17" K China Boy ---> Ja DAS ist ein amtliches China. Genehmigt, weil selbst kaum ein besseres gehört
Beiträge von Seven
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Doch: Auf alle Fälle ein amüsanter Fred der hier entstanden ist.
Von mir aus soll doch cheaten wer will, solange er net behauptet, er würde das so spielen. Viele Gitarristen arbeiten doch bei Speedsachen mit Delays. Doof nur, wenn die Jungs so gut sind, dass sie es am Ende dann auch ohne hinbekommen.
Von daher haut rein...
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Bei kaum einem Becken gehen Geschmäcker und auch die Sounds an sich soweit auseinander wie bei den China Becken. Empfehlungen sind IMHO hier einfach schlecht möglich, daher muss man einfach testen und "sein" Becken finden.
Ich persönlich habe lange ein 14er Paiste 2000er China gespielt und war auch relativ zufrieden. Große Chinas empfinde ich meist als zu laut, allerdings kann das ja gewünscht sein. Ich persönlich würde wohl mal ein 16er anstreben und nicht zu trashig. Aber jedem das seine und mir 3 Chinesen (12er / 16er / 20er)
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Generell: Scheisse kann man nicht polieren. Was vor dem Mikrofon schon nix klingt, bekommt man niemals wirklich gut, auch nicht mit dem besten Pult und dem besten Outboard Equipment.
Dann sind gute Mikrofone der nächste Teil der Kette. Was hier schon schlecht oder gar nicht aufgenommen wird, kann man später nicht wieder hinzufügen. Fehlen hier Bässe oder Höhen oder verzerrt es, dann ist das Kind im Brunnen.
Als nächstes kommt dann (gescheite Kabelwege vorausgesetzt) der Preamp. Da gibts Rauschgeneratoren, sehr neutral klingende Preamps, schön färbende Preamps etc.
So nun sind wir beim EQ angelangt (eventuell liegen Compressor und Gate noch davor, je nach Routing). Hier ist erlaubt was gefällt. Es wird nicht nach Schema gemischt sondern so das es klingt. Wenn das Tom schon linear klingt, wieso noch 10 db bei 100 hz addieren? Und generell eher mal eine Frequenz ziehen/absenken als Frequenzen reindrehen/anheben. Andererseits sind die Potis voll bezahlt und werden bei Bedarf auch voll genutzt. Wenn man mal einen Regler auf Anschlag bewegen muss, dann keine Angst davor, solange es am Ende klingt ist (fast) alles erlaubt.
Grade bei Anfängern ist es aber meist besser, eher wenig zu drehen oder ganz die Finger vom EQ zu lassen, denn man kann mit einem EQ mehr kaputtmachen, als man verbessern kann. Ansonsten ist das alles learning-by-doing. Und nicht nach Schema arbeiten, sondern immer live hören, was man denn da so grade zurechtdreht. Und immer mal überprüfen ob das auch am Ende was bringt, oder ob das Signal ohne EQ net doch besser klingt.Soviel zum grundsätzlichen Umgang mit den Gerätschaften. Orientierungswerte wurden ja schon gepostet.
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Ich finde auch es rollt.
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Manche Trommeln sind halt einfach sauschwer in den Griff zu bekommen und widersetzen sich widerspenstig irgendwelchen Versuchen, ihnen Tiefbass zu entlocken oder Höhen zu dämpfen.
Ich habe jahrelang mit meiner Ayotte Bassdrum diesen Kampf geführt und letztendlich hat sie ihn auch gewonnen und ich hab das Kit verkauft.Was mich ein Stück weiter gebracht hat:
Das Reso nicht so hoch stimmen (ich hatte es relativ tight) und das Schlagfell ein wenig höher tunen (ich hatte es relativ wenig angezogen). Ich bin halt lange dem Irrglauben unterlegen, je tiefer die Schlagfellspannung, desto tiefer der Ton.Probier einfach ein wenig mit der Stimmung rum und auch weiter mit dem Dämmen. Um eingrenzen zu können, was wirklich was gebracht hat, änder am besten immer nur einen Parameter gleichzeitig. Danach kannst du die anderen Parameter immer noch ändern.
Und außerdem wenn du bei x hz noch y db reindrehst und bei.....

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Geil mein erster Gedanke bei der Bassdrum war auch: "Hey ein Schwein"

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Toto-Falling in between
Sehr vielseitige und gute CD -
Kauf Pearl HW MARSCH MARSCH

IMHO die besten Ständer/Tomhalter/Beckenhalter auf dem Markt.
Alles andere lässt sich schwerer einstellen und/oder ist noch schwerer an sich. -
Zitat
Original von Dieter Nuhr
Demokratie heisst: Man darf eine Meinung haben, man muss nicht. -
Muss ich die ersten Antworten in diesem Thread kapieren?
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Testen! Testen! Ne Nacht drüber schlafen. Testen! Kaufen
So hab ich es beim letzten Kit getan und bin damit gut gefahren. Wenn du den Dealer glaubhaft davon überzeugt hast, dass du wirklich kaufen willst, wird er deiner Testorgie kaum im Weg stehen. Und nichts ist schlimmer als nach Namen oder gar Meinung anderer zu kaufen. Kauf das, was dir am besten gefällt.
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Der Mann weiss anscheinend was gut ist...

*scnr* -
Natürlich "geht" vieles. Wir haben schon mit 7 Mann in ner Sitzecke gespielt in ner Kneipe. Keyboarder hatte Keyboard auf der Theke stehen. Oder in nem Irish Pub, wo die Bühne halt 3,5 x 3 Meter ist. Da steht dann Bassdrum, Snaredrum, Hihat und Ende.
Aber normal sollten 6x4 Meter schon sein für eine "normale" Band. Ab 10x6 hat man dann auch noch ordentlich Bewegungsfreiheit. -
Für Drums sollten 2x2 eingeplant werden. Für Porntoy Kits halt mehr. 4 Meter Tiefe sollten auch sein, wenn möglich. Bei 3 Metern Tiefe, gehen meist in der Mitte von der Tiefe 2 Meter für Drums ab. Da kann man davor net wirklich noch gut stehen mit Gitarren, Bodentretern, Mikroständern...
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Ich würde mir als erstes ein weiteres Crash kaufen. Ich würde hier ein 14" Crash nehmen, die meisten anderen aus dem Forum eher ein 18er. Nach 2 Crash würde ich dann mal ein Splash hinzufügen und dann ein China.
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Am wichtigsten ist diszipliniert spielen. Glas reflektiert recht stark und es gibt ein mordsgeschepper, besonders im Mittelhochtonbereich. Also recht leise spielen und eventuell eben Bassdrum und Bass abnehmen damit von "unten" ein wenig "Wärme" kommt und es net nur ekelhaft scheppert. Wenn der Raum so schlimm ist, wie man ahnen kann, dann gibts net viel zu retten. Helfen würde, einige Wandflächen mit ordentlich Molton abzuhängen um die Reflektionen zu dämpfen. Aber der Aufwand steht dann in keinem Verhältnis zum Nutzen, bei dem kleinen Gig.
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Gesangsmikros aufbauen, diszipliniert spielen und gut. Wenn bei euch keiner Ahnung von der Materie hat, wirds meist mit abgenommen nur schlimmer
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Ich sehe das bei meinem Onkel. Der ist 48 und hat jetzt angefangen bei meinem Dad Gitarrenunterricht zu nehmen. Gut das ist eher n Vorwand um später zusammen in die Kneipe zu gehen....

Nee im Ernst, meine Tante ist total verwundert, was der gute mit fast 50 nochmal für eine Energie und was für einen Ehrgeiz an den Tag legt. Wenn es Spass macht, wäre es doch doof es nicht zu machen.