Beiträge von Beeble

    Also bei recording.de geht es schon etwas deftiger zur Sache, da wird nicht so gekuschelt wie hier.
    Allerdings gibt es dort kompetente Leute, deren Kritik man ernst nehmen darf.

    Der Vergleich mit Helge Schneider bezog sich auf den gesungenen Blödsinn und die Einfachheit des Aragements.

    Finde ich jetzt auch nicht schlimm.

    Interessanter als nach Mixkritiken zu fragen finde ich die Rubrik Mischmaschine.
    Da stellt man seine Spuren zum mixen für andere bereit.
    Ich fands immer interessant was für unterschiedliche Rangehensweisen und Soundvorstellungen die Leute haben.

    Wir spielen alle so, das wir uns gut hören, gönnen uns beim Proben und auch live einen Stereomix, jeder individuell.
    Den Klick habe meist nur ich, ausser bei den Nummern wo zb Gesang nach einem Break einsetzt oder ein Arpediator mitläuft.
    Ich kann auf Klick und um den Klick spielen, bei einigen Nummern denen es gut tut etwas Tempodynamischer zu spielen habe ich den Klick nur als Einzähler.
    Tempostabil sind wir alle. Wir können aufeinander eingehen und reagieren falls doch sehr selten mal was strubbelig läuft.

    Bei progressiven Metalopern hätte ich sicher einen Leadcheat oder einen Klicktrack mit Ansagen und Hinweisen.
    Beim spielen will ich aber immer die Musiker alle gut hören, interagieren und nicht stur meinen Kram spielen, in der Hoffnung das die anderen schon irgendwie mitkommen.
    Songs die nicht 100% sitzen werden live nicht gespielt.

    Kann ich auch ohne Gitarre nicht, da ich ja mit Metronom spiele. Jeder Song den wir spielen hat einen Tempowechsel, sodass ich nicht einfach ein endloses Metronom einstellen kann sondern einen Track schneiden muss.

    Davon habe ich keine Ahnung, aber ich würde mir Ansagen und Einzähler reinbauen. Jedenfalls möchte ich meinen Gitaristen hören.

    Das Gitaristen InEar und guten Livesound verweigern ist leider die Regel.

    Ich hatte schon Gitaristen die nach dem Soundcheck heimlich ihre Amps wieder aufdrehen.
    Da kannst du als Mischer nur rausgehen und die Band und ihren schlechten Sound nur sich selbst überlassen.

    Im Proberaum würde ich nicht mit Verstärkten Gitarren spielen wollen.
    Wenn alle InEar nutzen werdet ihr auch besser zusammen spielen.

    Eine Gitarrenguidespur live halte ich auch für falsch und gefährlich. Du kannst im Notfall nicht interagieren und musst stur deinen Kram durchzimmern.
    Ich würde live keine Songs spielen die nicht 100% sitzen.
    Ich würde live keine Songs spielen die ich nicht auch ohne Gitarre, also blind spielen kann.

    Wieso muss der Gitarist wenn er im Proberaum InEar spielt den Klick haben?


    jetzt habe ich glatt deine Kernfragen vergessen:

    Es ist nicht viel leiser als im Proberaum

    Du wirst die gleichen oder schlimmere Probleme haben.

    Ihr werdet insgesamt keinen guten Sound nach draussen hinbekommen wenn die Amps so laut über die Bühne blasen.

    Mein Gitaristen/Bassisten spielen nicht laut und nutzen ebenfalls InEars.

    Falls nicht wie in einer meiner Bands, dann haben sie ihren Amp auf Kopfhöhe relativ nach bei sich und auf keinen Fall in Richtung Publikum.

    Ok, also ich würde da keine alten XP Treiber oder sonstige Software laden.
    Midi braucht keine Treiber, was auch immer du da installiert hast macht sicher nur Probleme.


    Das erste was ich machen würde ist sicher zu gehen das auch Daten im System ankommen.
    Dafür ist am einfachsten das kleine Tool Midi-OX geeignet.


    Wenn da alles ok ist, dann kannst du auch in Cubase damit arbeiten, aber bitte ohne irgendwelche Treiber im Kompatibilitätsmodus.

    Da du nicht gesagt hast welche Cubase Version du nutzt, kannst du es dann im Mackie kompatiblem Modus nutzen, oder besser du passt es mit dem
    Controllereditor in Cubase individuell an, mit deutlich mehr Funktionen (empfohlen)

    Ich möchte da ganz dringend von Beize abraten!


    Warum?

    Weil du mit beizen nur genau einen Versuch hast, danach ist das Holz versaut und der Reifen ist für die Tonne.

    Wie macht man es dann?

    man lackiert den rohen Reifen 2x klar mit Zwischenschliff.
    Dann nimmt man eine Lasur im Farbton, am besten schon in Hochglanz, dann spart man sich eine weitere Lackierung.

    Jetzt kann man experimentieren wie man die Lasur einstellt, wie viel Auftrag, bzw. Schichten es benötigt.

    Hat man sich vertan, kann man alles wieder abschleifen und weitere Versuche starten.


    Beizen an unbekanntem Holz ohne Tests führen zu 100% nicht zum gewünschten Ergebniss. ;)

    Also quasi das USB MIDI Kabel per Adapter auf einen runden MIDI stecker schalten und in das Interface stecken

    Lass dich nicht verrückt machen von dem was hier geschrieben wird!

    Du lässt alles wie gehabt und nimmst nur statt deiner Surface Tonausgabe ein Audiointerface. Keine Adapter, nix.


    Wir wissen nicht was der Kollege MoM Jovi da gebastelt hat und auch nicht was er unter Audioanwendung versteht.
    Das finde ich auch schade so etwas zu schreiben und zusätzlich für Verunsicherung zu sorgen wenn man sieht das du

    offensichtlich nicht so in dem Thema steckst.


    Du willst lediglich mit einem Midigerät spielen und dies möglichst in Echtzeit hören.
    Der einfache Soundchip in deinem Surface ist dafür vollkommen ungeeignet, da er nicht nur schlecht klingt,

    sondern weil das System zu träge ist für eine latenzarme Ausgabe.
    Eine externe Soundkarte mit extra auf Performance ausgelegter Hardware und Treibern sorgt für Abhilfe.
    Da muss es auch keine teures RME Gerät sein.

    mit rund 100 Euro bist du gut aufgestellt.

    Ein sehr gutes Preis/Leistungsverhöltniss hat zb. ein Steinberg UR12 und UR22 mit Cubase Elements im Bundle.
    Da kostet das Interface gerade mal 14 Euro wenn man den Preis für das beiligende Cubase abzieht.


    Von dem Alesis io2 muss ich dir dringend abraten!
    Abgesehen von der billigen Kunststoffverpackung gibt es keine Asiotreiber und mit dem windowseigenem Asio4all

    ist ein latenzarmes Arbeiten nicht möglich.


    Irgendwie sollte auch die Relation stimmen.


    Ich mache regelmäßig Audioanwendungen mit dem Surface

    Was verstehst du unter regelmäßigen Audioanwendungen?

    Mal Musik hören über das Gerät, mit einem Keyboard etwas einspielen, mit 2 Mikrofonen Audio aufnehmen?

    Dafür reicht jeder sicher jeder Rechner der letzen 20 Jahre.


    Wenn man Projekte mit 10+ Spuren bearbeiten will, einige Sampler und Plugins nutzt,

    reicht es nicht. Ein kastrierter i5 mit 1.2GHz funktioniert dafür nicht.








    Es liegt an der Architektur des Surface. jenachdem welches Modell du hast sind unterschiedliche Sparversionen des i5 verbaut.
    Beim 1035G1 der je nach Model verbaut wurde, läuft die CPU mit nur 1.2 GHz Basistakt!

    Die Varianten des i5 brauchen nur max 25W Leistung. Was sich natürlich in der Performance zeigt.

    Für Audioechtzeitanwendungen sind solche Geräte nicht zu empfehlen.

    Du kannst mal testweise den Asio4all Treiber installieren, aber auch damit wirst du nicht auf unter 30ms kommen.

    Ohne Audiointerface wirst du dein Problem nicht lösen können.

    Gebraucht um die 50€, auch für 100€ neu wie zb. die schon erwähnten Steinberggeräte.

    Das Interface kannst du dann auch an deinem nächsten geeigneteren Rechner benutzen wenn du ernsthaft damit Musik machen willst.


    Das ui24R ist ein 16 Kanal Mischpult, das brauchst du nicht um mit einem Keyboard zu spielen.

    Weil es ja hier noch niemand in Betracht gezogen hat und was bei mir immer an erster Stelle steht ist die Sache mit Muskulatur, Fittness und sonstiger körperlicher Verfassung.
    Wenn ich mir meine Bauch und Rückenmuskulatur betrachte und das in Ratio zu meinem Gewicht setze, weiss ich wo 99% der Probleme herkommen.

    Da ich ja viel Kraft- und Ausdauersport betreibe, bzw. eher selten bis nie, aber dann so gut wie gar nicht und 90% meiner

    Tagesaktivitäten im sitzen oder liegen stattfinden, sind bisher alle körperlichen Leiden eine Bestätigung gewesen, das die Muskulatur den Körper zusammenhält.
    Sicher gibt es Techniken abseits von Muskelaufbau und Esotherik die helfen können oder zumindest unterstützen.
    Bewegung und Muskelbelastung sind seit 500 Millionen Jahren bewährt und bei Wildtieren sehr erfolgreich.
    Affen und Antilopen kommen ganz ohne Feldenkrais zurecht und erfreuen sich bester Gesundheit.


    Der Besuch bei einem Physiotherapeuten und einem Schlagzeuglehrer wären meine ersten Wege.

    Sollte sich da nix finden lassen kann man immer noch einen Facharzt aufsuchen.

    Selbstdiagnosen via Internetz halte ich auch für zu ungenau.

    HAHAHa Webfox , nach deiner Definition hätte ich wenig Leidenschaft und ebensowenig Motivation. :S

    Ok, ganz am Anfang wars schon eher die Motivation mit Freunden eine Band zu gründen und weil Schlagzeug das
    Instrument war, was mich am meisten anfixte.


    Ich trommel, weil ich gerne mit anderen Musikern die Musik umsetze die einem liegt und gefällt.

    Das auch nur wenn die Band einigermassen motiviert ist und mindestens so 10-20 Gigs/Jahr spielt.

    Passive Kellermusiker und unkreative Langeweiler hatte ich genug.

    Ich hatte Glück mit meinen ersten beiden "richtigen" Bands. Alle waren sehr viel Erfahrener und besser als ich,

    Hatten Programm und viele Gigs und mit einer auch etwas Erfolg.

    Ich hatte in einer langen Bandpause mal ne Coverband weil ich dachte hauptsache Band.
    Aber das hat mich dermassen runtergezogen, weil es für mich vollkommen öde war Sachen anderer nachzuspielen.
    Dann wieder ne Pause und dann alleine in einen Raum, als ich anfing mich intensiv für Musikproduktion zu interessieren.
    Ab und an mal Sessions mit Gastmusikern und irgendwann kam dann wieder eine Neugründung,
    letztlich durch energischen Druck einiger Forumsmitglieder.
    Vor 1,5 Jahren dann die zweite Band mit vielen Gigs und durch mich dann letztlich mit einer Neuausrichtung.
    Wir produzieren uns komplett selbst und jetzt mit Plattenlabel auch mindestens jedes Jahr eine Platte.


    Klar spiele ich gerne, aber letztlich ist es für mich nur ein Mittel zum Zweck um mit meinen Rumpelkapellen
    etwas umzusetzten was man dann live und als Platte in die Welt trägt und wo man hintersteht.


    Dann ist meine Leidenschaft und die Motivation dann wohl nicht so aufs Schlagzeug fixiert.

    Ich hatte mal einen Bühnenarchitekten in den 90er, der hat vom Bildschirm einen Farbverlauf abfotografiert, ausgedruckt einen Kringel drumgemalt, das ganze eingescannt und mir per mail geschickt, mit dem Hinweis das er genau diesen Farbton wünscht. ^^


    Das entspricht in etwa der Aussagekraft irgendwelcher YT Soundvideos.

    Ich nutze IE nur noch live, im Probraum KH. Da wir alle leise sind muss ich mich nur noch vor dem Schlagzeug schützen.
    Dazu habe ich jahrelang die 770M benutzt, warum weiss der Teufel. Die Dinger sind halt teuer, klingen schlecht, können keinen Bass.
    Nachdem ich den zweiten zerschossen hatte, habe ich mal die HD9 getestet. Kosten weniger als die Hälfte, können Bass und haben eine vernünftige Kabellänge.
    Subjektiv dämpfen die auch besser als die Beyerdynamik. HiFi brauche ich fürs Monitoring nicht.


    dass man als Source für den Sidechain-Eingang so ziemlich alles im Pult verwenden kann

    ja, man kann so ziemlich alles überall hin routen, ich stolper manchmal immer noch über das Routing. Hast du dich mal mit der Matrix beschäftigt? :S


    Was man da am besten für das sidchaining nimmt weiss ich auch nicht, vieleicht die OHs?
    Gesang ist doof, wenn in Parts nicht gesungen wird.
    Gitarre ist doof, weil die ja immer irgendwie nicht die Finger still halten.

    Bass ist auch doof, siehe Gesang

    Der einzige auf den du dich verlassen kannst bist du!


    Ich muss heute mal abklären bei der Probe, wie weit die Akzeptanz bei den anderen für den Mehraufwand geht

    Ok, wenn du Probleme bekommst, gib denen mal meine Telefonnummer 8o

    Ein wirklicher Mehraufwand ist es ja nicht, stellt man mal den Nutzen und die Vorteile gegenüber.
    Nachteile gibt es keine.


    Dazu mal meine Erfahrungen:
    also ich kurz vor Corona zu meiner neuen Band kam, habe ich von vorne herein gesagt, das ich nicht laut probe und auch live sowieso nur mit IE.

    Der Sänger war begeistert jemanden zu haben der das umsetzen kann, der Bass war (wie Basser mal so sind) dem ganzen neutral eingestellt.

    Die Gitarre (spielt noch in einer der bekanntesten Punkbands) hatte schon mit Anfang 40 Hörgeräte und weigerte sich erst,

    war aber bereit und offen das mal zu probieren.
    Da muss man sich natürlich Mühe geben und das ganze in wenigen Stunden zum laufen bringen.

    Verwöhnt wurden dann alle mit schönem Stereomix auf einfachen KZ-irgendwas InEars.

    Nach 2 Proben waren sich alle einig nie wieder was anderes zu nutzen :saint:

    Vorteile: kein Tinnitus nach der Probe, alle hören alles und das sehr genau.
    Probemitschnitte sind in Demoqualität immer möglich, der DAW Rechner ist immer an.
    Kein nennenswertes Bleeding von Stimme und Drums.

    Die Proben sind wesentlich entspannter.


    Wir haben dann beschlossen das ganze als Rack nutzbar zu machen, für Proberaum und Live.
    Das funktioniert perfekt.

    Soundcheck sind nur einige Pegelanpassungen und dauert wenige Sekunden (den machen wir zeitgleich mit dem FoH Check),

    wir nehmem den Proberaumsound mit auf die Bühne.
    Ich nutze ein P16 und kann während des Spiels nachregeln, Klick nutzen usw.
    Die Jungs nutzen die 6 Busse des XR18 für ihre Stereomixe und ne Handy App zum regeln.

    Völlige Unabhängigkeit vom FoH und entspannter Soundcheck mit immer perfektem Sound.


    Dann kam noch ne Band dazu. Dort das gleiche Thema.
    "ihr wollt mich als Drummer?..mich gibts aber nur in leise"

    Ein x18 und ein Macbook waren eh schon vorhanden

    Gitarre ist sehr aufgeschlossen, er hat eh schon die ganze Technik betreut und ist auch DAW Versteher..und spielt nen Kemper.
    Sängerin von nix ne Ahnung, und deswegen zu allem bereit.
    Bass: "ich vertrage nix im Ohr, da wird mit schwindelig" Ok dann eben mit KH.


    Proben tun wir letztlich auch leise, auch hier schnelle gute Livemitschnitte im Proberaum.

    Allerdings live spielen die drei noch laut, mangels livetauglichem IE Setup und diversen Gründen:

    Sängerin weil sie meint Angst zu haben das es nicht funktioniert.
    Basser wegen "IE Allergie"

    Gitarre, weil er es live gerne laut hat.

    Aber auch hier sind alle vom leisen Proben und gutem Sound begeistert.


    Für mich der wichtigste Grund das live für alle zu nutzen ist, das du immer einen besseren Sound hast als laute Bands.

    Ich werde oft angesprochen warum wir so guten Sound hatten und der Gesang so gut zu verstehen war.

    Nachteile für IE Monitoring gibt es keine (sagte ich schon) , außer das man einmal ein bisschen Geld investieren muss

    und sich jemand um den ganzen Kram kümmern muss.


    Ich hatte mal einen Thread wo ich das setting erklärt hatte, bin aber zu blöd das zu finden.

    Mit dem Kompressor nicht aber mit dem Gate.

    Gate auf Ducker umstellen und den Threshold deiner Sidechain einstellen, Attack nicht zu kurz wählen


    Danke für den Tip. Auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen :)

    Allerdings arbeite ich mit dem P16, da ist das für mich nicht notwendig.

    Mit KH reicht es mir alles zu muten, oder ich schiebe den einfach zur Seite.

    Live kann ich mit einem Klick ein Ambient Mikro zuschalten.




    Edit meint noch, das die Instrumantalisten dann aber ihre Finger still halten müssen

    Eigentlich konnte nur Revox den Wandel des Marktes in den 70er Jahren mit Qualität überleben.

    Revox war die Cunsumermarke von Studer. Allerdings sehr hochwertig. Die gesamte Erfahrung und technische Entwicklung der Studer Studiomaschinen wurde mit absoluter Qualität ohne Kompromisse übernommen. Will Studer war halt Schweizer und die können gar nicht anders :)


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    Ich denke das der Begriff Kompressor hier in Deutschland noch gar nicht gebräuchlich war.
    Man spricht von Aussteuerungsautomatik. Ende 1963 wird das wohl gewesen sein?

    Der LA-2A kam Anfang der 60er Jahre auf den Markt und war der erste Röhrenkompressor speziel für die Musikproduktion.

    Die Grundig "Aussteuerungsautomatk" kam etwa zeitgleich.

    Wäre der erste erfolgreiche serienreife Kompressor in Deutschland entwickelt worden, träge er heute sicher den Namen "Aussteuerautomat" :)

    Im Gegensatz zu einem Röhrenkompressor mit fester Ratio kann man hier beim Grundig nicht die Stärke der Kompression selbt beeinflussen.
    Das übernimmt eine ziemlich durchdachte Schaltung. Wohl auch weil es sich um ein Consumergerät handelt und man die Bedienung einfach halten wollte.