8tel wären so bei dem Tempo unmöglich zu spielen
Das nun nicht, aber was sie da macht, ist wahrlich simpel.
8tel wären so bei dem Tempo unmöglich zu spielen
Das nun nicht, aber was sie da macht, ist wahrlich simpel.
Neiiiin, anders! Die Cracks feiern das schleppende Geeier (das dich gerade stört) und kultivieren es sogar noch.
OK, nicht die passendsten Beispiele, aber bei Elvis hört man wie gesagt auch hier und da, dass selbst da der Shuffle in höheren Tempi nicht exakt triolisch (sondern breiter) gespielt wurde.
Toll, mach mir Mut
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Hey, wieso das denn? Das sollte nur bedeuten, dass das gar nicht schlimm ist, wenn du den Shuffle ab Tempo x nicht ganz exakt triolisch spielst. Was machst du dir da mit Anlauf schlechte Laune?
Man soll sein Licht auch nicht unter den Shuffle stellen ...
Jo, da muss das Gehör / Gefühl ran. Einfach lange genug langsam üben und einsacken lassen. Und umstellen auf Dib - deDib - deDib (oder welche Laute auch immer dir gefallen), also nur die beiden tatsächlich gespielten Noten lautmalen (und später nur noch denken bzw. fühlen) ohne die Pause.
Übrigens üben viele Cracks extra genau das, was du aktuell schon machst (und viele verzweifeln dran). Und auch bei Elvis hört man das öfter. Nennt sich z. B. Swag oder drunk drumming. D. h. den Shuffle breiter spielen, zwischen exakt triolisch und binär. So quasi als Quintole, wo 1 und 4 (von 5) gespielt werden. Kam ursrünglich vermutlich genau daher - dass den Kollegen die Shuffles irgendwann zu schnell wurden - und wurde dann zum angesagten In-Style. Lustig oder? ![]()
Der Namensschriftzug sieht mir auch sehr selbstgemacht aus (schiefe Lettern). Sollte mich wundern, wenn das wirklich ein Sigmodell wäre. Wobei andererseits das "- 1N -" auch so gestanzt scheint ... hm.
Danke für eure Einschätzungen. Habe die mysteriöse Kiste nun billig(st) verkauft. Der Herr schien recht heiß darauf zu sein. Ist vermutlich ein Fluxkompensator.
Snare vergessen hatte ich auch mal. War zum Glück nur ein kleiner Privatgig. Wir hatten es damals mit einem Surrogat aus einem runden Plastiktablett (von Bitburger? passte schön in den Snareständer) mit 2 untergeklebten (gerollten) Gitarrensaiten (für den Snare-Effekt), das dann noch nahmikrofoniert, versucht. Taugte aber nix. So mussten das 10er Tom und die Hihat die Sache übertünchen. Ging.
Hat jemand eine Idee, was dieses offenbar selbstgebaute 19"-Gerät tut (wohl irgendwas mit Frequenzen und lowcut) und was könnte man fairerweise noch dafür verlangen? Danke scheen!
Weil sie mit ihrem sexy Aussehen/Outfit noch mehr Klicks/likes/Abos ergattern. Kein Mann postet solche Videos.
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Audacity ist auch gut für allerlei Bearbeitungen und kostet nix.
Ich kenne jemanden, wo der Router seit vielen Jahren täglich abends aus- und morgens eingeschaltet wird - ohne jegliche Probleme. (Ein Runter- und Rauffahren kann im Gegenteil sogar helfen, Störungen zu beseitigen.)
Über der Bühne haben sie einen kopfüber hängenden Jet gestartet. Oder ihm vor der Show die Rübe heftig mit Klarsichthüllen gerieben und sie dann neben das Set gehängt. Alles Quatsch, das ist der dritte von den Matrix-Twins.
Es ist wirklich heiß ...
Der schlechteste Ratgeber ist die Gier ...
Kann sogar zum gefürchteten "Gier Acquisition Sydrome" führen ...
Ich gehe bei Hitze besonders gern proben und üben. Weil im Keller und dort nie über 21°. I love it. Keller hilft. Kurze oder keine Klamotten helfen. Schlank sein auch. Trinken sowieso. Haare so kurz wie möglich (das mag auch ein guter Indikator sein, wie hoch der Leidensdruck tatsächlich ist - bereit die Matte zu opfern?
). Heel down spielen und vllt. alles eine Dynamikstufe leiser?
Ich hatte übrigens mal einen Gig in einem hochgeheizten Thermalbad mit Sauna und parmanenten Aufgüssen irgendwo. Das war nicht nur der skurrilste Gig ever (für mich), auch das trainiert.
Nachdem die Moderation, wie ich finde mal wieder voreilig, die zwei Handlungsstränge eines Themas voneinander abgekoppelt hat, verliert sich der Bezug zum Raushören und damit der Sinn dieser Diskussion.
Im anderen Thread fragte jemand, ob man ihm bitte einen konkreten Song transkribieren könne. Die Frage, ob man nur spielen kann, was man auch raushören kann, hat da m. E. allenfalls noch entfernt was mit zu tun und hat außerdem das Potential, breitgetreten zu werden (qed). So hat man einen separaten Thread, der mit der Suche später leichter zu finden ist (was unter "Anfrage auf eine Notation wegen meiner Unerfahrenheit" nicht der Fall wäre). Mir war so, als würde sich das Separieren lohnen. Aber nicht alle Entscheidungen sind immer 100% eindeutig und nicht alles auch optimal umsetzbar. Lebbe is hatt.
Warum sich aber bei einer Diskussion über das Raushören der Bezug zum Raushören verlieren soll, erschließt sich mir nicht so recht ...
Hab das Thema mal separiert. In dieser Absolutheit trifft die These des geschätzten Buddy wohl nicht zu. Ich denke beides beeinflusst sich gegenseitig. Habe ich was schon reichlich geübt und gespielt, höre ich das Pattern / Wasauchimmer nat. leichter, wenn es mir begegnet (vorausgesetzt das Tempo lässt es noch zu). Man kann aber auch durchaus durch Neues inspiriert werden, eine Idee (Phrasierung, Pattern, Instrumentierung, Interpretation) hören und richtig verstehen, ohne sie zwingend damit auch schon spielen zu können. Und manchmal, wenn eine/n im Flow die Muse küsst, spielt man irgendwelche coolen Sachen, die man hinterher selbst nicht mehr versteht und ohne Weiteres raushören kann. Aber das ist zugegeben die klare Ausnahme. ![]()
Und etwas (Sprache, Theorie, Instrument ...) zu erlernen, indem man erst mal etwas darüber liest (Wörter, Noten ...) und sich in die neue Materie nach und nach reinkniet, ist ja auch ein altbewährtes Konzept.
Backstage Pro ist gut. Falls noch nicht passiert, kannst du noch quoka.de dazunehmen. Dürfte zwar weniger Zugriffe haben als BS Pro (oder FB) und ist weniger komfortabel, aber einige gucken tatsächlich auch nur bei quoka.
Ich musste erst mal die Suchmaschine bemühen aber so recht schlau bin ich nicht draus geworden. Was meint das?
Ein Bass-Tumbao ist eine pleonasmische Tautologie (jetzt besser? ^^). Gemeint ist eine typische Bassdrum-Figur. Wichtigster Schlag dabei ist die 2+ (wenn in 4/4 mit 8eln gezählt). Meist wird noch die 4 gespielt, teils auch die 1 (wird aber auch oft weggelassen).
Habt ihr Ansätze wie ich das bewusst üben kann?
Saufen. Mit Cachaca wird´s authentisch. ![]()
Wenn du nicht 20 Jahre hören, spielen und da leben (und nicht saufen) möchtest ... vllt. hilft: beim Spielen mittanzen (auf dem Stuhl wackeln), schräg schlagen, die Crosssticks mit der Hihat ab und zu als Flam statt synchron spielen, auch mental auf laid back schalten, an Schluckauf denken, einen Einkaufswagen mit eierndem Rad schieben, bewusst etwas nebendran spielen, alles nicht so ernst nehmen (tun sie in Brasilien auch nicht, die Pandeiro wird z. B. einhändig gespielt und dabei gedreht (für die schnellen Pattern), auch dadurch entsteht hier das Eiern) ...