Ich spiele jetzt seit einem guten Jahr die DW 5002. Beim Umstieg von der Pearl Maschine, KA wie das Modell hieß, aber 1998 gekauft und net billig, war es zwar besser aber nicht viel. Nun habe ich mein altes Set mit der alten Pearl Maschine zu Übungszwecken aufgebaut um mein anderes gecased zu lassen und festgestellt, wie schnell und leicht sich die DW Maschine doch spielen lässt.
Beiträge von Seven
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Gibbet den ne Möglichkeit das nachträglich zu machen?
Ohne Farbtopf?
Also in zum Lackierer geben oder so?
Jemand ne Idee was das kosten wird.
Ich bin grade am putzen, stimmen und neue Felle aufziehen und und und.
Die Saison geht ja bald los und schwarze Hardware und Tomböckchen finde ich einfach nur genial zum ansehen... -
Sicherlich könnte Mike P. auch auf das Zeug auf einem 4 piece spielen, kein Ding. Verteilt er alles eben auf die 4 Trommeln vor ihm. Nur es wird eben "anders" klingen.
Ein Gitarrist spielt ja auch nicht sein Leben mit ein oder zwei Sounds. Ein Keyboarder verzichtet ja auch nicht auf die schwarzen Tasten oder spielt nur in einer Lage.
Obwohl sowohl Keyboarder als auch Gitarrist das könnten.
Ich finds kewl soviel aufzubauen (Gott beschütze die Roadies!!!) und auch einzusetzen. Affiger finde ich 2 Bassdrums, 4 Snares und 8 Toms bei Leuten die den ganzen Abend 3 Fills spielen...
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ohne alk spielen?? wie geht das??
beim aufbauen so 2 biers und vorm gig nochmal 2-3. dann beim spielen nochmal 2-5 und dann is ok.ohne spielen wir wie ferngesteuert.
unser sängerin ist mit ner marketing-leiterin einer brauerei zusammen, da ergibt sich halt einiges.... -
toto im bierzelt gabs anfang der neunziger schon!!!
damals dachte ich echt es ist vorbei. gut das die sich wieder bissi aufgerappelt haben.hab die mp3 noch nicht gehört, da ich grade an der uni bin, aber bei phil collins groovt ricky wie die sau, geht eigentlich nicht besser.
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bei 3/4 ist sehr oft die ein gut betont..
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C1000 klingen nicht wirklich gut.
Schoepse sind geil und leider sehr teuer, aber im Bundestag und rat sind Microtech Gefell im Einsatz und die sind leider nochmals teurer.
In Funk und TV sind es meistens Neumann U87 die man hört in Verbindung mit Mindprint EnVoice. Die Stones haben das U87 übrigens in der Bassdrum.....
C391B von AKG sind deutlich besser als die 1000er für Overhead geeignet. Ebenso die MKHs von Sennheiser.Die CD aus dem Pa Forum ist wirklich sehr zu empfehlen, für alle die neue Mikros kaufen wollen.
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Zitat
Ich habe tief angefangen und mich über die Jahre zu einer immer höheren Sitzposition hin entwickelt.
genauso lief es bei mir auch ab.
ich finde/fand niedrig sitzen einfach kewl und angenehm allerdings nicht sehr rückenfreundlich. mittlerweile sind es knapp unter 90 grad und ich spiele eigentlich nur heel up. vermisse eigentlich nix... -
Zitat
Alle Drummer die ich hier so im Umfeld kenne wechesel nach jedem Gig\ jeder Aufnahme Ihre Felle.
mmm drummer die zuviel geld haben...
ich will mal sagen, dass ich idr nicht umsonst spiele und auch öfter mal gut verdiene mit der musik, aber tom und kickfelle nach jedem gig wechseln???
da hats dann aber jemand recht locker sitzen. machen würde ich das auch gerne, aber wer kann sich das leisten???? -
Eigentlich ist dem, was DF ausgeführt hat nix mehr zuzufügen.
Man sollte halt auch immer soviel abnehmen, wie technisch und personell möglich ist.
wenn ich keinen eigenen mann am pult habe und von der bühne einen 24 kanal mix fahren muss, brauch ich schon viel Erfahrung und disziplinierte Musiker.
Ansonsten alles abnehmen, wenn es möglich ist und beim Check bzw im Laufe des Gigs entscheiden, was auf die PA geht.
Snare knallt eh meist genug. Bassdrum sollte eigentlich immer drauf sein, ich nehme in kleinen Clubs öfter nur Bassdrum und Toms auf die PA.
Gut in der Bassdrum sind auch Grenzflächen Shure Beta 91 zb. D112 geht immer ist aber nicht sooo doll. Beta 52 ist besser und auch das E 602.
An Toms und Snare kann man eigentlich das Sm 57 immer verwenden. Kostet nicht viel und ist eben multifunktionell. Die Opus Teile sind sehr geil, und das beste ist immer noch ein MD 421 an den Toms, aber leider auch riesengroß... -
Kommt ganz auf die Laune drauf an.
die alten Sachen von Phil Collins machen richtig Spass
Bon Jovi geht auch immer
Toto ist oft dabei
und wenn ich mal wieder meinte ich müsste mich beweisen VERSUCHE ich mich Dream Theater. Bevorzugt Scenes from a Memory, halt die ganze CD.Eigentlich spiele ich gerne straightes Zeug um dann "Platz" zum fuddeln und experimentieren zu haben.
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tumtitumtitum
ich würde ein K Custom nehmen.
Schöner Ride Sound und vor allem ne große Kuppe die man blind auch nach 10 Bier noch trifft
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/angebermodus ein
ich kanns spielen
/angebermodus aus
Der Typ kocht auch nur mit Wasser. Üben, üben, üben.
Viel hilft viel. Als ich Basket Case erstmal gespielt habe, habe ich mir das Set ein wenig verbaut um schneller über die Toms zu kommen. Hat mich doch der Tre Cool dazu gebracht mein Set ergonomischer aufzubauen.... -
Toto 2003 in FFM
Genesis We can´t dance Tour in Nizza
Gotthard 1998 oder so in Köln Live Music Hall
Bon Jovi 2001 in München
Aerosmith 2000 oder so in FFM -
Trommels:
22x18 Bassdrum
10x9
12x10
14x12
16x14 Toms
14x6,5 Snare DW Craviotto
14x3 Snare Noble & CooleyDie Trommel entweder aus der Masterworks Serie von Pearl oder eben ein ordentliches DW.
Hardware auf jeden Fall Pearl. Alles was ich mit Füßen trete von DW.
Becken bin ich unschlüssig. Entweder Paiste Line oder Zildjian Chrashes. Ride und Hihat auf jeden Fall Zildjian K Custom. Splashes von Ufip. Eigentlich so wie ich es jezz schon spiele. China würde ich mal China Boy von Zildjian sagen, wobei ich da zuwenige Becken kenne.
Becken:
8" Splash
8" Splash
10" Splash
13" Hihat
10" Xtra hat
14+16+18+20 " Crashes
20" Ride
14" China
18" ChinaFarbe: schwarz mit schwarzer hardware
that´s it
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200 € is da Minimum, du hast ja einen "mehr"aufwand wenn du da proben musst und dich vorbereitest.
ich hab für aushilfsjobs meist so 250-350 € bekommen.
200 verdiene ich ja so am abend mit meiner band...
und da ist kein probenaufwand, weil wer probt kann nix

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man MUSS net mit viel eq arbeiten. wenn man zeit und equipment hat und bekommt den sound schon super aufs band oder die platte, dann brauchts meist wenig eq einsatz. aber idr dreht man bei den drums deutlich mehr, als bei stimmen, gitarren oder keys.
wenn ich mit nem gescheiten ssl preamp und nem U87 eine Stimme aufnehme, dann gibts für fast jeden eingriff mittels eq auf die tatzen, das klingt halt einfach.
aber so wie es hier aussieht, sind keine arschteuren preamps vorhanden, es werden direct outs eines recht günstigen pultes verwendet werden und es wird wahrscheinlich auch keinen "klingenden" raum geben. so das doch einige korrekturen stattfinden werden müssen.
erlaubt ist halt alles, wenns klingt is gut. erlaubt ist auch, alle eqs aus zu lassen und ohne comps zu arbeiten.
und da sound sowieso immer geschmackssache ist, gibt es hier kein rezept für DEN guten sound.
man kann entweder kreativ sein, oder versuchen etwas zu erreichen (zb beatles drum sound).
so far
Jan -
Weniger ist mehr ?? Alles eine Einstellungssache. Ich nehm in der Regel 8-10 Kanäle für drums. (kick, snare, hat, t1,t2,t3,overheadL,overheadR + eventuell ride oder snare von unten)
Das wichtigste ist immer noch ein gut gestimmtes Set. Ohne das wirds halt nix. Danach kommt eigentlich schon fast die Positionierung der Mikros. Hier sollte man, so es die Zeit zulässt, viel experimentieren und beim umstellen vielleicht auch noch ein wenig fein tunen.
Ordentliche Mikros lassen dann auch die Sonne aufgehen. (wie schon gesagt: Schoeps als Overhead oder Neumann U87...) Aber das ist ein Frage von Beziehungen oder eben eine Geldfrage. Es geht aber auch mit nem simplen Gesangsmikro, eben net so gut, aber es geht.Drums erfordern in der Regel ordentlich ordentlichen EQ Einsatz, wenn man einen druckvollen Sound erreichen will. Einen "offenen" jazzigen Sound erreicht man schon mit 1-2 Overheads und vielleicht noch nem Kickmic. Wenn man aber eine knallige Snare mit gated Reverb haben will und Toms die richtig "groß" klingen, muss schon alles einzeln und closed abgenommen werden.
Dann einiges entzerrt, wenns eh im PC gemacht wird, auch noch ein wenig komprimiert und man bekommt, wenn man alles halbwegs richtig gemacht hat, einen ganz annehmbaren Sound hin, dem Equipment und dem Techniker entsprechend. Wer keine Ahnung hat, sollte sich ein paar Infos besorgen und dann einfach ausprobieren. Falsch machen kann man nix, solange es gut klingt, gibt es keine falschen Einstellungen. -
die lautstärke hängt von der entfernung zur trommel ab.
am schlagfell einer bassdrum werdens auch mal 135 db.
110 ist schon gut laut, 120 kann man im p-raum aber auch locker erreichen. manowar hatten bei ihrem rekord 129,5...in 20 meter abstand.