Beiträge von Beeble

    Wo genau klemmts denn?

    - das du kein Signal in die DAW bekommst?

    - das Einbinden von Midigeräten in Cubase?

    - das zwar schon ein Signal anliegt aber du keinen Ton aus deinem Drumsampler bekommst?


    Vorzugsweise würde ich aber das Drummodul direkt mit dem Rechner verbinden

    Im Cubase Handbuch steht auch erklärt wie man Midi einbindet.

    Auch bei YT gibts etliche Videos zum Thema.


    Versuch bitte dein Problem genauer zu beschreiben, sonst wird das hier Glaskugellesen.

    Im Handbuch ist auch alles erklärt: Kapitel Setting up your System ab Seite 25

    warum nicht einfach ein iPad und eine der vielen teils kostenlosen Drumsequenzer/Sampler/DAWs nutzen?

    Garageband, Sample Tank von IKM oder direkt Cubasis. Gibt dutzende gute Sample Sequenzer für IOS


    Ein Hardwaresequenzer/Drumcomputer wäre mir dieser Tage zu unhandlich, umständlich und zu unflexibel.

    16 Steps wie der Volca Beats und dann die jongliererei durch die Pattern will ich im Jahr 2022 nicht mehr haben ;)

    Machine von NI wäre auch ne gute Option für ne Hardware, aber das ist für diese Anwendung schon mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

    gibt es einen Workflow, wie man eventuell zwei ASIO Treiber zeitgleich laufen lassen kann?

    nein

    Das reguläre Sound-Interface hat einen ASIO Treiber und auch das Soundmodul des TD07 hat einen. I

    Da musst du dich für eins entscheiden.

    Ich verstehe aber dein Problem nicht. Was ist ein reguläres Soundinterface?

    Wenn du Audio vom edrum aufnehmen willst steckst du den Ausgang vom Modul in das AudioInterface und benutzt dann dieses in Cubase.

    Hmm, der Hohlraum ist denke ich tatsächlich kontraproduktiv und die Rohrisolierungen in Längsrichtung in meiner Vorstellung recht hart, also sie entkoppeln kaum bis nicht

    so ist es.

    Das ist keine Raketenwissenschaft.

    Ihr macht euch das unnötig schwer. Es geht lediglich um die akustische Entkopplung vom Untergrund.

    Da reicht es aus sich kurz schlau zu lesen und zum Schluss zu kommen das eine ausreichnd dicke Multiplexplatte oder gerne auch billiges Kistensperrholz und etwas Sylomer ausreicht so etwas einfach und günstig umzusetzen.

    OSB und MDF sind (besonders in solch homäopathischen Stärken) ungeeignet

    vielleicht hätte ich diese Rohrisolierung weglassen sollen 🙈

    Der Gedanke war alles zweimal zu dämpfen (mit der Isolierung und dann mit dem sylomer).

    Die Rohrisolierungen haben außer das ganze instabiler zu machen keine Funktion, ja hätte man weglassen können :)

    ebenso die beiden OSB Platten. Ich drück dir die Daumen das das Podest eine lange Zeit lang einigermassen stabil bleibt!

    Sparfüchse stellen nur das Rack und die FuMa auf ein Podest.

    Der Hocker muss schliesslich nicht entkoppelt werden und man kann das ganze dann auch mal eben zur Seite stellen.


    Aber das wurde ja schon ausgiebig breitgetreten in dem Schag- und Trittschallthread.

    Kann es sein, dass der DT 770 Pro "zu gut" ist für die werksseitigen Modulsounds?

    Nein. Im Grunde ist alles zu gut für die internen ..äh..Sounds :saint:


    Also um das zu beantworten müsste man mehr über den Audioausgang wissen.
    Grundsätzlich ist ein hochohmiger KH unkritisch an einem niederohmigen Ausgang.

    Umgekehrt, also ein niederohmiger Kh an einem hochohmigen Ausgang,

    kann es besonders bei höheren Pegeln, wie zb einer lauten BD, zu starken Spannungsabfall kommen, was dann zu Verzerrungen führt.

    Ein 80hm KH liefert eine Leistung von ca 12mW

    Ein 600Ohm KH dagegen nur ca 1,2mW

    Die Leistung muss ein Verstärker aber auch bereitstellen können.


    Aber nach deinen Feldversuchen sollte man erstmal ausschließen ob dein 770Pro nicht vielleicht doch defekt ist.
    Das kann sich auch erst bei größeren Pegeln in Verzerrungen äußern.

    Das klingt nach einem Impedanzproblem und/oder schlechten Baugruppen.

    Bei so einem Drummodul vermute ich eher letzteres.

    Versuch mal einen hochohmigen KH an dem Modul und teste mal den DT an deiner Stereoanlage.

    Wenn er da funktioniert liegt es am Modul.

    Das wird einen hochohmigen Ausgang haben.

    Das Modul hat einen Audioeingang wo du vom Macbook reinkommst, das wird wahrscheinlich ein Line Eingang sein, also hochohmig
    Soweit ich weiß hat das Macbook keinen echten Linepegel sondern nur einen KH Ausgang, also niederohmig.


    Abhilfe schafft ein kleiner Mischer wo du das Audio vom Macbook und das Audio vom Modul getrennt Pegeln kannst.

    Auch hat ein (Kopfhörer-) Mischpult einen Ausgangsverstärker der mit niedrigen Impedanzen klar kommt und dann bekommst du es auch laut ohne das die Spannung

    zusammenbricht und es dann zerrt wie es jetzt der Fall ist.


    Sowas billiges würde funktionieren, aber klingt bestimmt nicht toll und wird hörbar rauschen.

    Den kann ich empfehlen, der reicht dann gleich für die ganze Band.

    so ein Kleinmischer tuts auch, klingt dann entsprechend dem Preis ;)

    In meiner Rumpelkapelle ist mein Spiel ja wenig dynamisch, weil die Musik das so braucht.
    Alles möglichst im Raster.
    Irgendwo im Hirn muss es eine geheime Abteilung geben die nach spätestens 8 Takten dafür sorgt das

    jetzt mal irgendein Fill oder gefrickel kommen muss.
    Jedenfalls fühle ich mich dann wohler wenn zumindest ein kleiner Schlenker gespielt wird, auch wenn der

    im nachhinein bei möglichst objektiver Betrachtung eher unnötig, oder sogar störend ist.


    Sparsam wenig an der richtigen Stelle hat hier meist einen größeren Effekt als jede augenscheinlich freie und langweilig

    empfundene Stelle zuzukleistern.

    Hier läuft der Beat eher treibend durch und der Fokus liegt beim Gesang und der Melodie.
    Im richtigen Moment das richtige gespielt lenkt das Ohr dann kurz aufs Schlagzeug.


    Vergleiche ich zb B52 mit Police, fällt das besonders auf.

    Nicht störendes dichtes Gefrickel was einen großen Teil des Stils ausmacht vs. einfachen Beats mit stellenweisen kleinen Variationen.


    Ich kenne technisch exelente Musiker, Gitaristen wie Drummer, die trotzdem jeden Song zerstören weil sie vielleicht nicht zuhören

    und den Song nicht als eine Einheit begreifen, sondern ihr Spiel in den Fokus stellen.

    Man hat doch manchmal das Gefühl das ein Instrument bei einem Song nervt.

    also würde ich mit sowas schon weiterkommen mit diesen zwei artikelen?

    Ja, aber ist das nötig? Braucht du ein 8Kanal Audiointerface? Du arbeitest doch mit deinen beiden Edrums nur Stereo.

    Ein einfaches Midiinterface pro Gerät wie Rampen vorgeschlagen hat ist wesentlich effizienter und preiswerter.

    Hat dein Mac mehrere USB Ports ist alles Prima, ansonsten erhöht sich vielleicht unmerklich etwas die Latenz.

    wie ist das mit usb midi mit der latenz?

    was soll damit sein? Es gibt immer eine Latenz. Wie hoch hängt von deinem Edrum ab. die Latenz des Interface und dieser USB Adapter ist fix.

    Da wirst du mit leben müssen.

    wie verwende ich dort das audio interface?

    du bindest es statt des Onboardsounds deines Mac als Audiodevice ein und benutzt dessen Audioausgang und dessen Eingänge falls du damit aufnehmen willst.

    Lies dich mal in Logic ein.

    Bewertungen

    Die Bewertungen sind ja vielversprechend:


    Die qualität der becken ist sehr gut, wenn man die preis.

    Es ist gut, verwenden sie für praxis und ICH wie die fahrt becken die meisten.Die 1st set hat sich auf die plattenspieler für 7 monate .. Und das ist eine sehr coole anzeige!

    Vocalists in allgemeine in orgasmus.

    die sound ist gut, viel leiser als voll-flügge

    Ich verstehe das nicht so ganz.

    Ein gutes Set bleibt im Proberaum wo es nur 4-5 Leute hören und wenn man seine Musik der Öffentlichkeit präsentiert reicht irgend so ne Ranzbude? :/

    Vielleicht ticke ich ja auch falsch?

    Für mich ist das Schlagzeug ein Werkzeug, ein Instrument, ein Gebrauchsgegenstand das ich live einsetze um,

    wie der Rest der Band, ein maximales Ergebniss abzuliefern.


    Ich handhabe das sogar umgekehrt :)
    Im Proberaum steht ein Set das ich live für die Musik nicht spielen möchte

    und das gute Liveset steht reisefertig verpackt.

    Ich stelle mich mal auf den Pranger und behaupte das jedes InEar besser ist als jedes Setting mit Bühnenmonitoen.
    Ich kann das auch begründen:
    Ausgenommen von 40m Open Air Bühnen ist der Sound für die Musiker und fürs Publikum mit Bühnenmonitoren schlechter als ohne.

    Das alleine ist für mich schon Grund genug für InEar.

    Zum anderen hat jeder Musiker die Chance auf seinen ganz individuellen Sound in gesunder Lautstärke.

    Ganz entscheidend ist der gesundheitliche Aspekt, auch für mich.
    Nie mehr mit klingelnden Ohren mit Tinitus aus dem Proberaum zu kommen ist ganz entscheidend neben dem ausgezeichneten Klang!


    Ich kann sowohl mit China KZ Knöpfen für 50 Euro als auch mit teuren SD3 spielen.
    Live ist mir das weniger wichtig als im Proberaum. Man hört gut genug um live performen zu können.
    Richtig Spass macht es aber erst wenn man alles genau so hören kann wie man es gerne hat. Also auch die BD und den Bass

    und das möglichst ohne verbogene Frequenzgänge wie bei den billig Chinesen.


    Entscheidend ist nicht nur die Wahl des Systems, sondern viel mehr wie man seinen InEar Sound produziert.
    Ein SD3 an einem unbearbeiteten nur sumierten Mix klingt sicher scheusslicher als ein Billigmodell mit perfekt
    gemischtem Sound.


    Aber grundsätzlich zu sagen das unter 500 Euro nix geht halte ich für gewagt.
    Spielen kann man sicher auch mit 100 Euro Shures, aber obs klanglich Spass macht ist doch eher individuel.

    Meine Jungs sind mit den KZ sehr zufrieden, wohl auch weil sie noch nichts anderes kennen und ich deren Defizite im

    Monitormix realtiv kompensieren kann.


    Ich weiß nicht ob Musiker InEars so viel teurer sind, oder ob "HiFi" Knöpfe nicht doch einfach nur schlecht sind.

    Mir ist noch kein guter Hifi InEar begegnet.

    Davon ab käme ich nie auf die Idee einen guten Kopfhörer durch einen Knopf im Ohr ersetzen zu wollen.

    Also wenn du die Decke zb mit 6cm dicker Akustiknoppe komplett und lückenlos bekleben würdest, die Tür und sonstige Öffnungen Luftdicht bekommt, dann bekommt die Decke ca 25-30db weniger Schallenergie ab. Das heisst aber nicht das es nach oben funktioniert, denn da sind ja noch die Wände die ebenfalls den Schall auf die Decke übertragen.
    Abgesehen davon das dies sehr kostspielig wird, wird die Akustik in dem Raum gruselig.


    Mit Trittschall wirst du ja eher wenig Probleme haben im Keller, der ist auch leicht in den Griff zu bekommen.
    Aber ich denke nicht das du mit irgendeiner einfachen Behandlung schnell zu einem zufriedenstellenden Ergebniss kommst.


    Für eine Raum in Raum Lösung ist es dort auch einfach zu klein.
    Du würdest etwa 6m² Grundfläche verlieren und die Deckenhöhe schrumpft auf 1,8m (bei angenommener Raumhöhe von 2,3m)