Es dürfte bei den Profis oft höher hergehen bzw. gegangen sein, als man so meint. Von Steve Gadd hat man z. B. in der Regel nicht das Bild eines Junkies im Sinn. Bei ihm ist aber zumindest für frühere Jahrzehnte bekannt, dass er sich regelmäßig die Nase puderte, allein schon, um die oft ewigen (und ewig währt am längsten!) Studiosessions durchzuhalten. Auch andere werden nicht nur Milch getrunken und um 22:00 Heia gemacht haben.
bei mir reichen zwei Flaschen Bier um meine Performance deutlich zu beeinträchtigen.
Das ist mir auch schon nach einem Bier aufgefallen. Bei Gigs habe ich nie was getrunken. Nur ein Mal ein Bier. Ich war nat. weit weg von blau, subjektiv völlig nüchtern, aber bei diesem Gig kam es dann einzwo Mal vor, dass ich mir in Songs, die ich sonst "im Schlaf" gespielt habe, auf einmal nicht mehr mit dem Ablauf ganz sicher war (wie viele Durchgänge das Solo hat, ob noch eine Strophe kommt, so was halt).