Ist aber auch ein „Mädchenset“. 😁
Stimmt nicht. Mir gefällts auch. Ich würde auch drauf spielen.
Würde auch auf Taylor Hawkins' rosa Kit spielen.
![]()
Voll.
Das Ding ist der Hingucker. Absolutes liveset..
Ist aber auch ein „Mädchenset“. 😁
Stimmt nicht. Mir gefällts auch. Ich würde auch drauf spielen.
Würde auch auf Taylor Hawkins' rosa Kit spielen.
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Voll.
Das Ding ist der Hingucker. Absolutes liveset..
Noch mal nachdrücklicher formuliert:
Die Entwicklungen sowohl beim Streaming als auch bei den Konzerttickets beruhen in beiden Fällen auf den Machenschaften von skrupellosen Leuten, die entweder auf den Wert von Musik scheißen oder einen Reibach mit den Sehnsüchten der Fans machen. Da stellen sich aus meiner Sicht schon eher grundsätzliche ethische Fragen als alles andere ...
Einer der größten **** ist dabei der Spotify CEO. Schaut euch mal die Serie "The Playlist" an.
Also ich hab mir jetzt Mal den Film angesehen und das ist schon echt gruselig.
Aber eigentlich – fast schon zynisch formuliert – macht dieser CEO von live Nation "einfach" nur seine Arbeit.
Das Statement von Seliger in dem Film kann ich teilen (insofern beginnt der wichtige Teil für mich um 11:10). Die Idee ist grundsätzlich genial, aber man verkauft ja Musik, Emotion, Ereignis...
(Nicht, dass ich sowas machen würde)
Und so lange es genug Menschen gibt, die das mitmachen, funktioniert es eben. Schlimm.
Vorweg:
Ich gehe nicht (mehr) auf große Konzerte. Die Menschenmassen sind mir so groß. In meiner Vorstellung großes Gedränge und wenn man wirklich einen "guten" Platz will, muss man zusätzlich auch noch 16 Stunden vorher dort sein. ..und kann dann nicht mehr dort weg.
Und wie bei Daniel S hab ich ne psychologische Schmerzgrenze.
Abgesehen davon, dass ich mir noch nie etwas aus "Mainstream-Mukke" gemacht hab.
Ich glaube, das ganze ist ein bisschen was aus dem, dass viele Leute sich die Konzerte leisten können und auch wollen (früher™ gingen 'die alten' nicht auf Konzerte) und sich damit ein unglaublicher Markt bietet und dem, dass andererseits die Künstler keinen Verdienst mehr durch Plattenverkauf haben.
Beim Musikstreaming lässt sich ja eine ähnliche, wenn auch prinzipiell komplett gegenläufige Entwicklung beobachten. Für 10€ (+/-) pro Monat hat man schlagartig Zugriff auf 100 Millionen Musiktitel, bei Deezer sogar in Audio-CD Qualität
Eben.
Versucht mal einem Teenager, der/die sich Taylor Swift Tickets wünscht, zu überreden, zu einem anderen Künstler zu gehen. Viel Erfolg dabei...
Naja, die wenigsten gehen aber ohne die Band oder Songs zu kennen einfach so auf ein Konzert. Das ist einfach so und war nicht anders.
Den Wert von Alben (und gar am Ende dazu eine darauf abgestimmte Live-Show) kannten aber auch schon Anfang der 2000er nur noch die wenigsten.
Ich glaube, die Entwicklung wird sich für die großen Acts nicht ändern.
Warum auch mehrere Konzerte bei einer Tour spielen, wenn ich doch die gleiche Masse bei drei Festivals erreichen kann?
Ich selbst habe eine meiner Lieblingsbands vor drei Wochen für 30€ gesehen...
...und es war herrlich.
Im August ist eine andere Lieblingsband Alkaline Trio für knapp 45€ in München. Da bin ich schon am Grübeln...
Wenn ich nicht schon soviel Zeug hätte, würde mich das Set, im hohen Norden, ernsthaft interessieren.
...das hat auch die schöne Farbe
Unbedingt weitermachen
Ja, auf jeden Fall.
+1
Hi,
ich hätte ja schwören können, dass ich damals zu "Einsam" schon Mal was geschrieben hab. Hab ich scheinbar nicht, dann also hier.
Für mich ein riesen Hit, hab ich beim ersten erscheinen mit Begeisterung gehört. Dass der Rest das Niveau halten kann, freut mich.
Das ist wirklich große Klasse alles und holt mich voll ab. Super getrommelt, nicht zu viel, nicht zu wenig.
Die Snare kommt für mich richtig schön raus, genauso, wie es sein muss.
Super Cover etc. Insgesamt ein schönes rundes Ding
Wenn es irgendwann "in echt" rauskommt, ist es meines.
Kann sein.
Vielleicht ist da auch meine Wahrnehmung anders, weil mich "solche" nie interessiert haben.
Und da ich eh nie als cool galt, hab ich mitgetanzt.
Seeed haben das schon vor langem thematisiert ![]()
Das Video passt irgendwie zum Diskussionsthema, find ich ![]()
Es ging bei ihnen um "Schau mal, wie cool ich bin." Und bei den Mädels um "Kann ich nicht toll tanzen? Und hübsch bin ich!"
Den ersten Satz kann ich auf jeden Fall so unterstreichen, cool Guys don't dance..
Für den zweiten Fall ist meine Erfahrung eher:
"Boh, coole Mukke! los! Wir tanzen!" ![]()
Dass es mich und scheinbar auch andere überrascht, dass man im 21. Jahrhundert - natürlich in guter Absicht - immer noch auf jede Dame hinweisen will, die sich "traut", Sticks überhaupt in die Hand nehmen, verfestigt eher die Wahrnehmung als "Auißergewöhnlich", und da bin ich glaube ich in Kopf und Herz schon nen ganzen Schritt weiter. Für mich IST ne Frau an den Drums nichts anderes als ein Mann, und ich lege exakt die selben Maßstäbe an. Wenn es da draußen wenige Spitzendrummerinnen gibt, dann ist das eben so, man muss deshalb aber nicht auf jedes Mädel hinweisen, das nicht besser trommelt als der Durchschnitt männlicher Kollegen.
Vollkommen richtig. Sehe ich genauso, sollte das nicht rausgekommen sein.
Und dennoch:
Ähnlich wie die erste Frau im All kann es ermutigend und inspirierend sein, zu sehen es geht. Darum halte ich diesen thread für durchaus berechtigt.
Gleichzeitig sage ich auch:
Wenn jemand meint (Männlein, Weiblein und dazwischen) meint, Schlagzeugspiel mit übertriebener Akrobatik, Show, Erotik, Pathos, whatever anzureichern, darf das gerne so sein. Muss mir ja nicht gefallen, vielleicht tut es anderen.
Man darf dann aber auch drüber lästern, hahaha.
Nö bitte nicht.
Ich schau mir die Beiträge gerne an und ich finde es gut, dass es den Thread gibt.
Aber eine Diskussion Männer/Frauen/dazwischen und wieso brauchen Frauen einen Thread bräuchte ich nicht (zumindest nicht an dieser Stelle, ich habe eine Meinung dazu, aber hier geht's ums Trommeln)
Stimmt.
Hab ich vor dem Champions League-Finale gesehen. Gleich aufgefallen.
aber die Praxis sieht eben so aus:
ja, das ist bekannt.
Und wenn du noch so viele Beispiele bringst, es macht die Sache nicht besser. Zu viel Lärm schädigt das Gehör. Die Physik macht vor niemandem halt.
Alles anzeigenAlles anzeigenZitat...ich gehe davon aus, dass diese "Weltgrößen" ziemlich genau wissen, was sie tun. Sie werden bestens um die aktuellen tMöglichkeiten wissen und spielen vermutlich pro Monat mehr Stunden, als andere pro Jahr
Klassischer Eigenschafts-Attributionsbias
. Von beeindruckenden positiv-bewerteten Leistungen/Eigenschaften eines Menschen in einem Einzelbereich auf beeindruckende Leistungen/Eigenschaften/Wissensgrundlagen in anderen Lebensbereichen jener Person schließen. Diesem (unterstellten) Anspruch werden leider real nicht alle gerecht. Insbesondere beim Gehörschutz, da geben unzählige Musikerbiographien sehr genau Aufschluß. Den Rest erledigen dann die Forschungsergebnisse zum Gehörabbau die wiederum völlig unstrittig sind, inklusive warum sich Schäden durch starke Schalleinwirkung mitunter zunächst völlig unbemerkt ereignen und kumulieren und weiter und weiter kumulieren (immer noch unbemerkt), bis eines Tages massig weg ist weil die Gehirnkompensationsmechanismen nicht mehr ausreichen und erst JETZT etwas bemerkt wird. Brutal tragisch insbesondere für jene Menschen die nur durch eigenen Schaden lernen. Denn der Schaden am Gehör macht sich oftmals erst sehr, sehr spät bemerkbar, oftmals erst dann wenn eine Verhaltensänderung dramatisch zu spät ist.
Starke bzw. wiederholte lange starke Schalleinwirkung ist übrigens (abseits der natürlichen Alterungsprozesse denen wir alle unterliegen) der Killer für Gehörleistung. Das muß hier schon alleine zum Erhalt der längstmöglichen Lebensqualität jüngerer Nutzer unmißverständlich festgehalten werden.
In diesem Sinne: Die Babys bringt nicht der Klapperstorch.
wow, ich frage hiermit mal als mich offensichtlich doof kenntlich machend müssend....was bedeutet "Klassischer Eigenschafts-Attributionsbias"?
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Das erste was google da ausspuckt ist Attributionsfehler...und da erkenne ich keine für diese Situation griffige Erklärung....gespannt wartend & bestens grüßend....
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Er erklärt es ja im Nachhinein..
Von beeindruckenden positiv-bewerteten Leistungen/Eigenschaften eines Menschen in einem Einzelbereich auf beeindruckende Leistungen/Eigenschaften/Wissensgrundlagen in anderen Lebensbereichen jener Person schließen. D
Stichwort Halo, Heiligenschein.
Eine Eigenschaft überstrahlt alles.
Doof ist man aber nicht, wenn man das nicht weiß.
Aber zum Thema:
Ich spiele nie ohne Gehörschutz und mir geht es wie Jürgen, dass ich mich frage, wieso überhaupt man den Gehörschutz entnehmen soll?
Sicher, es gibt "Überkompensation", sodass der Gehörschutz zu viel dämpft. Kann ich mir bei Schlagzeug aber nicht vorstellen.
Und irgendwie widersprichst du dir auch selbst.
Erst schreibst du, du eierst bei Fills OHNE Gehörschutz, dann klappt Double Bass OHNE Gehörschutz besser, als mit.
Ich vermute, das Problem liegt irgendwo anders.
Die Lösung kann aber nicht sein, dass du ohne Gehörschutz spielst.
Klar, funktioniert bei Stilen, wie bei trommla , aber das nehme ich bei Double Bass jetzt Mal nicht an.
Na, der Typ muss auch ja auskennen.
Ist schließlich gewerblicher Nutzer und verkauft eine Base in der anderen Anzeige.
Eigentlich gehört der gemeldet, damit nicht unbedarfte Leute auf seine Praktik reinfallen
Vor einer ausufernden Diskussion über E-Drums und dass dieser Thread geschlossen werden muss..
Oohh ja. Das ist ja wirklich schlimm.
Da ist ja nicht Mal eine direkte Erwähnung von Krieg.
Zum Festival selbst fasst es dieser Kommentar gut zusammen:
Zitat"Ihr seid schon lustig hier. Es war glaube ich 1999 als das RockHard, selbst ein durchaus nicht unkommerzielles Musikmagazin beim Wacken ausgestiegen ist, weil es zu kommerziell wurde. Mittlerweile kostet die Karte 335,00 €. Dafür kriegt man aber auch einen bayrischen Biergarten, eine Jägermeister-Hochsitzbar, ein Pokerzelt und eine Wrestling-Bühne. Man kann an Automaten mit der WackenCard Geld abheben, kriegt nen HotDog für 14,00 oder ein Bier für 6 €. Acts wie Heino, die Höhner, Santiano, Lordi oder The BossHoss sind halt auch nicht billig. Liveübertragungen gibts dann beim Wacken Stream auf Magenta TV oder bei RTL Punkt 12. Und wem das immer noch nicht Malle genug ist, der kann ab 1500 € aufwärts auf dem Full Metal Cruise Kreuzfahrtschiff weiterfeiern oder zu Hause mit der Fmilie den Wacken Film ansehen. Über Pay to Play, Knebelverträge für Bands, irre Standgebühren für Händler will ich gar nicht erst anfangen. Kurz und Knapp. Wacken IST schon längst der totale Ausverkauf. Eine Mischung aus Ballermann und Disneyland, für Leute die einmal im Jahr echte Metaller sind und WACKÖÖÖN in irgendein Mikro gröhlen."
Vorab: ich besuche so große Festivals nicht.
Naja, wo fängt man an, wo hört man auf?
Festivals/Konzerte in der Größenordnung laufen wohl nicht ohne ein selbiges Unternehmen.Und ebenfalls wird ab einer gewissen Investitionshöhe auch wohl nicht mehr gefragt, wo das Geld herkommt.
Das mit der Kriegsaffinität finde ich ein höchst zweifelhaftes Argument und v.a. die Beispiele sind richtig bescheuert (dass mir nix anderes einfällt). One und das dazugehörige Video sind ja dermaßen kriegsablehnend. Und sowas aus dem Zusammenhang zu zitieren. Einfach schlecht.
Anika Nilles - Pikalar
(wenn natürlich explizit nach Männern gesucht wird, dann nicht)
... wobei wohl eher ein Komponist, der in seinen Anfangszeiten auch als Schlagzeuger in Erscheinung getreten ist.
...Udo Lindenberg... ![]()
Gasdok war schneller