Beiträge von Katschi
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So, das Rogers Holiday samt DynaSonic und Zubehör aus den ebay-Kleinanzeigen haben den Weg zu mir gefunden.
Der Wahnsinn, alles original, die DynaSonic mit Schlitten. Das Set stand über 35 Jahre privat ungenutzt rum.
Nichts verzogen, alle Teile, auch die auf dem Bild fehlenden Lugs und Schrauben waren vorhanden.
Die Patina ist dementsprechend, aber ich habe schon ein paar Proben vorgenommen, das Ding kriegt man
blitzblank und leuchtend wieder hin. Die Kessel sind astrein und ohne Verzug.Ein ganz seltenes Finish, Blue Strata Pearl, gab's nur von 1965 bis 1971. Am Floortom ist es großflächig eingerissen,
aber auch das kriege ich soweit wieder hin. Drei unbespielte Original Ludwig-Felle mit Goldprägung.Für mich der Glücksgriff des Jahres. Wenn das restauriert ist, dürft ihr euch daran delektieren

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What The World Needs Now - Jackie DeShannon
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Ist allgemein im Handel ganz gewöhnlich zu bekommen. Da bedarf es keiner Sonderbestellung.
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Eines gilt: McCoy Tyner - no one plays finer.
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das SuperChampion hatte auch runde Gratungen und 10 Spannschrauben an der Bassdrum...
Bei aller Unschärfe kann man aber das zweite Phonic-Badge (1977 - 1980) erkennen.
Und die Lugs haben Hülsen für die Stimmböckchen.Das SuperChampion hatte die spiegelsilbernen rechteckigen Badges, darunter der Vermerk "Full Vibrating Sound Shell".
Und keine Hülsen für die Stimmschrauben sondern innliegende Metallplättchen mit Gewindebohrung, was man von den Teardrops noch übernommen hatte. -
Leute.. vielen Dank für die tollen Antworten, das hat mir viel gebracht! Es wundert mich immer wieder was für informierte Gesellen hier sind! Jetzt fehlen mir nur noch ein paar Vorschläge welcher Preis in etwa angemessen wäre.
Bei solch unscharfen Bildern kann der Preis auch nur unscharf sein.

Das hängt doch im Wesentlichen davon ab, wie der äußere Zustand ist. Also Folie mit Macken oder noch schön glänzend? Hardware angelaufen, Pitting, Flugrost oder nur verstaubt?
Manche geben sich die Mühe und polieren das Set auf, was für potenzielle Käufer natürlich ansprechender aussieht und sich vorteilhaft auf die Preisbildung auswirkt.
Die nicht originale Halterung ist halt etwas wertmindernd. Die Farbe schwarz derzeit nicht gerade der Renner und das 14"x10"-Tom irgendwie auch nicht en vogue, meine Meinung.Ich würde es mit gut 500 € taxieren. Schau doch mal in den Kleinanzeigen, was für Phonics in gleicher Bauweise und Zustand verlangt wird.
Außerdem gibt's hier 'nen Thread "Was könnte das noch wert sein?", da passt deine Anfrage fast besser rein.Gott zum Gruß!
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Das ist ein Phonic. Die Bassdrum hat 22" und insgesamt 10 Spannschrauben. Das Champion hatte nur 8 Spannschrauben.
Und wie silent bob sagt, schau nach den Gratungen, die geben dir auch Gewissheit.
Die Doppeltomhalterung ist abenteuerlich und garantiert nicht von Sonor, die Tomarme jedoch schon.
Die Rosetten haben das Schiffchen-Design, die Spannschrauben sind spitz, die Lugs haben die versetzten Schlägel.
Dürfte also zwischen 1975 und 1979 gebaut worden sein.
Wenn du schon dabei bist, schau mal in die Kessel, da ist bestimmt noch der dreiziffrige Stempel, der dir Gewissheit gibt, in welchem Monat das gebaut wurde.
Die Maße sind 22" x 14", 13" x 9", 14" x 10", 16" x 16". Typische Standardmaße aus der Zeit. -
Mit etwas (viel) Zeit und Geduld kriegst du aus jedem Sonor ein Set in Maserbirke.
Der Aufwand lohnt sich schlussendlich. Das hier hatte ich komplett restauriert und selbst furniert.
Das Material ist in Summe nicht teuer.Grüße
Katschi
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Sehr originell, wenn nicht der Beater so sensibel wäre
: Rogers FußpedalWie man die wohl ein- und ausschaltet?
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Für lausige Winterabende empfehle ich euch diesen sympathischen Herrn, der viel zu selten beachtet wird.
Da er ganz uneigennützig auf seiner Homepage Videos seiner Aufnahmen mit Chicago aus interessanter Perspektive zur Verfügung stellt, ist das fürs Spielstudium etc. sehr hilfreich. Auch soundtechnisch liegt das Drumset natürlich über dem Gesamtsound der Band, was das Ganze noch spannender macht. Pure Energie des aus Kuba stammenden Drummers. Macht Spaß auf mehr.
Als Einstieg und Hörbeginn empfehle ich natürlich das Video "Beginnings"
Und danach alle anderen Klassiker.
Schade, dass Chicago nicht nach Europa kommt und hauptsächlich in den USA tourt.Katschi
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Hi,
schicke dir dazu ein PM. -
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Heute in den ebay-Kleinanzeigen erworben: Ein Ludwig 60er-Jahre Bassdrum 22" x 14" und Floortom 16" x 16" im bowling-ball-Finish für 175 €.
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Mal 'nen Klassiker ans Licht gezerrt. Irgendwie habe ich den Eindruck, die Jungs sind komplett stoned.
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Für mein SQ2 (22 x 14, 12 x 9, 16 x 16) habe ich mir die genau in diesen Größenangaben erhältlichen Gewa SPS Bags besorgt. Deckel aufklappen und die Kessel einfach reinstellen, fertig. Die Bags haben ausreichend Spielraum, sind rundum gut gefüttert. Evtl. eine Alternative.
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Zitat
wir sehen es wahrscheinlich in 3-4 Tagen wieder, zum fünffachen Preis.Auf den Punkt gebracht! Bei den Klickzahlen ist dem bzw. ihr doch die halbe (Drummer-)Republik ins Haus gefallen.
Irgendwo perlt gerade bei jemandem der Schampus
Beim 9000er Recording wird um Preisvorschläge gebeten. Das gehört dann eher in die Auktion.
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Die Wahrheit liegt dazwischen. Der Kessel links ist ein SuperChampion-Kessel, 9-lagige Buche und recht schwer. Rundgratung.
Schau mal, ob unterhalb des Badges noch ein weiteres Metallschild mit dem Aufdruck "Full Vibrating Sound Shell" vorhanden ist.
Bei den Böckchen dürfte die Hülse fehlen, evtl. hast du auch keine Feder drin, sondern noch ein gebohrtes Metallplättchen zur Fixierung.
Diese Technik kommt noch aus der Teardrop-Ära. Ist da noch ein dreiziffriger Stempel im Kessel? Wenn ja, sag mal, wie die Nummer ist.Die Böckchen geben keinen direkten Hinweis auf die Serie, da die kleinen (versetzten) Klöppel sowohl bei SuperChampion, Champion
und Phonic in den 70ern verbaut wurden. Erst zu Beginn der 80er wurden die parallelen Klöppel verwendet, sowohl bei Phonic, Champion,
Performer, Signature etc.Der Kessel rechts ist ein typischer Champion-Kessel, 6-lagig mit Rundgratung, recht leicht.
Das SuperChampion war quasi der Vorläufer der Phonic-Serie.
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Ich habe mein SM57 genau in der Stellung wie dani808 platziert, also Abnahme von oben. Dazu die LatinPercussion-Halterung Mic Claw LP592A-X, die ich am unteren Snare-Reifen befestige und beliebig justieren kann. Klappt perfekt und brauche kein zusätzliches Ständergeraffel.














