot gesehen hat ...

Auch wenn KI vllt. noch so tolle Musik ... wie sagt man - herstellen? wird, sehe ich nicht das Ende der Musik, wie wir sie kennen. Es werden imho auch fortan Menschen bei bestem Wetter stundenlang im mumpfingen Keller verschwinden, Saiten zupfen und Trommeln behauen (statt auf Bildschirme zu starren o. Ä.). Einfach weil es Menschen Spaß macht. Und es wird m. E. auch weiter Veranstaltungen aller Couleur mit Live-Bands geben. Weil die Leute auch weiterhin Bock drauf haben werden. Auch eine noch so hübsch animierte und geschmückte KI-Büchse auf der Bühne wird Publikum wohl nicht so begeistern können, wie echte Menschen.
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Ich sehe keine Möglichkeit, außer den Bock dann zum Gärtner zu machen und Feuer mit Feuer zu bekämpfen.
Dies wird dann allerdings in die Hose gehen: wenn die technischen Steuerungssysteme so intelligent sind, dass sie nur noch durch intelligente Steuerungssysteme zu kontrollieren sind, gehört nicht viel dazu, zu erahnen, dass ab einem bestimmten Punkt sich das gesamte K.I. System verselbstständigt haben wird, sodass wir es nicht mehr unter kontrolle haben. Das ist dann der Punkt, wo die K.I. "Bewusstsein erlangt",Ah, noch ein Terminator-Fan.

Musik ist eh einfach nicht mehr Hip, die heutige Jugend, die eigentlich immer Träger der musikalischen Entwicklung war , interessiert sich für vieles andere mehr als für Musik, die gängigen Hits kommen nur noch mit 2-3 Harmonien aus, die dargebotenen Melodien sind an Dürftigkeit nicht mehr zu überbieten und orientieren sich eher an der Qualität alter Computerspiele, als an gelungenen Songs.
Alles hat ein Ende, So auch das Zeitalter der Musik.Da bist du aber schon arg bzw. zu pessimistisch unterwegs m. E.. So schlimm sehe ich die Lage nicht. Auch dass KI für alle/s Kreative ein Desaster werden wird, glaube ich nicht. Wurden die letzten großen Veränderungen in dem Feld (Computer und das Internet) auch nicht. Es wird sich vermutlich wie schon so oft vieles ändern, es wird ruckeln und knirschen, einiges bröckeln, aber auch Neues entstehen und vor allem wird sich der Mensch daran gewöhnen und damit umzugehen lernen. Hoffe und vermute ich.
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Das riecht nach versteckter Werbung
Aktuell gibt es dafür keine Anhaltspunkte. Gehen wir also erst mal vom Guten aus.
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Das Bilder hochladen hat nicht funktioniert (zumindest sehe ich nix).
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Hier noch was evtl. Hilfreiches zum Thema Ernährung: https://www.ndr.de/ratgeber/ge…nd-essen,arthrose150.html
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Wenn sich mal eine Gelegenheit ergibt werde ich mir auch ne 22er in in etwa 10 Zoll Tiefe kürzen.
sonst hätte ich auch Verwendung für so ein handliches Trömmelchen.
Also wenn alle danach lechzen - ich hätte da eine 22 x 10 Pearl WLX, gekürzt und beidseits neu gegratet durch WAHAN. Innen habe ich noch eine Gewindestange eingebaut, zum einen als Stabilisator (kann man sorgenfrei Toms oder sonstwas draufpacken), zum andern kann man daran auch gleich noch eine BD-Mikro-Halterung anbringen (hab ich glaub ich sogar schon gemacht, weiß gar nicht mehr so genau). Eine kurze Bag gäbe es auch noch.
Falls mich jemand monetär
überzeugen möchte, dass er sie nötiger braucht als ich, bitte PN. -
Hallo Daniel!
Ich sehe mich kaum in der Lage, anhand eines Probespielens auf meinem Niveau, ein Urteil über die akustische Güte der Kessel zu fällen.
Gute Nachricht: Das ist gar nicht so wichtig. Viel wichtiger ist das:
Aufgrund meines berufbedingt guten technischen Verständnisses, kann ich altersbedingte Gebrauchsspuren durchaus von Schäden mit Wirkung unterscheiden.
Die rein technische Güte der Kessel, z. B. ob die Gratungen Macken haben und ob sie (auf eine glatte Fläche gelegt) plan sind, ist DAS Kriterium. Die akustische Güte wird zu weit über 90% dadurch bestimmt, ob die Gratungen gut, die Kessel plan und rund und welche Felle wie aufgezogen und gestimmt sind. Ein weiterer Faktior akustischer Güte ist dann noch das Üben.
Dann wäre noch die Frage, ob du mit 24er BDs und tiefen Tomkesseln gut zurecht kommst bzw. sie magst (sind nicht jedermanns Sache), aber das findet sich mit der Zeit. Wenn der Preis ok ist und das Set technisch in Ordnung, kannst du erst mal nicht viel verkehrt machen. Ob die Größen was für dich sind (oder du vllt. doch besser mit kleineren BDs und weniger Toms bedient wärst) etc. wird sich dann im Lauf der Zeit zeigen. Solange genug Platz da ist, kann man sich ja auch mehrere Sets in verschiedenen Größen gönnen, es gibt ja zum Glück keine Jeder-nur-ein-Set-Regel (uff ...).
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Bierdeckel!
Prima Sache für unebene und / oder abschüssige "Naturbodenbühnen". Leicht, klein und variabel portionierbar. Quasi das Gaffa unter den Ausgleichselementen. Ohne Bierdeckel unter mehreren Ständerfüßen wäre ich gestern auf- und manches andere umgeschmissen gewesen.
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haben die starke Serienstreuung?
Ein Swish hatte ich zwar noch nicht, aber etliche sonstige MWs (davon viele „doppelt und dreifach“, also Rides, Crashs und Hats in gleichen oder ähnlichen Größen) und von daher kann ich berichten, dass die leider (auch) eine sehr breite Streuung haben.
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Hm, müsste man selbst in den Händen haben. Allzu viel sieht man auf dem Video ja nicht, aber was mir auffiel: Ich höre nicht, dass der Teppich sich beim Spannen ans Reso legt (das typische Rascheln). Den Hebel bewegt er mehrfach hin und her und den Teppich hört man (ich) überhaupt nicht. (Könnte dafür sprechen, dass die Abhebe nicht gut eingestellt ist, das ist bei denen oft Feinstarbeit.) Fehlt der Gegendruck durch die Teppichspannung, löst sich der Hebel nat. auch fast von selbst. Der Hebel sollte üblicherweise bei ca. 2/3 des Weges einen kleinen "Widerstandshügel" überwinden müssen.
Also vllt. mal die Teppichspannung kontrollieren und auch die Umlenkrollen (kann man auch einstellen in Tiefe und Lage).
Last not least kann man die Abhebe mal abmontieren und alles Fett und Öl von der Hebelmechanik reiben.
Wenn die Portokosten übernommen werden, guck ich mir das auch gerne mal an und sehe zu, was geht (aber nat. ohne Erfolgsgarantie).
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leidet nicht an Allergie, daher etwas langsamer
Du meinst vermutlich Allegrie.
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Leider löst sich die Teppichabhebung bei stärkerem Spiel.
Das ist zu unspezifisch. Also Tipp 1: erst mal die genaue Ursache herausfinden. Löst sich der Teppich (das Band, die Schnur) aus der Klemme? Oder sind die Klemmen intakt und die Spannschraube dreht sich linksrum? Oder biegt sich (kippt) tatsächlich die ganze Abhebung vom Kessel weg (wäre skurril)?
Wenn die Ursache (uns) klar ist, ist meist auch die Lösung nicht mehr fern.
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Einhändige Achtel nur bis max 160bpm, danach wirds stressig und entsprechend unsauber.
Nicht zwingend. Gibt schon einige, die auch bei oder über 200 noch ganz locker 8el schütteln, als wär´s nichts. Ich find das auch gemein ...