Ich wollte grade von Syrincs M3-220 in den Raum werfen. Aber das liegt preislich natürlich out of range. Leider. Is n sehr schönes kleines Süstem
Beiträge von Seven
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Also ich finde schon, dass es da Unterschiede gibt. Wobei Camco hin oder her und Einstellmöglichkeiten. Das gute alte Camco-Teil rennt einfach. Ich fand aber den Umstieg von ner Pearl (KA wie die hieß) auf DW 5002 auch mehr als angenehm, auch wenn ich nur mit "2 unten 2 oben" rumpose oder mal bissi 16tel bei relaxten Tempi spiele.
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Dürfte sollte könnte. Wenn man danach geht, dürfte ein 7er BMW nie in die Werkstatt müssen, ein Rolls Royce bei nem Unfall keinen Kratzer bekommen und n Porsche braucht nie n Ölwechsel.
Der Mensch bekommt alles kaputt, sogar die gute alte Erde (und das konsequent)
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Wenn eine DI Box was am Klang ändert, wäre sie keine gute DI Box. Es sei denn sie wäre eine VooDoo DI Box die mittels weithin sichtbarer, leuchtender Röhren den Sound natürlich viel weicher und wärmer werden lässt. Außerdem verspielt sich der Bassist damit nicht mehr so oft....
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Nimm mal testweise, wie schon gesagt wurde, ein SM 57 an der Snare. Danach Berichtsheft hier abgeben

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Klingt mindestens ne Klasse besser als das TD-10. Vor allem die Becken sind ein Superschritt nach vorne.
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Gute 4200er und 40 Spuren waren kein Problem.
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Besonders berühmt ist das nicht. Ich würde mich erstmal auf Basics und einfachere Dinge konzentrieren und wenn diese rund laufen, dann geht mal weiter an größere Aufgaben.
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Welche T-Bones für das Geld gesehen WIRKLICH was taugen sind die SCT 800.
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Das erste is von Dream Theater - As I am glaube ich
Das zweite kennsch net (oder isses nur n Übergang?!?)
Das dritte is klar Smoke on the water
Das vierte is I believe in a thing called love von The Darkness -
Ich kenne das Alesis recht gut gut und das Phonicteil wie gesagt vom Wochenende und von nem Kollegen. Der ist damit relativ zufrieden. In dem Preissegment fällt es mir schwer wirklich etwas zu empfehlen. Von daher halte ich in Punkto Empfehlungen lieber den Mund. Ich äußere in diesem Fall eher meine negativen Erfahrungen, auch wenn das nicht unbedingt weiterhilft.
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Hör dir das lieber nochmal an. Das Alesis klingt von den Preamps beschissen. Absolut dumpf und unausgewogen,.
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Von Thomann gibts Kabel mit Neutriksteckern für 8.88 €. (immer noch?) Davon habe ich einige gekauft und bin relativ zufrieden. Ich habe einige negative Erfahrungen mit "Nicht-Neutrik-Steckern" gemacht, so dass ich hier nur noch Neutrik benutze. Manche behaupten an Kabeln und Cases könnte man die Qualität einer Verleihfirma sehen. Der Teufel steckt bekanntlich im Detail, also bitte hier nicht anfangen zu sparen.
Aufgrund von Engpässen hatte ich am Wochenende auch billige Kabel dabei. Bei einem war der Stecker verbogen, so dass ich ihn mit Gewalt in die Stagebox drücken durfte und ein anderes Kabel gab seinen Dienst zwischen Soundcheck und Gig auf. Wieder ein Grund für mich, auch bei Kabeln auf Qualität zu setzen...
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Kollege von mir nutzt das Helixteil momentan als Submixer für Effektreturns. Klingt auf jeden Fall besser als:
- Mackie 1402 VLZ
- Behringer UB Irgendwas
- Alesis MultimixÜber die Qualität der eingebauten Soundkarte kann ich nichts weiter sagen, außer das diese einfachen Ansprüchen genügt. Ob damit in irgendwelcher Wertigkeit Aufnahmen möglich sind, die auch irgendwelchen Ansprüchen genügen weiss ich nicht. Dafür wird das Pult in diesem Fall auch nicht genutzt.
Ich persönlich habe mit neuen Phonic Produkt mehrere schlechte Erfahrungen gemacht, daher bin ich da eher vorsichtig. Dieses Ding scheint aber zu funktionieren. Langzeitbetrachtungen sind natürlich noch nicht möglich.
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Zitat
Original von ChrissiMX
da ich net morgen aufhören werde musik zu machen würde ich ja trotzdem fast zu den hearsafe tendieren...???
Wasn das fürne Aussage????Bzw was fürne Begründung
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Also das mit der weniger Schrauberei ist nicht unbedingt richtig. Das D-112 produziert halt schon ohne Schrauben "seinen" Sound. Wenn man den natürlich am Pult erst "wegschrauben" muss UND dann noch versucht einen anderen Sound zu basteln, dann wirds klar, dass ich beim D-112 mehr Schrauben muss.
Das D-12 hat zumindest nicht die Kickanhebung des D-112, also im Direktvergleich weniger obere Mitten/Höhen.
Bei einem Graph sieht man die Charakteristik des D-112 recht gut:
- Anhebung im Bassbereich
- Dagegen Abfall der unteren Mitten
- Anhebung der "Kickfrequenzen" bei ca. 4000 hz
- nochmal ne leichte Anhebung bei gut 11000 hzFür das D-12 hab ich auf die Schnelle leider keinen Schrieb gefunden.
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Das Mikro ist ein prima Teil und wird von vielen gerne benutzt. Leider nicht mehr hergestellt. Gebrauchtmarktpreise sind relativ hoch. Das Ding macht halt weniger eine vorgezeichnete Kurve wie der Nachfolger D-112 oder andere "aktuellere" Mikrofone. Das Ding macht also weniger Eigensound. Für den Sound der 60er/70er passt das eigentlich sehr gut, wobei das nicht heißen soll, dass der Sound lo-fi oder nicht mehr brauchbar wäre. Ein Drummer bei einer Band die ich betreue hat eins fest in der Bassdrum und ich hab damit als Tech immer gute Sounds hinbekommen. Mit EQ Einsatz geht natürlich auch was anderes als 60er/70er Sound.
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Das ist alles falsch......rum
Nette Arbeit matzdrums, gerne mehr und häufiger
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Mitten gehören sicherlich in den Mix, aber gewisse Frequenzen müssen eben raus:
- weil die dröhnen oder hässlich klingen
- um Platz für andere Sachen zu machenWenn man jedes Instrument (und jede Trommel) für sich selbst im Klang optimiert wird das Gesamtbild nicht unbedingt gut klingen. Man höre sich als Beispiel einige Toto Songs an. Steve Lukather´s Gitarre alleine klingt nicht unbedingt rund und fett, aber im Songkontext passt das wie die Faust aufs Auge. Bei den Drums ist das aufgrund des perkussiven Klangcharakters nicht soo schlimm, aber auch hier macht es Sinn, manche Frequenzbereich "sauber" zu halten um anderen Instrumenten Platz zu lassen.
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lol wie geil