Cool Seelanne! Habe u. a. auch die Gavin Harrison Sigs und hätte nicht gedacht, dass es (unter den "regulären") noch längere gibt. Und Jojo hat den kürzesten ...
Beiträge von Chuck Boom
-
-
... aber kein Schnäppchen.

-
Kann ich so nicht bestätigen (zumal wenn auch das Set mikrophoniert ist). Ist ja eine Niere, ein gutes Stück weg von Trommeln und Becken und zeigt auch in der Regel weg vom Set (bzw. kann man es, wenn man nicht singt, ja hinter sich schubsen). Hatte so zumindest nie Probleme damit.
-
Diese flachen BDs (8") klingen halt auch immer flach. Ich habe mir mal eine (gute) 22" Pearl BD auf 10" kürzen lassen und selbst die klingt eig. nur mit Emad erträglich "tief". Hatte davor auch mal ein Premier Heritage Club Kit mit einer 20 x 8. Toms und Snare waren gut, die BD fiel aber leider wieder sehr deutlich ab.
Ein Pearl Midtown ist zwar auch aus Pappel, aber vllt. noch eine Überlegung wert. Hat bei mir den Vorzug vor dem Sonor bekommen, u. a. weil mir beim Pearl die BD-Hardware (Auflage / Stütze und Beine) besser gefallen. Pearl Midtown Black Gold Sparkle – Thomann Österreich
-
Einfach / nur den Link hier einfügen (Strg C / Strg V, aka "do the Guttenberg"):
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Was ist das für ein Gebilde, welches direkt vor dem Schlagzeug steht und wie ein Sofa aussieht??
Das dürften (gekippte) Gitarrenamps sein.
das 1. Nordkorea Video ist doch auch zusammengeschnitten, oder?

Seit der "Evil Empire" ist Kim RATM-Fan. War bestimmt ein Geburtstagsständchen.

-
Dann liegt es vielleicht an der Qualität meiner Sticks, dass die nicht brechen und nicht an meiner sanften Spielweise? Vielleicht sollt ich doch mal zu billigsticks greifen, damit ich auch so cool zerbertelte Sticks hab und unvermutet ein Teil Richtung Gitarristen wegbricht 😅
"Lass es wie einen Unfall aussehen ..."
Also bei mir halten Sticks auch ewig (und ewig währt am längsten übrigens). Ich tippe (gnichi) doch eher auf deine Spielweise.
Worum ging´s in dem Thread doch gleich? Ach so, ja ... na wenigstens Anlass für Holzverarbeitung howto.
-
Wenn es denn nötig werden sollte - klar. Bislang sehe ich da noch keinen Anlass (wir moderieren ja meist moderat).

Jede Band ist ein - oft komplexes - Individuum mit ganz eigenem Charakter und Vorstellungen. Und wenn eine Truppe sich einig ist, die Messlatte lieber hoch anzulegen, ist das ihr gutes Recht. Vllt. haben sie ja schon schlechte Erfahrungen mit äh ... tiefhängenden Latten gemacht und lassen sich lieber viel Zeit, bis sie DEN oder DIE Eine/n gefunden haben, statt jemand halbwegs passenden erst mal einzuarbeiten und dann nach einem halben Jahr die Kündigung zu kriegen (und wieder von vorne anzufangen und Gigs abzusagen). Ein halbes Jahr Suche finde ich auch nicht sonderlich lange. Manchmal passt´s sofort - Glück gehabt, aber ich kenne viele Bands, die lange gesucht haben.
(Und auch nicht jeder schaut hier permanent rein, um auf Posts zu reagieren. Sind ja schließlich auch alles Nichtdrummer.)

-

Bei neuen Accounts in Verbindung mit "zu gutem" Preis ist eh immer ein Holzauge ratsam.
-
Wenn es bei dem Gretsch-Set ebenso wäre, wäre das die Lösung.
Hat das denn auch so eine indirekte Ösenlösung (kenne die Gretschs nicht)? Falls nicht (falls die Schraube direkt auf das Bein drückt) könnte es helfen, das spitze Ende der Schraube etwas abzufeilen. Das hatte bei mir mal geholfen. Die Enden / Kontaktflächen sind manchmal zu spitz (oder es kann ein kleiner Rest Guss oder ein Chromnubsi dranhängen) und haben dadurch zu wenig Fläche zur Kraftübertragung.
-
Da hat sich gerade die Tage ein netter Kollege gefunden, sorry.
-
Da haben wir schon wieder aneinander vorbeigeredet bzw. meinen was anderes. Ich finde Greb und Gadd auch super musikalisch und würde nie sagen, dass sie die Muskik primär zur Selbstdarstellung nutzen. Dann wären sie ja nicht musikalisch, sondern bestenfalls artistisch. Aber du hattest ja grooven für dich zuerst definiert mit
Nach meiner Definition ist ein Groovedrummer halt das Gegenteil vom Frickeldrummer. Jemand, der den Groove ohne Schnörkel und Eskapaden auch mal minutenlang durchzimmert
Und da verbinde ich mit grooven einfach was anderes. Z. B. halt Herrn Greb, der (musikalisch, "banddienlich") groovt, dabei aber jede Menge Schnörkel und Eskapaden einbaut. Durchzimmern wie Phil Rudd ist auch gut, wenn´s passt, verbinde ich - für mich - aber nicht mit dem Begriff grooven.
-
Nach meiner Definition ist ein Groovedrummer halt das Gegenteil vom Frickeldrummer. Jemand, der den Groove ohne Schnörkel und Eskapaden auch mal minutenlang durchzimmert
Ah, verstehe. Und wieder war es gut, erst mal die Begriffe geklärt zu haben, über die man diskutiert.
Ich weiß, was du meinst, finde aber im Gegensatz dazu z. B. Benny Greb groovt wie Hund, "obwohl" er sehr oft bzw. in deinem Sinn ununterbrochedn frickelt und ganz viel ghostet. Oder Gadd. Oder Brechtlein. Aber ich verstehe deinen Punkt und nat. hat hier keiner Recht. Geschmacks- und Definitionssache.Fachforum hin oder her, die Frage ist halt auch ob man wirklich alles zerreden und begründen muss.
Korrekt! Der Faden hier ist mal wieder ein gutes Beispiel. Aber macht doch auch Spaß. Manchmal. Und wer wären wir, spönnen wir nicht ab und zu rum und gäben uns nicht mit selbstvergessenem Eifer dem völlig Bedeutungslosen hin?

In diesem Sinne: Groovige Festtage!
-
Der hat noch mehr zu Billiges. Wenn man in der Gegend wohnt ...
-
Zumal für meinen Geschmack keiner der hochgelobten OH-Protagonisten auffällig grooved, ob nun Philips, Hessler oder Cobham. Letzterer noch am ehesten
Uiuiui ... echt? Es mag zum einen dran liegen, dass die Genannten meist in arg frickellastigen Metiers unterwegs sind, zum anderen daran, dass OH weit weniger als crossed spielen und daher schon rein statistisch auch beim Etikett "der groovt" abstinken.
Aber fragen wir erst mal andersrum: Wer groovt denn auffällig für dich (damit man weiß, wovon du sprichst)?
CH sieht man nat. meist mit irgendwelchen oberweirden undoder schrägsten Technikgeschichten, oft am Pad, weniger in musikalischen Kontexten, aber der Herr kann (in meinen Ohren) schon verdammt gut grooven. Guck dir z. B. mal ein paar Sachen mit Flux an.
SP ist nicht so meine Hauptbaustelle, aber auch von dem habe ich was im Schrank, wo es groovt. Gleiches gilt für Cobahm, wobei ich gerade den von den dreien am wenigsten groovig finde - was vllt. an seinem Sound liegen mag (oft ultrahoch gestimmte Snare, Toms mit CS o. Ä., jedenfalls insgesamt oft recht staccato / attackig im Sound), aber auch an seinen wilden Ausbrüchen und Tomgewittern.
Und noch eine andere Sache ist mir zum Thema OH ein- bzw. selbst aufgefallen. Ich habe sehr früh auf OH umgestellt (ohne BC, SP oder gar CH zu kennen). Einerseits weil es mir logischer, ergonomischer, vorteilhafter erschien, andererseits weil ich damit meinte (!), meine linke Hand zu trainieren. Erst sehr spät fiel mir auf, dass eher das Gegenteil der Fall ist. Wenn man die HH mit links spielt, "trainiert" man damit die "gröbere" Muskulatur, ja, aber die für Feingefühl, Ghostnotes und dynamisches Spiel nötigen Skills werden dafür links vernachlässigt. Macht ja dann rechts, zumindest in der überwiegenden Zeit, in der man HH (und kein Ride) spielt. Ist einerseits blöd, andererseits kann man sagen, dass man dann die diffizilen, feinen Sachen ja mit der viel "besseren" rechten Hand spielt - und damit eig. auch groovemäßig besser klingen sollte, weil das, was und vor allem wie man es auf der Snare macht imho in der Regel für den Groove etwas wichtiger ist, als was man auf der HH macht. Nur so ein Gedanke ...
-
Keys sind hier m. E. schon besser geeignet als z. B. Gitarre oder Saxophon, weil man auf einer Klaviatur die Oktaven / logische Anordnung schön sieht (im Gegensatz zu quartenweise gestimmten Saiten z. B.). Das schafft gleich mal Ordnung im Hirn.
Man muss sich auch nicht gleich ein Keyboard kaufen, es gibt für den Anfang auch Online-Klaviaturen.
Einige Sachen, z. B. wie sich Dur und Moll definieren oder das klassische 12-Bar-Blues-Schema etc. kann man sich gut anlesen (und dann -spielen / -hören, sehr wichtig), für weiterreichende Sachen gibt auch Youtube einiges her.
-
wenn jemand Interesse hat, dem nachzugehen, den Verkäufer zu beobachten und evtl. irgendwann mal zu kriegen - er ist nämlich noch aktiv
Noch ein Tipp dafür bzw. allgemein: Seinen "Namen" und angeblichen Wohnort kann man bei EbayKA ganz leicht und oft ändern. Was bleibt, ist aber die User-ID (des Accounts). Die kann man nicht ändern bzw. muss man dafür eben einen ganz neuen Account anlegen - was viele nicht machen (sei es aus Unwissenheit oder Bequemlichkeit).
Ich habe mir schon vor Jahren eine Liste der IDs von Nervensägen und Ärschen (sowie ggf. ihren offensichtlichen Doppelaccounts) angelegt.
Die ID ist die Nummer, die in der Übersicht (wenn man auf den Accountnamen klickt) hinter "https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-bestandsliste.html?userId=" steht.
-
gib Geld bis Silvester, sonst du erlebst GV
Manch einer wählt da sicher auf gut Glück den Geschlechtsverkehr.
jaja, schon klar, Gerichtsvollzieher ...Aber danke für deinen Beitrag!
-
oder mal in Amiland suchen.
Zollschrauben bekommst du auch hier. In guten Geschäften sogar einzeln und du kannst das Gegenstück mitnehmen und vor Ort gucken, ob alles passt.
Sieht ansonsten wieder mal bombe aus!
Nur die Anordnung der Tomhalter und Badges bei den Toms finde ich ästhetisch völlig daneben (vom Werk, nicht von dir). -
Es steht alles auf einer rollbaren Platte und unser Setup ist so konzipiert, das wir max. 60 Sekunden für den gesamten Aufbau brauchen.
Beeindruckend. Der feuchte Traum eines jeden Unternehmensberaters.
In der Regel werden die Schlagzeuge nicht abgebaut und verpackt sondern komplett auf Rollen / Rollbrett im Bus / Transporter verladen. Ich erinnere mich an einen Saal, der so eng bestuhlt war, dass wir mit dem knapp 80 cm breiten Schlagzeug nicht durchgekommen sind. So haben wir dann das Set über Kopf durch den Saal auf die Bühne getragen.
So ein Ding (wie auch von Kollegen Plum oben) muss doch ordentlich was wiegen. Und als Schlagzeug darf man es kompakt nennen, aber handlich ist es ja trotzdem nicht.
Erzählt doch mal etwas (fände ich interessant), wie so ein Kurzgig abläuft und wie ihr organisiert seid. Ich nehme an, mehrere Roadies sind Pflicht, oder? Ansonsten sollte die Band ja vermutlich aus mind. 4 Leuten bestehen, wenn man so einen Aufbau mehrmals heben muss. Die anderen müssen ihren Kram ja auch noch auf die Bühne bringen (in max. 90 Sekunden) ... rennt ihr dann mehrmals mit der ganzen Band hin und her (ich merke glaube ich gerade selbst, dass Roadies Pflicht sind)? Wie lange dauert ein Auftritt ca. und wie viele macht man davon pro Tag? Die Gagen sollen ja vom Feinsten sein und mancher von der Session auch den Rest des Jahres ganz gut leben. Öffnet eure Nähkästchen ...