Beiträge von NoStyle

    Hi Miles,


    1) 14er Bosphorus Fat-Hat und Istanbul Epoch 17 und/oder 19er Crash hätte ich eventuell zu verkaufen, also die Hats definitiv ;)


    2) So wie Dir geht oder ging es wohl jedem! Ich habe auf unzähligen Sets spielen können, von Einsteiger bis zum absoluten Highend war alles dabei. Selbst habe ich nur recht wenige Sets gehabt und diese sehr lange gespielt, bis ich dem Sound irgendwann überdrüssig wurde, so nach 10 - 15 Jahren! Ich kann nur sagen: Wer es sich leisten kann soll kaufen, spielen, wieder verkaufen, neu kaufen, spielen und das gleiche wieder von vorne ... Mein Geschmack hat sich über die Jahre, besonders bei Becken, total verändert, bei Drums weniger. Jetzt bin ich kurz davor "meinen" Sound zu haben, nach 30 ! Jahren Equipment-Odyssee wohlgemerkt. Um es kurz zusammen zu fassen: Zymbeln so dunkel und dreckig/trashig wie möglich, da hat mir Murat Diril schöne Hats und ein Ride gezaubert. Bezüglich Drums: Ich habe mir von Highwood Eichenkessel bauen lassen, müssen zum Teil noch lackiert und zusammengebaut werden, dann ist hoffentlich Ruhe bis zur Fingergicht :thumbup:


    3) Deine Soundvorstellung ist gar nicht so abwegig. Mir persönlich gehen die auf ultrafett getunten Schmalkesselwandsounds mittlerweile über. Ich möchte wieder Drums haben die leben, richtig viele Obertöne haben und singen, die brüllend laut sind, richtig kesseln und zickig sind. Vorallem müssen sie eins haben: Charakter! Was zuviel ist wird leicht abgedämpft (wenn überhaupt), fett klingt das doch am Ende immer und Bumm machts sowieso. Alleine deshalb halte ich die Frage nach der richtigen Snare oder dem richtigen Drumset für vollkommen überbewertet. Die meisten kaufen nach Optik oder was der Hero gerade spielt. Klangempfinden mus allerdings über Jahre reifen wie ein guter Wein.


    4) Ich habe das Club Custom noch nicht live gehört, aber ich würde wetten dass das ein sehr guter Move für Dich ist in Richtung Eigenständigkeit! Im Vesper-Video hört man schon deutlich das etwas andere im Vergleich zu DW und Konsorten. Das muffig/trockene müsstest Du vermutlich über Befellung und Stimmung lösen, denn das Yamaha scheint schön lebendig zu atmen.
    Alternativ hätte ich Dir das Yamaha Oak oder das Ludwig Keystone Hybrid Maple/Oak vorgeschlagen, das spielt auch nicht jeder und ist nicht minder special :D


    Liebe Grüße
    Toddy

    Hallo Miles,


    zunächst mal Glückwunsch zum Set. Sehr gut: Wer nix wagt gewinnt auch nix! :thumbup:
    Ehrlich gesagt hätte ich bei Yamaha keine Bedenken ein Set ungehört zu kaufen. Die mir bekannten Serien klingen ohne Ausnahme hervorragend und sind hochwertig verarbeitet, auch oder gerade die Einsteiger bzw. Mittelklassen-Kits.
    Ich persönlich finde das Black-Swirl sehr ansprechend, aber komplett Schwarz ist nicht minder schlecht, da es so zeitlos stylisch ist wie Piano-Black.
    Die Größen gefallen mir auch, schön kompakt und alles ist im Prinzip machbar. Bei einer 20er BD hätte ich auch kein "Problem" mit 15 Zoll Tiefe ;) .
    Sehr interessant fand ich den Sound im Vesper-Video. So knüppelhartes Holz scheint in der Tat leicht mittiger und singender zu sein und trennt sich schön vom nur fett klingenden Einerlei anderer Drums - gefällt mir sehr gut, da bei Eiche z.B. noch ordentlich Punch hinzu kommt.


    Darüber und noch mehr hatte ich mit Alex schon das ein oder andere Mal nen netten Austausch gehabt. Da ich Ihn etwas kenne kann ich sagen: Wirklich ganz sympathischer zurückhaltender Zeitgenosse! Im Video wirkt er nicht ganz so frisch, aber das ist auch ein viel beschäftigtes Kerlchen und ist sicherlich eine Ausnahme.


    Wenn Du das Set mal ne Zeit gespielt hast wäre ein Erfahrungsbericht sicher toll. Das Kölner Drumcenter hat leider noch keins, sonst würde ich mir spasseshalber selbst einen Eindruck verschaffen.


    Viele Grüße
    Toddy

    Hallo miles_smiles,


    also das PHX konnte ich 2x unverstärkt in kleinerer Location hören, das war der nackte Wahnsinn, ganz nach meinem Geschmack.


    Generell stimme ich Dir zu bezüglich Holz und sein Einfluss auf den Klang. Hier gibt es bei hochwertigen und etablierten Hölzern kein besser oder schlechter, da der Unterschied vernachlässigbar ist. Bei Kapur wird das nicht anders sein, da die wertigen verbauten Hölzer alle sehr hart sind. Kesselkonstruktionen und Gratungen sind deutlich entscheidender.


    Solch flachen BassDrums muss man einfach testen und hören, deshalb mein rein theoretischer Einwand. Modernere Kesselkonstruktionen können heute vielleicht ganz anders drücken als in den 80gern, damals fand ich den Schritt von 14 zu 16 Zoll schon gigantisch hörbar, im positiven Sinne. Bei den 17 Zoll Oak BDs war ich auch leicht voreingenommen und bin eines deutlich Besseren belehrt worden - so einen fetten Punch habe ich danach nicht mehr oft gehört. Ich mag Eiche übrigens nicht weil es besser klingt als andere Hölzer, sondern weil es einfach mehr Projektion/Lautstärke bietet und einen leicht "singenderen" Obertoncharakter hat - nicht jedermanns Sache und für jeden brauchbar.
    Wenn ein Oak aber um die Ecke steht teste es einfach auch mal an. Das Club Custom ist glaube ich preislich höher angesiedelt, da muss es dann auch entsprechende Vorteile bieten oder schlicht besser gefallen, denn die Hardware entspricht meines Wissens der Oak-Serie.


    Über einen Bericht Deinerseits würde ich mich freuen, alleine schon der Neugier halber!


    Lieben Gruß
    NoStyle

    Ich selber habe leider noch kein aktuelles Club Custom gesehen oder gespielt, finde es aber optisch sehr reizvoll.
    Kapur ist halt wieder so ein geheimnissumwittertes Hartholz, dass offensichtlich nur Yamaha nach zigtausend Experimenten rund biegen kann. Die Yamaha-eigenen Soundkonzepte muss man manchmal mögen - das Kapur im PHX ist schlicht phänomenal, ob das beim Club Custom ganz anders "Bumm" macht als Maple oder Birke ist fraglich. Die traditionellen Kesseltiefen bei den Hängetoms gefallen mir sehr gut, die nur 15 Zoll tiefen BassDrums sagen mir theoretisch in Optik und Sound überhaupt nicht zu - für mich eher ein Trendversuch gegenteilig zum Ofenrohr, aber wer weiss ...


    Wenn Du es antestest vergleiche es mal mit einem Oak, ebenfalls ein Hartholz. Ich bin grosser Eichenholz-Fan und halte die Oak-Serien für Spitzendrums zum vernünftigen Preis. Die BassDrums gibt es in 17 Zoll Tiefe, Toms in den Accel/Fast-Tiefen, schlichte Finishes, aber die Yamaha-typisch tolle Verarbeitungsqualität - könnte eventuell eine Alternative sein.


    Viele Grüße
    NoStyle

    Ich glaube, Purecussion waren die Erfinder der Rims. Gauger dürfte später Patente oder sowas gekauft haben.
    Kann Broadcaster aber bestätigen: Seit der Einführung hat sich bei der Standard-Stahlversion nicht wirklich etwas geändert.

    Macmarkus, dass Gauger verarbeitungstechnisch eine andere Liga ist stellt niemand in Frage. Man muss sich einfach kritisch hinterfragen, ob sich der gebotene Mehrwert im doppelt bis dreifachen Preis lohnt, nicht mehr und nicht weniger.
    Ich habe auch darauf hingewiesen, dass man Fernost-Rims auf Verarbeitungsqualität prüfen sollte. Ich habe mein 18er Florrtom-Rim 2x umtauschen lassen bis ich ein "rundes" spannungsfrei montieren konnte, deshalb mein Bezug auf "Sound".


    Viele Grüße
    NoStyle

    Da ich einige Verkäufer im Store gut kenne weiss ich, dass es dort sehrwohl Fachpersonal gibt - es arbeitet nur nicht in der Drum-Abteilung ;)


    Das Konzept des neuen Store ist ursprünglich an das Ikea-Prinzip angelehnt: Showrooms zum Gucken, Anfassen und Testen, zahlen an den Kassen, Abholung in der Waren/Lagerausgabe.
    An den Testmöglichkeiten für Drums müsste man vermutlich noch arbeiten.
    Man sollte aber auch eins bitte Bedenken: Wer mal an einem Wochenende, wenn halb Europa in den Shop einfällt, versucht in Ruhe ein Instrument zu testen, speziell Drums, kann sich vielleicht vorstellen mit welchen Problemen das Personal durchaus zu kämpfen hat: Mangelnde Disziplin und oft fehlende Höflichkeit! Hemmungslos auf alles draufprügeln geht weder auf der Musikmesse, noch in irgend einem anderen Shop. Ausserdem kenne ich keinen Shop, der einem für n Paar Drumsticks koofen den roten Teppich ausrollt, das macht auch nicht das Drumcenter - und der Shop ist spitze.
    Praktizierte Geduld und Höflichkeit dürften auch beim Store-Drumpersonal eher ankommen als einfach mal drauf loslegen ...

    Zugegebenermaßen habe ich noch keine Gauger Floortom-Rims gesehen oder gehört, wohl aber für Hängetoms - ich habe keinen Unterschied zu Stahlnachbauten gehört, da beide gummiisoliert sind. Gauger sieht einfach edler aus, ist penibler verarbeitet und ist auf Grund verschiebbarer Lugplates etwas flexibler.


    Bei allen Floortom-Rims kommen dann noch die Federn hinzu, welche für eine "schwimmende" Aufhängung zwischen Rim und Böckchen/Kessel sorgen. Das ist bei den mir bekannten Rims zumindest so. Wo da noch Klangunterschiede zwischen Stahl- oder Aluring herkommen sollen wüsste ich gerne! Bei Spannreifen kann ich das nachvollziehen, bei diesen Rims nicht.
    Die Gummifüße der Standtombeine lassen sich zudem auch noch pimpen.
    Wenn Stahlrims gut verarbeitet und rund sind, steht der Kessel nicht unter Spannung, die einzig mögliche Quelle für Soundbeeinflussung. Das sollte man bei den Stahldingern allerdings auch genau kontrollieren.


    Gauger gefällt mir optisch besser, Alu ist schon schick anzuschauen, aber dann würde ich mir auch Alu-Böckchen usw. wünschen damit es optisch passt. Allerdings läuft dann für mich die Kosten/Nutzenrechnung aus dem Ruder ...
    Für mich am Ende keine Klang- sondern Geldfrage.


    Viele Grüße
    NoStyle

    Es gibt, angelehnt an die Gauger Floortom-Rims, auch diese hier:


    Ausser Gauger (Alu) ist vermutlich eh alles vom gleichen Chinesen. Damit ist man deutlich günstiger, aber genauso flexibel.
    Wer da Soundunterschiede hört, spürt vermutlich auch seismographische Vibrationen des im fernen Osten gerade umgekippten Reissäckchens ...


    Das bekommt man für 78 € als Bausatz (BSS) für eine 13x8 Snare - Stimmschrauben, Rims, Abhebung usw. not included!
    Ganz ehrlich: Nette Idee angelehnt an andere Free-Floating-Systeme, welche mit unterschiedlichen Fellen als Schlag- und Resofell gar nicht mehr so einfach zu stimmen ist. Ausserdem auch für deutsche Produktion arg teuer.

    Ich muss mich leider für einige Beiträge fremdschähmen. Hier wird unterstellt und vorverurteilt dass es nicht mehr feierlich ist.
    ... Ich hoffe, dass du/ihr im Gegensatz zu der immer größer werdenden Niveau- und Inhaltslosigkeit in diesem Fachforum auch euer Fachwissen in die Diskussionen einbringen könnt.


    Leider wahr :!:
    Von mir auch ein freundliches "Hallo und willkommen".

    fast 9 jahre :thumbup:


    ... und vermutlich die SuFu benutzt, deshalb hier die Wiederbelebung - ist das nicht vorbildlich !?!


    Zum Becken: Ich kann da keine spezielle Firma oder Serie benennen. Es kommt drauf an, wie "dreckig" oder "trashig" es im Sound sein darf, da findest Du alleine schon bei handgemachten Türken haufenweise dünnes bis mitteldickes Crashmaterial, das im Raw-Finish dann noch kürzer und trockener ist. Bei den großen Herstellern finde ich die komplette Meinl Byzance-Serie (inklusive Dark) hörenswert. Bei Sabian findest Du kaum etwas explosiveres als die HHX-Xtreme-Crashes (meine persönliche Meinung).


    Preisgünstig ist halt immer so eine Sache ... Die Fame B-20 Cymbeln in dünnerer Ausführung sind sehr gut klingende Schnäppchen, wenn man ausgiebig testet - und genau das wird Dir nicht erspart bleiben ;)


    Viele Grüße
    NoStyle

    ... NoStyle: Dein Post erschließt sich mir noch nicht im Vollen... (die zweite Hälfte) ...


    Damit wollte ich erstens zum Ausdruck bringen, dass ich bei einem anderen Mitglied dieser Familie Cymbeln nach Maß anfertigen lasse und davon ausgehe, dass diese bei suboptimalem Sound nochmal nachbearbeitet werden. Samsun wird somit nicht der einzige Hersteller sein der das anbietet, sonst ist die Customoption für Kunden zu Risikobehaftet.


    Zweitens tue ich mich mittlerweile schwer bei der soundlichen Qualitätsunterscheidung. Zweifelsohne werden überall tolle Becken hergestellt, ich fürchte aber der Markt in Deutschland ist satt. Die Preisunterschiede sind vernachlässigbar und der einzige mögliche Unterschied ist "Service" im Sinne von speziellen Kundenwünschen. Ich habe mir diesen Weg über Jahre wohl überlegt und das auch nur, weil manch bestehende Serie verschiedener Hersteller immer nur knapp vor meinem "Traumsound" waren.

    Ich habe mal im Januar meine handgefertigte, irgendwo in der Türkei hergestellte Pasha-HiHat (Drums-Only-Hausmarke, Raw, dünn bis mitteldick) im Drumcenter Kölle gegengehört gegen ne Meinl Byzance Dark-Hat, die war heller vom Pitch, sonst nix. Dann mal gegen ne Bosphorus Turk, die war etwas dunkler vom Pitch, sonst nix, genauso wie eine Istanbul Agop Turk. Alles gleiche Größe und ähnliches Gewicht.


    Bei allem gebührenden Respekt, mich würde die "andere" Soundvorstellung der Samsun 14er Raw-Hat vielleicht mal interessieren, allerdings nur theoretisch ...


    Ob Samsun tatsächlich der weltweit einzige Hersteller ist, der "Custombecken" solange zurecht dengelt bis der Kunde nickt, kann ich hier als endorsementloser Hobbyklöppler demnächst auch berichten. ;)

    Ich glaube schon, dass der Unterschied zwischen einem Heavy-Buche und Vintage-Buche bei gleichen Kesselmassen, Gratung, Hardware, Fellen und Stimmung, durchaus hörbar sein wird - unverstärkt und rein akustisch. Ob ich das "blind" unterscheiden könnte? Bestenfalls durch unterschiedliche Projektion der Kesselkonstruktionen. Vermutlich aber eher nein, dabei halte ich mich nicht für ne taube Nuss.


    Der Unterschied zwischen Vintage-Buche, Vintage-Maple oder Vintage-Birke dürfte, bei gleichen Massen, Lagenzahl und Dicke, Gratung, Hardware, Fellen und Stimmung, deutlich geringer ausfallen. Blind würde ich da in allen drei Fällen ein hoffentlich wohlgefälliges und sauber gestimmtes "Buumm" hören, mehr nicht.


    Welches würde ich in dem Fall kaufen? Das was geiler aussieht und besser klingt als die anderen :)

    Ich möchte meinen ersten Post noch etwas ergänzen:


    Auf diverse Gewichtsangaben würde ich mittlerweile nicht mehr so viel geben - sie sind nur ein ganz grober Orientierungspunkt. Viel entscheidender für den Sound ist die Bearbeitung, da können dickere Cymbals mal durchaus tiefer und wärmer klingen als Paperthin-Rides ... im Zweifel lässt die Optik mehr Rückschlüsse auf den Klang zu.


    Zu Bosphorus oder türkischen handgemachten Cymbals allgemein kann man nur sagen: Vergiss mal die einzelnen Serien und mach Dich frei davon! Vergiss 20 oder 22 Zoll! Vor allem vergiss Onlinekauf!!!
    Bei handgefertigten Cymbals sollte man das kaufen welches einem live getestet gefällt, denn das gibt es so nicht nochmal. Die Soundfiles auf Internetseiten sind nur ein einziges Beispiel - wenn das nicht vom Mastercymbal erstellt wurde ist es nur bedingt repräsentativ. Die Serien mögen Unterschiede haben, manche haben klare Produktstrukturierungen, die Mehrheit eher weniger, manche haben recht enge Toleranzen, die Mehrheit eher weniger. Ein gut sortierter Drumshop hat oft mehrere Exemplare gleichen Typs vor Ort, da könntest Du die Unterschiede selbst hören und gleichzeitig Deine Ohren schulen.
    Ob am Ende ein Turk oder Masters oder Schlagmichtot Dein Eigen ist spielt doch keine Rolle, solange es Dir gefällt.


    Viele Grüße
    NoStyle

    Wenn Geld keine Rolle spielt, dann gehen auch die Constantinopels von Zildjian. An dem Punkt kann man dann auch in die Vollen langen und sich Spizzichinos oder Matt Nolan kaufen, denn grossartiger geht nicht mehr. Allerdings setzt das entsprechenden Beckengeschmack und jahrelang gereifte Klangvorstellungen vorraus ;)


    Für wesentlich weniger Geld bietet Dir jeder türkische Hersteller tolle Becken für diesen Bereich und kann mich Hajo K nur anschliessen - Viel Zeit nehmen, dann testen, testen und nochmals testen!


    Ich persönlich kann Istanbul Agop und Boshorus sehr empfehlen, da ich diese schon oft im Drumcenter Köln angespielt habe. Da kannst Du jede Serie, ausser der Rockserien, in Betracht ziehen! Mit Murat Diril werde ich demnächst wohl Bekanntschaft machen, allerdings eher für Rock. Die Soundfiles der Jazz- und Arena-Serie auf der HP klingen sehr vielversprechend.


    Ob ein verwascheneres Jazz-Ride für Bigband eher unbrauchbar ist oder ein Heavy-Ride fürs Trio nicht taugt, wage ich zu bezweifeln - letzendlich zählt wie man spielt, nicht was man spielt.


    Viele Grüße
    NoStyle