Beiträge von Beeble

    ist die Sendung denn nicht versichert?
    Gilt das einschliessen in der Packstation noch nicht als Übergabe?
    Man bekommt doch einen Beleg?
    Eine Sendung ist zumindest bei DHL ab den Zeitpunkt der Übergabe bis zum Empfang versichert.
    Wie stielt man denn aus einer Packstatio? die muss man doch dann sicher gewaltsam aufbrechen?

    Roland Module verwenden Samples zur Klangerzeugung - nur weil es für viele künstlich klingt ändert das nichts an der Quelle des Sounds und das ist und war schon immer ein Drum-Sample.

    das sollte man aber mal genauer betrachten.
    Der Müller Joghurt besteht auch aus "Erbeerzubereitung", welche aus Zucker, Aromen und Farbstoff besteht und hat trotz des Namens nie eine Erdbeere gesehen ;)
    Das was Roland da an Sound rauswirft sind natürlich keine Samples im Sinne von Audioschnipseln die dann irgendwie verbogen werden.


    Um vielfältige und vor allem prozessorfreundliche Soundberzeugung zu erreichen werden die Sounds alle in Echtzeit erzeugt, und zwar von einem Synthesizer.
    Jede Wellenform lässt sich mathematisch darstellen und genau das passiert in diesen Modulen.
    Als Grundlage dieser Berechnungen werden Teile der Hüllkurven eines natürlichen Sounds herangezogen, ähnlich wie beim Aroma des Joghurts die Erdbeere als Vorlage dient.
    Damit sind vielfältigere Bearbeitungsmöglichkeiten gegeben und vor allem ist das ganze sehr rechnerfreundlich und alle erdenklichen Parameter lassen sich beliebig verbiegen, eben so wie es die Software vorgibt.
    Das klingt dann eben auch nicht so "echt" wie mit echten Audiosamplen.
    Die Klänge werden mathematisch nachgebildet und jedesmal neu berechnet. Das nennt sich Klangsynthese oder Soundmodeling, die Nachbildung natürlicher Klänge.
    Beim VSTi werden fertige (gut produzierte) Samples mehr oder weniger optional verbogen zb durch EQ, Hall, Kompressor usw. Der ursprüngliche Charakter des Sounds bleibt erhalten, was ja erwünscht ist.
    Deswegen klingt ein Roland eben nach Sythesizer und ein Drumsampler nach Schlagzeug.


    Ich würde da eher sagen Roland verwendet samplebasierte Klangsynthese. Also wie der Unterschied zwischen Edbeerjoghurt und Joghurt mit Erdbeergeschmack

    Bei einem Budget von 3000 Euro würde ich mir einen Proberaum zur Mitbenutzung suchen, mir ein schönes gebrachtes Schlagzeug kaufen und danach froh sein mir kein edrum gekauft zu haben.


    Ich kann mich da Hajo K nur anschliessen. Ich besitze selbst auch noch ein edrum welches ich nur zum eintrommeln von Midi nutze.
    In den letzen 3 Jahrzehnten hat sich kaum etwas verbessert.
    Sei dir auch bewusst das ein edrum kein Schlagzeug ist und du Schwierigkeiten bekommst solltest du später einmal wechseln.


    Sei auch kritisch bei den Tests und Bewertungen bei Roland. Die betreiben geschicktes Marketing und keine werbeabhängige
    Zeitschrift oder eine Onlineredaktion wird objektiv testen.
    Wenn du nur vorhast externe Drumsampler zu nutzen tut es auch ein preiswertes 20 jahre altes Modul egal ob Roland oder Yamaha.
    Da kannst du dann besser noch etwas Geld in bessere Hardware investieren, HH und Snare zb.


    Meine Option für einen Neustart mit 3000 Euro steht ja oben.

    Was ist daran besser, als üben mit E-Drum?

    auf einem Übungspad hörst du jeden Schlag in Abhängigkeit von Anschlagstärke, Anschlagwinkel und Position unterschiedlich.
    Auch der Klang der Stöcke spielt dabei eine Rolle. Jede kleinste Änderung dieser Parameter ist deutlich hörbar.
    Auf deinem Drumsynthesizer wird durch die sehr grobe Auflösung das alles gerade gebügelt. Da ist es egal ob du einige cm weiter links oder rechts anschlägst.
    Auch der Anschlagwinkel spielt da keine Rolle.
    Die Anschlagstärke wird durch die sehr grobe Dynamikauflösung auch stark geschönt.
    Spiel mal eine double stroke roll mit dem Soundmodul und dann mal ohne Sound auf dem selben Pad, dann hörst du den Unterschied.


    Ich finde auch ausschließlich Meshfelle nicht so toll zum Technik üben, vielleicht im Wechsel mit einem klassischen Gummipad.

    Ein AutoLackierer der behauptet, er könne keine Trommeln lackieren hat den Beruf verfehlt.

    danke Kollege ^^


    um den Farbton zu bekommen, ich denke den Fotos nach handelt es sich um Perlmut/Metallic, musst du einen wohlgesinnten Farbdealer finden der dir entweder die Farbe mischt oder mit etwas Glück aus den unzähligen Farbkarten einen Ton heraussucht der dem gewünschten nah kommt.
    Ich persönlich würde den Kessel so lackieren wie er ist, mit dem Laminat drauf. -Ich weis aber auch wie es geht.

    Ich wusste nicht das es sich beim Original um Folie handelt! wenn dem so ist, warum dann lackieren?
    Dann ist die Originalfolie doch erste Wahl.
    Bei dem Farbton handelt es sich mit Sicherheit nicht um einen RAL Farbton.
    Und nein, Sonor wird ganz sicher nicht die Folie lackieren.

    Mir geht es in erster Linie darum, dass nicht zuviel Lärm nach aussen dringt.

    dann würde eine entkoppelte Raum in Raum Lösung helfen. Alles andere ist Jugend forscht und Geld und Zeitverschwendung.
    Allerdings würden von dem Raum nur knapp 2,5m bleiben. Das wird schon arg eng.
    Ich würde mir von dem Geld was ich nicht in den Raum stecke einen größeren Raum suchen ohne Lärmprobleme nach aussen.

    Das entfernen einer geklebten Folie zieht einiges an Aufwand nach sich.
    Die Kleberückstände müssen entfernt werden. das Holz muss gefüllert und geschliffen werden.
    Je nach Lack und gewünschtem Effekt sind mehrere Lagen (mit Zwischenschliff)nötig.


    Wenn du den nackten Kessel zum Lackierer gibst, solltest du mal 300-500 Euro einplanen.
    Schwierig wird sicher auch den original Lack zu beschaffen.


    Edith meint noch das es deutlich günstiger wird, wenn man die Folie lackiert so sie denn noch kratzerfrei ist.

    der Klassiker: DT770M. hat die höchste (angegebene) Dämpfung aller mir bekannten KH und ist mit 35dB hervorragend zum trommeln geeignet.
    Der 770Pro dagegen hat fast keine Dämpfung und ist zum musizieren wenig geeignet.

    in dem Einstellungsfenster Seite 19 sieht man das der Mixer nur auf dem Stereobus geht, was ja auch Sinn macht, man will den Mixer ja fürs Monitoring nehmen und nicht zum aufnehmen.
    Dh. du mixt dir den Monitorsound nach belieben aber in den Rechner gehen die unbearbeiteten Signale. So soll es sein und alles andere ergibt keinen Sinn.
    Das was auf Seite 19 zu sehen ist, widerspricht allerdings der Aussage in dem Test.
    Wenn das wirklich so sein sollte ist diese Software sinnfrei.
    Wenn das Teil wirklich so große Latenzen hat wie in dem Test angegeben würde ich eh die Finger davon lassen.


    Das ist dann wohl der Preisunterschied.

    Ich habe keine Ahnung mit wem du da bei Thoman gesprochen hast, selbstverständlich kannst du dir aussuchen ob du den EQ und/oder den Kompressor benutzen willst.
    Der ist gar nicht aktiv wenn du das Gerät benutzt. ( siehe Seite 20 Tabelle rechts)
    Du kannst beides erst über die Software, den Mixer nutzen, musst du aber nich. (Seite19 Schaubild routing (die blauen Knöpfe im Channelstrip sind zum ein-/ausschalten des EQ/Comp ;) )


    Das ist der Sinn bei Interface mit eigenem DSP, die arbeiten alle so, auch ein Tascam.

    das Problem dass man die aufgenommenen Kanäle nicht abhören kann, außer man schickt das Signal per DAW wieder an die Line-Outs.

    eben nicht, deswegen haben die doch einen DSP eingebaut:


    "Das US-16x08 enthält einen DSP-Mixer, der digitales Mischen mit geringer
    Latenz ermöglicht. 4-Band-Klangregelung und Kompressor in jedem Kanal
    sorgen für wohlklingende Monitormischungen."
    Abhören mit geringer Latenz über den DSP-Mixer mit Immerhin 8 Ausgängen !