Fragen:
- Wie viel Freiheitsgrade hat man bei Grönemeyer in der Live-Band als Trommler? Wie viel von dem was man im Publikum hört ist "immer gleich"? Was ändert sich über die Jahre? Was ändert sich eventuell jeden Abend?
- Wie geht man bei Grönemeyer als Trommler heran, wenn man Studio-Aufnahmen in Live-Versionen umwandelt? Hier gibt es ja durchaus auch elektronische Klänge und Rhythmen auf den Alben.
- Wie sieht der In Ear Mix aus? Was ist da alles drauf?
- Worin liegt die wichtigste Aufgabe eines Trommlers in einer Band?
- Wann ist die Freude bei einer großen Tour am größten? Bei der Vorbereitung? Wenn es endlich losgeht? Wenn man sich als Team eingespielt hat? Kurz vor dem Ende der Tour? Wenn alles vorbei ist? ![]()
Beiträge von Seven
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Es ist grade beim Bassdrummikro doch eine Geschmacksfrage. Und dieser subjektiv. Und dieser ändert sich im Laufe der Zeit.
Ich habe als "Kompromiss" der mich sehr überzeugt hat, das Sennheiser E901 (Grenzfläche wie das Beta 91A) geholt. Einfach
weil das E901 alleine deutlich runder klingt als das Beta 91A und auch ohne zweites Mikro in meinen Ohren besser funktioniert.Wenn ich auf Deinem Niveau unterwegs wäre, würde ich mittelfristig über 2 Mikrofone nachdenken, einfach um mehr Möglichkeiten
zu haben. Dann wohl eher mit dem Beta 52 einsteigen und wenn es geht später das Beta 91A dazu kaufen. Gibt es ja beides auch öfter
mal gebraucht. -
Beta 52A und Beta 91A ZUSAMMEN ist eine 1A-Kombination. Der Mix aus beiden funktioniert hervorragend und lässt eigentlich keine Wünsche offen.
Beta 91A alleine würde ich nur machen wenn es a) klanglich in ne Metal-Richtung (viel Klick) gehen soll und/oder b) im Subbereich (live) sehr viel Hubraum vorhanden ist
Beta 52A alleine finde ich persönlich prima. Manchen klingt es zu wenig definiert und ein wenig zu wummernd.My 2 Cent.
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Dafür müsste man die Ausgangsfragestellung ein wenig konkretisieren.
GM als Raummikrofone machen z.B. bei einem Live-Gig keinen Sinn. Hier wurde ja nicht ganz eindeutig definiert,
ob es um Studio oder Live gehen soll. Und auch im Studio machen Raum-MIkrofone IMHO auch nur dann Sinn,
wenn man einen tauglichen Raum hat. Solange zunächst einfach nur Drum-Mikrofon für Live & Home-Studio gesucht
werden, würde ich Raum-Mikrofone einmal hinten anstellen. -
Ich persönlich finde den Drumsound
ziemlich gut! Mich würde aber sehr interessieren wie Ihr
ihn findet. Über ein Feedback würde ich mich freuen!Finde ich auch richtig gut. Probiere vielleicht mal das Reverb/den Raum für die Snare etwas in den Höhen/oberen Mitten
zu beschneiden bzw. diese abzusenken. Ruhig auch mal einen HiCut bei 3 kHz probieren. Das könnte dann ein wenig
natürlicher klingen. -
Zitat von: Sven
Wählt man die sogenannte Kleinunternehmeregelung, muss man mit Verweis auf diese keine Umsatzsteuer ausweisen in seinen Rechnungen....eieiei, also noch einmal. Die Juristerei, insbesondere die Steuer-Juristerei, ist ein Gebiet auf dem detailliertes Wissen erforderlich ist, da eine kleine Ungenauigkeit bereits größte Probleme und Verwirrung erzeugen können. Die sog. Kleinunternehmer-Regelung greift beispielsweise gem. § 19 Abs. 2 Satz 1 UStG bei entsprechenden Umsätzen automatisch. Es wird zu Umsatzsteuer "optiert" und nicht anders herum! Bitte den Steuerberater aufsuchen!

Richtig. Das war ungenau von mir. Sorry.
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Ich reduziere das auch lieber mal auf das wesentliche:
Im Zweifel lieber professionell beraten lassen!Wer meint, dass eine GbR erst mit einer offiziellen Gründung entsteht... sollte sich besser beraten lassen.
Wer sich unsicher ist, ob eine GbR oder eine UG die bessere Rechtsform für die eigene Band darstellen... sollte sich besser professionell beraten lassen.
Wer sich unsicher bezüglich der Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer/Kleinunternehmerregelung ist... sollte sich besser beraten lassen.Es mag natürlich in der Regel alles gut gehen. Nur ist die Ausrede "Das habe ich nicht gewusst." leider im Zweifel nichts wert, bzw. eventuell sehr teuer.
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Letzen Endes würde ich es probieren. Alle Ansätze machen Sinn und können für Euch im Einzelfall funktionieren.
Ich habe für mich in verschiedenen Bands festgestellt, dass manche Songs mit Click einfach nicht funktionieren und sich
weder gut anfühlen noch gut klingen. Daher ruhig auch mal einen Song ohne Klick-Korsett spielen. Oder einen Klick später
starten oder nach dem Einzählen beenden.Hilfreich empfinde ich, sich selbst zu bewerten:
a) Mit dem eigenen Bauchgefühl
b) Mit Aufnahmen von Proben/Gigs -
Zitat von »Moe Jorello«
Tu dir bitte selbst einen gefallen und entferne die G2 von der Resonanzfellseite. Dort haben diese Felle genau genommen nichts zu suchen. Die Unterseite heißt nicht umsonst "Resonanzfellseite". Sie ist für den Ton, das Sustain, das Klangvolumen und die Tonklarheit maßgeblich entscheidend. Um dort einen sauberen Ton zu erhalten, bedarf es eines dünnen Fells, das leicht in Schwingung versetzt werden kann. Ein G2 ist ein dickes, doppellagiges Fell, dass auf der Resonanzfellseite fast gar nicht in eine vernünftige Schwingung versetzt werden kann. Du kannst oben und unten herumschrauben soviel du willst - egal an welchem Schlagzeug - mit einem G2 als Resonanzfell wird es immer "matschig" klingen.Dem kann ich nur bedingt zustimmen. Generell sind einlagige Resos weit verbreitet, aber ich habe schon oft bei ungleichen Größendifferenzen verschiedener Toms mit Hilfe der Massenverteilung der Befellung bessere Intervalle hergestellt, indem ich bei einigen Toms doppellagige Resos eingesetzt habe.
Plus 1 für Nils. Ich wäre ohne den Hinweis von Nils nie darauf gekommen es zu probieren. Aber es klappt prima - insbesondere auf größeren Trommeln. Es braucht hier auch kein anderes Vorgehen als bei dünneren Fellen. -
Aus dem Grund ist mein Kit leicht nach rechts gedreht.
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Sehr gerne. Die Beyer hab ich selbst und die Sennheiser hat der Trommler in der Band, die ich regelmäßig mixe.
Beides sind sehr gute MIkrofone mit denen man hervorragende Ergebnisse hinbekommt.
904 sind etwas mehr Allround und taugen zB auch an der Snare oder an nem Gitarrenamp im Zweifel besser als die TG D57c.
Trotzdem nutze ich auch die TG D57c öfter an der Snare. Geht auch. Wird ein wenig "crisper".Meine Vorstellung von Tomsound bekomme ich mit einem TG D57c besser hin als mit dem E904. Ich mag untenrum guten Druck
aber auch einen ordentlichen satten Attack. Die E904 klingen vom Grundsound für mich etwas ausgewogener und eventuell
mittiger. Ich muss hier mehr drehen, damit ich "meinen" Sound erreiche. Die TG D57c bekomme ich im Mix leichter nach vorne.Nun fragst Du den Trommler der Band die ich betreue. Und ihm gefallen die E904 besser. Ich habe bislang weder das eine noch
das andere kaputt bekommen. Das E904 ist erstmal robuster gebaut, dafür ist die Kapsel beim Beyer beweglicher gelagert.
Mit dem Schwanenhals bekomme ich mit dem TG D57c auch mal besser zwei Toms mit einem Mikro erfasst. Das geht mit der original
Klemme des 904 nicht so wirklich. Beim Beyer kann ich meines Erachtens mehr Varianten mit Winkel und Abstand zum Fell nutzen
als mit dem E904.Bei Recording kann und wird man eher mit Stativen arbeiten. Live juckt es - siehe scarlet - in 99% der Felle niemanden. Allerdings
ist bei Homerecording der Unterschied oftmals nicht wirklich relevant. Da hat man ganz andere Baustellen wo man optimieren könnte. -
Ich find es richtig super und freue mich für Euch!
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pbu: Zu den Mikrofonen kein Aufschrei. Ob das Tascam taugt ist ne andere Frage.
Scheint aber auf den ersten Blick (Erfahrungsberichte & Testberichte). Allerdings kann man es später nicht via
ADAT Inputs auf mehr als 8 Eingänge aufbohren. -
- MXL 603S für Overhead (186 € fürs Pärchen) - Gefallen mir subjektiv besser als die NT-5 und kosten die Hälfte
Ich hatte zum Testen die AKG C391B, die Rode NT-5 und die MXL 603s parallel im Keller. Ich kenne natürlich noch
ein paar mehr KM-Kondenser, aber ich wollte für mich einfach noch ein paar "günstige aber ordentliche" Modelle haben.NT-5 ist soweit ein anerkannter Standard bei Budgetrestriktionen und auf Stadtfestbühnen gerne genommen. Mir persönlich
klingen die NT-5 aber etwas zu hart/aggressiv. Die MXL 603S klingen subjektiv etwas wärmer, wobei nicht so warm wie die
Oktava (auch wenn ich da keinen direkten Vergleich hatte). Ich nutze die 603S für Overhead, Hihat, Ride oder auch als Atmo-Mikro
sowie für Theatergruppen an der Bühnenkante. Das funktioniert sehr gut. Da ist eben auch viel Geschmackssache dabei. Ich mag
höhenbetonte KM-Mikros nicht so gerne und ich mag auch "hart klingende" Mikrofone nicht so gerne, auch wenn beides durchaus
Berechtigung zum Dasein hat. Da ist eben auch immer die Frage für wen oder was man das kauft. Ein NT-5 ist bekannt. Das erspart
einem bei anderen Nutzern eventuell Diskussionen. Und es dürfte beim Wiederverkauf ganz gut wegkommen.- Beyerdynamic TG D57c für Toms (129 € das Stück)
Die TG D57c sind subjektiv relativ weit vorne bei den Tommikrofonen:
- Satter Sound (gute Relation von Attack und Volumen)
- Gute mechanische Rim-Klemme
- Gute Positionierbarkeit auch bei kleinen TomsDie 604 oder 904 sind bei kleineren Toms oft schwierig zu positionieren. Die TG D57c lassen sich hier meines Erachtens deutlich
flexibler und einfacher ausrichten. Und Spielraum bei der Ausrichtung (Entfernung, Winkel, Zielrichtung) empfinde ich als relativ
wichtig. Die TG D58c sind mir da persönlich wiederum zu wenig flexibel, wenn ich mal etwas weiter vom Fell weg will. Das ist auch
keine eindeutige Entscheidung. Mit 604 oder 904 kann man auch prima Ergebnisse erzielen und der Trommler in der Band, die ich derzeit
häufig betreue will lieber seine 904 als meine Beyerdynamic Mikros.Ich hätte auch noch Alternativen zur Snare. Aber da tut ein SM 57 einfach immer. Ich mag EV N/D 468 oder auch Sennheiser E604 da auch
teilweise lieber, was aber auch von der Snare und dem "Zielsound" abhängt. -
Ich würde ergänzen wollen:
- MXL 603S für Overhead (186 € fürs Pärchen) - Gefallen mir subjektiv besser als die NT-5 und kosten die Hälfte
- Beyerdynamic TG D57c für Toms (129 € das Stück) -
Schau mal hier rein:
http://www.softwareaudioconsol…/Windows%207%20Tweaks.pdfAnsonsten gibt es zum Thema "Windows 7 Tweaking" sehr viele Hinweise im Netz.
Wenn man Windows Systeme ordentlich entschlackt und für eine konkrete Nutzung
optimiert, können die ganz schön schnell werden. Aber zunächst soll ein Windows-Rechner
out-of-the-box ja alles können.
Ansonsten kann man durchaus mal mit nem Latency Checker agieren:
http://www.thesycon.de/deu/latency_check.shtml
Wobei das eher für Drop-Outs bei Audiostreams relevant ist. Aber Auffälligkeiten hier
weisen auf ein nicht optimales System für "Real-Time-Prozesse" hin. -
Das Konzert findet aber offenbar nicht statt, wenn die Genehmigung entzogen wird

Und die Aussage "Das Konzert findet bei jeder Witterung statt." ist aus meiner Sicht
"problematisch. Was ist denn eine Witterung?Witterung
http://www.sign-lang.uni-hamburg.de/galex/konzepte/l628.htm
http://www.duden.de/rechtschreibung/Witterung
http://www.geo.fu-berlin.de/v/…inleitung/klima_begriffe/
https://de.wikipedia.org/wiki/WitterungUnwetter
https://de.wikipedia.org/wiki/Unwetter
http://www.duden.de/rechtschreibung/Unwetter
https://definition.cs.de/unwetter/
http://de.meteoarchive.com/de/…on/unwetterkriterien.htmlWährend ein Witterung offenbar ein "typisches" oder erwartbares Wetter bezeichnet, ist ein
Unwetter eine nicht erwartbare, signifikant vom Durchschnitt abweichende Wetterlage.Aus der Aussage, dass das Konzert bei jeder Witterung stattfindet würde ich also folgern,
dass RaR bei jedem typischen Mai-Wetter - egal wie warm oder kalt - durchgeführt wird.
Nicht folgern kann ich daraus, dass RaR auch bei Unwetter durchgeführt wird. Und es war
offenbar eine außergewöhnliche Wetterlage. -
Ich bin raus.
Bekam ca. ne Stunde vorher nen Anruf ob ich da einen Gig spielen kann...
Das wäre ja dann der erste (den Du spielen KANNST) -
Dabei.
DANKE JUNGS!