Beiträge von Seven

    Denken ebenfalls das es als Promo net wirklich geeignet ist, wenn das ganze nicht euer Song ist bzw von euch gespielt.
    Außerdem geht bisher jeder Zuschauer (incl meiner Wenigkeit) davon aus, dass es ne Coverband ist. Ist es aber ja wohl nicht. Und genau das kommt im Video nicht raus.
    Ich guck 4 Minuten Bilder von ner Band zu nem Song, der nicht von der Band ist, und auch nicht von ihr gespielt. Ich würde am Ende nochmal auf die Website verweisen. Ein Kontakt fehlt völlig (abgesehen von der Website). Und mehr Infos, entweder in Form von Kommentaren oder eingeblendetem Text.


    Weil SO ist das ein nette Anreihung von Bildern zu nem schönen Song aber ohne Zweck. Also mehr für euch selbst.

    [klugscheissON]
    Der Tontech heisst Elliott Scheiner
    [klugscheissOFF]
    Und hat auch paar Toto Dinger gemacht (deutlich besser als Mr. Philipps) und eben auch Eagles.


    Das Hell freezes over Album dürfte zu den bestgemixten Liveplatten gehören. Und I will remember von Toto (sowie die ganze Tambu) gehören klanglich auch zu der allerersten Klasse.


    So genug OT.

    Lustig und auch gut gemacht, wobei sich bei einigen Aussagen die Haarspitzen bei mir leicht vom Körper abstellen. Aber es gibt für vieles auch verschiedene Herangehensweisen.
    Eine Sache die ich gerne hier anmerken (und nicht unbedingt in besserwisserischer Absicht verbessern will):
    Mit dem 4 Band Vollparametrischen EQ kann man ja viel anstellen. Im Video kommt es eher heraus, dass man bestimmte Frequenzen ANHEBEN sollte. Die meisten mir bekannten Techniker heben eigentlich so gut wie nie etwas an. Da müssen normal schon Mängel an der Schallquelle / Instrument existieren. In 90% arbeiten wohl die meisten Techniker mit Absenkungen, also werden störende Frequenzen abgesenkt oder es zum Beispiel bei einer Gitarre ein bestimmtes (breiteres) Frequenzband abgesenkt, um die Stimme besser hörbar zu machen (ihr ein Fenster im Frequenzspektrum offen zu lassen)


    ABER: Viele Wege führen nach Rom, und wer 4 Frequenzen bei der Bassdrum um 18 db angehoben hat UND das klingt am Ende gut, der hat alles richtig gemacht. Nur verzettelt man sich sehr gerne und hebt mal hier und da an und am Ende klingt das Signal nicht mehr wie im Original und sehr verändert. (Was ja manchmal auch beabsichtigt sein kann)


    Also nutzt das ganze am besten als Aufzeigen von Möglichkeiten und nicht als festen Vorgehensplan und macht Eure eigenen Erfahrungen.


    gruß
    Jan

    Naja das 01V96 ist das billigste Digitalpult von Yamaha auf dem Markt und nicht wirklich teuer. In etwa dasselbe können tut das DDX3216 von Behringer, was aber nicht mehr gebaut wird.


    Wenn der Preis betrachtet wird, sollte man mal berücksichtigen, dass es sich hier um ein 32 Kanal Pult handelt mit 4 Vollparametrischen EQs, 8 Auxwegen, 32 Kompressoren und 32 Gates, sowie einigen internen Effekten. Kann ja gerne mal einer gucken, was 8 Behringer (billigst) Quadgates und 16 Behringer Composer alleine kosten.

    Würde so um die 800 € fair finden. Als Satz aber eher weniger, wird man einfach nicht so gut los. Bei Becken liegen die Gebrauchtpreise (wenn der Zustand keine Mängel ausweist) so zwischen 30 und 70 % (meist kommen 55% recht gut hin) des Marktpreises (bitte nicht mit irgendwelchen UVPs vom Hersteller kommen)

    Moin,
    also unsere Website (http://www.who-else.de) hat uns ca 700 € netto gekostet. Das ganze hat ein Grafiker aus einer Agentur gemacht, der sowas sonst halt in der Agentur macht und das hier dann auf seine eigene Firma. Wobei hier die meiste Arbeit für Design und Layout draufging. Das Programmieren nachher war dann nicht mehr so die Masse.


    Er hat uns zum Spaß mal ein Angebot der Agentur für diese Aktion geschickt. Da waren wir beim ca. 5fachen.


    Ich denke es kommt drauf an: Wenn die Homepage Gigs an Land ziehen soll, bzw die Qualität des Webauftritts hierbei mit zur Buchung beiträgt (Coverbands, Galabands), dann ist eine ganze andere Summe sinnvoll als für eine kleine Band, die mit eigenen Songs durch paar Clubs tigert. Hier sind andere Sachen erstmal wichtiger.

    Grenzflächen sind, soweit meine Erfahrung, bei Technikern beliebter als bei Drummern.
    Ich finds meistens ein wenig zu kick betont. Man bekommt halt ohne viel drehen in den oberen Mitten und Höhen einen Rocksound mit genug Kick raus. Für Heavy dann noch ein wenig mehr Kick reindrehen. Aber wenn mir der Rockkick schon zu arg ist, dann muss ich anfangen den rauszudrehen, was ich suboptimal finde.
    Ist auf jeden Fall Geschmackssache.

    Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Es wurde ausdrücklich nach einem Unterschied BEI MIKROFONIERUNG gefragt. Klar ist da ein Unterschied aber auch ne 20er bekommt man fett und ich glaube meine alte 20x16er Pearl Export Bassdrum klingt immer noch fetter als manche 22x18er.


    Würde aber trotzdem erst ne 22er kaufen und mit dem nächsten Geld dann die 18er nachkaufen. (Vorsicht: Subjektive Meinung): Ich denke man kann eher mit ner 22er Bassdrum Jazz spielen als mit ner 18er Rock. Daher erst die 22er bei, dann wieder schaffen und dann die 18er.