Schön tight und schöner Snaresound!
Beiträge von Two
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Gefällt mir sehr gut. Sehr sauber gespielt, gut laufende, schöne Licks und spannende Wendungen.
Das einzige, was ich kritisieren würde (auf hohem Niveau) ist, das das Anschalten der Snare mit einer so deutlichen Pause einher geht.
Aber sonst: großartig!
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Die ersten drei Posts ergeben drei unterschiedliche Empfehlungen. Das wird auch weiter so gehen, und zeigt, dass so eine Frage keinen Sinn ergibt. Denn es geht um persönlichen Geschmack und Vorlieben, und da kann Dir keiner die Entscheidung abnehmen.
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Ich finde das Teil klasse. Aber preislich leider ziemlich nahe am Agop-Original.
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Das ist das geile an Jazz - da geht von Rollkragenpullover über Öko-Outfit bis Anzug auf der Bühne alles. Sogar lange Haare darf man haben.
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Der TS und sein Metal-Purismus bringt mich eher zum schmunzeln, und wirklich ernst kann ich dieses Spießer-Gerede nicht nehmen.
Naja, das ist halt Metal-Spießigkeit.
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Wenn man Metal macht muss man lange Haare und schwarze Tshirts tragen. Alles andere ist nicht akzeptabel. Punkt.
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Seltsam. Ist mir in 40 Jahren Ambassador-Benutzung noch nie passiert.
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Lange Haare, schwarze Bandshirts und Wadentatoos als Besonderheit oder Auszeichnung gegenüber "Normalos" aufzufassen, ist wie wenn man behauptet Meisen seien normaler als Rotkehlchen.
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Typisches 70er/80er noname-Set mit Fernost-Hardware
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Stick control benutze ich auch seit Jahrzehnten, und es könnte fast als einzig notwendiges Buch durchgehen, wenn man die Übungen sinnvoll variiert.
Bin glaube ich nie über das erste Drittel hinausgekommen und es ist trotzdem was aus mir geworden ...

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Supertiefe Snares sind nie mein Ding gewesen, aber die türkise finde ich sehr, sehr schön!
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Für die Statistik: ich benutze Quintolen durchaus häufig. Vor allem bei "in-between" gespielten Grooves (also zwischen binär und ternär) bieten sich Quintolen in verschiedenen Handsätzen sehr schön als kleine Fills oder Verzierungen an. Ausserdem finde ich eine Subdivision im Quintolenfeel im Reggae oft intuitiv passend.
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Ob Rimclicks mit nicht gedrehtem Stick gut klingen hängt in erster Linie vom Stick, aber auch etwas von der Snare ab. Mein Standardstick ist der Vater Sweet Ride Maple, der klingt (mit meinen Snares) in normaler Richtung ganz wunderbar.
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was meinste wieviele (e-) und (a-)DrumSounds ich schrecklich finde.
Here we go again ....
*gähn*
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Und die Bassdrum steht falschrum!
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Schräges Teil. Funktioniert das besser als die übliche Badezimmerkette?
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Schönes Set!
Was isn das für ein Ding auf Deinem Crashride?
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Ich glaube, das Problem ist der Lifter. Der steht weiter raus als der Spannreifen, weil sonst* die Stange des Schlegels am Reifen anschlägt, bevor der Beater das Fell trifft. Daher steht die gesamte Fussmaschine und damit der Beater weit weg vom Fell. Wenn man, um das zu umgehen, den Lifter weg lässt und die Maschine direkt am Reifen befestigt, trifft man zu weit oberhalb der Mitte. Ich glaube das wollte Olsch dann mit der verstellbaren Säulenhöhe kompensieren.
Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das geht. Denn wenn man wirklich die Mitte treffen will, muss man gegenüber einer 20er die Höhe um 4 Zoll nach unten verstellen, und das wird nicht klappen, denn dann schlägt das Pedalboard auf dem Boden auf. Vielleicht kann man Kompromisse machen und es in die Nähe der gewünschten Kombi von Beaterabstand und -höhe bringen, aber insgesamt scheint es mir einfacher, den Beaterwinkel kleiner zu machen.
* Es gibt dafür Spannreifen mit Ausschnitt, aber das ist nicht die Regel.
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Wäre es da nicht einfacher, den Beaterwinkel zu verstellen?