Jo bei Artikeln die mich interessieren würden sind die üblichen Online Verdächtigen billiger.... Ohne Rabattz
Beiträge von Seven
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Empfehle klassische K/Z Kombi beim Hihat.
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Ich weiss net was daran verkehrt sein soll Becken zu mixen. Gut bei Crashes würde ich auch auf eine Firma und auch auf eine Serie setzen.
Aber imho baut Zildjian eben die besten Rides und auch die besten Hihats, da bringt es mir als Paiste Fan auch nix, dass ich sonst eigentlich Paiste spiele. Wenn die andere Firma besser ist / mir besser gefällt, wieso sollte ich dann was schlechteres nehmen, nur damit auf allen Objekten der gleiche Aufdruck drauf ist ????
Aus dem Grund: Paiste Crashes / Ufip Splashes / Zildjian Hat & RideUnd ansonsten: Geh zu dem Händler deines Vertrauens und spiel halt an was in Frage kommt. Nur auf Aussagen von anderen Leuten hin würde ich kein Becken bestellen.
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Ich empfehle (leider nicht von Paiste):
21" Z CUSTOM MEGA BELL RIDE von Zildjian.Das Ding ist sackeschwer und bei höchster Lautstärke UND Geschwindigkeit noch definiert.
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Also der HS15-4 macht wohl die Badewanne/Loudness Funktion, einmal Bässe und Höhen rein.
ABER
ich hatte einen HS15-1 und da ließ sich auch nix reinregeln, mir was das einfach zu dünn untenrum. Da konnte ich Bässe reindrehen wie ich wollte, es hat mir einfach nicht gereicht und irgendwann klingts halt scheise.Außerdem werden keine halben Sachen mehr gemacht. Es wird also kein Hörer gekauft, mit dem ich net wirklich zufrieden bin. Und bis dahin muss es der IE-3 von Sennheiser halt tun, auch wenn er net toll ist.
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Klingt ganz gut
kleine Kritik: Toms find ich ein wenig pappig.Was für ein Set hast du denn wo gespielt?
gruß
Jan -
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Befreundete Drummer hat für ein GLX Set mit Hardware 1986 (afaik) 8400 DM hingelegt (22/10/12/16)
Eines der bestklingenden Sets auf denen ich je selbst getrommelt habe.
Die Bassdrum ist tierisch (wie meist bei Pearl) und hat richtig Low End.
Ich hab desöfteren als Techniker mit GLX gearbeitet und war mit dem Sound immer zufrieden, den es ist wohl sehr leicht zu stimmen und ist bei ungenauem Stimmen recht tolerant.
Kurz: Ich finde die Serie RICHTIG gut
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Also ich hab noch keine tonal nicht stimmigen K Crashes gehört. Ich kenn sie halt von 4-5 befreundeten Kollegen und mich machen die Teile einfach nicht an und desderwegen hab ich sie im Laden auch noch nie getestet.
So sind mir dann wohl auch diejenigen entgangen, die Seppls Meinung nach eingeschmolzen gehören.
Wobei ich sagen muss, das die K Hats und besonders das K Custom Ride einfach 100 % mein Geschmack sind.
Dann können meine Kollegen ja froh sein, dass sie was gescheites erwischt haben...
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Giessen im Wal Mart ebenfalls vorhanden.
Habs mal überflogen
Sah mir sehr bunt aus und habs deswegen net gekauft.Vielleicht hol ich mir das Teil nochmal
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Es scheint doch einige zugeben, die teure Becken ungehört kaufen. Sowas käme mir nie in den Sinn.
Ob einem HHX Evolution oder Zildjian K gefallen oder nicht ist ja Geschmackssache, aber ich würde die niemals als schlecht bezeichnen und auch nicht als enttäuschend. Sie treffen halt nicht jedermanns Geschmack.
Aber wäre ja schlimm wenn wir alle die gleichen Becken spielen würden, wie langweilig.
Ich hatte halt das Glück nie "Billigbecken" spielen zu müssen. Ich hab von nem Kollegen vom Daddy gleich zu Beginn einen Satz 2002er überlassen bekommen, den ich mit Ferienjobs über ein halbes Jahr abarbeiten durfte.
Bis heute finde ich den 2002er Crash Sound eigentlich mit am geilsten. HH Serie und K Serie gefallen mir auch selbst weniger, obwohl Topserien. Dafür finde ich HHX und Paiste Line wieder sehr geil.
Richtig SCHEISSE fand ich damals so komische silberne Meinl Cymbals in der Schule. Da musste ich wöchentlich mit Schulband drüber proben. Nachher hab ich dann immer meinen eigenen Beckensatz mitgenommen.
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sehr schön
gefallet mir sehr gut -
Ich glaube es ging nicht darum Export Maschine mit IC zu vergleichen, sondern eher ob es nicht auch ne 5002er von DW tut, die teilweise doch n ganzes Stück billiger ist oder eben sonstiges auf dem Sektor. Wobei ich mich bei Fussmaschine nicht so auskenne. Hab da mal getestet und dann vor 2 Jahren die 5002 gekauft. Ich sehe den Mehrpreis für eine 9000er einfach nicht ein.
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Ich würde bei den Becken eine eindeutigere Struktur bevorzugen.
Kein kunterbunter Mix.
2-3 gute Crashes aus einer Serie im 2" Abstand (14-16-18 zb)
2 gute Splashes (8-10)
1 RICHTIG gutes Hihat (nach Geschmack)
1 gutes Ride (nach Geschmack)
1 China (nach Geschmack)Bei den Kesseln würde ich auf jeden Fall eine 22er Bassdrum nehmen. Ich hab bei meinem ersten Kit auch den Fehler gemacht eine 20er zu nehmen.
Grade bei dem von dir angestrebten Stil kommt 22x18 deutlich besser.
Tomgrößen sind soweit ok. Eventuell 8-10-12 TTs und ein 16er FT (statt dem 14er FT)
Eine 12x5er Snare ist maximal ne Sidesnare und keine Mainsnare.
Hier gehört irgendwas zwischen 14x3,5 und 14x6,5 hin.Was für eine Serie es wird müssen du und dein Geldbeutel unter euch ausmachen.
gruß
jan -
Ganz nett, wenn erwähnt werden würde:
- Was für ein Kit?
- und kurz wie es aufgenommen wurde?lg
Jan -
Zum Glück mag ich Sonor selbst GAR NICHT, so brauch ich mich net zu freuen oder zu ärgern über die News, sondern kann einfach nur lesen und gucken..

Aber die Produktpolitik erscheint mir bei oberflächlicher Betrachtung nicht besonders gelungen.
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Wenn du natürlich einen Raum alleine haben willst und kein "Roomsharing" dann wirds zwangsweise teuer.
Ich hab mal mit ner Band 280 € im Monat an Proberaummiete gelatzt. Da ging halt immer ein guter Teil der Gage für Miete drauf.
Mit meiner Band proben wir halt zum Glück bei meinen Eltern im Keller, da Vater seit 30 Jahren Musiker, gibts natürlich auch einen kleinen feinen P-Raum.Wenn die Band eben keine großen Einkünfte hat, dann teilen sich die Bands eben teilweise zu dritt oder viert einen Proberaum. Ist zumindest bei uns in der Gegend so. Alte Kasernen eignen sich da recht gut zu. Wir haben damals Fenster vergittert und auch vor die Türen nochmal ordentlich Gitter geschweisst.
Viel Erfolg bei der Suche (nach Proberaum oder auch nach Mitmietern)
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Also das von Buddy_Poor find ich von Idee und Feeling sehr geil. Ziemlich locker und ziemlich rund das ganze.
Wenn ich mit Klausuren durch bin, mach ich mich auch mal dran
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Um das ganze mal ein wenig zu "ernüchtern".
Azubis für VA Technik werden oft als billige Arbeitskräfte "ausgenutzt". Was nicht NUR negativ gemeint ist. Aber alle weniger anspruchsvollen Tätigkeiten werden von den Azubis gemacht.
- Lager aufräumen
- Kabel löten
- Equipment sauber halten
- Sprinter/Trailer be und entladenKörperliche Arbeit ist eigentlich immer dabei, davon muss man ausgehen, aber grade das macht ja auch vielen Spass.
Am Mischpult stehen und Herr der Regler sein, dass schaffen viele erste gegen Ende der Ausbildung einmal. Hierbei hilft die Ausbildung an der Berufsschule auch kaum weiter, hier gilt nur learning by doing.Am besten sollte man also schon vor der Ausbildung "mischen" können, dann hat man erstens bessere Möglichkeiten den Ausbildungsplatz zu bekommen und zweitens ist der Einsatzbereich von Beginn an deutlich interessanter und breiter gefächert.
Jobs wo Geld verdient wird sind meistens sogenannte "Industriejobs". Sprich recht langweilige Jobs wo es darauf ankommt, dass das ganze sehr sicher und zuverlässig läuft und das die Technik meist unerkannt im Hintergrund werkelt.
Also auch Jahreshauptversammlungen von Aktiengesellschaften. Wo es 3 Mikros, ein Mischpult und 10 Boxen gibt. Aber das muss halt perfekt laufen.
Kein Feedback erlaubt, vollste Konzentration am Mischpult während die Manager vorne stundenlang irgendwelche Statistiken und Zahlen vorlesen.
DAS ist auch VA Technik. Und hier gibts eben das meiste Geld zu verdienen.Im "interessanteren" Bereich (Bands etc) gibt es eigentlich in erster Linie Freelancer. Das sind Leute die auf Rechnung arbeiten und dann für einzelne Veranstaltungen oder Touren gebucht werden. Sie versichern sich selbst und müssen immer sehen, dass sie genügend Jobs bekommen. Sicheres Einkommen gibts nicht, selbst kümmern ist angesagt und eben gut sein und keine Fehler machen, sonst gibts von der Firma keine weiteren Jobs.
Die Jobs sind meist sehr saisonal. Im Winter gibts halt einfach keine Open Airs und wenn man in der Festivalbranche ist, dann muss man im Winter sehen wo man bleibt.Firmen in der Größenordnung die Touren machen bis Ärzte oder so, haben desöfteren nur 3-5 feste Mitarbeiter (incl Cheffe). Der Rest wird gebucht, wenn er gebraucht wird.
Ich kenne halt einige Azubis, da ich auch in einigen Veranstaltungsfirmen als "Freelancer" arbeite.
Ein verschwindend geringer Anteil wird übernommen. Nach der Ausbildung kommt meist nur eine Tätigkeit als Freelancer in Frage, weil die meisten Firmen eben nur 3-5 Festangestellte haben.
Und als 21jährige Freelancer, der in seiner Vita bisher nur die Ausbildung zur Fachkraft stehen hat, hat es auf dem Markt recht schwer.Ich will hier keinem seinen Traum zerstören, aber es ist eine verdammt harte Branche mit sehr unregelmäßigen Arbeitszeiten. Viel Arbeit am Wochenende und auch nachts und teilweise mehr als 80 Stunden die Woche, wobei die Bezahlung nicht dementsprechend hoch ist.
Und ein sicherer Arbeitsplatz nach Ende der Ausbildung ist eigentlich fast Utopie.
my 2 cents
Jan