Wie Chuck - relaxed und groovy, und die ziemlich fiesen Vamps super durchgespielt.
Beiträge von Two
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Je länger ich spiele und je mehr ich lerne, desto mehr sehe ich, was ich nicht kann. Daher könnte ich rein theoretisch sagen, je fortgeschrittener ich werde, desto mehr mutiere ich zum Anfänger.
Den umgekehrten Fall sieht man in der neulich von Bluesmaker geposteten Dokumentation sehr schön. Die darin vorkommende Schlagzeugerin kann noch so wenig, dass sie nicht erkennen kann, wie extrem weit sie noch von einer Berufsmusikerin entfernt ist.
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Ob man sich als Anfänger oder als Fortgeschrittener bezeichnet ist eigentlich egal, denn das hängt von den angelegten Kriterien ab, die wiederum Geschmackssache sind. Der wesentliche Punkt in der Entwicklung ist, wenn man den Übergang vom Bedienen des Schlagzeug zum Musikmachen macht. Wann man dies tut, hängt weniger vom den technischen Lernstand ab, also von der eigenen Musikalität, und der Fähigkeit, das bereits gelernte musikdienlich einzusetzen.
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PEACE
Irgendwie passt das alles nicht zusammen hier....
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So, die Themen sind hoffentlich alle wieder da wo sie hingehören und die Beitragszähler sind auch wieder aktualisiert. Die Sidebar im Thema hab ich mal etwas angepasst.
Danke, alles wieder da.
In der Sidebar ist jetzt die Zahl der Beiträge nicht sichtbar, wohl aber die "Kategorie". Da steht jetzt "Beiträge: " und dann keine Zahl. Vielleicht sollte man die Kategorie auch noch entfernen, oder die Zahl der Beiträge wieder anzeigen (ich fand das eigentlich immer ganz interessant/hilfreich).
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Natürlich nicht.
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Berklee hat auch einen Youtube-Kanal. Vielleicht erscheint das später da auch.
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Ich war immer der Meinung so ne Resonanzkatastrophe, ist ein Typischer Fall von
bei dem bei einementsprechend passenden Geschrei oder Ton, das Glas zerbricht, also ohne das ichs Körperlich oder Gegegenständlich berührt habe.
Ja, das stimmt auch.
Bei dem Glas trifft die Stimme genau die Eigenfrequenz des Glases (also die Frequenz, in der es schwingt, wenn man es anschlägt). Bei der Brücke ist es genauso, da trifft die Frequenz der Windböen (oder auch die Schrittfrequenz darüber marschierender Soldaten) genau die Eigenfrequenz der Brücke. In beiden Fällen schaukelt sich durch diese resonante Anregung die Amplitude der Schwingung immer weiter hoch, bis es zum Problem ( = Bruch) kommt.
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Meine ersten Beiträge von 2007 sind auch noch da.
Stand aktuell 1470, also noch mal 290 Beiträge weg.
Bin gespannt, wie das weitergeht. Es verschwinden etwas über 100 Beiträge pro Stunde bei mir, also bin ich heute gegen Mitternacht auf Null.
Edit: 7 Minuten später: 1420.
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Ich verstehe auch beide Seiten. Klar ist es wichtig, seine Instrumente vor der üblichen Frachtraumbehandlung zu schützen. Aber wenn ich als bei-weitem-nicht-letzter in ein Flugzeug steige, und es ist in der Nähe meines Sitzes weit und breit kein cm3 Gepäckfach mehr frei, weil lauter clevere Durchblicker ihren halben Hausrat als Handgepäck einchecken um etwas Zeit am Gepäckband einzusparen, dann geht mir das auch auf den Sack.
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Jetzt bin ich auf 1793.
Das heisst, von meinen 7000 geschriebenen Beiträgen sind Stand heute morgen 76% als überflüssig entlarvt worden.

Edit: Gerade war schön: Einen Kommentar geschrieben, danach 33 Beträge weniger auf der Uhr
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Ist was mit den Beiträgen passiert? Ich meine ich hätte irgendwas um 7000 Beiträge an meinem Avatar stehen gehabt, jetzt sind es 3000. Sind da welche gelöscht worden?
Edit: Jetzt, zwei Stunden später, ist die Zahl meiner Beiträge noch mal um 200 gesunken.

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Naja, eher Intuition, ohne tiefgründig wissenschaftlich darüber nachgedacht zu haben: Ich denke, einen Teil der Energie des Stockschlages wird über die Kuppe auf den Filz "nach unten" übertragen. Je kleiner das Becken, desto mehr Kraft wird das sein, bei gleicher Schlagstärke und -Art. Hat ja auch einen Grund, warum man Becken eher "swipen" soll anstatt geradeaus rein zu schlagen. Ein Galgen kann das meiner Intuition nach noch mal besser abfedern.
Ich fürchte, da liegt Deine Intuition daneben. Die Kräfte, die zu Rissen führen können wirken in der Phase, in der das Becken unter der Einwirkung des Stocks ausweicht, also nach unten abkippt. Da wirkt die Auflage hauptsächlich als Drehpunkt und die elastischen Eigenschaften der danachfolgenden Komponenten ist irrelevant.
Ein Becken soll man "swipen", weil dann der senkrechte Anteil der Kraft, die über den Stock auf das Becken ausgeübt wird, kleiner ist. Je größer der senkrechte Kraftanteil, desto stärker ist die Beschleunigung der getroffenen Region und damit die Scher- und Zugspannungen auf die benachbarten Regionen. Wenn die Zugspannung zu gross oder die durch die Scherspannungen erzeugten Radien zu klein sind, reisst das Becken.
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Ich glaube, dass es an einem schwingfähigen Galgen eher durchgehalten hätte
Wie kommst Du denn darauf?
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Cause and cure!
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WD40 ist ein Wasserverdränger. WD heisst "water displacement".
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Das nennt man Resonanzkatastrophe.
Kann mit einem Becken aber nicht passieren, denn es gibt keine diskreten Eigenfrequenzen. -
In Jazz- und Big-Band-Ensembles sind die Schlagzeugnoten, auch wenn sie sehr detalliert ausgeschrieben sind, üblicherweise nicht als verbindlich zu verstehen. Es geht darum die Struktur des Songs festzulegen, aber die Details sind eher als Hinweise gemeint.
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Gerade bei ordentlichen Vintage-Sets ist es wichtig, dass es sauber ist, und gut fotografiert und präsentiert wird. Dann erreichst Du das Publikum, das bereit ist etwas mehr dafür auszugeben. Auf diesen Fotos sieht es eher aus, wie ein Resetaurationsobjekt.