Beiträge von Seven

    800 € pro Gig für ne neu gegründete Punk Kapelle?
    Irgendwas scheine ich falsch gemacht zu haben....


    Wir spielen demnächst mal wieder für 300 € in nem Club. Zu siebt...

    Recht hat er der Dough. 2 dedizierte Mikroeingänge is bissi mau. Gut mit ADAT Wandler kannste das prima aufbohren.


    Wenns nicht erweitert werden soll, wäre ein Firepod mit 8 richtigen Mikroeingängen sinnvoller in meinen Augen.


    Kannst ja mal überlegen...

    Zitat

    Original von Hewkey



    für mich gehört geschwindigkeit ebenso zum schlagzeugspielen dazu, wie coole grooves spielen zu können.


    Interessante Ansicht.
    Kann Geschwindigkeit Groove-Defizit dann kompensieren?


    WORD!

    Zitat

    Original von maxPhil
    Sorry, das ist doch jetzt ein blödes Spielchen :rolleyes: .


    Du magst bisweilen schon recht haben, aber davon unabhängig ist der Tonmann auch Dienstleister und wenn ein Musiker gerne eine geschlossen BD abgenommen haben möchte, sollte der er dazu in der Lage sein. Gerne Aufklärung, dass das komplizierter ist und soundso einfacher möglich wäre, aber zu behaupten dass ginge nicht und man müsse ein Lock reinschnippeln, finde ich übertrieben und auch falsch.


    Der Tontechniker ist Dienstleister und angehalten unter den gegebenen Umständen das bestmögliche Ergebnis zu erreichen. So gehen 98% der Tontechniker vor die mir bekannt sind.
    Hinweise zur Verbesserung der gegebenen Möglichkeiten (Loch ins Bassdrumfell) sind imho richtig und gut gemeint, aber eventuell falsch artikuliert.


    Ich will mich auch nicht schützend vor alle Techniker stellen, aber die Jungs machen auch nur einen Job der dazu meist schlecht bezahlt ist.


    Man muss natürlich gar nichts. Aber für 80 % (SEHR vorsichtige Schätzung) der Anwendungen ist ein Loch in der Bassdrum von Vorteil im Livebereich. Bitte hier nicht mit Studioerfahrungen gegen argumentieren. Ich hab bei vielen Liveanwendungen mit geschlossenem Bassdrumfell eine relativ hohe und komplexe Feedbackproblematik.

    Kleine Story am Rande:
    Mittleres Festival in ner Stadt mit 8 regionalen Bands.
    Technik bis zum Anschlag.
    Trotzdem von der Akustik schwierige Location.
    Ein Drumset wurde gestellt (Ayotte blablablup)
    7 Drummer trommeln darüber.
    1 Drummer bringt sein eigenes Set mit (mit geschlossenem Frontfell) und meint das müsse so sein.
    Techniker: Sehr fähig, sehr freundlich und mit internationalen Größen unterwegs. Am Rande der Tech hat mehr bekommen als jede Band den Abend für sich und war das Geld wert. Ich hab dort Produktionsleitung gemacht.


    Den ganzen Abend einen 1A Drumsound mit schiebender Bassdrum und rund und komplett. Eine Band schien ohne Drummer zu spielen.


    Keiner hat dem (guten) Trommler Vorwürfe gemacht, keiner hat absichtlich was falsch gemacht oder nicht versucht. Es ging eben nicht anders.


    OT:
    Drums sind eben oft grade bei kleineren Gigs zu laut und wenn der Trommler nicht die nötige Disziplin an den Tag legt, oder halt mal abgeklebt, dann wird der Gig in Punkto Sound ab und an ein Reinfall und immer suboptimal.


    Regel #1 der Tontechnikergilde:
    Shit in / Shit Out
    Wenn die Band auf der Bühne Mist baut, bekommt man das nie wieder schön. Auch wenn dort technisches Equipment im Wert eines Einfamilienhauses am Start ist.

    Ich hab mit noch keiner Bassdrum OHNE Loch live (als Techniker) einen für mich zufriedenstellenden Sound rausbekommen.


    Ich hab die jeweiligen Drummer nich gezwungen ein Loch reinzuschneiden, aber darauf hingewiesen, dass das Klangergebnis suboptimal ist und ich die Bassdrum weder laut genug noch schön klingend hinbekomme.


    Also entweder Mikro innen fest installieren, Loch rein schneiden oder halt mit dem Sound leben, der am Ende bei Abnahme rauskommt.


    Für manche Musikrichtungen ist der Sound ja auch echt ok. Und bei Jazz brauch ich keine Rockbassdrum in fetter Lautstärke

    Ich hatte mir fast mal ein ddrum 4 geholt. Hat mir damals besser gefallen als das TD-10 (ich meine es war das TD-10 was da aktuell und neu war).


    Dummerweise hat mir der Geldautomat in Köln nicht genügend Mittel ausgespuckt. Und im Nachhinein bin ich froh ;)


    Werden wir mal sehen ob und wie das ddrum 5 einschlägt. Ein wenig Leben und Abwechslung im Markt können aus Nachfragersicht nie schaden ;)

    Ich kapiere nicht, wieso sich immer wieder Leute über Roland die Produkte und die Preispolitik beschweren.


    1. Roland bietet veraltete Produkte an
    Ist dem so? Wie sieht denn die Dauer des Lebenszyklus in dem Bereich aus? Und wenn dem so ist? Dann kauft doch ein neueres Produkt! Gibts nicht in gleichwertig? Dann werden wohl doch keine veraltete Produkte angeboten.


    2. Was ist denn ein "normaler Markt" bei dem man den Vorgänger hinterher geworfen bekommt?
    Vielleicht sollte man nicht die Erkenntnisse vom IT und Multimediamarkt (nein nicht die Plödmärkte) auf den relativ kleinen Markt der E-Drums projezieren. Ich wäre mal froh, wenn man gekauftes Produkt preisstabil bleibt und nicht ne Woche später fürn Appel und n Ei verramscht wird. DAS ist für mich Verarsche.


    Anscheinend sind die Produktlebenszyklen (und somit Entwicklungszeiten der Nachfolgergeneration) bei Roland länger als bei manchen anderen. Ich denke zB an Alesis, die das eine oder andere Mal Produkte auf den Markt geworfen haben, die noch keine wirkliche Marktreife hatten.


    Es wird kein Kunde oder Interessent eines E-Drums gezwungen ein Roland Produkt zu kaufen, wenn ihm das nicht passt. Es gibt zwar nicht viel Konkurrenz, aber es gibt sie. Und wenn der Markt so lukrativ wäre und die Preise so am oberen Limit, dann hätten wir schon längst eine Flut an neuen Anbietern. Roland hat sich sein Standing im E-Drum Bereich über lange Zeit erarbeitet. Wieso nicht die Erfahrung und die langen Entwicklungszeiträume in monetäre Werte umsetzen?

    Wieso wird man jetzt runter gemacht wenn man sich gutes Equipment holt?
    Sicher gehts auch günstiger, aber besser wirds dann sicherlich nicht.


    Nur zur Kontrolle ist das natürlich ein wenig oversized, aber wenns Spaß macht?
    Soll ich jezz mein Kit zurückgeben, weil es zu teuer war und ich nur Hobbytrommler bin?

    Wir trinken da nix solange wir am Equipment sind. Das läuft sehr gesittet ab.


    Naja ist memorisiert mit den Pads.


    Gibts im Web oder hier im Forum ne Gegenüberstellung von TD-8 und TD-12. TD-12 ist ja mehr oder weniger der Nachfolger. Wieso also das 12er nehmen? Wie argumentieren die Marketingleute von Roland und wie sieht es das Drummervolk?

    Abend,
    beim E-Drum-Mittelhessenstammtisch hatte ich zwischen Türangel und E-Drum aufgeschnappt, dass man sich das Geld für die Roland Pads sparen kann und die Thomann Variante es absolut tut.


    Naja dann ist dem wohl nicht so.


    Ich denk das sinnvollste ist dann doch ein TD-12 mit original Pads für den Anfang (Wann auch immer dieser sein wird). An den Rechner muss ich eh nicht unbedingt, das kann auch noch irgendwann passieren.


    Thx so far

    Huch wer lesen kann ist klar im Vorteil. Mein Bug beim recherchieren der Preise beim Hans.


    Ich meinte selbstverständlich die aktive Version für 189 €. Zu dem Preis werden es dann nur zwei leider. Allerdings kann ja immer noch eine nachgekauft werden ;)


    Die passive Version würde ich mit mindestens einer TA-1400 befeuern, und die liegt bei 265 €...


    Also dann:
    2x die aktive 12/2 in Plastik von The Box und dazu ein kleines Mischpult mit FX, dass im Preisrahmen liegt. Welches dort nun die besten Klangeigenschaften hat kann ich dir mangels Erfahrung leider nicht sagen.


    In meinen Augen erreichst du (auch mit nur 2 Boxen) mit diesem Setup die höchste Flexibilität und kannst das Ganze auch sinnvoll erweitern oder Komponenten austauschen.


    Es geht doch erstmal um eine "Gesangsanlage" und da ist bei 2 Stimmen das kleine Pult völlig ausreichend.

    Wieso glauben hier eigentlich einige, sie hätten das Recht hier im Forum grundsätzliche Entscheidungen treffen zu dürfen?


    Ich denke 99 % der User sind hier NUR Gast und beteiligen sich weder an Workload noch am finanziellen Aufwand. Und dafür dann solche Äußerungen?


    mann mann mann X(

    Also ich gehe davon aus, dass Mikrofone und Kabel etc vorhanden sind und das Gitarrist und Bassist über Amps verfügen und daher nich über die Anlage spielen müssen.


    Also müssen theoretisch 2 Gesangsmikrofone angeschlossen werden, ein wenig Bearbeitung mit EQ möglich sein und ein Effektgerät integriert sein. Dazu möglichst so laut, dass man sich im Proberaum hört.


    Mein Ansatz:
    3 x THE BOX PA202 von der Thomann Hausmarke. Hab ich mir vor Ort angehört. Die sind besser als manche Plastikboxen von "namhaften" Herstellern und klingen nicht grundverkehrt. Für das Geld definitiv sehr gut.


    Damit hast 360 € am Bein. Dazu noch 3 Mikrofonkabel in guter Qualität zum Anschluss ans Mischpult und du bist bei knapp 390 €.
    Dazu noch die passenden Füße für die Verwendung als Monitor und gut ist.


    Lässt dir als Spielraum 110 € für ein Mischpult.
    Hier kannst du dir mal die relevanten Dinger ansehen. Erste Lösung: BEHRINGER XENYX 1202 FX für 99 €.


    Vorteil an der Sache:
    - Du kannst bei Bedarf von mehr Kanälen einfach nur das Pult wechseln (bei einem Powermixer teurer und schwerer)
    - Du hast für jeden Musiker eine Box als Monitor und kannst diese bei entsprechendem Mischpult auch einzeln anfahren, sprich jedem seinen eigenen Mix erstellen.
    - Ihr habt für Gigs eine eigene komplette Monitoranlage mit 3 Monitoren



    Würde es zumindest auf diese Weise machen.