Beiträge von Niles

    die graue Schnarre in der linken Reihe schaut ja verlockend aus. Ist das die "Terrorschach" auf deiner Website?

    Ja, genau die.

    Dieses Modell baue ich immer mal wieder, da viele Kunden beim Antesten gleich mit der Terrorschach liebäugeln.

    Ich selbst spiele die auch sehr gerne.

    Danke für die tollen Bilder! Ist das also schon so eine Art "Serie" von dir?


    13" mit 23mm Wandstärke klingt von den Spezifikationen her auf jeden Fall schon mal laut. ;)

    Aber oft wird man dann ja in der Praxis positiv überrascht.

    Dein Post ist nur 13 Min alt und schon weg - krass.

    Es besteht nicht zwangsweise eine Kausalität zwischen dem Post in diesem Thread und dem Verkauf des Beckens.


    Das hier finde ich spannend, alleine der 12er Sonor Teppich kostet neu 50 Euro:

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    Welche Aussage erhofft ihr euch denn von Luddie? ;) Er hat die Auswahl der Becken ja nicht vorgenommen und seine Einschätzung ist im Test zu lesen und zu hören... Ich finde die Aufnahme übrigens nicht besonders höhenlastig und denke schon, dass die gezeigten Becken einigermaßen repräsentativ sind.


    Man kann bei Thomann-Bestellungen - falls mehrere Exemplare vorrätig sind - auch Präferenzen angeben, à la "schickt mir das leichteste Exemplar", hat bei meinen Xist Hats ganz gut geklappt. Einfach mal bestellen und bei Nicht-Gefallen zurückschicken ist keine Option?

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    Ich löse eine Musik-/ Schlagzeugsammlung auf. Daher verkaufe ich verschiedenstes Equipment rund um...,Schlagzeug Becken / Hi Hats zu verkaufen - Zustand…
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    Bei dieser sehr netten Verkäuferin in Stuttgart Stammheim gibt es - auch in anderen Anzeigen - ein paar Schnapper, z.B. Zultan Caz 15er Hats für 90. Ich habe mich bei ihr schon mit Flatbase Hardware eingedeckt. Es handelt sich um eine Sammlungsauflösung. Die Verkäuferin war einfach nur sehr froh darüber, dass jemand persönlich die Sachen mitnimmt und ist mir preislich dann noch ein sehr gutes Stück entgegen gekommen.

    Verstärkungsringe zur wortwörtlichen "Verstärkung" des Kessels sind im modernen Trommelbau weitestgehend überflüssig. Zumeist werden sie nur noch aus klangästhetischen Gründen verbaut.


    Die Modern Utility ist tatsächlich sehr dünn, was ich sehr angenehm finde. Die (gefühlte) Lautstärke ist auch bei hohen Stimmungen nicht besonders hoch, da habe ich in 14x8 schon ganz andere Kaliber erlebt.

    Es gibt Fragen, die können in diesem Forum hervorragend und zweifelsfrei beantwortet werden. Die Frage, die du in diesem Thread stellst, gehört leider nicht dazu, da sie sich hauptsächlich auf Haptik und Motorik bezieht. Der hier gerade entstehende Streit zwischen einzelnen Mitgliedern belegt diese These, hust.


    Bei frühen Schritten der "Technikfindung" brauchst du einen Lehrer. Ich würde mir zumindest ein paar Einzelstunden gönnen, damit sich frühe Fehler in Hand- und Fußtechnik nicht über die nächsten Jahre manifestieren.


    Dennoch habe ich mal eben ein paar Doublestrokes gespielt und komme zur Beobachtung: Bei Piano/Pianissimo bleiben alle meine Finger an den Stöcken (mehr Kontrolle), bei lauteren Gangarten lösen sich die "hinteren" Finger so langsam, da ich den Stick per Rebound arbeiten lasse.


    Gewisse Unterschiede sind jedoch zwischen French und German Grip zu erkennen, deshalb nochmal: Frag einen Lehrer.

    Agop Alchemy Hats für 50. Die Alchemy Sachen sind wirklich super und mit den anderen Agop Topserien auf einem Niveau, NICHT zu verwechseln mit der "Alchemy ART" Serie, die eine Einsteiger Serie war.


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    Das Problem sind hier die Ohren deiner Mitmusiker. Die Teile eines Schlagzeugs, die im Raum sehr laut wirken, sind meistens die Snare (Rimshots), sowie die Becken. Über zu laute Bassdrums oder Toms beschweren sich eher mal die Nachbarn, aber in der Regel nicht die eigenen Bandmitglieder (kam bei mir zumindest noch nie vor).


    Hier ein paar Ideen (wurden sicher schon einige genannt):

    • Snare tiefer stimmen, ggf. auch dämpfen (Achtung, siehe Kommentar unten)
    • Dünnere, größere Becken verwenden. Eine 16er Thin Hat ist lange nicht so schrill wie eine 14er Heavy
    • leise spielen zu Hause üben und versuchen, das in der Probe umzusetzen - Vor allem mal an der inneren Dynamik arbeiten. Seeehr viele Schlagzeuger spielen die Becken viel zu laut an, sind also mit ihrer rechten Hand zu wuchtig unterwegs. Check mal Trommler wie Carter Mclean, Ash Soan, Jim Keltner. Warum werden letztere beide ständig fürs Studio gebucht? Achte auf deren rechte Hand.
    • leichtere Sticks verwenden, zum Beispiel aus Ahorn. Falls möglich auch dünner (mag halt nicht jeder)
    • Auf Rods oder andere Alternativen umzusteigen halte ich nicht für sinnvoll. Das sind dann einfach ganz andere Sounds. Wenn man dann live mal wieder die Sticks auspackt, drehen sich plötzlich alle verwundert um.



    Zitat

    JETZT KOMMT DAS PARADOX:

    - dünne Felle und möglichst wenig Dämpfung verwenden, dazu eine offene Stimmung. Viele denken, wenn man dämpft, wird es leiser, ABER: Wenn man dann leise spielt, kommt schnell der Eindruck auf "Das klingt ja nicht, wenn man nicht reinkesselt". Stimmt für gedämpfte Trommeln mit schweren Fellen, die brauchen viel Schlagenergie, um in Wallung zu kommen. Macht man die Trommeln dagegen ganz weit auf, kommt schon Ton, wenn man nur draufatmet. Deswegen klingt es dann auch schon, wenn man ganz leicht spielt und man kommt garnicht erst in die Lautstärkenspirale.

    EXAKT das Phänomen habe ich auch schon oft erlebt: Um die Lautstärke zu senken, dämpft man die Snare ab. Dann merkt man irgendwann, dass nur noch laute Schläge gut klingen und somit die Gesamtlautstärke hoch gegangen ist. Dies gilt vor allem für hoch gestimmte Snares. Bei tiefen, gedämpften Balladeneimern ist es nicht so schlimm.

    Wie soll ich mich als Laie dann sonst orientieren?


    Ich geh ins Musikgeschäft, sag was ich mir vorstelle und der/die VerkäuferIn gibts mir dann.

    Das heißt, der/die VerkäuferIn muss die Eigenschaften kennen.

    Fast richtig,

    1. du machst dir im Voraus ein grobes Bild von dem, was dir zusagt (Drum-Videos, Musik-Aufnahmen etc.)

    2. du gehst mit dieser Vorselektion ins Musikgeschäft und probierst selbst durch, was dir gefällt.


    Hier eine Übersicht zu liefern ist schwierig, da die Serien der einzelnen Hersteller nicht so homogen sind, wie du dir das vorstellst. Meinl Byzance und Zildjian K sind/waren mal Serien, die mit sehr warmen/handgehämmerten Sounds - u.a. für Jazz - assoziiert wurden. In beiden Serien gibt es aber nun auch Variationen, die sehr "modern" und "sauber" klingen oder auch Metal-Trommler ansprechen, z.B. Zildjian K Hybrid oder Meinl Byzance Brilliant.


    Sollte ein Überblick nach deinem Gusto ungefähr so aussehen? Mal eine Beispiel-Kategorie:


    sogenannte "Studio" Becken (dünn, glasig, viele Höhen):

    Sabian AAX Studio

    Zildjian A Custom

    Meinl Byzance Brilliant Thin

    Paiste Signature Fast


    Edit: Und bitte verabschiede dich von dem Marketing-Geschwafel der Beckenhersteller, dass du für bestimmte Musikstile bestimmte Becken brauchst.


    Beispiel Marketing-Geschwafel: "Our special Heavy Metal Dark Blah Series really cuts through walls of amplifiers"


    Meine persönliche Erfahrung: Ich hatte noch NIE ein Becken, das zu leise war. Sehr viel öfter war das Gegenteil der Fall. In meiner Death Metal Zeit habe ich ausschließlich Thin-Crashes und -Hi-Hats gespielt. Lediglich ein Ride mit guter Glocke war natürlich von Vorteil.