Gefällt mir sehr gut. Schön differenziert aber konsistent gespielt. Klasse!
Beiträge von Two
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So jetzt habe ich die Technik verstanden, mit den 16tel Up & Downstrokes 🙂
Prima, dann können wir diesen unerfreulichen Thread ja mal beenden!
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Bringst Du jetzt uns bei, wie man Up- und Downstrokes spielt?

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Das ist doch DIE Gelegenheit facebook zu verlassen

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ist das jetzt Up & Down Stroke
Nö
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Oli, ich weiss, dass Du Events gerne gut planst, aber ich glaube (wie Marius und Trommla), dass das in dieser ausführlichen Form weder notwendig noch sinnvoll ist. Verlass Dich bei der Equipmentauswahl auf Deine Intuition und vor Ort auf Deine Erfahrung, dann klappt das schon. Der Sound in solchen Open-Air-Situationen ist sowieso immer etwas anders und selten perfekt, und das weiss das Publikum auch. Insgesamt ist das nicht bis aufs Letzte planbar, sondern es ist Vor-Ort-Optimierung im Rahmen der Möglichkeiten gefragt, und was nicht optimierbar ist, wird durch Spielfreude wettgemacht.
Viel Spass bei dem Gig und mach Dir nicht zuviele Gedanken

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Und jetzt habe ich ein Buch übern One Drop wo auch die 1 gespielt wird.
Das ist seltsam.
Denn die Bezeichnung "one drop" bedeutet ja wörtlich, dass die Eins weggelassen wird. ("Drop the one" = Lass die Eins weg.)
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Klasse, gefällt mir auch gut.
Und man hört wenn die Vögel einfliegen

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Schöne Hats sind das.
Glückwunsch!
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Ich glaube, in dem Moment, wo man bemerkt, dass man beim Schlagzeugspielen nicht nur Notenwerte spielen, sondern auch ein bestimmtes Feel transportieren will, ist man (geistig) einen Schritt vorangekommen. Diese Erkenntnis dann umzusetzen ins eigene Spiel ist eine andere Geschichte, die viel Zeit und Übung erfordert. Aber sobald man die Erkenntnis gehabt hat, kann man schon mal Songs, die einen vom Feel her ansprechen, anders verstehen und analysieren.
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Für die Statistik: bin mal bei einem Gig im Regen gelandet, weil es während eines Stückes angefangen hat und wir das dann noch zu Ende gespielt haben.
Damals hatte ich allerdings nur ein Set. Ist aber auch nichts dramatisches passiert - wenn Felle aufgezogen sind, ist ein Kessel einigermaßen wasserdicht und die Lackierung bzw. Folie schützt die Außenseite.
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Ich finde es sehr gut gespielt ab 0:45, also ab dem Beginn des 1. Chorus. Im Teil davor, finde ich, spielst Du zu weit hinter dem Beat, was sich für mich nicht Stewart-typisch anfühlt. Der Rest ist sehr geil. Auch das Fill.
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meine Eigenschaft "tendenziell ein bisschen vor dem Klick zu spielen" und auch, die Snare im Microtiming recht weit vorne zu haben
Das finde ich bei dieser Musik eigentlich recht gut passend.
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Ich würde Pinzin Kinzin weniger als "Math Jazz" als eine gelungene akustische Illusion bezeichnen. Ich finde die Idee schon schön, ein Lied wie odd-time klingen zu lassen, das in Wirklichkeit in 4/4 ist. Das Problem bei "Math Jazz" ist ja oft, dass die Virtuositöt und Musikalität durch die ganze Verkopfung auf der Strecke bleibt, und das kann ich auch überhaupt nicht leiden. Aber hier ist das, finde ich, nicht der Fall.
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Schön gespielt Timo!
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Meinem Verständnis nach besteht bei nem Snareständer nicht das Problem, dass die mechanische Energie in Schwingung der kompletten trommel übergeht
Probiers doch einfach mal aus.
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persönlich in einem Musikraum treffen
Um Gottes Willen nein!

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Ui, tatsächlich? Einen aussagekräiftigen Beweis mittels Video gibt es aber vermutlich nicht?
Wer bist denn Du, dass Du denkst hier Beweise einfordern zu dürfen??