klar kann man mich besuchen
Was hiermit meinerseits auch wärmstens empfohlen sei. Apropos wärmstens: Im Winter am besten dick besohlte Schuhe anziehen, der Bach unter der Scheune macht noch mal extra fußkalt. 
Eine Frage an den Chef: Ich habe eine Snare, die ein Vorbesitzer leider verbastelt hat. Sehr schöner und wertiger Kessel - Fassbau, m. W. von Troyan, wohl (Wal-)Nußholz - aber leider hat er die Löcher für die Lugs schief gebohrt (da hat sich wohl jemand ohne Ahnung auch noch ver- und überschätzt).
Ich habe (eine Abhebe montiert und) einen "echten" Freefloater draus gemacht: Statt Lugs + Spannschrauben: Gewindestangen aus dem Baumarkt auf Maß geschnitten, auf eine Seite Hutmuttern geklebt, andere Seite normale Muttern zum Spannen / Stimmen und damit die Felle aufgezogen. Das funktioniert erstaunlich gut und das Teil klingt auch klasse. So klasse, dass man überlegen könnte, die schiefen Löcher zuzumachen und noch mal richtige Hardware richtig dranzuschrauben.
Nun weiß ich nicht, ob sich der Aufwand "lohnt" und ob das überhaupt sinnvoll wäre. Zum einen, weil damit auch neues Lackieren fällig wäre, vor allem aber, weil die Löcher ja leider in dem Bereich liegen, in dem auch die neu zu bohrenden liegen müssten (10 Lugs vorausgesetzt, und das Snarebed gibt die vertikale Lage der Löcher ja leider vor).
Wie würde man die Löcher am besten zumachen - mit Holzzapfen? Und wäre das so machbar, dass man danach da ggf. neue Bohrungen setzen könnte (die evtl. einen Teil des Zapfens erwischen), ohne dass die Zapfen dabei wieder rausbrechen oder bröseln?
Man könnte auch Doppel-Lugs nehmen, die nur mittig am Kessel sitzen (da ist der Kessel nicht verbohrt). Wäre bei 8" Tiefe aber höchstens meine 2. Wahl.
Was meinst du? Alles Quatsch oder sinnvoll machbar?