Beiträge von Seven

    Sinnvoll wäre nicht mit anzukommen und zu sagen:
    Ich will ne 45er Gratung, 3 Lagen Maple und 3 Birke bei den kleinen Toms und bei der Bassdrum 93er Gratung und 17 Lagen Kyrillian Birke mit Reinforcement Ringen sondern:
    Ich will tendenziell perkussive hohe Toms mit wenig Sustain und große Toms mit viel Bass und viel Sustain.
    Dazu eine Kicklastige Bassdrum mit ordentlich Attack die sich gegen Bratgitarren durchsetzt.
    Dann sollte der nette Berater von Sonor kommen und sagen: Da empfehle ich das und das und das. Und dann kann man immer noch inviduell sein Set Customizen und hat zumindest das Risiko ein wenig minimiert sein Geld sinnlos zu vernichten.

    Zitat

    Original von BigSize
    Das Pearl Reference sollte ja quasi ein Best of Custom sein - ein durchschlagender Erfolg ist es ja wohl nicht. Obwohl ich persönlich das Konzept bestechend finde (gehört habe ich noch keines).


    Zum Glück hab ich das Reference nicht bestellt ohne es gehört zu haben. Ich finde das Konzept genial. Ich hab vielen Musikern und Nicht-Musikern davon erzählt und jeder fand das Ganze stimmig und gut. Leider ist es bei einem guten Konzept geblieben. Im Detail gibts dann doch Schwächen. Sogar eingefleischte Pearl Fans schütteln da mit dem Kopf und die Endorser müssen gute Miene zum Reference machen.


    Als Pearl würde ich den Rettungsanker werfen und die MMX Bassdrums als Reference verkaufen. Die Toms sind ja echt ok.


    Ich würde als Hersteller hier mehr auf Beratung setzen. Natürlich kann jeder sein Ding bauen. Aber letzten Endes klingt die Mühle scheisse, der Kunde ist unzufrieden und erzählt jedem den er kennt was für ein Mist dieses Set vom Hersteller XY ist, obwohl es doch ein teures Custom Set ist.


    Den Meisten fehlt doch das Verständnis wo der klangliche Unterschied zwischen verschiedenen Gratungen, Hölzern, Verstärkungsringen, Lagen und Stärken von Hölzern liegt. Das sind mir einfach zuviele Parameter an denen man etwas falsch machen kann wenn man nicht absolut sicher ist was man tut.


    Maddin: Von wegen der Schwabe hat nur 24er Bassdrums... ;)
    Tarzan: Natürlich kommt erst der Pearl Vergleich. Da freut sich meinereiner schon sehr drauf. Gerne auch früher als angedacht. Aber das muss natürlich der Gastgeber entscheiden.
    @Scarlet: Kauf dir doch mal ein richtiges Set... :D [Aus Oxnard oder so 8)]

    Wie könnte eine Problemlösung denn aussehen?
    An einen Tisch setzen auf der einen Seite der oder alle Konsumenten und auf der anderen ALLE Labels? Unrealistisch.


    Realistisch ist aus meiner Sicht, dass die Labels entweder jeder für sich, kooperativ oder vertreten durch einen dritten Anbieter online Musik zur Verfügung stellen in verschiedenen Formaten und in verschiedenen Qualitäten.


    Hervorragend aus Konsumentensicht wäre natürlich ein riesiges Portal in dem es alle Songs überhaupt gibt.


    Bislang ist es afaik nicht gelungen ein solches Portal [völlig unabhängig von den Kosten pro Song] mit einem einheitlichen gebrauchsüblichen Format bereitzustellen.


    Ein weiteres "Problem" ist scheinbar der Preis. Es ist zu hinterfragen ob 1 € pro Song "angemesen" ist. Ich persönlich halte das für zu teuer.


    Aber hier liegt es ja auch an dem Anbieter durch Differenzierung mehrere Preislagen abzudecken:
    - Format: Wav, Mp3, WMA, aac...
    - Qualität: am Beispiel MP3: 64/128/192/256/320 kbs
    - Als Paket mit Videos, Bilder or whatever


    Wer nach wie vor CDs erwerben will kann dies in den entsprechenden Läden ja tun. Wer hochwertige Musik erwerben will, aber ein Cover nicht benötigt zieht sich für 1,5 € die Songs als Wave Datei. Für 1 € bekomme ich denselben Song als 192er Mp3 oder aac. Für 50 Cent gibts eben nur noch 128er Mp3...


    Statt zu jammern und die CDs noch teurer zu machen und die Konzertkarten beinahe unerschwinglich [bei den "Stars"] sollte sich die gesamte Industrie mal auf die Suche nach kreativen Lösungsansätzen machen.


    Und ja, ich bin der Meinung das der hier geltende Rechtsrahmen "richtig" ist und das das unerlaubte Kopieren und Downloaden von Musikdaten illegal ist.

    Ich bin kein Fan von stehenden 14ern allgemein. Ich hab ein 14x11er hängend und ein 14x12 hängend und die tuns ganz gut.
    Wie bereits gesagt ein mehr an Ton und Sustain ist drin. Ein 14er FT rummst mir meist nicht genug und Ton hats auch keinen richtigen: Kein Flisch kein Feisch


    Aber das ist Geschmackssache. Wenn du ein 16er stehend hast macht es Sinn das 14er auch stehend zu nehmen. Wenn du das 14er aber mal vor dich oder über die Bassdrum bauen willst [10-12-14 vor dir oder so] dann ist ein FT natürlich net so dolle.


    Ich hab 10-12-14 hängend. Dazu kommt nun ein 16x16er stehend und mittelfristig auch ein 18x16er stehend.

    ADAT in hat das Behringer DDX 3216 sowie die meisten erhältlichen Digitalpulte entweder direkt oder über entsprechende Karten in den freien Slots.
    Sollte zB ziemlich jedes Yamaha Digitalpult haben.


    Dafür haben die entsprechenden Pulte kein Firewire oder USB Schnittstelle zum Rechner für Audioübertragungen.


    ADAT Eingänge und Firewire können zB einige 19" Interfaces wie das Motu 828.

    Er hat Jehova gesagt :D
    Ne C-1000 lass mal schön sein.
    SM-81 mögen vor allem amerikanische Techs sehr gerne. Aber die haben ja auch teilweise andere Soundvorstellungen wenn es um Live Sound geht. Was nicht heißen soll, dass das Mikro nicht gut wäre.
    Gut wäre Neumann KM-184, Schoeps CMC-6 MK-4 oder Sennheiser MKH-40.


    Das ist aber total OT.


    Zu günstigen und ihren Preis werten OH Mikros wurde weiß Gott genug hier geschrieben.

    Wenns kein K&M werden kann, dann ist zumindest das Gewicht meistens ne erste grobe Orientierung. Lieber mal schwerer nehmen würde ich zumindest.


    Es gibt auch Leute die meinen das gute Overheads unter 500 € nicht losgehen ;)
    Immer wieder eine Sache des Anspruchs...

    Auf den ersten Blick würde ich mal sagen es liegt nicht wirklich an der harten Ware des Rechners selbst, sondern daran das der Rechner platt konfiguriert wurde und einfach nicht mehr perfomant arbeiten kann und/oder daran das man die Soundkarte nicht optimal eingebunden hat ins System und an den Audioeinstellungen in Cubase.