Kann man die 16tel Hi-Hat (einhändig) so spielen? Ist es die Down & Up Stroke Technik?

  • Okay deine 16tel klingen rhythmischer, da ist jeder Schlag ein Schlag und kein rumvibriere wie bei mir 😀

  • Ja, das ist immer noch falsch, weil jeder zweite Schlag kein Schlag ist, sondern nur ein nachfedern, die Schläge sind weder gleich laut noch gleichmäßig vom Abstand her. Wenn man nicht genau hinschaut und das nachfedern nicht sieht, hört man eigentlich nur achtel. Wenn man auf das federn achtet, hört man achtel mit nachfedern.

    Wenn du unbedingt einhändige 16tel lernen willst, fang langsam an und übe „over and over again“ - wie das Mädel in dem von doublefish verlinkten Video so schön und oft sagt - einhändige Single strokes und schau, dass die mal gleichmäßig werden. Schlagzeug spielen is nix, was man über Nacht lernt 😉 vieles, was als eine bestimmte Technik bezeichnet wird, sind Bewegungen, die dein Körper/deine Hand, Finger etc., nach vielen Jahren üben quasi von alleine lernt, weil er irgendwann checkt, wie es ergonomisch geht und gut klingt. Aber wie gesagt, über Nacht geht das nicht. Kommt das denn in deinem online Kurs nach so kurzer Zeit schon vor? Sagen die dort, dass du nach 1 Monat schon einhändige 16tel bei dem Tempo können solltest? Wenn ja, würde ich diesen Kurs nicht mehr buchen….

    Lieber brennende Herzen, als erloschene Träume! <3 xxxx Love life, and live! - It's worth it.


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  • @ m_tree Das sind genau genommen auch Achtel, es sei denn du denkst es in Double Time - verdeutlicht aber schon das man diese Geschwindigkeiten einhändig mit der entsprechenden Technik erreichen kann.



    Marcel86 - du spielst immer noch Achtel.


    Mich würde mal interessieren welcher Online Kurs das ist und wie der strukturiert ist.

    Des weiteren kann ich verstehen das man, wenn man am Anfang steht und so richtig heiß auf das Instrument ist, gleich alles auf einmal lernen möchte! Das ist ja auch nicht ganz verkehrt - allerdings gibt es keine Abkürzung. Soll heißen - die Grundlage muss erstmal da sein, damit die Pyramide auch 5000 Jahre steht.


    Pyramide ist denke ich ein hilfreiches Stichwort, da du wie es aussieht die Unterteilungen noch nicht richtig zuordnest (das soll bitte nicht wertend verstanden werden - ich habe Schüler mit dem gleichen Problem und das ist eigentlich ganz normal.)



    Soll heissen:




    Ganze: (= Ein Schlag Pro Takt)

    1 2 3 4

    x


    Halbe: (Zwei Schläge Pro Takt)


    1 2 3 4


    (Die Formatierung macht nicht was sie soll ,daher in jeweils Fett)


    Viertel: (Vier Schläge Pro Takt)


    1 2 3 4


    x x x x


    Achtel: (Acht Schläge Pro Takt) (das Plus zwischen den Viertel würde man als und mitzählen)


    1 + 2 + 3 + 4 +


    x x x x x x x x


    Sechzehntel: (Sechszehn Schläge Pro Takt) (das Plus zwischen den Viertel würde man als und mitzählen, das e eben als e)



    1 e + e 2 e + e 3 e + e 4 e + e

    x x x x x x x x x x x x x x x x




    Ich hoffe du ahnst worauf ich hinaus möchte. Das ist eine Standard-Übung die ich nach 26 Jahren Trommeln immer noch übe. Damit kann man so viel anstellen....Aber als Basis essentiell. Die geht natürlich einhändig und zweihändig. Fang mit einem langsamen Tempo an und versuche mit zu zählen.


    Ich hoffe ich konnte helfen.

  • @ m_tree Das sind genau genommen auch Achtel, es sei denn du denkst es in Double Time - verdeutlicht aber schon das man diese Geschwindigkeiten einhändig mit der entsprechenden Technik erreichen kann.

    Ich weiß, es sind eigentlich Achtel bei etwas über 200 BPM ... nur um die Verdeutlichung ging es mir.


    Bin gespannt, ob er es wenigstens einem Schlagzeuglehrer glaubt. ;)

  • Spezielle Techniken wie "Push-Pull" etc. braucht man definitiv nicht am Anfang. Erst wenn man wirklich hohe Geschwindigkeiten erreichen will (16tel 110bpm und höher). Es reicht auf jeden Fall die herkömmliche "Handgelenk Technik", die wahrscheinlich jeder hier in diesem Forum am Anfang gelernt hat. Wenn du das lange übst, schaffst du es garantiert bis 110bpm nur aus dem Handgelenk.

    Speed ist alles!

  • .........


    Genau es sollen 16 gleichmäßige Schläge sein und durch den kleinen Zeigefinger kann ich die Kraft bestimmen damit auch jeder Schlag gleich laut ist. Hier ein 30 Sekunden Video aus einer besseren Sicht mit 4/4 Takt und 4 Schläge pro Takt eingestellt, ist das immer noch falsch? 🤷‍♂️


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    Ich will mich hier nicht intensiv einklinken, aber die Notenwerte, die du hier im zweiten Video spielst, sind weder 8tel, noch 16tel, Sondern 32tel. Zwar kommt der zweite Schlag deutlich leiser und ungenauer, aber es sind nunmal 32tel.


    Du spielst auf den achtel Betonungen jeweils 2 x 32tel. Das ist zwar irgendwo auch gleichmäßig, aber eben nicht gleichmäßig über den gesamten Takt verteilt.


    Du spielst 2x32tel, lässt eine Lücke von zwei 32tel, d.h. 1/16, um dann wieder 2 x32tel still zu spielen. so kommst du insgesamt auf 16 Schläge, aber eben nicht gleichmäßig verteilt, sondern du spielst 16/32tel ingesamt.


    Würdest du mit der linken Hand bsp. die Lücke mit 2 x32. ergänzen, hättest du einen wunderschönen Double Stroke 32tel Roll.


    Von daher: hol dir mal eine Metronom App, bei der du Viertel, achtel und sechzehntel einstellen kannst. Damit bekommst du ein Gefühl für die verschiedenen Notenwerte beziehungsweise Subdivisions. Du wirst dann relativ schnell merken, was sechzehntel genau sind. Du hast noch kein Gefühl für Subdivisions entwickelt, das ist nach drei Wochen aber auch noch kein Wunder.


    Aber du kannst dir trotzdem ein wenig auf die Schulter klopfen. Wenn auch ungewollt hast du dir gerade schon den grundsätzlichen Bewegungsablauf für den Double Stroke - zumindest in Ansätzen - beigebracht. Dieser besteht nämlich exakt aus einer arm- bzw. Hand- Bewegung, bei der man dann den zweiten Schlag entsprechend auf kurze Entfernung aua dem Handgelenk oder den Fingern nachsetzt, am besten mit Ausnutzung des Rebound.


    Später wirst du dann feststellen, dass man den 2ten Schlag viel deutlicher Akzentuieren musst, um eine gleichmäßige Schlagbewegung hin zu bekommen. Der Doppelschlag besteht nämlich nicht aus dem ersten Schlag als Hauptschlag und einem lediglich nachFedern des zweiten, - diese Technik führt immer zu unbefriedigenden Ergebnissen -. Der Doppelschlag erfordert zwei gleichmäßige Schläge pro Hand. Auch der zweite Schlag sollte daher richtig "ausgeschlagen" werden., wenn auch mit einer leicht anderen Technik . Dies bekommt man - psychologisch - am besten hin, wenn man sich als Akzent auf den zweiten Schlag konzentriert. Aber da wirst du dann noch von selbst hinkommen.


    Jetzt gilt es erst einmal, ein Gefühl für die verschiedenen Notenwerten zu bekommen, sprich für Viertel, achtel und sechzehntel. Und diese Notenwerte dann mit einer halbwegs flüssigen Bewegung hinzu bekommen.

    "Pommes/currywurst hat einfach seine eigenen Gesetze."
    (c) by frint / 2008


    "Es macht so viel Spaß, ein Mann zu sein, das können sich Frauen gar nicht
    vorstellen!" (c) by Lippe / 2006

  • Ab der 3. Woche kamen die 16tel, und dann mit der üblichen Technik, fand das auch ziemlich schnell. Und da ich die Technik nicht konnte, hab ich mir eine eigene ausgedacht, die aber gar keine 16tel ist 🙄


    Das erste Wort vom Kurs-Anbieter ist Drum, und dann kommt noch ein zweites Wort was etwas mit einem Gedanken zu tun hat.


    Ja Schlagzeug spielen lernt man nicht in 24 Std. Es geht aber um den Fortschritt, jeden Tag etwas besser zu werden. Und bei diesen Up & Down Strokes verstehe ich den Ablauf leider nicht. Hier mal ein Versuch (22 Sekunden Video) ohne mit der "Vibrier-Technik" von den anderen beiden Videos, ist das jetzt Up & Down Stroke? Musste natürlich massiv Angeschwindigkeit rausnehmen.


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  • So jetzt sitze ich vor dem PC

    Wie schon gesagt, es ist ein Livestream von Timo. Gut erklärt. Wenn Fragen sind kannst sogar nachfragen.


    Grundschlagtechnik


    Würde dir jedoch vorschlagen, vorerst sowas auf der Snare oder besser noch auf dem Pad üben.

    Ich hatte zu Beginn kein eigenes Schlagzeug und hab alles auf Karl May Büchern (Hardcover) geübt. Ist ähnlich wie auf einem Pad zu spielen.

    Neue Dinge spiele ich grundsätzlich erstmal auf dem Pad. Wie ich es dann auf dem Schlagzeug spiele kommt später.

    Einige Sachen die ich früher beidhändig gespielt habe (z.B. Akzentuierung) übe ich jetzt auch einhändig. Da gehe ich sogar dazu über es erstmal zu klatschen. Ein Stick ist nun mal zu Beginn ein "Fremdkörper". Stimmt zwar nicht, aber ich nenne es mal so.

    Klar ist es toll mit den Sticks in der Hand an seiner Rumpelkiste zu sitzen und richtig reinzuhauen. Mache ich auch gemacht-ist einfach toll.

    Finde jedoch, dass man sich dadurch einiges wegnimmt. Ich spreche da jetzt nur von mir. Vieles übe ich einfach so, dass ich mich weg vom Schlagzeug und ohne Sticks einfach auf einen Stuhl (Drum-Hocker geht auch) setze und einfach nur vor mich hin klopfe. Mit den Händen auf den Oberschenkel und mit den Füßen auf den Boden. Ich mache mich so frei von allen. Alleine der Rhythmus und der Bewegungsablauf zählt. Ich weiß wie mein Schlagzeug klingt, daher hab ich im Kopf schon eine grobe Vorstellung wie es dann klingt. Wie gesagt, das ist so mein Ding. Mache das oft, wenn ich nicht weiterkomme oder es läuft am Schlagzeug nicht so wie ich es will. Naja, oder ich sitze einfach mal nicht an meinem Schlagzeug ;)


    Wie fange ich an zu spielen?

    Der größte Teil beim spielen erfolgt aus dem Handgelenk, daher würde ich das trainieren. Bewegungen, die aus dem Unterarm kommen, ist ein anders Thema z.B. Moeller.

    Sauber die Schläge setzen, gleichmäßig und in der selben Dynamik. 4tel, 8tel, 8tel Triolen,16tel usw. Stichwort "Treppe" >eben schlicht die Noten lernen.

    Dann Dynamik reinbringen. Also die Grundschlagtechniken miteinander kombinieren.

    Verschiedene Handsätze üben. Die Füße kann man mit ins Boot nehmen. z.B. den Puls mit dem linken oder rechten Fuß mit tippeln. Hilft später ungemein

    (hab ich so gelernt, bzw. von meiner Schwestern abgeschaut, die allerdings Querflöte und Harfe spielt)


    Techniken, wie spiele ich auf der HiHat ist wiederum auch ein großes Thema. Was nach meiner Meinung separat behandelt werden sollte.


    Funktionieren muss dabei aber erstmal die richtige Stickhaltung und grundlegend Dinge. Wie sitze ich richtig? Wie stelle ich mein Equipment auf?

    Sowas lernt man entweder alleine durch abschauen oder zusammen mit einem Lehrer. Letzteres ist gerade zum Anfang meist die besser Wahl.

    So war zu Beginn mein Weg und davon profitiere ich heute noch von. Alles was ich mir heute selbst erarbeite fußt auf der Basis, die ich Damals von meinem Lehrer vermittelt bekommen habe.

  • Musste natürlich massiv Angeschwindigkeit rausnehmen.

    Da bist du aber immer noch zu schnell.

    Vorweg. Das du dich aufnimmst ist schon mal gut :thumbup:

    Wenn du diese zweier Bewegung spielst, solltest du dir anschauen, wie deine Haltung (Stick, Arm, Handgelenk) bei jedem Schlag aussehen sollte.

    Wie ein Screenshots. Da besonders auf die Endpositionen achten.

    Schau dir verschiedene Video an und stoppe es genau an diesen Stelle wo der Stick z.B. auf das Becken trifft >>> Whip

    Jetzt kopierst du einfach die Haltung. Passe diese solange an bis sie passt.

    Das ist eine von vielen Möglichkeiten sich sowas anzueignen.


    So habe ich mir die Open/Closed Technik beigebracht. Video immer wieder gestoppt und mir die Haltung angeschaut.

    Den Bewegungsablauf auf Slowmo gestellt und die Bewegung nach gemacht.


    Mach dir vielleicht erstmal klar was ein Downstroke ist und was ein Upstroke.

    Vier Arten gibt es.

    Fullstroke

    Downstroke

    UpStroke

    Tap



    Wie schon gesagt, fang viel einfacher an. Spiel die HaiHat nur aus dem Handgelenk. Solange bis du z.B. 8tel sauber spielen kannst.

    Vergieß aber bitte deine andere Hand nicht ;) Die braucht auch Bewegung.


    Die HiHat mit dem Schaft auf der Kante anzuspielen ist nur eine Akzentuierungsvariante. Du kannst auch nur mit der Stickspitze spielen.

  • Danke für den Beitrag, wenn ich den Schaft nicht an die Kante schlagen muss dann habe ich mehr Rebound und dann ist es für mich auch logisch nachvollziehbar und einfacher den Stick nach unten zu Schlagen 🙂


    Habe heute noch geübt und werde es Morgen auvh wieder tun, ach und ich benutze meine rechte Hand auch, und 8tel Hi Hat spiele ich seit mehreren Wochen täglich, mit Metronom und Notenblatt, auch beidhändige 8tel 🙂✌

  • Schaft gegen die Kante kommt mir bekannt vor… glaube, dass das auch schädlich für die Becken ist, die so anzuspielen.

  • glaube, dass das auch schädlich für die Becken ist, die so anzuspielen.

    Eigentlich ergibt das Sägemehl und verkürzt die Lebensdauer der Sticks erheblich.

    Es geht hier um Akzentuierung und nicht um Zerstörung von Becken.

    Sticks mussten bei mir häufig mal den letzten Weg antreten-meine HiHat Becken hab ich jetzt 25 Jahre und da ist noch keine Beule drin ;)

  • Sorry, dass ich es nochmal anspreche. Ich sehe bei denen Videos so viele Baustellen, dass ein Lehrer gut investiertes Geld sein dürfte, und wenn es erst mal für ein paar Stunden ist. Beispiele gefällig?


    -> Dein Bewegungsablauf sieht völlig unkontrolliert und nach Fuchsschwanz aus, nicht nach einem zielführenden Bewegungsablauf.

    -> du würgst den Rebound deiner Sticks regelrecht ab, (auch wenn der natürlich auf Hihat-Becken weniger stark ausfällt als auf Fellen).

    -> Der Sound der Hihat ist ne Katastrophe, als wenn du entweder irgendwas völlig falsch eingestellt hast oder mit dem Fuß keine Kontrolle über die Becken hast.

    -> Der Snaresound lässt überhaupt kein dynamisches Üben zu, weil schlecht gestimmt und viel zu hohe Teppichspannung.

    -> Die Bass Drum will viel, trifft aber so gut wie keinmal den Beat.

    -> dein Körper zuckt in Achteln mit, statt geerdet auf dem Stuhl den Viertelpuls zu tragen.


    Nicht dass du mich falsch verstehst, das ist überhaupt nichts schlimmes, sondern ganz normal nach 1 Monat spielen. Nur hilft es bei deinem Status überhaupt nicht weiter, mit Warp 9 schon 16tel Hihat-Figuren lernen zu wollen, nur weil ein (für mich fragwürdiges) Onlinekonzept das so vorgibt. Meines Erachtens macht es im Moment überhaupt keinen Sinn, dich auf den Bewegungsablauf der rechten Hand zu versteifen, weil die Schaltzentrale, nämlich dein Hirn, noch gar nicht in der Lage ist, zu schalten.

    Wenn du die Hände gezielt trainieren willst, lenk dich nicht mit Grooves ab (=zusätzlicher Koordinationsbedarf), sondern mach klassische Handübungen wie langsame Single Strokes mit Akzenten. Natürlich mit dem Ziel, beide Hände gleich zu trainieren. Stichwort Stick Control.


    Oder, wenn du lieber erst mal Spaß am Set willst, üb einfache Grooves, angefangen beim ollen Gustav, und versuch die gründlich und gewissenhaft zu üben, bis deine Synapsen so vernetzt sind, dass du über die Koordination nicht mehr nachdenken musst.

    Du kannst nach dem Aufwärmen beides nacheinander bedienen z.B. ne halbe Stunde den Fokus auf die Hände, ne halbe Stunde auf Grooves.

  • Habe heute noch geübt und werde es Morgen auvh wieder tun, ach und ich benutze meine rechte Hand auch, und 8tel Hi Hat spiele ich seit mehreren Wochen täglich, mit Metronom und Notenblatt, auch beidhändige 8tel 🙂✌

    Und dafür willst du jetzt einen Fleißkeks? Oder einfach nur Lob und Anerkennung?


    Also ich kann das hier nicht so ganz ernst nehmen.

  • Dein Bewegungsablauf sieht völlig unkontrolliert und nach Fuchsschwanz aus, nicht nach einem zielführenden Bewegungsablauf.

    Ich kann noch keine 16tel spielen, sondern ich spiele 8tel und da kannst du zum Bewegungsablauf nichts sagen 🙂


    du würgst den Rebound deiner Sticks regelrecht ab, (auch wenn der natürlich auf Hihat-Becken weniger stark ausfällt als auf Fellen).

    Wenn ich den Rebound abwürgen würde, dann wären die ersten beiden Videos gar nicht möglich, da spiele ich ja mit den Rebound (und ja es war eine falsche 16tel Technik) aber ohne Rebound wären die Schläge nicht möglich gewesen.


    Der Sound der Hihat ist ne Katastrophe, als wenn du entweder irgendwas völlig falsch eingestellt hast oder mit dem Fuß keine Kontrolle über die Becken hast.


    Ich habe ein Thinwood Dämpfungspad zwischen der HiHat, weil ich die 16tel geübt habe und es sonst einfach zu laut ist. Wenn ich die HiHat mit dem Fußpedal öffne dann ist der Spalt ca. 1.5 cm groß.


    Der Snaresound lässt überhaupt kein dynamisches Üben zu, weil schlecht gestimmt und viel zu hohe Teppichspannung.

    Müsste ich mal überprüfen lassen, das Becken und die HiHat habe ich von einen Trommler gekauft der über 70 Jahre alt ist und in seiner Jugend auf einer Musikschule war und die restlichen Jahrzehnte war er als Berufsmusiker unterwegs und er hat gesagt das er alle gestimmt hat.



    Die Bass Drum will viel, trifft aber so gut wie keinmal den Beat.

    -> dein Körper zuckt in Achteln mit, statt geerdet auf dem Stuhl den Viertelpuls zu tragen.

    Das ist falsch, ich kann mir aussuchen ob ich auf die Zahlen 1-4 kicke oder auf die ungeraden (die uns), ich spiele nur mit Metronom und 90% der Kicks sitzen. Das höre ich am Metronom (4/4 Takt und 2 Schläge eingestellt) und zusätzlich merke ich es ob ich die Kick mit der HiHat gleichzeitig spiele.

  • Und dafür willst du jetzt einen Fleißkeks? Oder einfach nur Lob und Anerkennung?


    Also ich kann das hier nicht so ganz ernst nehmen.

    Es ging einfach ums weiterüben, bin hier seit einen Monat angemeldet, habe mich für ein Kauf beraten lassen und mich seit dem ja auch nicht gemeldet um mir Fleißkekse abzuholen, also werde ich es heute auch nicht tun.

  • So hier mal eine einfache Erklärung zur Up & Downstroke Übung, wie ich es mir gewünscht hätte: (und mir selbst beibringen musste)



    1 Übung:

    Schlage mit dem Stick aufs Pad und versuche den Stick nach dem Rebound ca. 1,5 cm über dem Fell aufzufangen und zu halten.


    2. Übung:

    Halte den Stick ca. 1,5 cm über dem Fell und schlage mit der Spitze nach unten wären du die Hand wieder nach oben ziehst.


    Anmerkung:


    Mache die Übungen getrennt voneinander

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