Wenn ich mich recht erinnere, dann hatte Oli Rubow mal einen Stick von Ice Stix, auf dem mehrere Stellen für verschiedene Sounds markiert waren.
Ja, das stimmt. Der Oli-Signature hat Markierungen genau zu diesem Zweck.
Wenn ich mich recht erinnere, dann hatte Oli Rubow mal einen Stick von Ice Stix, auf dem mehrere Stellen für verschiedene Sounds markiert waren.
Ja, das stimmt. Der Oli-Signature hat Markierungen genau zu diesem Zweck.
Zu 1:20:45 in der Episode 7: Ob man zum Rimclick den Stock umdreht oder nicht kommt auch auf den Stock selber an. Ich spiele z.B. den Vater "Sweet Ride Maple" und da klingt der Rimclick mit der normalen Haltung (also dickes Ende in der Hand) besser als wenn man ihn umdreht. Bei den meisten Stöcken ist das nicht so, und deswegen hat sich der "umgekehrte" Rimclick auch als üblich etabliert.
Ich finde das sehr praktisch und habe mich, da ich diese Sticks schon lange spiele, auch sehr daran gewöhnt. Wenn ich ausnahmsweise mal andere Sticks benutze, zB. auf einer spontanen Session, bin ich immer überrascht (und genervt), wenn beim ersten Click der Sound scheisse ist, und ich den Stick drehen muss.
Mir erschliesst sich der Nutzen der Umlenkrollen am Strainer nicht so recht.
Das ist eine sogenannte "Pseudo-Parallelabhebung". Dabei geht der Teppich über den Kesselrand hinaus und die Befestigungen werden über die Rollen geführt. Die Idee ist, dass die Endplatten nicht auf dem Fell aufliegen und so mehr und "sauberere" Teppichfläche zur Klangerzeugung zur Verfügung steht - ähnlich wie bei einer normalen Parallelabhebung, aber ohne die komplizierte, durch den Kessel geführte Mechanik.
Die längeren Teppiche wurden im Laufe der Benutzung bei vielen dieser Snares durch normale ersetzt, weil sie schwerer zu bekommen sind. Geht auch, aber dann verlieren die Rollen natürlich ihren Sinn.
es gibt noch mehr Menschen ohne TV? Und ich dachte schon ich wäre komisch...
Ich hab auch seit über 20 Jahren keinen Fernseher mehr. ![]()
| Das | ist | doch | einfach |
| nur | eine | Tabelle | oder? |
Die kann man gut benutzen, um zB. übersichtlich Bilder und Text zu sortieren.
Ich benutze zB. mehrere Tabellen in meiner Vorstellung. (Siehe Signatur.)
Wegen der Newsound Gussspannreifen.
Woher weisst Du, dass das Newsound-Reifen sind?
(Ich frage, weil die für mich aussehen, wie ganz normale "Standard"-Gussreifen.)
also das "Allerletzte" nach all dem Trash-Canning
Ach so, das hatte ich falsch verstanden.
Ich spiele da gerne eine schnelle RLFF-Figur, wobei der letzte BD-Schlag auf die 1 fällt (Akzente auf R und die 1).
Fotodokumentation
+1!
Solche lauten Feuerwerk-Endings sind immer eine gute Gelegenheit mal ein paar schnelle Licks mit übertrieben vielen Noten loszuwerden, ohne Stress mit der Time zu kriegen 
Das ist natürlich eine ziemlich gute Lösung ![]()
Gratuliere!
Da ich mich dem Willen eines Moderator beugen muss,
Darum geht es gar nicht, und Chuck hat auch niemals als Moderator für sich beansprucht, recht zu haben.
Es mag ja sein, dass der Begriff "Ruff" unterschiedlich definiert wird und es viele Versionen oder Ausführungen davon gibt. Aber gleichmässig in einem Hihat-Ostinato gespielte 16tel-Dreiergruppen als Ruff zu bezeichnen, ist schlicht falsch.
Denn ein Ruff wird in der Regel (wie auch ein Flam) als Gracenote/s vor einer Hauptnote (d. h. die Hauptnote nur verzierend bzw. wie du schreibst "ohne eigene Zählweise") gesehen.
Genau so ist es.
Das ist eindeutig ein geheimer Code, der da steht. Leider etwas unscharf.
Ich tippe, dass es die Nummer eines schweizer Kontos ist, dessen Saldo den Wert des Sets um ein Vielfaches übersteigt. Also nicht entsorgen sondern entziffern!
Eben. Wie ich sagte. Das ist der technische Teil. Der ist notwendige, aber nicht hinreichende Voraussetzung um Musik machen zu können.
Ich würde das auch so lassen.
Das ist nichts, was sich klanglich auswirkt und damit erst mal egal. Am Anfang schaut man immer ultragenau hin, und dann stören einen auch Sachen, die später im Einsatz einfach völlig wurscht sind.
Das sind einfach Sechzehntel, aber in Dreiergruppen wobei jedes 2. Sechzehntel jedes Viertels ausgelassen wird. Und ja - das ist ein 4/4-Takt.
Ein Shuffle kann übrigens ebenfalls in einem 4/4-Takt gespielt werden, das ist sogar in der Pop- und Rockmusik die Regel. In der Taktangabe wird dargestellt, ein welche Einheiten der Takt unterteilt ist und wieviele davon gespielt werden (also zum Beispiel im 4/4-Takt 4 Viertel), während die Angabe "Shuffle" was darüber aussagt, wie die Viertel weiter aufgeteilt werden - dann in Drei Achteltriolen, wovon nur zwei gespielt werden. Stichwort "Subdivision".
Klasse Bruzzi, das sind wieder tolle Ergebnisse!
Jetzt hast Du jede Menge Analogien zwischen Musikmachen und Sport treiben aufgeführt, aber mehr als Analogien sind es leider nicht. Natürlich erfordert beides eine gewisse Übung, natürlich kann man in beiden Fällen ein Publikum unterhalten. Aber schon die Kreativität beim Aufbau eines Parcours mit der Kreativität beim musikalischen Ausdrücken zu vergleichen, greift zu kurz. Während das erste eher eine Art der Problemlösung ist, hat das zweite mit einem kreativen Schaffensprozess zu tun.
Nein, Musikmachen und Sport treiben sind von Kern und Wesen grundverschieden. Vermutlich hat das, wie oben schon mal erwähnt, mit dem kompetitiven Grundgedanken im Sport zu tun, der beim Musikmachen grundsätzlich nicht vorhanden ist. Im Gegenteil, echtes Musikmachen erfordert ein Aufgeben des Kompetitiven und die Bereitschaft sich selbst, sein Ego und sein Können der Musik selbst untertan zu machen.
Aber das ist doch eigentlich kein Problem, oder? Ist doch schön, wenn es schöne Becken für wenig Geld zu kaufen gibt.
Pöhl bringt ein paar Jubiläumssets raus mit vielen
Verweisen auf die Vergangenheit. Sonor hat eine
neue Serie etabliert, ebenfalls mit gutem Rückblick,
Ich glaube, da liegt der Spatz im Pfeffer - ich habe den Eindruck, dass Pearl das nur als Einmal-Aktion zum Jubiläum sieht, und nicht vorhat, wie Sonor, länger eine neue Presidentenserie anzubieten.
Ich wundere mich übrigens auch, warum die untenrum alle rosettenfrei sind...