Beiträge von danyvet

    cool, das ist zur Zeit genau mein Thema, mein Lehrer hat mir ähnliche Übungen mitgegeben. Die "e" fallen mir am schwersten (vor allem, dass die rechte Hand da nicht mitgeht), die "a/de" sind kaum ein Problem. Keine Ahnung, warum die leichter sind als die "e", dabei klingen die grooves mit "e" schon ziemlich cool.

    So, das 21“ Sig dry hab ich gestern endlich fotografiert und das Foto in den Beitrag eingefügt.

    Und was soll ich sagen, es wird in die Riege meiner top3 rides aufgenommen. Geb ich nimma her, aber auch das 20“ dry nicht, weils mein erstes Ride war. Das 21“ klingt tatsächlich noch besser als das 20“ dry, weil etwas tiefer/wärmer, und die Bell ist auch so schön :love:

    also für die Mädels passts wirklich gut. Für puca ist das 2002 besser geeignet, aber ich liebe beide 🤩

    Ich hatte auch gestern Unterricht, voll witzig, sind wir schon zu dritt am selben Tag 😄

    Wir haben gestern mal nur einen Song gespielt. When September ends von Green day, weils so schön passt grad vom Datum. Ansonsten haben wir mehr geredet, über verschiedene Möglichkeiten zur dynamischen Orchestrierung, und dann hab ich noch vom Gig erzählt und so bandsachen halt.

    Auf jeden Fall ist es für mich gar nicht so einfach, die Glocke quasi "im Flug" immer gleichmäßig zu treffen... X(

    Ooooh jaaa, das kenn ich auch 😅

    Ich hab das vor ca. einem halben Jahr mal aufgenommen für ein anderes Projekt. Das Video hab ich dann natürlich gleich als „Bewerbungsvideo“ für The Grand Jam eingeschickt.

    Hab das damals natürlich nicht so wie der im Tutorial gespielt, wo er ab nach dem Gitarrensolo nicht mehr die HiHat open handed spielt sondern das Ride und dann mit der linken Hand die Toms und snare. Ich denk, ich werd das für ffm nicht umlernen 😝

    Nicht perfekt aber für mein Niveau bin ich da schon sehr zufrieden mit meiner Leistung

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    (Und ja, das im Video bin ich 😉)

    PS: ich hatte da Übrigens keinen Klick dabei, das kam erschwerend hinzu (der Song ist offenbar nicht mit Klick eingespielt, ist jedenfalls nicht konstant im Tempo, zumindest das drumless playalong, das ich da hatte)

    wenn das so ist wie bei den classic custom dark, dann ja. Das schwarze ist kein naturbelassenes Metall, also nicht so wie zb. bei den Sabian omni, sondern Farbe, die "goldenen" Rillen sind aber schon leicht vertiefte Rillen, also quasi Abdrehmuster.

    das design gibts doch eh schon länger, bei den meinl classics custom dark, nur waren die halt bis zum rand hin so wie die neuen hier im dunklen bereich. dieses dual design machen jetzt immer mehr beckenhersteller. einer der ersten war glaub ich sabian mit der omni-serie? paiste hält sich da offenbar noch zurück. hoffentlich bleibt das auch so. 2 in 1 fand ich bei shampoos schon nicht funktionierend. das ist so wie allwetterreifen. von allem ein bissi was, aber nix richtig gscheit.

    Auf den Overheads hast dann noch den Rest der Band mit drauf und es wird noch lauter

    das ist glaub ich ein guter Einwand :thumbup:
    ich glaub auch, dass man die Becken zb. eh ganz gut gehört hat, die toms auch, nicht ganz so, aber die müssen auch nicht sooo durchdringen wie snare und BD bei Rock. Natürlich war auch die snare zu hören, aber wenn die Gitarren so richtig geschrummt haben, so mit alle Saiten anschlagen und so, dann wars zwar zu hören, aber nicht so, wie's sein sollte, nämlich so als kräftiger Backbeat. Wie schon gesagt, heuer zum ersten Mal eben mal nur BD mikrofoniert, die letzten beiden Jahre hab ich dort komplett unverstärkt gespielt und is auch gegangen, aber knackiger geht natürlich immer :)

    also was gitarre plus drums statt bass plus drums angeht, bin ich dann wohl von natur aus eher ein metaldrummer :D
    ich spiele auch vorwiegend mit der R-gitarre zusammen, das liegt aber vielleicht daran, dass meine bassisten entweder eher melodie spielen als rhytmus oder einfach achtel durchschrummen, ohne betonungen. bei ein paar wenigen songs hab ich den bass als anker, aber wenn wir eine neue nummer schreiben, ist für mich immer die rhythmusgitarre die referenz für meinen groove. liegt vielleicht auch daran, dass die bassisten meist genau an den tagen, wo wir neue nummern anfangen, nicht da sind.


    zum eigentlich Thema wollt ich noch sagen: ich hab das bisher weniger auf probleme bei gigs bezogen, denn da nehm ich auch immer meinen eigenen halben Krempel mit (Snare, Becken, zum Teil Hardware), das einzige, was dann oft von "fremd" kommt, ist das Kesselset an sich. Ich habs eher auf spontanes, nicht geplantes Spiel an einem fremden Set bezogen, oder eben so wie in meinem Fall in der Coverband, wo ich nicht jedesmal alles mitschleppen will, weil eh gutes Zeug dort steht, und da eben immer dasselbe, wo ich aber einen Aufbau hab, den ich am eigenen Set nicht ganz so hab. Nachdem ich dort aber auch wöchentlich probe und das jetzt auch schon seit 1,5 Jahren, ist es ja inzwischen auch kein Fremdset mehr :)

    Schön sind auch irgendwelche alten Tom-Halterungen, die man zuerst nicht auf- und anschließend nicht mehr zubekommt

    haha, da fällt mir grad ein Galgenständer ein, der ein System am Gelenk hat, das ich so noch nicht kannte. Steht im Proberaum der Coverband. Da hängt das sauschwere 21" Avedis Rock Ride dran. Ich wollte nur den Galgen im Winkel verstellen, plötzlich fiel dieses ganze Gelenk auseinander und ich konnte grad noch so irgendwie verhindern, dass das Becken auf die Kessel donnert. Seit dem rühr ich das Ding nimma an. Der Proberaumbesitzer, der das ganze Zeug stellt, war zufällig da und ist gleich zu Hilfe geeilt und hat das Ding wieder zusammengebaut, mir auch erklärt, welche Schraube wofür ist, aber ich war so geschockt, dass ich gar nicht aufgepasst hab :D

    Ich denke, das nächste mal nehm ich ein snare-mikro auch noch mit, weil wenn die Gitarren richtig laut waren

    Dass man Gitarristen bitten kann, sich leider zu machen, hast du schon aufgegeben? ;)

    Das schönste am Jazz ist, die Gitarristen sind selten zu laut.


    Dann würde ich alternativ mal versuchen, BD und 2 OH zu nehmen. Der Gesamtsound dürfte damit ausgewogener sein, als wenn du nur Snare und BD abnimmst.

    äh..... jaaaa, das hab ich schon aufgegeben ;)

    BD und OHs hab ich auch schon überlegt, allerdings hab ich keine OHs übrig, ein snaremikro schon, wobei, übrig auch ned so wirklich, aber ein sm57 hat manchmal sogar ein gitarrist daheim rumkugeln, OHs eher nicht so. Aber mal sehen, was wir alles um das Geld anschaffen, vielleicht bleibt ja noch was übrig für gebrauchte günstige OHs...

    Jetzt hab ich extra mal was zsammkommen lassen, und trotzdem ist mein letzter Beitrag erst 3 Wochen her :D


    Aaaalso ich hab dem Seelanne das 21" Paiste Signature Dry Ride abgekauft (eh schon im August). Ja, ich weiß, ich hab doch schon das Dry Ride in 20", aber ich wollts einfach wissen, was für einen Unterschied es macht, das Ding in 1 Zoll größer, und außerdem liebe ich das Dry Ride und ich dachte, in 21" klingts vermutlich noch besser. Und überhaupt, es steht Paiste drauf und signature obendrein :S :P




    Dann hab ich mir noch einen "neuen", also gebrauchten, aber gut erhaltenen, Ahead Spinal Glide gekauft, den dreibeinigen. Der stand da plötzlich auf "willhaben" (die ösiversion von ebayKA) und um 100€ musste ich einfach zuschlagen. Ich wollte den sowieso die längste Zeit schon mal probieren und vom Gibraltar 9608E im Proberaum beim Masters bin ich eh leider enttäuscht, der hat so gute Rezensionen, versteh ich gar ned.

    Also hab ich eh die längste Zeit mit einem bequemeren Hocker geliebäugelt, und dann kommt eben der gebrauchte Ahead daher, in rot, fast dasselbe rot wie das Masters selbst. Na, das war doch wieder mal so ein Wink mit dem Zaunpfahl ;)

    Ich muss sagen, er ist schon recht bequem, aber auf meinem allerersten Hocker, den Pearl D-2500 aus der Roadster Serie, sitz ich immer noch am allerbesten und stabilsten. Man kann sagen, was man will, aber puncto Hardware ist Pearl schon extrem solide!

    (***vom Hocker braucht ihr kein Foddo, oder??? ***)



    Ja, und dann hatte ich am Samstag noch - den inzwischen schon zum jährlichen Herbstevent avancierten - Gig mit Puca im Central Garden am Donaukanal in Wien.

    Ich hab wieder mein Wittchen angeschleppt, mit der altbewährten Ian Paice Snare, dem 22" 2002 Ride, diesmal die SoundEdge von der 2002 HH 14", und die schneidenden AAX Stage crashes in 16" und 18", diesmal hatte ich als "Hauptcrash", also das linke, das 18er und rechts das 16er. Der Vollständigkeit halber muss ich auch noch den Schellenkranz (Gewa Hihat Tamburin) erwähnen, den ich beim Velvet Underground Cover "Venus in Furs" einsetze (als "Backbeat", so wie Maureen Tucker das auch macht).

    Wir hatten die lezten 2 Wochen je 2 Proben statt nur 1 pro Woche, das hat uns wieder ein bisschen auf prä-corona-Kurs gebracht.

    Das eine oder andere Hoppala gabs zwar, aber meist von den anderen. Meine ganz wenigen Fehler waren nicht wirklich auffällig. Einmal kam ich überskreuz mit den Hölzchen und schlug mit dem linken auf den rechten Stock anstatt auf die Snare, weil ich so artistisch ausgeholt hab :D
    Hab auch wieder voll super feedback bekommen, sowohl vom Publikum als auch von der Band. Ich war der "Wels in der Brandung" (unser Sänger ist immer etwas wortwitzig ;) ), "mein Anker", "an dir hab ich mich festgehalten, wenn ich geschwommen bin", "du hast so solide gespielt!"- das waren so die Aussagen der Bandkollegen 8) sowas geht natürlich runter wie Öl. Also eigentlich hab ich Aufgabe eines drummers erfüllt!

    Ach ja, und diesmal hatte ich die BD verstärkt, sonst war ich dort immer komplett unplugged. Ich denke, das nächste mal nehm ich ein snare-mikro auch noch mit, weil wenn die Gitarren richtig laut waren, bin ich echt untergegangen.


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    (diesmal ohne Gaffa am FT ;) )


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    und so schaut das dort vom Publikum aus gesehen aus. Ich will ein Podest!! :P
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    War wieder superleiwand (=voll toll!! ;) ), wir hatten viel Spaß, dem Publikum hats auch gefallen und am Ende hatten wir einen neuen Hut-Rekord (bei geschätzt 60 Zuschauern). Jetzt überlegen wir, was wir mit dem Geld als nächstes anschaffen. Der R-Gitarrist und ich sind ja voll für eine Nebelmaschine, da wir einen Song haben, der "Nebel" heißt ^^ aber es gibt noch einige andere Wünsche innerhalb der Band ;)


    Gestern abend hab ich dann auch endlich das Kleine Schwarze im Mädelsproberaum aufgebaut. Fotos hab ich vergessen zu machen :rolleyes: werd ich noch nachreichen

    Hm, ich find schon, ein bissi. Das Feedback ist schon anders, sie sind ja viel dünner/leichter, der rebound fühlt sich anders an. Allerdings bei mir sowieso, da ich daheim die L80 mit hotrods spiele, weil ich das Geräusch der Sticks auf diesen lochblechen zu laut empfinde im Vergleich zum restlichen leise-Set (bei mir rtom black hole). Die hotrods federn mir angenehmer und lassen die lochbleche sogar ein bisschen klingen.

    Da ich aber mehrmals die Woche auf lauten (normalen) Becken spiele (außer in den lockdowns) macht mir der Wechsel zwischen lochblechen und normalen Becken keine Umstiegsprobleme. Selbst nach mehreren Wochen Proberaum Abstinenz hatte ich keine Schwierigkeiten mich gleich wieder heimisch auf den normalen Becken zu fühlen.

    Von der Klangdynamik her besteht auch insofern ein Unterschied, da es bei den lochblechen nicht mehr viel lauter wird, wenn man fester draufschlägt

    Herzlich willkommen hier im DF!


    Bin auch eine spätberufene, vor etwas über 3,5 Jahren angefangen, und bin im selben Alter wie du 😄

    unser Vorteil ist, dass wir nicht erst mal mit billigklump anfangen 😅 wir holen uns gleich mindestens Mittelklasse bis Oberklasse ins Haus 😅


    Sehr schönes Set!


    Edith hat vergessen, dass ich sagen wollte, dass ich auch bei Matthias Philipzen so einem Cajon Workshop gemacht hab 😀